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AfD-Veranstaltung

Linke Gegendemonstration endet in Ausschreitungen

Bei einer Wahlkampfveranstaltung der Alternative für Deutschland (AfD) in Köln kam es teilweise zu gewalttätigen Ausschreitungen seitens der Gegendemonstranten.

3 Minuten Lesezeit
<p>Symbolbild: © Raimond Spekking, <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesparteitag_der_AfD_2017_K%C3%B6ln_-_rund_um_den_Heumarkt-2576.jpg">via Wikimedia Commons</a></p>

Symbolbild: © Raimond Spekking, via Wikimedia Commons

Köln. – Wie unter anderem der „Kölner Stadt Anzeiger“ berichtet, wurden Versuche unternommen, eine Sperrstelle vor dem Bürgerhaus zu durchbrechen. Als die Veranstaltung der AfD offiziell startete, begannen vermehrt Personen, diese durch das Schreien von Parolen zu unterbrechen. Der Veranstalter mahnte daraufhin zur Ruhe und drohte mit Platzverweisen.

Störung durch Zwischenrufe und Geschrei

Als die Veranstaltung der AfD offiziell startete, begannen vermehrt Personen, diese durch das Schreien von Parolen zu unterbrechen. Der Veranstalter mahnte daraufhin zur Ruhe und drohte mit Platzverweisen. Nachdem die Beschwichtigungsversuche der AfD nicht erfolgreich verliefen, griff die Polizei ein. Insgesamt wurden dabei 41 Personen aus dem Saal geführt. Die Personen erhielten einen Platzverweis und müssen mit einem Verfahren rechnen.

Vor dem Gebäude kam es derzeit teilweise zu Kontakt zwischen Polizei und den vornehmlich linksgerichteten Demonstranten, als diese versuchten, eine Absperrung zu durchbrechen. Die Polizei setzte daraufhin Pfefferspray ein. Die Initiatoren schoben die Schuld an der Eskalation auf die Polizei, da diese „die Stimmung aufgeheizt“ hätte.

Internationaler Haftbefehl gegen Störenfried aufrecht

Während des Polizeieinsatzes im Gebäude stellte sich heraus, dass nach einem der Demonstranten mit einem internationalen Haftbefehl gefahndet wurde. Von den 41 Störern wurden insgesamt sieben in Gewahrsam genommen.

Initiiert wurde die Demonstration vom linksradikalen Bündnis „Köln gegen Rechts“ und diversen anderen linken Gruppierungen. Bei der Kundgebung sprach unter anderem Yusuf Af von der „Föderation demokratischer Arbeitervereine“.

AfD-Politiker unter Polizeischutz zu Veranstaltungsort

„Köln ist unsere Stadt. Faschisten haben hier kein Zuhause“, so Af wörtlich, ohne klarzustellen, anhand welcher Ansichtspunkt er die AfD für faschistisch halte.

Deren Politiker wurden währenddessen unter Polizeischutz zum Veranstaltungsort geführt. Dies zeigt ein Video des stellvertretenden Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Landtag NRW, Sven W. Tritschler.

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