Verbinde Dich mit uns

Gesellschaft

Evangelische Kirche will Patrioten von Ältestenamt ausschließen

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

Symbolbild (Portal einer evangelisch-lutherischen Kirche in Berlin): Chris06 via Wikimedia Commons [CC BY-SA 4.0] (Bildausschnitt) [NB: Das Symbolbild dient ausschließlich illustrativen Zwecken eines evangelischen Gotteshauses. Die abgebildete Kirche ist nicht innerhalb der EKBO organisiert]

Eine Handreichung der Evangelischen Kirche Berlin‐Brandenburg‐schlesische Oberlausitz (EKBO) legte Kriterien fest, welche einen Ausschluß vom Ältestenamt aufgrund „menschenfeindlichen Verhaltens” ermöglichen.

Berlin. – Die protestantische Landeskirche wählt am 3. November ihre neuen Gemeindevertretungen. Einem Gemeindekirchenrat (GKR) gehören neben dem Pfarrern nämlich auch noch die Ältesten an, welche von den Gemeindegliedern gewählt werden. Dafür veröffentlichte die EKBO dem Portal evangelisch.de zufolge nun Kriterien.

Menschenfeindliche Gruppierungen”

Bereits länger existiert die Formulierung, dass Personen mit Verbindungen zu „menschenfeindlichen Gruppierungen” nicht wählbar seien. Für Aufsehen sorgt nun aber eine Handreichung, welche präzisiert, welche Gruppierungen diese Regelung umfasst.

Neben der NPD und der Rechtsaußen‐Splitterpartei III. Weg weist dieser nämlich auch Reichsbürger und Identitäre aus. Letztere drei Strömungen gruppiert die Handreichung sogar gemeinsam. Die Mitgliedschaft im Gemeindekirchenrat ist hier kategorisch ausgeschlossen.

Fragwürdige Beschreibung der Identitären

Verwunderlich ist hierbei die Behauptung der EKBO, die Asylkritik der patriotischen Identitären Bewegung besitze einen „rassistischen Kern”. Dabei werde eine „weiße Herrenrasse” ebenso gedacht wie die „Ablehnung anderer Ethnien als gleichberechtigte […] Mitbürger”.

Anhand welcher Anhaltspunkte die patriotische Protestgruppe derart charakterisiert wird, ist nämlich unbekannt. Denn bereits in ihrer ersten deutschsprachigen Positionierung im Jahr 2012 lehnte die neurechte Gruppierung solche Stoßrichtungen nämlich ab:

„Indem wir Identitäre mit Vehemenz gegen Rassismus auftreten, lehnen wir jede Abwertung des Fremden, jede Idee einer ‚Herrenrasse’ oder eines ‚Herrenmenschen’ strikt ab. Rassisten haben bei uns keinen Platz! Wir achten und schätzen alle Kulturen.“

Einzelfallprüfung bei AfD‐Mitgliedern

Dem nicht genug: Auch AfD‐Mitglieder können in Einzelfällen unwählbar sein. Hier stellt man das Fehlen programmatischer „menschenfeindlicher Ziele” den Äußerungen einzelner Entscheidungsträger gegenüber. Diese seien „zum Teil menschenfeindlich”. Für eine derartige Einordnung der gesamten Partei würde der „ausreichende Beleg” fehlen.

Eine Mitgliedschaft alleine stelle die Befähigung zum Ältestenamt also noch nicht infrage. Ähnliches gilt für Pegida‐Demonstranten und Mitglieder verschiedener „asylfeindlicher Initiativen”. In all diesen Fällen wird der potenzielle Wahlwerber einzeln durchleuchtet.

Menschenfeindlichkeit’: Toleranzbündnisse beraten

Zwar behauptet die Handreichung, dass die Einschränkung nur unter „engen Voraussetzungen” möglich sei. Dass man hier im Zweifelsfall möglicherweise nicht allzu restriktiv vorgehen würde, offenbart aber ein Blick auf einige Vereine, welche „bei der Frage, ob eine Organisation menschenfeindliche Ziele verfolgt […] Rat und Hilfe” geben würden.

Dabei handle es sich um das Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin, das Aktionsbündnis Brandenburg gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit und das Bündnis Tolerantes Brandenburg. Brisant: Bei allen drei Netzwerken beteiligen sich auch ausgewiesen asylfreundliche Vereine und Initiativen.


Aktualisiert (14.03.2019 16:15): Auf freundlichen Hinweis geben wir bekannt, dass das abgebildete Gotteshaus rein illustrativen Symbolcharakter besitzt. Wir wurden mittlerweile unterrichtet, dass die – aus ästhetischen Gründen gewählte – konkret abgebildete Kirche nicht innerhalb des EKBO organisiert ist. Wir bitten sämtliche Gläubigen dieser Pfarre allfällige Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Johann Hillermann

    14. März 2019 at 11:19

    Das Symbolbild ist deplaziert. Darauf ist ein Gotteshaus der Selbständigen Evangelisch‐lutherischen Kirche (SELK, Altlutheraner) abgebildet. Die Gemeinde ist nicht Teil der EKBO, und die SELK hat keinen solchen Beschluß gefaßt. Als Pfarrer dieser Kirche und Gemeinde muß ich diesen Hinweis machen. Der Zusammenhang von Bild und Text ist irreführend.
    Pfarrer Johann Hillermann, Berlin

    • Julian Schernthaner

      Julian Schernthaner

      14. März 2019 at 16:07

      Vielen Dank für Ihren Hinweis, als Verantwortlicher für den Beitrag entschuldige ich mich für diesen Fehler. Mangels Sozialisierung in der evangelischen Kirche war ich über die Feinheiten innerhalb der lokalen Verhältnisse nicht ausreichend unterrichtet und räume ein, dass ich treffsicherere Bildrecherche hätte betreiben müssen.

      Mein Ziel war es deshalb, als Symbolbild das Portal eines evangelischen Gotteshauses zu verwenden, das ich für optisch ansprechend befand. Ich darf also sagen: Ich finde Ihr Gotteshaus in seiner Außenansicht sehr schön. 🙂

      Die (hauptsächlich detailliert informierten Personen wie Ihnen offensichtliche) Bild‐Text‐Schere war somit keinesfalls beabsichtigt, ebenso wenig Ihre Gemeinde in Misskredit zu ziehen. Wenn es für Sie in Ordnung ist, füge ich in die Bildbeschreibung eine Formulierung ein, die deutlich macht, dass das Bild rein illustrativen Charakter für ein evangelisches Gotteshaus haben sollte, die abgebildete Kirche allerdings nicht in der EKBO organisiert ist. 🙂

      Außerdem haben wir dies in einem Aktualisierungshinweis angemerkt, sodass dem aufmerksamen Leser der von Ihnen erwähnte Umstand bekannt sein möge. 😉

      • Avatar

        Johann Hillermann

        14. März 2019 at 18:36

        Danke, das ist so in Ordnung. Kommen Sie mal vorbei! Sonntags 10 Uhr (an diesem Sonntag ausnahmsweise nicht)!

  2. Avatar

    Moritz H.

    14. März 2019 at 14:57

    Ich frage mich ernsthaft, wie die evangelische Kirche sich selbst noch ernst nehmen kann.
    Wobei auch die katholische langsam aber sicher zu einem (schlechten) Witz wird.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Gesellschaft

Kritik an Halal‐Schlachtung: Englische Schülerin bei Klausur durchgefallen

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

ASDF Symbolbild: Pexels [CC0]

Obszöne rassistische Kommentare”: Der Prüfungsbogen einer 16‐jährigen Engländerin wurde wegen Kritik an Halal‐Schlachtungen für ungültig erklärt.

Eastbourne. – Wie die Daily Mail berichtet, spielte sich der Vorfall bei einer Prüfung in Religion in der südostenglischen Grafschaft East Sussex ab. Abigail Ward (16), welche Vegetarierin ist, bezeichnete die religiöse Schächtung bei der Beantwortung einer Meinungsfrage auf ihrem Fragebogen als „absolut widerlich” – und flog deshalb ursprünglich durch die Prüfung.

Halal‐Kritik als „obszöne, rassistische Kommentare”

Denn die Prüfungsbehörde OCR wertete diesen Kommentar als islamophobe Äußerung. Derartige „obszöne, rassistische Kommentare” würden ein „strafwürdiges Fehlverhalten” ausmachen. Erst nachdem die Schule unter Hinweis auf die vegetarischen Ansichten der Schülerin gegen die Disqualifikation der Prüfung berief, nahm die Behörde die umstrittene Entscheidung zurück, entschuldigte sich für die „zu harte” Entscheidung.

Die Zeitung zitiert die Reaktion der Mutter: Diese befand, die Behörde hätte „übertriebenen Eifer, übertriebenes Gerechtigkeitsdenken” angewandt. Das Mädchen sei eine Tierliebhaberin und „strikte Vegetarierin”. Es mache sie „wütend, dass man bei einer Prüfung nicht einmal seine Meinung sagen darf”. Gegenüber Metro fügte sie hinzu, dass ihre Tochter eine gute Schülerin sei, welche noch nicht einmal jemals hätte nachsitzen müssen.

Halal‐Schlachtung europaweit umstritten

Unabhängig des jüngsten Vorfalls in Großbritannien sorgen die Praktiken der Halal‐Schlachtung europaweit für Diskussionen. Denn die muslimische Tradition, den Tieren mitunter bei vollem Bewusstsein die Kehle zu öffnen, stößt sich mit europäischen Vorstellungen um den Tierschutz. Mehrere Länder, darunter Norwegen, Island, Dänemark, Polen und Liechtenstein verbieten die Praktik deshalb vollständig.

Für jahrelange Debatten sorgte ein ähnlicher Vorstoß in Belgien. Erst nach dem grünen Licht des Europäischen Gerichtshof (EuGH) konnte das Verbot in Kraft treten – Die Tagesstimme berichtete. In Österreich muss unmittelbar auf den Schnitt eine Betäubung geschehen, in Deutschland sind Ausnahmegenehmigungen notwendig. Großbritannien besitzt im europäischen Vergleich eine liberale Gesetzgebung, die Schächtung von Tieren ist prinzipiell erlaubt.

Qualitätsstandards der Prüfungsbehörde unter Beschuss

Auch die Prüfungsbehörde OCR befindet sich außerdem wegen unklaren Qualitätsstandards bei der Auswahl ihrer Prüfer in der öffentlichen Kritik. Wie die Daily Mail ebenfalls berichtet, sei es einer Undercoverjournalistin gelungen, sich mit gefälschten Lebensläufen als Benoterin in Geschichte und Latein akkreditieren zu lassen. Dabei sei es nie zu einer Überprüfung der Rechtmäßigkeit der vermeintlichen Qualifikationen gekommen.

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Allgemein

Sicherer Hafen: „Open Arms” lehnt Angebot Spaniens gleich zwei Mal ab

Monika Šimić

Veröffentlicht

am

ASDF Bild: Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez / psoe extremadura [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Die NGO forderte eine sofortige Landung auf Lampedusa. Danach sollen die Migranten per Flugzeug nach Madrid gebracht werden.

Rom/Madrid. Am Sonntag teilte die Regierung in Madrid mit, dass der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez angesichts der Notlage an Bord der „Open Arms” und der „unbegreiflichen” Haltung Italiens angeboten habe, dass das Schiff mit mehr als hundert Migranten an Bord im Hafen von Algeciras anlegen dürfe. „Ich habe veranlasst, dass der Hafen von Algeciras für den Empfang der #OpenArms aktiviert werden soll”, twitterte der sozialistische Ministerpräsident Pedro Sánchez am Sonntag. „Spanien handelt immer in humanitären Notfällen.” Die NGO lehnte das Angebot allerdings ab.

NGO fordert Landung auf Lampedusa

Der Vorschlag sei angesichts der Notlage an Bord „vollkommen undurchführbar”, sagte eine Sprecherin der NGO Proactiva Open Arms. Der Gründer der NGO, Oscar Camps, kommentierte das Angebot Spanien in einem Twitter‐Beitrag. „Jetzt wollen sie, dass wir 950 Meilen fahren, weitere fünf Tage (…), zum am weitesten entfernten Hafen im Mittelmeer, mit einer untragbaren Situation an Bord?”, fragte Camps. Die NGO, deren Schiff sich aktuell noch immer vor der Küste Lampedusas befindet, forderte eine sofortige Landung auf Lampedusa und einen anschießenden Transport per Flugzeug nach Spanien. Der Flug von Catania nach Madrid würde nicht mehr als 240 Euro pro Passagier kosten, sagte der Missionschef der „Open Arms”, Riccardo Gatti, nach Medienangaben.

Spanien bot weiteren Hafen an

Nun sollen die 107 verbliebenen Migranten laut Medienberichten aber in Mallorca an Land gehen dürfen. Zuvor bot Spanien dem Schiff die balearische Insel Menorca als Landungshafen an. Der Hafen von Mahon auf Menorca sei 1.000 Kilometer von Lampedusa entfernt und daher deutlich näher als Algeciras. Diesen hatte die Crew wegen der großen Entfernung abgelehnt. Doch die NGO lehnte auch dieses Angebot ab. „Unser Schiff befindet sich 800 Meter von der Küste Lampedusas entfernt, und die EU‐Staaten fordern von einer kleinen NGO wie uns, weitere drei Tage Reise mit schwieriger Wetterlage in Angriff zu unternehmen”, kommentierte die NGO auf Twitter.

EU‐Länder wollen Migranten aufnehmen

Sechs EU‐Länder hatten sich zuletzt bereit erklärt, Migranten aufzunehmen. Frankreich sagte am Sonntag etwa zu, 40 Migranten aufzunehmen. Allerdings müssten es Flüchtlinge sein oder Menschen, die „internationalen Schutz” benötigen, berichtete die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf das Innenministerium. Italien hingegen bleibt weiterhin hart. Auf die Kritik seitens der spanischen Regierung reagierte Italiens Innenminister Matteo Salvini via Twitter. „Wer hart bleibt, gewinnt”, schrieb er dort in einem Beitrag.

Südlich von Sizilizen wartet indes das Schiff „Ocean Viking” mit 356 Migrnten immer noch auf die Erlaubnis, in einen sicheren Hafen fahren zu können.

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Gesellschaft

Festnahme: Afghane offenbar an Brandanschlag auf FPÖ‐Zentrale beteiligt

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

ASDF Bild: Publicdomainpictures.net [CC0]

Im Bezug auf den Brandanschlag auf die FPÖ‐Landesparteizentrale in St. Pölten kam es nun zur Festnahme eines subsidiär schutzberechtigten Afghanen.

St. Pölten. – In der Nacht auf Montag vergangener Woche dokumentierte eine Überwachungskamera, wie vier Vermummte die freiheitliche Zentrale im Schutze der Nacht mit Molotow‐Cocktails bewerfen – Die Tagesstimme berichtete. Daraufhin nahm unter anderem der Verfassungsschutz wegen eines möglichen linksextremistischen Motivs die Ermittlungen auf. Ein Mann setzte sich beim Angriff selbst versehentlich in Brand – die Verletzungen überführten ihn nun.

Wut auf freiheitliche Ausländerpolitik

Wie die Krone am Montagvormittag berichtet, soll es sich beim Festgenommenen um einen subsidiär Schutzberechtigten aus Afghanistan handeln. Auf die Spur des Tatverdächtigen geriet die Polizei, weil sich der Mann vergangene Woche wegen der mutmaßlich beim Angriff erlittenen Brandverletzungen im Spital behandeln ließ. Motiv soll demnach Wut auf die freiheitliche Ausländerpolitik sein,

Dass bei der Attacke nicht mehr passierte, ist auch der Geistesgegenwart einer zufällig vorbeifahrenden Taxifahrerin und ihrem Fahrgast – einem Feuerwehrmann – zu verdanken, welche die Behörden umgehend alarmierte. Ein Übergreifen des Brandes auf das Lager mit teils flammbaren Materialen konnte so verhindert werden.

FPÖ fordert Abschiebung und volle Aufklärung

FPÖ‐Chef Norbert Hofer forderte nun eine Abschiebung des Mannes: „Wenn die aktuellen Medienberichte den Tatsachen entsprechen […] dann hat diese Person jedes Recht auf Schutz verwirkt.” Er hofft nun, dass die Behörden zeitnah auch dessen „Spießgesellen” dingfest machen können. Wer den möglichen Tod von Menschen in Kauf nehme, dürfe nicht länger als Schutzberechtigter im Lande bleiben.

Auch der freiheitliche Landesobmann Udo Landbauer forderte in einer Aussendung, sollte sich die Information bewahrheiten, die „sofortige Abschiebung” sowie ein „lebenslanges Einreiseverbot”. Lob fand er dabei für die „gute Arbeit der Polizei”. Er fordert außerdem, die „möglichen Drahtzieher” der „verrückten und lebensgefährlichen Tat” ausfindig zu machen.

SPÖ Langenzersdorf unterstellte Inszenierung

Vom Tisch scheinen damit vorerst auch die Theorien eines SPÖ‐Politikers aus Langenzersdorf. Die für ihre grenzwertigen Facebook‐Beiträge bekannte Ortsgruppe unterstellte nach Bekanntwerden, dass Identitäre oder Personen aus dem Umfeld der Freiheitlichen den Anschlag inszeniert hätten.

Diese Unterstellungen waren sogar der Landespartei zu viel des guten – sie erließ daraufhin vorläufiges Funktionsverbot für Christoph Baumgärtel, den mutmaßlich für das Posting Verantwortlichen.


Weiterlesen:

SPÖ‐Ortsgruppe empört mit Beiträgen zu Brandanschlag auf FPÖ‐Zentrale (14.8.2019)

St. Pölten: Nächtlicher Brandanschlag auf FPÖ‐Parteizentrale (12.8.2019)

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Journalismus für Patrioten

Die Tagesstimme ist Journalismus für Patrioten! Wir sind unabhängig und ausschließlich unseren Lesern verpflichtet. Um die Menschen im Land aufzuklären, brauchen wir allerdings deine Hilfe.

Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT06 6000 0803 1023 8922
BIC: BAWAATWW

Paypal: [email protected]

Oder » hier Förderer werden! «

Werbung

Schwerpunkt

Beliebt