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Gesellschaft

Kolumne: Brot, Spiele und die ewige Doping-Debatte

Julian Schernthaner

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Symbolbild (Johannes Dürr [2013], einer der neuerlichen Verdächtigen der jüngsten Dopingaffäre): Frankie Fouganthin via Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0] (Bild zugeschnitten)

Seit beinahe zwei Wochen überschlagen sich beinahe täglich die Ereignisse, noch brisantere Details der jüngsten Dopingaffäre kommen ans Tageslicht. Und während das große Fingerzeigen wieder beginnt, stellt sich die eigentliche Frage: Wer hat eigentlich aller ein bisschen ‘mitgedopt’?

Kommentar von Julian Schernthaner

Als gehörte es mittlerweile zum guten Ton, erschütterte auch bei der vergangenen Nordischen Ski-WM ein Dopingskandal das fröhliche Wintersportfest. Und erneut betraf es den ÖSV, und wiederum die leidgeprüften Langläufer – einer davon in flagranti mit einer Nadel im Arm. Mittlerweile erreichte die Affäre auch den heimischen Radsport, auch zum wiederholten Mal. Aber warum eigentlich?

Schwierige Rahmenbedingungen befördern Problematik

Und tatsächlich, weshalb jemand bereit ist, für einen bedeutungslosen sechsten Platz oder einen Sieg bei einer drittklassigen Rundfahrt gleich Ruf, Moral und Gesundheit über Bord zu werfen, erscheint dem Normalbürger ziemlich schleierhaft. Die Antwort erschließt sich erst, wenn man die beiden Sportarten vergleicht – und mehr Gemeinsamkeiten findet, als auf den ersten Blick ersichtlich. Denn Möglichkeit, Gelegenheit und empfundene Notwendigkeit schaffen ein düsteres Zusammenspiel.

Beides sind Ausdauersportarten, befinden sich in Österreich zwischen Randsportart und Kernsportart. Entsprechend schwierig ist die Erlangung professioneller Rahmenbedingungen für heimischen Sportler. Das öffentliche Interesse konzentriert sich auf andere Athleten, Sponsoren sind dürftig und Anforderungen für eine staatliche Förderung als Sportpolizist oder Sportsoldat sind verlangen oft Höchstleistungen über den eigenen Möglichkeiten. Auch die Kaderzugehörigkeit ist kein Naturgewächs.

Doping: Charakterfrage versus Existenzbedrohung

Natürlich bleibt Ehrlichkeit zunächst immer eine Charakterfrage. Aber stellen Sie sich vor, Sie sind ein junger Sportler. Ihre Leistungen stagnieren, es droht die Einstellung der Lebensgrundlage, wenn Sie nicht endlich liefern. Und irgendwo aus dem Off kommt ein Scharlatan, der Ihnen weismacht, es betrüge eh jeder. Und sie befinden sich in einer Sportart, in der Doping messbare Unterschiede machen kann.

Weil immer wieder ein schwarzes Schaf erwischt wird, aber halt doch recht wenige, glauben Sie sowohl diesen Umstand, als auch dass Ihnen eh niemand auf die Schliche kommt. Und tatsächlich – einige der Kernakteure der jüngsten Skandale verwiesen in der Vergangenheit exakt auf diese Problematik, das Damoklesschwert des Scheiterns. Auch deshalb ist es sekundär, ob und wer im Verband etwas davon wusste.

System fördert Attraktivität des Betrugs

Denn letztendlich befördert ein System, bei dem ehemalige Leistungsträger allzu schnell durch den Rost fallen und Sportler aus der zweiten Reihe ihre Existenz aufs Spiel setzen, ohnehin die Attraktivität eines Betrugs, sofern es auch Sportart und Lebenssituation zulassen. Dass bei Erfolg exorbitant hohe Preisgelder und auch relative Unabhängigkeit von solchen Förderschienen winken, tut das übrige zur Senkung der Hemmschwelle. Überall wo viel Gold ist, entsteht ein Rausch danach.

Und auch hier sehen wir den eklatanten Paradigmenwechsel im Spitzensport. Vor einigen Jahrzehnten sorgte der überzogene Olympiaausschluss von Skirennläufern aufgrund von Werbeeinnahmen und Skilehrertätigkeiten für berechtigte Kritik. An die Stelle des überkommenen Amateurparagrafen trat dann ein immer teurerer, immer weiter professionalisierter Sport, der immer mehr Erfolg, Ruhm und Geld weit über die Freude an der Bewegung stellt.

Künstliche Empörung über gefallene Helden

Und wahrscheinlich hat der Wettbewerb um des Siegesruhmes anstelle des guten Kampfes wegen auch die gesellschaftliche Erwartungshaltung etwas vergiftet. Wir bauen uns gläserne Helden auf, die immer schneller, höher, weiter abliefern sollen. Wir sind bereit, sie im schweren Moment ihrer Niederlage fallen zu lassen wie eine heiße Kartoffel.

Und wenn sie dann zu unlauteren Mitteln greifen, zeigen wir plötzlich mit dem Finger. Wir stellen eigentlich arme Hascherl, Spielbälle zwischen Interessen und Erwartungen einschließlich unserer eigenen, als Verbrecher an den Pranger. Vom kleinen Fan bis zum großen Verbandschef richten dann alle ihre Krone und machen de facto gleich weiter – bis zum nächsten Mal eben. Brot und Spiele halt, the show must go on.

Dopingfreigabe als pädagogische Unmöglichkeit

Warum sollte der Hund dort begraben liegen? – Nun, prinzipiell gäbe es im derzeitigen System nur zwei Möglichkeiten, der Problematik “beizukommen”. Die eine wäre freilich die völlige Freigabe aller Hilfsmittel, wo der Zuschauer entscheiden kann, ob der vollgepumpte Sieger oder der saubere Mitläufer auf Rang 78 in seinen Augen der bessere Sportler ist.

Allerdings ist das grober pädagogischer Unfug. Wenn ich meinem Kind weismachen muss, die Spitze erreicht er nur schmutzig, bin ich nicht besser als die Gewissensredner der heutigen Dopingsünder – und verschiebe das Problem in den Nachwuchs und ins Elternhaus. Und dem Breitensport tu’ ich auch keinen Gefallen.

Überwachung der Athleten als Frage der Ethik

Die andere Variante würde darauf abzielen, wirklich einmal flächendeckend, länderübergreifend durchzugreifen, alle Hintermänner zu entlarven. Und dann wird man auch darüber nachdenken müssen, vor wichtigen Wettbewerben die Athleten zeitweise noch engmaschiger überwachen zu müssen.

Hier stellt sich dann natürlich die Frage der Ethik: Soll ein Trainingslager straff sein wie ein Militärmanöver? Kann ich einen 25-Jährigen wie einen jugendlichen Internatsschüler behandeln? Ist die Antwort der Verantwortlichen auf beide Fragen nein, wird man entweder weiter wursteln müssen wie bisher – oder halt die größenwahnsinnigen Systematik des kapitalisierten Spitzensports als Volksbespaßung hinterfragen müssen.

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Gesellschaft

“Großer Austausch”: 100 Besucher bei Identitären-Vortrag in Wien

Joshua Hahn

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am

ASDF Bild (Martin Sellner während seinem Redebeitrag): Privat

Am Samstag luden die Identitären zu einer Informationsveranstaltung über den sogenannten “Großen Austausch” ein. Thematisiert wurden nicht zuletzt die gängigen Fehlinterpretationen und die oftmals bewussten Falschaussagen über den Begriff.

Wien. – Die Redner bei der Veranstaltung waren Martin Sellner sowie der neurechte Publizist Martin Lichtmesz.

Das Thema wurde besonders in Bezug auf das Attentat in Christchurch in letzter Zeit immer wieder medial thematisiert. Fehlinterpretationen und die Unterstellung einer „Verschwörungstheorie“ stellten dabei jedoch weniger eine Ausnahme als die Regel dar.

Etwa 100 Besucher

Der Wirbel um die Thematik schlug sich auch bei den Besucherzahlen des Vortrages nieder. Der Vortragsraum war mit etwa 100 Besuchern trotz der Ereignisse um Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) gut gefüllt, die Eintrittskarten waren bereits im Vorfeld schnell vergriffen.

Begriffsfragen und Auswirkungen

Der erste der beiden Vorträge wurde vom Publizisten Martin Lichtmesz gehalten. Der thematische Schwerpunkt lag hierbei vor allem auf der Klärung des Begriffs. Anhand mehrerer Beispiele aus diversen Zeitungsartikeln und Reportagen rund um die angebliche „Verschwörungstheorie“ ging Lichtmesz auf die Vorwürfe ein und unterzog sie einer kritischen Analyse.

Beispielsweise ging der Publizist auf den Vorwurf ein, die Identitären würden einen von einer privilegierten Gruppe explizit gesteuerten “Großen Austausch” propagieren. Zwar stecke hinter dem Vorgang kein „Masterplan“, der von einer Gruppe beschlossen wurde. Sehr wohl müsse man sich jedoch eingestehen, dass es mittlerweile eine große Zahl an Lobbys und NGOs gebe, welche sich zumindest finanziell an Entgrenzungen beteiligen und dem “Austausch” nicht entgegenwirken, sondern ihn dadurch aktiv fördern.

“Ersetzungseinwanderung”

Identitären-Chef Martin Sellner behandelte in seinem Vortrag besonders die unmittelbaren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Anhand verschiedener Grafiken und Statistiken vermittelte er die Folgen für Österreich.

Abschließend plädierte Sellner dafür, den Begriff der „Masseneinwanderung“ mit dem der „Ersetzungseinwanderung“ zu tauschen, da dieser für die Problematik deutlich passender sei.

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Gesellschaft

Kopftuchverbot beschlossen: IGGÖ will sich an VfGH wenden

Monika Šimić

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am

ASDF Bild: Verfassungsgerichtshof in Wien / Haeferl [CC BY-SA 3.0 at], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

“Das Kopftuchverbot an Volksschulen führt erst zu Segregation und Diskriminierung von muslimischen Mädchen”, meint Ümit Vural, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich (IGGÖ).

Wien. Am Mittwochabend hat der Nationalrat das Kopftuchverbot für Volksschulkinder beschlossen. Damit wird “das Tragen weltanschaulich oder religiös geprägter Bekleidung, mit der eine Verhüllung des Hauptes verbunden ist”, untersagt. Ausgenommen sind aber Verbände aus medizinischen Gründen bzw. Kopfbedeckungen aus Witterungsgründen. Dass die jüdische Kippa und die Patka der Sikhs nicht gemeint sind, soll dadurch klar gestellt werden, dass es um Kleidungsstücke geht, “welche das gesamte Haupthaar oder große Teile dessen verhüllen”. Für diese Neuregelung stimmten die ÖVP, die FPÖ, aber auch zwei Abgeordnete der Fraktion JETZT. Kritik kommt von der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich (IGGÖ).

Kopftuch ein “politisches Symbol”

Laut ÖVP-Mandatar Rudolf Taschner stellt das Kopftuch ein “politisches Symbol der Unterdrückung und der Unterwerfung von Frauen und Mädchen” dar. Die Geisteshaltung dahinter “bedeute nichts weniger, als die Drohung eines Endes der Aufklärung”. Nico Marchetti (ebenfalls ÖVP) meinte, dass Mädchen vor “überzogenen Auslegungen des Islam” geschützt werden müssten. “In einer normalen Auslegung des Islam tragen Mädchen vor der Geschlechtsreife kein Kopftuch, daher sei es im Volksschulalter auch gar nicht erforderlich”. Aus diesem Grund könne auch keine Rede von einer Einschränkung der Religionsfreiheit sein, so Marchetti.

Auch die FPÖ sieht das Kopftuch als Symbol des politischen Islam, gegen den man sich wende und den man in Österreich nicht wolle. Durch den politischen Islam habe in vielen Ländern in den letzten Jahrzehnten ein klarer Rückschritt in Fragen der Frauenrechte stattgefunden, so Peter Wurm (FPÖ). Das Kinderkopftuch sei auch aus Sicht von Islamexperten ein Verstoß gegen die Kinderrechte. Ein Verbot sei daher unumgänglich, und schon durch einen Einzelfall gerechtfertigt.

Kopftuchverbot soll Integration fördern

In der Gesetzesnovelle zum Kopftuch heißt es nun: “Um die bestmögliche Entwicklung und Entfaltung aller Schülerinnen und Schüler sicherzustellen, ist diesen bis zum Ende des Schuljahres, in welchem sie das 10. Lebensjahr vollenden, das Tragen weltanschaulich oder religiös geprägter Bekleidung mit der eine Verhüllung des Hauptes verbunden ist, untersagt. Dies dient der sozialen Integration von Kindern gemäß den lokalen Gebräuchen und Sitten, der Wahrung der verfassungsrechtlichen Grundwerte und Bildungsziele der Bundesverfassung sowie der Gleichstellung von Mann und Frau”. Bei einem Verstoß hat die Schulleitung die zuständige Bildungsdirektion zu verständigen, die wiederum die Eltern zu einem verpflichtenden Gespräch zu laden hat. Findet nach dem Gespräch ein weiterer Verstoß statt, ist mit einer Geldstrafe von bis zu 440 Euro zu rechnen.

IGGÖ kritisiert Verbot

Nachdem die Gesetzesnovelle zum Kopftuch am Mittwoch beschlossen wurde, meldete sich die IGGÖ zu Wort und erklärte, dass sie das Kopftuchverbot vor den Verfassungsgerichtshof (VfGH) bringen wolle. “Das Kopftuchverbot an Volksschulen führt erst zu Segregation und Diskriminierung von muslimischen Mädchen”, kritisiert Ümit Vural, Präsident der IGGÖ. In einer Aussendung wirft Vural der Regierung außerdem vor, dass es ihr nicht nur um das Kindeswohl ginge. Das vorliegende Gesetz diskriminiere ausschließlich das islamische Kopftuch. Dieses sei aber “Teil der religiösen Praxis”.

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Gesellschaft

Körperverletzung mit Todesfolge: Milde Urteile im Todesfall von Köthen

Julian Schernthaner

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ASDF Symbolbild: PxHere [CC0]

Für einiges Unverständnis dürfte das Urteil des Landgerichts Dessau-Roßlau sorgen. Im Fall rund um den nach einer brutalen Attacke verstorbenen Deutschen in Köthen fasste der Haupttäter nur 17 Monate Haft aus. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Köthen/Dessau-Roßlau. – Es war ein Fall, welcher bundesweit für Aufregung sorgte: Ein junger Deutscher (22) versucht einen Streit zwischen drei Afghanen zu schlichten. In der Folge kommt es zu einem Raufhandel, mehrfach treten die Migranten auf ihren Kontrahenten ein, selbst als dieser bereits auf den Boden liegt. Im Krankenhaus verstirbt der herzkranke Mann.

Körperverletzung mit Todesfolge: Milde Urteile

Zwar stellte die vorsitzende Richterin dem Focus zufolge fest, dass dessen Ableben kein bloßer Unfall war und führte seinen Tod auf die Körperverletzung vonseiten der Angeklagten zurück. Selbst die Staatsanwaltschaft ging dabei davon aus, dass die Täter nicht mit der Herzerkrankung ihres Opfers rechnen konnten – und forderte eine Jugendstrafe für die beiden Angeklagten im Alter von 17 und 19 Jahren.

Nun erging tatsächlich ein entsprechend mildes Urteil gegen die beiden Afghanen. Der Haupttäter erhielt wegen Körperverletzung mit Todesfolge lediglich 17 Monate Haft. Der Zweitangeklagte fasste – aufgrund zweier weiterer Vergehen – eines Gesamtfreiheitsstrafe von 19 Monaten aus. Damit ist unklar, ob die beiden überhaupt in Haft müssen. Ihre Verteidiger hatten ursprünglich überhaupt einen Freispruch für beide Angeklagten gefordert.

Bruch mit bisheriger Rechtsprechung

Die Familie des Getöteten nahm die Urteilsverkündung weniger wohlwollend zur Kenntnis, sie reagierten aggressiv. Sein Bruder warf einen Tisch um, seine Schwester schrie. Letztlich mussten Justizbeamte die Lage beruhigen, die Angeklagten wurden zwischendurch aus dem Raum geführt.

Tatsächlich steht das Urteil im krassen Gegensatz zur bisherigen Judikatur in ähnlichen Fällen. Im vielbeachteten Fall Brunner in einem Münchener Vorort etwa verstarb ein herzkranker Mann ebenfalls nach Tritten von Jugendlichen. Beide Buben mussten anschließend mehrjährige Haftstrafen verbüßen, einer davon sogar wegen Mordes.

Proteste nach Tötungen in Köthen und Chemnitz

Bereits unmittelbar nach dem Vorfall mobilisierten verschiedene rechtsgerichtete Akteure zu einer gemeinsamen Kundgebung. Etwa 2.500 Menschen demonstrierten in der sachsen-anhaltischen Kleinstadt, einige Redner prangerten die herrschenden Zustände mit teils scharfer Rhetorik an. Auch am folgenden Wochenende rief ein breites Bündnis patriotischer Kräfte zu neuerlichen Demonstrationen auf.

Der Fall sorgte auch deshalb im September für besondere Betroffenheit aufgrund seiner möglichen Parallelen zu einem Vorfall zwei Wochen zuvor in Chemnitz. Auch dort verstarb ein Deutscher infolge eines Angriffs vonseiten mehrerer Migranten, tagelange Proteste folgten auch jenem Tötungsdelikt.


Weiterlesen:

Köthen: Wirbel um Todesfall nach Streit zwischen Deutschen und Afghanen (10.9.2018)

Deutsche Medien und Politiker nehmen Abschied vom Hausverstand (Kolumne, 11.9.2018)

Köthen: Breites Bündnis ruft zu Demonstration am Sonntag auf (13.9.2018)

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