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Kultur

Fußwaschung, Gemüse & Co.: Das sind die Bräuche am Gründonnerstag

Julian Schernthaner

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Am Gründonnerstag erinnert die Kirchen an das Abendmahl Jesu - und an dessen Leiden. Symbolbild: Das letzte Abendmahl von Jacop Bassano (1542) [CC0]

Am Gründonnerstag endet die traditionelle 40-tägige Fastenzeit. Gleichzeitig bildet er den Auftakt zum höchsten Fest der Christenheit, welche zu Ostern die Auferstehung Jesu feiern.

Am – aus kirchlicher Sicht – fünften Tag der Karwoche feiern die Kirchen das letzte Abendmahl Jesu Christi mit seinen zwölf Jüngern. Gemeinsam mit den darauffolgenden Karfreitag und Karsamstag bildet er das segenannte Triduum Sacrum. Einer alten Tradition zufolge essen viele Menschen an diesem Tag insbesondere grünes Gemüse, wie etwa Spinat.

Gründonnerstag: Woher kommt der Name?

Dabei scheiden sich die Geister zur Frage, ob der Name des Tages überhaupt etwas mit der Farbe grün zu tun hätte. Dafür spräche etwa eine mögliche frühere Liturgiefarbe zum Tag – in Anlehnung an das heute Weiß des Pfarrers bezeichnen etwa die Franzosen den Tag als jeudi blanc. Auch eine Herleitung aus der traditionellen Farbe der erst an diesem Tag wieder zur Kommunion zugelassenen Büßer gilt als möglich.

Eine andere Herleitung sieht hingegen das mittelhochdeutsche Verb grînen, „traurend, weinend den Mund verziehen” als Ausgangspunkt. In diesem Fall hätte eine Volksetymologie dann Pate für die übrigen Bräuche des Tages gestanden. Gegen diese Deutung spricht allerdings das hohe Alter des Brauches der Wiederzulassung der Sündigen in die Kirchengemeinde – dieser ist bereits ab dem 4. Jahrhundert, also vor der Christianisierung des deutschsprachigen Raumes bezeugt.

Wenn die Glocken nach Rom fliegen

Gleichzeitig ist der Tag – neben den strengen Speisevorschriften der Karwoche – auch kirchlich ein Tag des Verzichts. Ab dem Gloria in der Gründonnerstagsliturgie bleiben die Glocken bis zur Auferstehugsfeier in der Osternacht stumm. Im Volksmund fliegen sie nach Rom. Auch die Altarkerzen und das Ewige Licht wird gelöscht, der Kirchenschmuck entfernt.

Ganz andächtig und still ist aber auch in dieser Zeit das Leben nicht. Schon seit Jahrhunderten treten in katholischen Gebieten in diesem Zeitraum die Ratschen an ihre Stelle, welche die Gläubigen an die Gebete erinnern. Vielerorts obliegt der Umzug mit den klappernden Instrumenten den Kindern der Gemeinde.

Traditionelle Fußwaschung

Auch die Fußwaschung ist fixer Bestandteil der katholischen Liturgie zum Tag. Wie die übrige Erinnerung an diesem Tag erinnert diese Demutsgeste an das Letzte Abendmahl. Vor diesem wusch Jesus seinen Jüngern die Füße. In der Vergangenheit war diese allerdings ein höchst exklusives Privileg. Bis einschließlich 1955 durften nur Bischofs- und Klosterkirchen eine Fußwaschung vollziehen. Seitdem ist sie in Kathedralen und Abteien verpflichtend – und in allen anderen Kirchen optional.

Als bekannteste und traditionellste Fußwaschung gilt jene des Papstes. Der gegenwärtige Papst Franziskus übte diese in vergangenen Jahren oft an Häftlingen und behinderten Menschen aus. Diesmal besuchte er zu diesem Zwecke das Gefängnis von Velletri, einer Mittelstadt etwa 40 Kilometer südöstlich von Rom.

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Kultur

Bento-Redakteurin will christliche Feiertage abschaffen

Julian Schernthaner

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ASDF Bildzitat: Facebook Bento (Bildausschnitt)

Mit einer Videobotschaft sorgt derzeit eine Redakteurin des Spiegel-Jugendangebots bento für einige Aufregung in sozialen Medien. Sie fordert darin eine Abschaffung mehrerer christlicher Feiertage.

Hamburg. – In einem knapp vierminütigen Beitrag enthüllt die Redakteurin Thembi Wolf ihre Pläne für zukünftige Feiertage – und welche christlichen Feiertage dafür fallen sollen. Als Beispiel hierfür nennt sich gleich im Einstieg, dass Schweden vor einigen Jahren Pfingsten abschaffte – ein Fest, dessen Sinn sich ihrer Ansicht weder ihr noch ihren Sehern erschließe.

Wolf: Christliche Feste “unzeitgemäß und archaisch”

Mit Feiertagen, so Wolf, bestimme eine Gesellschaft “wie sie sein will”. Deshalb seien “uralte christliche Feste […] unzeitgemäß und archaisch”. Sie beklagt, dass unter den 19 gesetzlichen Feiertagen in Deutschland gleich 15 einen christlichen Hintergrund hätten. Bei einigen wüssten die Leute den gefeierten Anlass nicht mehr – etwa Allerheiligen oder Mariä Himmelfahrt. Deshalb nach Meinung von Wolf: “Weg damit!” –

Stattdessen solle man Alternativen finden, welche den Menschen “wirklich etwas bedeuten”. Sie verteidigt dies mit dem Hinweis darauf, dass auch einige christliche Festtage auf älteren – etwa heidnischen oder jüdischen Festen gründen würden. Dass die Mehrheit der Deutschen christlich ist, zählt für sie nicht als Argument.

Zuckerfest statt ‘männliche’ christliche Feiertage

Wenn man also überhaupt religiöse Feiertage behalte, könnte man ein paar davon “austauschen”. Man könnte zum Beispiel zum Zuckerfest am Ende des Ramadans allen frei geben, denn es seien etwa “die Klassenzimmer sowieso schon leer”. Außerdem stellt sie die Frage, ob sich “ein Land wie Deutschland” denn leisten könne, keinen jüdischen Feiertag zu haben.

Sie hinterfragt weiters, weshalb der 8. Mai (“Tag der Befreiung”) kein Feiertag ist. Außerdem feiere man “viel zu viele Männer”. Christliche Feiertage gingen “naturgemäß” auf Männer zurück – mit Ausnahme von Fronleichnam. Dieser Feiertag sei nämlich die ‘Erfindung’ einer Nonne in einem “feministischen Move, und das im Jahr 1209”.

Feministische Feiertage für neue Frauenrechte

Auf diesem Gebiet applaudiert sie ausdrücklich der Entscheidung Berlins, den Frauenkampftag am 8. März als Feiertag zu bestimmen. Gerne sähe sie aber auch den 19. Jänner als Einführungstag des Frauenwahlrechts in Deutschland. An diesem Tag sollten Frauen dann jedes Jahr “ein neues Recht” bekommen. Jenes auf Abtreibung sei dafür “zum Beispiel ein guter Anfang”. Danach balanciert sie dies immerhin mit der Forderung nach einem Elterntag und einem für altere Menschen auf.

“Tag des Gastarbeiters” statt Pfingsten

Auch auf ihrer Liste: Der ‘Christopher Street Day’, ein wichtiger Feiertag der Homosexuellenbewegung. Sie kann sich neben einem “Tag der Menschenrechte” auch einen “Tag des Gastarbeiters” vorstellen. Ein europäischer Gedenktag “für die Opfer des Terrorismus” steht auch auf ihrem Wunschzettel.

Sie verweist zuletzt darauf, dass der Kindertag am 20. September ein Freitag sei – “wäre doch ein guter Tag für eine Klima-Großdemo” – oder um sich davon auszuruhen “die Welt zu retten”. Sie resümiert, dass es “viele gute Gründe” gäbe um zu feiern. Stattdessen aber sei bald Pfingsten, dafür hofft sie auf gutes Wetter, um zum See fahren zu können – “ohne zu wissen, warum”.

Scharfe Kritik in sozialen Medien

Der Beitrag verfehlte nicht seine Wirkung – und polarisierte in sozialen Medien enorm. Beinahe 200.000 Menschen sahen den Clip und hinterließen mehr als 2.500 Kommentare – nicht eingerechnet sind dabei laut bento “Kommentare im vierstelligen Bereich”, welche man aufgrund strafrechtlicher Relevanz habe löschen müssen.

Aber auch unter den übrigen ist der Tenor eindeutig. Nutzer attestieren der Journalistin etwa “deutliche Wissenslücken” und eine “hochnotpeinliche” Präsentation. Die am häufigsten ‘gelikten’ Kommentare äußern sich fast ausnahmslos kritisch über das Machwerk. Bento richtet sich insbesondere an junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren.

Wiederkehrende Forderung im linken Milieu

Beim Vorstoß zur Abschaffung christlicher Feiertage handelt es sich übrigens um kein neues Begehren. Im März 2018 beschlossen etwa die Jungsozialisten im Kanton Zürich in der deutschsprachigen Schweiz
auf ihrem Parteitag die Forderung der Ersetzung überhaupt aller christlicher Feiertage – Die Tagesstimme berichtete.

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Kultur

Schwedischer Justizminister will Runenschrift verbieten

Julian Schernthaner

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ASDF In Schweden gibt es zahlreiche Runendenkmäler - wie etwa den Tullstorpstenen in Schonen aus dem späten 10. Jahrhundert. Symbolbild: Sven Rosborn via Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0] (Bild zugeschnitten)

Die neue schwedische Linksregierung möchte ein Verbot der jahrehundertealten Runenschrift prüfen lassen – laut dem sozialdemokratischen Justizminister Morgan Johansson als Abschreckung gegen Rechtsextremisten.

Stockholm. – Wie die Junge Freiheit am Donnerstag berichtete, soll der Anlass für den Gesetzesvorschlag deren Verwendung auch durch rechtsextreme, mitunter neonazistische Gruppen sein. Weil es sich aber um eines der wichtigsten Kulturgüter des skandinavischen Landes handelt, regt sich einiger Widerstand gegen den Vorstoß.

Neuheiden sehen Angriff auf Religionsfreiheit

So sieht das neuheidnische Nordiska Asa-Samfundet (Nordische Asa-Gemeinschaft) darin einen Angriff auf die verfassungsmäßig garantierte Religionsfreiheit. Auf ihrer Homepage warnen sie, dass ein Verbot “einen Teil unserer Geschichte, unserer Kultur und des Glaubens” auslösche.

Sie lancierten deshalb eine Online-Petition, welche bis Freitagmittag bereits knapp 15.000 Unterschriften verzeichnen konnte. Ebenfalls am heutigen Freitag wollen sie um 14 Uhr vor dem Reichstagsgebäude in Stockholm gegen die geplante Gesetzesänderung protestieren.

Rechtspolitiker Ahl: “Regierung will Kulturerbe zensieren”

Politischen Rückenwind erhält der Kampf gegen ein Runenverbot unterdessen auch von patriotischen Politikern. So teilte Jeff Ahl, früher Reichtagsabgeordneter für die Schwedendemokraten und nunmehr für die davon abgespaltene Alternativ för Sverige (AfS) aktiv, bereits mehrfach Informationen zur Thematik.

Erst am Dienstag schrieb er auf Twitter: “Unsere Regierung befürwortet Multikulti, aber wir dürfen keine eigene Kultur haben. Diese Regierung versucht nun unserer eigenes Kulturerbe zu zensieren und unsere Wurzeln zu verwischen. Eine fünfte Kolonne.”

Runenschrift: Reichhaltiges Kulturerbe in Schweden

Sollte das Gesetz in Kraft treten, könnte dies weitreichende Folgen haben, auch traditionellen Schmuck, Bilder und Symbole betreffen. Die berühmten Runendenkmäler etwa gelten als ganzer Stolz des nordischen Landes. Alleine in der bevölkerungsreichen Provinz Uppland nahe Stockholm gibt es mehr als 1.200 Runensteine, im ganzen Land sind es etwa 2.500.

Im Gegensatz zur anderen Teilen Europas waren Runen als Schriftzeichen noch lange nach der Christianisierung weitverbreitet. Sogar einige mittelalterliche kirchlichen Denkmäler tragen in Schweden mitunter Runeninschriften. Erst ab dem 16. Jahrhundert fielen sie allmählich außer Gebrauch, in einigen entlegenen Gebieten in Dalarna sogar erst im frühen 20. Jahrhundert.

Kleines Phänomen – Großer Gesetzesentwurf

Der Stein des Anstoßes ist übrigens vergleichsweise gering. Denn unter den aktiven Organisationen im organisierten schwedischen Rechtsextremismus verwendet derzeit nur die offen neonazistische Schwedische Widerstandsbewegung (SMR) überhaupt eine Rune in ihrem Logo.

Im Jahr 2016 zählte die Gruppierung, deren Anhänger immer wieder durch Gesetzesübertretungen auffallen, landesweit gerade einmal 160 Mitglieder. Ihre Kandidaten bei den Reichstagswahlen im Vorjahr konnten insgesamt 2.106 Stimmen – oder 0.03 Prozent der gesamten Wählergunst – erreichen.

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Kultur

München: Schriftsteller Hans Bergel hält Lesung bei Burschenschaft

Stefan Juritz

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ASDF Hintergrund: Symbolbild Buch (CC0) / Grafik Veranstaltung: Facebook-Seite Burschenschaft Danubia München / Collage: Die Tagesstimme

Am 22. Mai 2019 veranstaltet die Burschenschaft Danubia München eine Lesung mit dem Siebenbürger Schriftsteller Hans Bergel. In seinen Werken setzt er sich immer wieder mit der kommunistischen Terrorherrschaft in Rumänien auseinander.

Der Siebenbürger Sachse Hans Bergel wurde am 26. Juli 20125 in Rosenau (Siebenbürgen/Rumänien) als erstes von vier Kindern geboren. Er erlebte die NS-Zeit und den Kommunismus in Rumänien. Dass er mit beiden Systemen Probleme hatte, zeigt seine Biographie: Im Jahr 1942 wurde er wegen antinazistischer Haltung aus der Schule ausgeschlossen und im späteren Regime von Nicolae Ceausescu war er im antikommunistischen Widerstand aktiv. Das brachte Bergel mehrere Verhaftungen ein und führte schließlich im “Kronstädter Schriftstellerprozess” (1959) sogar zu einer drakonischen Strafe – 15 Jahre Zwangsarbeit, weil er mit vier anderen Schriftstellern regimekritische Literatur verbreitet haben soll. Aufgrund einer Begnadigung kam Bergel im Jahr 1964 nach fünf Jahren frei.

Besonders Bergels 1957 veröffentlichte und gegen das kommunistische Regime gerichtete Widerstandsparabel “Fürst und Lautenschläger. Eine Erzählung aus dem Siebenbürgen des 17. Jahrhunderts” war Anlass für die Verurteilung.

Flucht aus dem kommunistischen Rumänien

Nachdem der Schriftsteller bereits 1947 erfolglos versucht hatte, aus Rumänien zu fliehen, ließ ihn das Regime erst 1968 das Land verlassen. Bergel machte sich nach Deutschland auf und wurde dort in München Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks und Chefredakteur der Siebenbürgischen Zeitung. Doch auch mit dem damals vorherrschenden Zeitgeist in Westdeutschland konnte sich der Emigrant nicht so recht anfreunden: Dass im Jahr 1968 deutsche Studenten mit dem Kommunismus sympathisierten, konnte bei Bergel nach seinen Erfahrungen in Rumänien nur auf starke Ablehnung stoßen.

Fast 50 Bücher veröffentlicht

Bis zum heutigen Tag veröffentlichte der mittlerweile 93-Jährige fast 50 Bücher. “Zwischen der frühesten und der bisher letzten Veröffentlichung liegen 60 Jahre, 1957-2017, in denen ich mehrfach gewaltsam aus der Arbeit gerissen wurde. Grund: Mangelnde Anpassung an herrschende politische Umstände”, erklärt Bergel auf seiner Homepage.

Zu den bekannteren Werken des Schriftstellers zählt unter anderem der erstmals 1977 veröffentlichte Roman “Der Tanz in Ketten” über die kommunistische Terrorherrschaft in Rumänien.

Das 1996 erschienene Buch “Wenn die Adler kommen” ist der erste Teil einer geplanten Roman-Trilogie, mit der Bergel versucht, am Beispiel einer Familie die europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts zu erzählen, wie es auf Bergels Homepage heißt. Der Folgeroman “Die Wiederkehr der Wölfe” erschien im Jahr 2006, der Abschluss der Trilogie steht noch aus.

Lesung am Burschenschafter-Haus

Am kommenden Mittwoch, den 22. Mai 2019, wird der Siebenbürger Schriftsteller eine Lesung am Haus der Burschenschaft Danubia München halten. Interessenten können sich per E-Mail unter [email protected] anmelden. In der Veranstaltungsinformation der Burschenschaft heißt es dazu:

“Als Schüler erlebt Hans Bergel den Zusammenbruch der fragilen Ordnung seiner Heimat #Siebenbürgen. Die Zeit der sozialistischen Diktatur verbringt Bergel dann auf der Flucht oder in Gefängnissen. Als ihm schließlich die Ausreise in die Bundesrepublik ermöglicht wird, erkennt er, dass er und seine Mitstreiter einem Traum hinterhergelaufen waren. Seine Erlebnisse verarbeitete Bergel in zahlreichen Texten.”

Lesung mit Hans Bergel:

  • Datum: Mittwoch, 22. Mai 2019
  • Uhrzeit: 19 Uhr
  • Ort: Potsdamer Straße 1a, 80802 München
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