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Haftstrafe für geplanten IS‐Terroranschlag in Schweden

Bild: Rathaus Stockholm / Benoît Derrier from Stockholm, Sweden [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Der verurteilte Usbeke hatte sich Chemikalien besorgt, die zum Bau eines Sprengsatzes verwendet werden könnten.

Stockholm. Ein 46‐jähriger Mann ist in Schweden wegen der Vorbereitung eines Terroranschlags im Namen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das zuständige Bezirksgericht gab außerdem bekannt, dass der bisher im Raum Stockholm lebende Usbeke im Anschluss ausgewiesen werde und nie mehr nach Schweden zurückkehren dürfe. Zwei andere Männer im Alter von 30 und 39 Jahren wurden vom selben Vorwurf freigesprochen, wie der ORF berichtet.

Chemikalien und Bombenbauanleitung

Der Richter sagte, es sei unter anderem hinreichend bewiesen worden, dass sich der 46‐Jährige Chemikalien besorgt habe, die zum Bau eines Sprengsatzes verwendet werden könnten. Der Mann habe sich zudem eine Anleitung zum Bombenbau besorgt und die Absicht gehabt, eine Explosion im Namen des IS herbeizuführen. Die Beweise gegen den 30‐Jährigen und den 39‐Jährigen hätten dagegen nicht für eine Verurteilung ausgereicht.

Überweisungen an IS

In dem Terrorprozess mussten sich insgesamt sechs Männer – fünf stammen aus Usbekistan, einer aus Kirgistan – verantworten. Die Staatsanwaltschaft warf dreien von ihnen vor, eine terroristische Straftat im Raum Stockholm geplant zu haben. Zudem wurde allen zu Last gelegt, den IS mit Überweisungen in Höhe von umgerechnet bis zu 2.000 Euro finanziell unterstützt zu haben. Vier von ihnen, darunter auch der 46‐Jährige, wurden in dem Punkt schuldig gesprochen und zu Haftstrafen zwischen vier und sechs Monaten verurteilt. Alle Angeklagten hatten die Anschuldigungen abgestritten

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1 Kommentar

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  • Es kann einem ganz schwindlig werden wenn man daran denkt, dass viele dieser asozialen Verbrecher des Daesh (IS) und anderen Terrororganisationen in der Schweiz/Europa von naiven guten Menschen mit offenen Armen bereits empfangen wurden und noch werden. Und das man diese Terroristen samt Familien auch noch mit Steuergeldern über das Sozialamt finanzieren muss ist unfassbar. Menschen die Europa und die hiesige offene Gesellschaft hassen und den Europäern den Tod wünschen kommen hier her und lassen sich hier noch vom Sozialamt alimentieren. Es ist ohnehin eine Frechheit das diese Verbrecher das Wort „Asyl” überhaupt in den Mund nehmen.

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