Verbinde Dich mit uns

Gesellschaft

Wegen Ansichten: Buchautor Taylor aus Schengenraum ausgewiesen

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

Symbolbild (Flughafen): Pixabay [CC0] Bild (Jared Taylor): Wikimedia Commons [CC0]

Dem US-amerikanischen Autor und Journalist Jared Taylor wurde offenbar am Züricher Flughafen ein Einreiseverbot für den gesamten Schengen-Raum erteilt.

Zürich. – Wie der Betreiber des Blogs „American Renaissance“am Freitag auf dem selbigen mitteilt, sei er bei der Passkontrolle festgehalten worden und durfte den Flughafen nicht verlassen. Die Ausweisung sollte laut Taylors Auskunft noch am Samstag geschehen.

Einreiseverbot bis 2021

Wie der Autor schreibt, sei ihm bei einer Zwischenlandung in der Schweiz auf dem Weg nach Schweden die Weiterreise verweigert worden. Taylor befand sich auf dem Weg nach Stockholm, um einen Redebeitrag zum „Scandza Forum“ zu liefern. Dort spricht unter anderem auch der bekannte neurechte Autor Martin Lichtmesz.

Die Ausweisung sei eine Anordnung aus Polen gewesen, so Taylor weiter. Bis zum Jahr 2021 darf er nun alle 26 Länder der Schengen-Zone nicht mehr betreten. Auf Nachfrage des Blog-Betreibers sei ihm kein konkreter Grund für das Verbot aus Polen genannt worden. 

Vorwurf: „Absicht totalitäre Ideologie zu verbreiten“

Als offensichtlichster Grund kämen wohl seine kontroversen Reden zum Thema Immigration in Frage. Im letzten September sprach er in Warschau. Obwohl die Veranstaltung privat war, wurde seitens der Polizei Druck auf den Veranstalter ausgeübt, dass dieser mithaften würde, sollte sich Taylor nicht an die „hate speech laws“ halten. Grund für die Beobachtung der Veranstaltung war laut den polnischen Behörden die Absicht des Redners, eine „totalitäre Ideologie zu verbeiten“.

Wie der Blog-Betreiber schreibt, wurde ihm bereits vor drei Jahren die Einreise nach Großbritannien untersagt. In einem persönlichen Brief von Theresa May, welche damals noch das Amt der Innenministerin besetzte, verbot sie ihm das Betreten britischen Bodens. Begründet sei das Verbot mit den Worten gewesen, seine Ansichten wären „widerwärtig“, so Jared Taylor.

Intellektueller mit Profil

Jared Taylor studierte an der Yale Universität Philosophie und erhielt dort 1973 einen Bachelor of Arts. Am Institut d’études politiques de Paris studierte er danach Internationale Ökonomie. Dieses Studium schloss er mit einem Master of Arts ab. Taylor lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Virginia. 

Zu seinen bekanntesten Büchern zählt „Paved With Good Intentions: The Failure of Race Relations in contemporary America” von 1993. Dort beschreibt er die zunehmenden Spannungen zwischen verschiedenen Ethnien in den USA. Seine Kritiker werfen ihm nicht zuletzt deshalb regelmäßig vor, ein vermeintlich rassistisches Narrativ zu prägen.

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Zickenschulze

    1. April 2019 at 12:08

    Wer hat Grund seine klare Aussagen zu fürchten?
    Nur Totalitäre, die ihre eigene Bezeichnung gleich anderen überstülpen.
    Aufschlussreich!

  2. Avatar

    Johann

    1. April 2019 at 12:33

    So kann man Zensur auch betreiben. Die Leute gar nicht erst anreisen lassen. Schade, dass man nicht erfährt, wer das in Polen initiierte, da Polen doch mehrheitlich patriotisch orientiert ist.
    “Hate speech” ist eine sehr bequeme Möglichkeit, jemanden mundtot zu machen, denn sobald man sich _gegen_ eine Sache ausspricht, kann das bereits als Hass gewertet werden und wird es auch. Traurig, wo wir bereits angelangt sind. “Politisch korrekt” ist die Einleitung, und das hier ist schon die Perfektion der Zensur.

  3. Avatar

    Wakka Takka

    1. April 2019 at 16:16

    Kontrovers sicherlich was er schreibt und in seinen Vorträge sagt, aber der Mann ist deswegen noch lange kein Rassist, in keinem einzigen seiner Rede hat er bisher gegen eine Ethnie gehetzt oder zur Gewalt aufgerufen, solange das niemand macht, hat jeder das Recht auf Meinungsfreiheit.

    Auch kontroverse Themen muss eine Demokratie aushalten.

    Seine Videos kenne ich, in vielen Punkten hat er absolut Recht.

  4. Avatar

    Peter Hofmüller

    2. April 2019 at 10:29

    Unglaublich!

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Gesellschaft

Pressefreiheit: Zunahme der Einschränkungen in Europa

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

ASDF Symbolbild: Pixabay [CC0]

Wie die NGO „Reporter ohne Grenzen“ (ROG) berichtet, habe sich die Lage der Pressefreiheit in Europa weiter verschlechtert. 

Paris. – Laut einem Sprecher der Organisation mache sich unter Reportern immer mehr ein „Klima der Angst“ breit. Laut der ROG-Vorstandssprecherin Katja Gloger würde mittlerweile “systematische Hetze” gegen Journalisten betrieben.

Gloger: “Ranghohe Politiker schüren aktiv Hass”

Wörtlich sagte sie: „Wer Journalistinnen und Journalisten pauschal zu Sündenböcken für gesellschaftliche Missstände macht, bereitet den Boden für Übergriffe, Attentate und sogar Morde.“

Verantwortlich für diese Haltung gegenüber den Journalisten seien jedoch nicht etwa eigenes Fehlverhalten beispielsweise durch unsachliche Berichterstattung. Vielmehr werde besonders in Ländern mit „nationalistisch-populistischen Regierungen“ aktiv Hass von „ranghohen Politikern“ geschürt.

Lage in Europa laut Bericht verschlechtert

Wörtlich steht in dem Bericht: „Zu den Regionen, in denen sich die Lage am stärksten verschlechtert hat, gehört Europa. Auch die USA sind auf der Rangliste nach unten gerutscht“. Verschlechtert habe sich die Lage für Reporter laut der NGO vor allem in Österreich, Serbien und der Slowakei.

Abstieg für Österreich – Verbesserung für Deutschland

So stieg Österreich um fünf Plätze ab. Schuld daran seien laut dem Bericht die „Beteiligung von Rechtspopulisten an der Regierung“. Dies berichtet der „Spiegel“. Durch diese hätten vor allem „medienfeindliche Rhetorik und Drohungen gegen Medienschaffende stark zugenommen“. Deutschland hat sich hingegen um zwei Plätze verbessert.

Schuld daran sei jedoch nicht eine Besserung der Situation in Bezug auf die Presse, sondern lediglich die extreme Verschlechterung anderer Länder. Angeführt wird die Liste von Norwegen, Finnland und Schweden vor den Niederlanden und Dänemark. Am anderen Ende befinden sich Turkmenistan, Nordkorea, Eritrea, die Volksrepublik China und Vietnam.

Experten beantworteten ausführlichen Fragebogen

Die jährliche Rangliste wird von der weltweit tätigen NGO anhand von 117 Fragen erstellt, welche Experten zur Beantwortung übermittelt werden. Die Hauptkriterien sind hierbei etwa Meinungspluralität, Medienunabhängigkeit sowie die Umwelt und Selbstzensur der Nachrichtenhäuser.

Außerdem werden rechtliche Einschränkungen, die Transparenz zutragender Institutionen, die Qualität der journalistische Infrastruktur bewertet. Außerdem erhebt der Fragebogen hierbei, ob und in welchem Ausmaß in einem Land physische, juristische oder verbale Gewalt gegen Journalisten stattfand.

Österreich: Einseitige Debatte um Pressefreiheit

Aufgrund der Beantwortung insbesondere durch nicht näher bezeichnete Experten unterliegt die Rangliste gerade in westlichen Demokratien immer auch deren subjektivem Empfinden. So gab in Österreich im Vorjahr eine tagelange Debatte um die Pressefreiheit im Land.

Dabei sahen verschiedene Akteure in einer Einschränkung der Kommunikation des Innenministeriums an mehrere regierungskritische Zeitungen eine “Informationssperre” und einen Angriff auf die Pressefreiheit. Gleichzeitig bleiben mehrere Ausritte gerade vonseiten einiger SPÖ-Mandatare in Richtung patriotischer Medien weitestgehend unkommentiert.

Weiterlesen

Gesellschaft

Berlin: Antisemitische Straftaten nehmen zu

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

ASDF Symbolbild: Pixabay [CC0]

Wie die Informationsstelle Rias berichtet, nehmen die antisemitisch bedingten Straftaten in Berlin zu. Besonders die Anzahl der Fälle mit „besonderem Gefährdungspotenzial“ ist gewachsen.

Berlin. – Die Taten nehmen nicht nur quantitativ zu, auch ihr Ausmaß verändert sich: So werden demnach besonders Taten mit Gewaltanwendung vermehrt begangen.

Anzahl der Angriffe hat sich verdoppelt

Wie im Bericht der Rias Berlin vermerkt ist, haben sich die Straftaten mit „besonderem Gefährdungspotenzial“ für die Opfer mehr als verdoppelt. Während im 2017 18 solcher Taten registriert wurden, waren es für das Jahr 2018 bereits 46. 

Auch die Zahl der Bedrohungen stieg an. Diese Zahl liegt mittlerweile ebenfalls bei 46, im Jahr 2017 betrug sie noch 26. Es fand also eine Zunahme von etwa 56 Prozent statt. Wie der „Spiegel“ berichtet, wurden insgesamt 1083 Straftaten mit einem antisemitischen Hintergrund gemeldet. Es liegt eine Steigerung um 14 Prozent vor.

Angriffe auf Einzelpersonen nehmen zu

Während sich in den Vorjahren viele der Taten gegen jüdische Institutionen richteten, wurden nun immer öfter Einzelpersonen Opfer solcher Verbrechen. Die Zahl der antisemitischen Straftaten an Einzelpersonen stieg um 78 Prozent auf 368.

Miteinberechnet sind außerdem Personen, die zwar keine Juden sind, jedoch trotzdem in das Visier antisemitischer Straftäter gerieten. Dies kann beispielsweise der Fall sein, weil sie sich offen gegen Antisemitismus bekennen oder Juden verteidigen.

Rias-Chef stuft muslimischen Antisemitismus geringer ein

Ein Fazit zieht der Rias-Chef Benjamin Steinitz mit den Worten: „Wir stellen im Vergleich zu den vergangenen Jahren eine zunehmende Bereitschaft fest, antisemitische Aussagen mit konkreten Gewaltandrohungen zu verbinden oder ihnen gar Gewalt folgen zu lassen“.

Außerdem teilte er mit, dass er die Bedrohung durch muslimische Migranten als geringer einstufe, als dies suggeriert werde. Der Vorwurf würde vor allem von Menschen genutzt werden, um „Antisemitismus für die eigenen Zwecke, für eine flüchtlingsfeindliche Politik zu missbrauchen“.

EU-Studie sah wachsenden muslimischen Antisemitismus

Dieser Feststellung entgegen steht eine EU-Studie aus dem Vorjahr, welche bei Befragungen Betroffener eine Diskrepanz zwischen offiziellen Polizeistatistiken und Wahrnehmungen europäischer Juden feststellen konnte. Damals nannten Befragte in 41 Prozent muslimische Täter, gegenüber 20 Prozent rechter und 16 Prozent linker Täter – Die Tagesstimme berichtete.


Weiterlesen:

EU-Studie: Muslimischer Antisemitismus als Bedrohung in Deutschland (10.12.2018)

Weiterlesen

Gesellschaft

Und doch: Patrioten und freie Medien sitzen im selben Boot

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

ASDF Bild Stift/Block: Pixnio [CC0] / Header "Die Tagesstimme & Komposition: Die Tagesstimme.

Nach dem Nackenschlag der Regierung gegen Akteure der patriotischen Zivilgesellschaft war es wohl nur eine Frage der Zeit, bevor wieder einmal zum Angriff auf kritische, patriotische Medien geblasen würde. In den vergangenen Wochen zeigte sich gleichzeitig erneut, wie wichtig eine unabhängige patriotische Gegenöffentlichkeit eigentlich ist.

Kommentar von Julian Schernthaner

Auf Zuruf mehrerer einschlägiger Akteure und den versammelten etablierten Medien sah sich die freiheitliche Parteispitze genötigt, die Verantwortlichen einer programmatisch gewaltfreien Gruppe mit großen inhaltlichen Überschneidungen nach Jahren des zeitweiligen Lobes und jahrelangem Goutieren als personae non gratae zu deklarieren. Nur ausgewählte Mandatsträger stimmten nicht sofort ein – und ebenfalls diesem Chor fern blieb die wachsende patriotische Publizistik.

Inseratenstopp: Kurz übernimmt linke Kernforderung

Selbst Journalisten von tendenziell parteinah geltenden Medien übten teils herbe Kritik an der Instrumentalisierung, schlugen teilweise inhaltliche Gemeinsamkeiten bis hin zu Bundeskanzler Sebastian Kurz vor. Dieser war es letztlich auch, welcher vergangene Woche zu einem “Inseratenstopp” in vermeintlich “extremen Medien” aufrief.

Das klingt zuerst einmal wie ein “No-Brainer”, dessen Ablehnung nur ein wahrer Unmensch wollen könnte. Tatsächlich handelt es sich aber um eine regelmäßige Forderung der versammelten linken Reichshälfte, welche sich um ihre Deutungshoheit sorgt. In Wirklichkeit zielt dies nämlich auf freie Medien – allesamt keinesfalls “extrem” – aus dem patriotischen Sektor ab.

Verteidigung von Identitären-Chef bereits “extrem”?

Denn, wenn man den Worten des blauen Verkehrsminister Norbert Hofer Glauben schenkt, kann man sich nicht vorstellen, in Medien zu inserieren, welche “den Herrn Sellner verteidigen”. Dass die einzigen Vorwürfe gegen diesen weiterhin eine diversionell geregelte Angelegenheit in der Jugend und der passive Empfang einer Spende eines damals völlig Unbescholtenen sind, erwähnt er nicht.

Blauer Minister will “nicht im selben Boot” sitzen

Und so stellt sich schnell die Frage, wo sich eigentlich die rote Linie für den ‘Inserate-Sperrvermerk’ befindet. So musste zuletzt ein solches Medium mutmaßlich auf politischen Druck einen eigentlich neutralen Artikel über die Identitären-Demo am vergangenen Samstag zurückziehen.

Damit musste das vortreffliche Nachrichtenportal, der Urvater aller patriotischen Onlinemedien in Österreich, erstmals in zehn Jahren seinen eigenen Namen konterkarieren. Und mit zwei weiteren will der blaue Verkehrsminister Norbert Hofer gar “nicht im selben Boot, nicht einmal im selben Meer” sitzen. Eine fatale Bewertung, zielen solche Kampagnen ja immer auch zumindest sekundär auf seine Partei ab.

Druck auf patriotische Medienmacher

Mit dieser Wortwahl referenziert der einstige Hoffnungsträger der patriotischen Wende übrigens einen Artikel des Geschäftsführers von Info-DIREKT – welche ich hier beabsichtigt erneut aufgreife. Jener erklärte darin nämlich äußerst treffend, welche drei Dinge Patrioten bei der aktuellen “Hexenjagd” beachten müssten. Man dürfe nicht nach willkürlich festgelegten Spielregeln seines Gegners spielen; wer sich distanziere, verliere; und wer Veränderung wolle, müsse Alternativen aufbauen.

Der pointierte Artikel ließ die Wogen hochgehen, schaftte es sogar in die ZiB2. Schnell eilten Akteure herbei, welche die Rückgabe der Gesellschafteranteile von zwei FPÖ-Mitarbeitern forderten. Zu diesem Zweck wurde sogar der oberösterreichische FPÖ-Obmann Manfred Haimbuchner zeitweise unvollständig zitiert. Am Ende dieser Kampagne steht nun tatsächlich das Ausscheiden der beiden aus dem Unternehmen.

Patriotische Publizistik bedeutet Herausforderung

Und ich habe für diesen Schritt sogar Verständnis: Immerhin müssen sie irgendwie ihre Familien ernähren. Auch der beim Magazin verbleibende dritte Gesellschafter bestätigte mir in einem Telefongespräch, dass sich die drei Herausforderungen “Info-DIREKT voranzutreiben, Geld zu verdienen und Zeit mit der Familie zu verbringen […] nur schwer unter einem Hut vereinbaren lassen”.

Er zeigte sich aber zuversichtlich, dass die Zeitschrift dem patriotischen Lager erhalten bleibt – und unterstrich neuerdings die Wichtigkeit von unabhängigen Medien gerade im heimatverbundenen Spektrum.

Boulevard und linke Medien erhalten Vielfaches

Was nämlich stets außer Acht gelassen wird: Die vollmundig behauptete blaue Inseratengunst hält sich seit jeher stark in Grenzen. Selbst unter einer Mitte-Rechts-Regierung erhalten neben Boulevard-Blättern auch ausgewiesen linksgerichtete Medien ein Vielfaches der öffentlichen Zuwendung, welche sämtliche patriotischen Blätter in den vergangenen Jahren zusammengerechnet erfuhren.

Während für große Tageszeitungen nämlich weiterhin der Rubel in Millionenhöhe rollt, reichen bei patriotischen Blättern schon Google-Anzeigen von insgesamt 30 Euro aus Sicht von weiterhin um Profil bemühten SPÖ-Mandatarinnen für einen Weltuntergang. Das allermeiste in der patriotischen Publizistik geschieht aus Idealismus, der Traum von einer Hacienda in der Karibik bleibt eine ganz ferne Zukunftsmusik.

Unabhängig – patriotisch – kritisch

Für uns bei der Tagesstimme galt von Anfang an die Losung: Wir wollen mit dieser Blattlinie von allen Parteien, Vereinen und Organisationen unabhängig und damit ausschließlich der Wahrheit, unserem Gewissen und unseren Lesern verpflichtet sein. Wir profitieren – mit Ausnahme der ominösen €2,72 – von keinerlei Werbeschaltungen aus öffentlichen Quellen.

Es ist dies der schwierigste Weg – aber er erlaubt uns tatsächlich, schonungslos auch Fehlentwicklungen im eigenen Lager zu kritisieren. So konnten wir auch den andernorts verunmöglichten Artikel veröffentlichen. Wenn Sie, lieber Leser, das freie Wort für genauso wichtig halten wie wir, können Sie unsere Arbeit >>hier<< unterstützen.

Weiterlesen

Journalismus für Patrioten

Die Tagesstimme ist Journalismus für Patrioten! Wir sind unabhängig und benötigen deshalb jeden Euro, um die Menschen schonungslos aufzuklären.

Verein für unabhängige Medien- und Informationsarbeit
IBAN: AT06 6000 0803 1023 8922
BIC: BAWAATWW

Paypal: [email protected]

Oder >> hier Förderer werden! <<

Werbung

Schwerpunkt

Gesellschaftvor 1 Monat

Liederbuchaffäre: Auflösungsverfahren gegen Germania eingestellt

Etwas mehr als ein Jahr nach dem Aufkommen der Vorwürfe gegen die pennale Burschenschaft Germania zu Wiener Neustadt endete auch...

Kulturvor 1 Monat

Tradition seit 1864: Das Kremser Farbenkränzchen jährt sich zum 155. Mal

Mit dem 155. Kremser Farbenkränzchen endet die diesjährige Ballsaison der österreichischen Studentenverbindungen. Krems. – Jedes Jahr veranstalten die Kremser Studentenverbindungen...

In eigener Sachevor 2 Monaten

Studie zu Liederbuch-Affäre: Vorwürfe waren falsch

Am Freitag präsentierte der Arbeitskreis Nautilus eine erste kritische Aufarbeitung der sogenannten “Liederbuch-Affäre” rund um FPÖ-Politiker Udo Landbauer und die...

Gesellschaftvor 2 Monaten

“Ostmark”: Burschenschaft kontert Darstellung als angeblicher NS-Begriff

Seit dem Wochenende braut sich eine Kontroverse rund um einen von einer Burschenschaft kürzlich verwendeten Begriff zusammen, welche Kommentatoren als...

Gesellschaftvor 3 Monaten

“Europa am Abgrund”: Bestseller-Autor Markus Krall spricht in Ried

Die Rieder Mittelschulverbindung “Germania” organisiert einen Vortrag mit dem Finanzexperten Markus Krall. Ried/Innkreis. Am morgigen Freitag veranstaltet die Rieder Mittelschulverbindung...

Gesellschaftvor 3 Monaten

Wiener Akademikerball: Eine Chronik linksextremer Gewalt

Am Freitag fand der traditionsreiche Wiener Akademikerball in den Prunksälen der Wiener Hofburg statt. Diesmal blieben am Veranstaltungstag selbst die...

Beliebt