Österreich Politik

Salzburg‐Wahl: ÖVP feiert deutlichen Sieg

Symbolbild Salzburg (CC0)

Die ÖVP kann ihr Ergebnis von den letzten Gemeinderatswahlen steigern. SPÖ, FPÖ und Grüne müssen hingegen landesweit Verluste hinnehmen.

Salzburg. - Die landesweiten Gemeinderatswahlen in Salzburg wurden zum großen Erfolg für die ÖVP. Insgesamt konnte die Volkspartei sich von 42,8 auf 47,5 Prozent der Wählerstimmen verbessern. Die SPÖ verlor 0,9 Prozent und liegt nun bei 27,6 Prozent. Keinen Grund zum Feiern gab es auch bei der FPÖ: Sie verlor 2,2 Prozent und ist mit 10,1 Prozent gerade noch zweistellig. Die Grünen erreichten 7,5 Prozent, nachdem sie bei den letzten Gemeinderatswahlen noch 7,9 Prozent hatten. Auf die restlichen Listen entfallen 7,4 Prozent.

Verluste für SPÖ, FPÖ und Grüne

Auf die ÖVP kommen damit landesweit 1.153 Sitze in den Gemeinderäten (+75), auf die SPÖ 559 Sitze (-13). Die FPÖ hat 213 (-39), die Grünen 86 (-17). Der Rest teilt sich weitere 123 Gemeinderatssitze auf.

Stichwahl in der Landeshauptstadt

Mit dem aktuellen Ergebnis stellt die ÖVP 90 Bürgermeister in Salzburg. Die SPÖ kommt auf 13, die FPÖ auf einen. In vier Bezirkshauptstädten gibt es noch Stichwahlen – beispielsweise in der Landeshauptstadt Salzburg.

Dort stehen sich in zwei Wochen der amtierende Stadtchef Harald Preuner (ÖVP) und der Vizebürgermeister Bernhard Auinger (SPÖ) gegenüber. Preuner erhielt gestern 41,3 Prozent (+6,3) der Wählerstimmen. Auinger kam auf 30,7 Prozent (-1,2).

KPÖ Plus schafft Einzug

Die ÖVP erreichte bei der Gemeinderatswahl in der Landeshauptstadt Salzburg mit 36,7 Prozent (+17,3) ihr nach Prozentpunkten bestes Wahlergebnis seit 1945. Damit verdoppelt die Volkspartei ihre Mandate auf 16 Sitze. Anders bei der SPÖ: Die Sozialdemokraten verlieren vier Mandate und halten aktuell bei elf Gemeinderäten. Über weiterhin sechs Mandate verfügt die grüne Bürgerliste. Trotz des Verlusts von zwei Mandaten kommt die FPÖ auf Platz vier, danach folgen die NEOS. Ein Mandat verteidigten die „Bürger für Salzburg”. Mit einem Sitz neu im Gemeinderat ist darüber hinaus das links Wahlbündnis KPÖ Plus.

2 Kommentare

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  • warum wurde von der Regierung die EU Afrika Deklaration die von 27 EU Staaten und 26Afrikanischen unterzeichnet wurde mit einer Vertreterin von Kneissl,geheim gehalten? Reicht der Migrationspakt noch nicht, da unterschreiben sie 2 Tage später den Flüchtlingspakt, der noch gefährlicher als der Migrationspakt ist da sich jeder Illegale als Flüchtling bezeichnen kann. . Was wollen die Europa dem Erdboden gleich machen, die Einheimischen auslöschen?Warum ist Kurz immer noch in der Organisation von Soros? Hat der noch nicht genug Schaden angerichtet? Wollen sie einen Krieg in Europa inszenieren? Damit Soros und Co. wieder am Blut der Menschen verdienen,wie im ersten und 2.Weltkrieg,Die hauen dann ab in Ihre Bunker, wo bleibt das Volk?Haben die Bürger eigentlich eine Ahnung wer Kurz und die ÖVP wirklich sind?Was genau die vor haben?Warum wird Kurz von den Medien so hofiert? Da stimmt doch einiges nicht. Und Strache sollte sich schämen, alles was er bekämpft hat, dem stimmt er nun zu.nach welche Kriterien gehen die Menschen, nach dem wie ein Politiker aussieht, oder was er leistet? Was hat Kurz bis jetzt geleistet? Außer repräsentieren? Man hört meist nur Kickl, und Strache seine Reden runter lesen.wo ist Kurz?

  • Der „Schweigekanzler„Effekt ‚schlug auch hier deutlich zu!Bedenklich das Abschneiden für die FPÖ & natürlich kaum Wunder ‚für die Pamela „Sozen”!Erfreulich ist das Abschneiden für die KPÖ „plus”!

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