Verbinde Dich mit uns

Politik

Twitter sperrt Kampagne des französischen Innenministeriums

Monika Šimić

Veröffentlicht

am

Symboldbild: Twitter / Bild: pxhere (CC0)

Seit Dezember gibt es in Frankreich ein Gesetz, das die „Manipulation von Informationen” verhindern soll. Twitter sperrte nun eine Kampagne des französischen Innenministeriums wegen genau dieses Gesetzes.

Paris. Im Dezember wurde in Frankreich ein Gesetz erlassen, das die „Manipulation von Informationen“ verhindern soll. Im Europawahlkampf ist der französischen Regierung nun genau dieses Gesetz gegen Falschinformationen auf den Kopf gefallen.

Twitter beruft sich auf Gesetz

Der Online-Dienst Twitter habe sich geweigert, eine vom Pariser Innenministerium finanzierte Kampagne zu verbreiten, die zur Teilnahme an der Europawahl aufruft, teilte die Informationsbehörde der Regierung am Dienstag mit. Twitter habe sich dabei auf das im Dezember verabschiedete Gesetz berufen. Wie die Tiroler Tageszeitung berichtet, wollte der Informationsdienst der Regierung mit der Kampagne unter dem Schlagwort „Ouijevote“ (Ja, ich wähle) Bürger dazu bewegen, sich in die Wählerllisten für die Abstimmung am 26. Mai einzutragen. Dabei wollte die Regierungsbehörde auch bezahlte Werbung auf Twitter nutzen.

Gesetz soll Mannipulation verhindern

Das im Dezember erlassene Gesetzt zielt vor allem auf Online-Unternehmen wie Google, Facebook und Twitter. Bezahlte Politik-Werbung muss von ihnen als solche kenntlich gemacht werden, um Manipulation und Wahleinmischung zu verhindern. Auch die Auftraggeber und die Finanzierung müssen angegeben werden.

Anders als Google und Facebook sei Twitter derzeit dazu nicht in der Lage, teilte das Unternehmen mit. Deshalb habe man beschlossen, alle politischen Werbekampagnen abzulehnen. Der Informationsdienst der Regierung betont, dass es sich bei der Kampagne nicht um eine politische oder parteibezogene Werbung handle, sondern um eine Aufklärungskampagne, die zur Stimmabgabe bei der Wahl aufrufe.

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Klicken zum Kommentieren

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Meinung

Buntistan Hannover: Erster antideutscher Oberbürgermeister Niedersachsens

Gastautor

Veröffentlicht

am

von

ASDF Bernd Schwabe in Hannover [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

Hannover hat es geschafft. Die niedersächsische Landeshauptstadt hat einen Oberbürgermeister bekommen, der vor einigen Wochen noch Seite an Seite mit Antideutschen („Dieses Land gehört niemandem“) und Sympathisanten der linksextremistischen Terrororganisation YPG/PKK vor dem Hauptbahnhof demonstrierte.

Kommentar von Kemal Cem Yilmaz

Reichhaltige Rückenendeckung erhielt der Grünen-Kandidat im Wahlkampf von Zeitungen der Madsack-Mediengruppe (HAZ, Neue Presse) und der globalistischen Prominenz Hannovers, allen voran dem Musikproduzenten Mousse T. alias Mustafa Gündogdu („horny, horny, horny“) und dem Pianisten und Grünen-Maskottchen Igor Levit („Die AfD, Höcke, Gauland, Kalbitz & Co. sind Nazis u. Faschisten“). Die SPD, die mit ihrem Kandidaten Marc Hansmann bereits in der ersten Wahlrunde kläglich gescheitert war, gab vor der Stichwahl noch eine Wahlempfehlung für den nun ersten „türkischstämmigen Oberbürgermeister Deutschlands“ aus.

Grüne „Entdeutschungspolitik”

Politisiert wurde Belit Onay laut Wikipedia durch den fremdenfeindlichen Mordanschlag von Solingen 1993, bei dem fünf Türken ums Leben kamen. Seine Sympathien, die er anscheinend für die PKK pflegt, welche nicht nur fünf, sondern tausende türkischer Zivilisten, Beamte und Soldaten ermordete, konnte das allerdings keineswegs trüben. Onay bringt damit das Kunststück fertig, nicht nur Antideutscher, sondern zugleich auch noch Antitürke zu sein. Doppeltes Anti-Nationalbewusstsein im Dienste der globalistischen „No Border – No Nation”-Ideologie. Prominente Vorbilder dürften dabei Cem Özdemir, der widerständige Sachsen als „Mischpoke“ und die gesamte AfD-Bundestagsfraktion als „Rassisten“ beleidigte, und der sogenannte Türkei-Experte der WELT, Deniz Yücel, sein, mit dem er sich auch schon mal in freundschaftlicher Geste mit „Back to Rojava“-Broschüre ablichten ließ.

Der Jurist mit 1. Staatsexamen und begonnener, nicht abgeschlossener Promotion als Stipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung, der nie als Jurist tätig war, ist somit ein weiterer Migrant bzw. Migrationshintergründler, den die Grünen systematisch aufgebaut haben, um ihre Entdeutschungspolitik voranzutreiben.

Kuschelwahlkampf in Hannover

Ein guter afrikanischer Freund, der sich heute als nationalbewusster Linker definiert, erzählte mir mal, dass die Grünen auch ihm Mitte der 1990er-Jahre angeboten hatten, ihn politisch, sprachlich und rhetorisch zu schulen, damit er für sie als erster Afrikaner in den Landtag einziehen könne. Der besagte Freund war allerdings zu stolz, als dass er als „Quotenneger“ das migrantische Schutzschild für die deutschfeindliche Agenda dieser Partei hätte spielen können. Ein Vierteljahrhundert später verlässt er daher lieber jeden Morgen um kurz nach 5 Uhr die Wohnung, um als anständiger Schweißer sein Geld in einem mittelständischen Betrieb zu verdienen. Wie so viele Malocher dieser Tage, finanziell am Existenzminimum, dafür mit Stolz und Würde – moralisch am Maximum.

Den vorangegangenen Wahlkampf in der Stadt am hohen Ufer (später Honovere, dann erst Hannover) könnte man hingegen eher als moralische Tauchfahrt sondergleichen bezeichnen. Der AfD-Kandidat und Träger des Bundesverdientskreuzes, Joachim Wundrak, wurde ausgegrenzt, wo es nur ging und die Wahlkampfdebatten zwischen den von lokalen Medien zu „die drei Favoriten“ hochgejazzten Kandidaten von CDU, SPD und Grüne waren nichts weiter als mittelmäßige Unterhaltungsshows. Ehrliche und kontroverse politische Debatten fanden nicht statt. Die Ursachen für den Wohnungsnotstand wurden genauso dezent verschwiegen, wie die Tatsache, dass Hannover nach Frankfurt den traurigen Rang als zweitkriminellste Stadt Deutschlands inne hat. Stattdessen lobte man bei jeder Gelegenheit den besonders fairen Umgang der drei OB-Kandidaten miteinander. Zur Wohlfühlatmosphäre dieses Kuschelwahlkampfes passte dann auch die besonders niedrige Wahlbeteiligung von schlappen 44,9 % im ersten und 43,5 % im zweiten Wahlgang. Wozu wählen gehen, wenn es doch eh nichts mehr zu wählen gibt?

Onay: „Das Rathaus gehört allen”

So sehr es mir als gebürtigen Hannoveraner, der jeden Winkel dieser Stadt wie seine Westentasche kennt, auch weh tut; die Stadt an der Leine erhält nun den Oberbürgermeister, den sie wohl verdient hat – einen durchschnittlich begabten, rhetorisch schwachen sowie charakterlich und moralisch höchst fragwürdigen Anti-Türken, der das bunteste Hannover, das wir jemals hatten, nun im Dienste von Anti-Deutschen noch bunter machen will. „Das Rathaus gehört allen“ lautete Onays Botschaft nach dem Wahlsieg. Einen Vorgeschmack, was wohl wirklich damit gemeint ist, konnten anwesende Bürger Hannovers bereits nach der ersten Wahlrunde erfahren, als eine Gruppe von YPG/PKK-Sympathisanten ihre eigene Wahlparty in Form einer Demonstration im Rathaus feierte. „Das Rathaus gehört totalitarismusfähigen Linken“ wäre wohl die ehrlichere Botschaft gewesen.

Diese Wahl war nicht nur eine Niederlage für Hannover. Sie war viel mehr noch eine Niederlage für die Demokratie in Deutschland, denn die Verweigerung von politischer Auseinandersetzung durch Medien und Altparteien ist der größte Schaden für die politische Kultur der Bundesrepublik Deutschland.

Wann, wenn nicht jetzt, sollten alle widerständigen Kräfte der Vernunft und der staatspolitischen Verantwortung damit beginnen, auf richtige Weise (!) all diejenigen wachzurütteln, die noch immer schlafen, und all denjenigen wieder glaubhaft (!) und ernsthaft Hoffnung zu spenden, die die Hoffnung im Grunde schon aufgegeben haben? Hannover muss das letzte Warnsignal sein.

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Österreich

Mit diesen Grünen verhandelt Kurz ab sofort über mögliche Koalition

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

ASDF Symbolbild: Ausschnitt eines Wahlplakats zur NRW 2019. Bild: Privat / Die Tagesstimme.

Pünktlich zum heutigen Auftakt der türkis-grünen Regierungsverhandlungen stehen nun auch die Steuerungsgruppen sowie die Verantwortlichen für sechs Fachbereiche fest.

Wien. – Wie der ORF berichtet, sollen naturgemäß die beiden Parteichefs Sebastian Kurz (ÖVP) und Werner Kogler (Grüne) als Chefverhandler fungieren. Außerdem bestellten die Parteien zudem je eine Person aus diesem Kreis, welche für sechs Themenkomplexe verantwortlich sein sollen. Einige der grünen Personalien versprechen Brisanz – stehen sie doch für einen grundsätzlich anderen Kurs als ihre Gegenspieler.

Sobotka trifft auf Menschenrechts-Anwältin

Ein zentraler Bereich ist die Rubrik „Staat, Gesellschaft und Transparenz”. Hier trifft der ehemalige Innenminister und jetzige Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka auf Alma Zadic. Die gebürtige Bosnierin ist Anwältin, war früher für die International Organisation for Migration (IOM) tätig. Zuletzt saß sie ab 2017 für die Liste JETZT im Nationalrat.

Nachdem sich Zadic zum Anfang ihrer Karriere auf Völkerrecht und Menschenrechte konzentrierte, spezialisierte sie sich später auf internationale Konfliktlösung. Als politisches Idol erklärte sie gegenüber der News den Kampf „für soziale Gerechtigkeit und gegen Ausgrenzung”. Im Wahlkampf warb sie damit, „gegen den Abbau des Sozialstaates und gegen Fremdenfeindlichkeit auftreten” zu wollen.

Anschober soll über Migrationsthemen verhandeln

Auch im Bereich „Europa, Migration, Integration, Sicherheit“ ist einige Spannung vorprogrammiert. Denn hier bekommt es ÖVP-Generalsekretär Karl Nehammer mit dem grünen Landesrat Rudi Anschober aus Oberösterreich zu tun. Dieser ist Initiator der umstrittenen Initiative „Ausbildung statt Abschiebung”.

Diese will Migranten auch trotz eines negativen Asylbescheids den Abschluss der Lehre ermöglichen. Zuletzt bahnte sich auch bei der Volkspartei ein Schwenk in dieser Frage an – sehr zum Unmut der Freiheitlichen. Diese warfen Kurz daraufhin gar vor, den „Beginn einer Linkswende” mitzutragen.

Wöginger fährt zu Linksaußen Hebein nach Wien

Eine stramme Linke wird bei den Grünen über die Themen „soziale Sicherheit, neue Gerechtigkeit und Armutsbekämpfung“ an den Start gehen. Die Wiener Vizebürgermeisterin Birgit Hebein soll – wie die Tagesstimme bereits im November berichtete – gute Kontakte zum linken Rand pflegen. Vor einigen Jahren äußerte sie zudem Verständnis für „ehrliche Schlepper”.

Ihr Gegenüber bei der Volkspartei wird ausgerechnet der türkise Klubobmann August Wöginger. Dieser sorgte im Wahlkampf für Furore, als er sein Unbehagen darüber bekundete, dass „unsere Kinder nach Wean fahren und als Grüne zurückkommen”. Nun darf gerade er mit der Chefin der traditionell linken Wiener Grünen über soziale Themen feilschen.

Maurer soll bei Bildung mitverhandeln

Mit Sigrid Maurer verhandelt eine polarisierende Person für die Grünen im Sektor „Bildung, Wissenschaft, Forschung und Digitalisierung“. Als ÖH-Vorsitzende unterstützte sie monatelange Studentenproteste. Äußerungen vor zwei Jahren, welche die österreichische Kultur auf übermäßigen Schnitzelkonsum reduzierten, sorgten ebenso für helle Empörung wie ein Mittelfinger-Bild, als die Grünen damals aus dem Nationalrat flogen. Ihren türkisen Gegenpart gibt Ex-Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck.

Ex-Umweltministerin trifft auf einstige Kritikerin

Mit Sachkompetenz punkten wollen die Grünen beim Thema Umweltschutz, wo sie Leonore Gewessler, zuletzt fünf Jahre lang politische Geschäftsführerin von Global 2000, ins Rennen schicken. In dieser Funktion beteiligte sie sich federführend an Protesten gegen Kohle- und Atomstrom sowie gegen Glyphosat in der Landwirtschaft. Auch Nachhaltigkeit gehört zu ihren Kernthemen.

Die Unterstützung des Volksbegehren gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA fiel ebenso in ihren Zuständigkeitsbereich. Auf ihre nunmehrige Verhandlungspartnerin und ehemalige Umweltministerin Elisabeth Köstinger, deren bisherige Politik sie in ihrer vormaligen Funktion immer wieder mitunter scharf kritisierte.

Steuerungsgruppen entsprechen Sondierungsteams

Weniger Zündstoff birgt zuletzt der Bereich „Wirtschaft und Finanzen“, bei dem es Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer mit Josef Meichenitsch zu tun bekommt. Dieser gilt spätestens seit dem Hypo-U-Ausschuss als „rechte Hand” Koglers – und ist dennoch vielen unbekannt. Zuletzt war er für die Finanzmarktaufsicht tätig und verfügt über jahrelange Erfahrung in der europäischen Bankenregulierung.

Bis auf Maurer gehören dieselben Leute der grünen Steuerungsgruppe an, welche zudem mit dem Team der Sondierungsrunde ident ist. Auch bei der Volkspartei vertraut man hierfür auf das etablierte Team – neben Kurz, Köstinger, Schramböck, Wöginger kommen somit noch Ex-Generalsekretär Stefan Steiner und Ex-Kanzleramtsminister Gernot Blümel – beides enge Kurz-Vertraute – zum Einsatz.


Weiterlesen:

ÖVP-Gremien einstimmig für Koalitionsverhandlungen mit Grünen (11.11.2019)

Kogler: Grüne zu Koalitionsverhandlungen mit ÖVP bereit (11.11.2019)

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Deutschland

Scholz (SPD) will Männervereinen Steuervorteile entziehen

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

ASDF Bild (Symbolbild): Dick Aalders from BERGSCHENHOEK, Nederland [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Der sozialdemokratische Finanzminister Olaf Scholz hat angekündigt, Vereinen, welche nur Männer als Mitglieder akzeptieren, den Gemeinnützigkeitsstatus aberkennen zu wollen. 

Berlin. – Die Maßnahme hätte diverse Auswirkungen auf die Vereine, so könnten diese beispielsweise nicht mehr von Steuervorteilen profitieren. Laut Scholz soll das gesamte Gemeinnützigkeitsrecht geändert werden.

Gemeinnützigkeitsrecht soll geändert werden

Wie der „Spiegel“ berichtet, erklärte der Finanzminister: „Vereine, die grundsätzlich keine Frauen aufnehmen, sind aus meiner Sicht nicht gemeinnützig. Wer Frauen ausschließt, sollte keine Steuervorteile haben und Spendenquittungen ausstellen.“

An einer entsprechenden Gesetzesänderung werde derzeit bereits gearbeitet. Betroffen vom Gesetz wären beispielsweise verschiedene Schützenvereine oder Sportclubs. 

Der Vorschlag des Sozialdemokraten stößt nicht zuletzt bei Juristen auf Kritik. So zweifelte der auf Gemeinnützigkeitsrecht spezialisierte Anwalt Thomas von Holt laut der „Welt“ an, dass das geplante Gesetz mit dem Gleichbehandlungsgebot vereinbar ist, solange es sich lediglich auf Männer- und nicht auch auf Frauenvereine bezieht.

Kritik von CDU/CSU

Der Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Bareiß (CDU) hält die geplante Maßnahme für einen „Angriff auf das Ehrenamt, die Freiheit und das Vereinsleben“. Dies berichtete unter anderem die „Zeit“. Man solle froh sein, wenn sich Menschen für das Gemeinwohl engagierten. 

Der CSU-Generalsekretär Markus Blume gab an, dass es schlicht „absurd” sei, Vereine „in gut und schlecht“ zu unterteilen, indem man sie nach „Genderaspekten“ beurteilt. Gegenüber der „dpa“ erklärte er: „Vereine steuerlich zu benachteiligen, weil sie mit ihrem Angebot nur an Frauen oder nur an Männer richten, ist grundfalsch.“

Ob geplant ist, dass die Gesetzesänderung in gleichem Maße auf Vereine zutrifft, welche explizit aus Frauen bestehen, wurde von Scholz bislang nicht angesprochen.

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Journalismus für Patrioten

Die Tagesstimme ist Journalismus für Patrioten! Wir sind unabhängig und ausschließlich unseren Lesern verpflichtet. Um die Menschen im Land aufzuklären, brauchen wir allerdings Ihre Hilfe.

Verein für unabhängige Medien- und Informationsarbeit
IBAN: AT06 6000 0803 1023 8922
BIC: BAWAATWW

Paypal: [email protected]

Oder » hier Förderer werden! «

Werbung

Schwerpunkt

Beliebt