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Sri Lanka

IS bekennt sich zur nächsten Terrorattacke

Bei einer Anti-Terror-Razzia in einem mutmaßlichen IS-Verstreck kam es zu Explosionen und Schießereien zwischen Sicherheitsbehörden und IS-Anhängern.

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Symbolbild (CC0)

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ hat sich zum jüngsten Blutbad an der Ostküste Sri Lankas bekannt. Nach Angaben der Islamistenmiliz hätten drei IS-Kämpfer Sicherheitskräfte in einen Hinterhalt gelockt. Dabei hätten sich die Islamisten Schießereien mit der Polizei geliefert und schließlich mit Sprengstoffgürteln in die Luft gesprengt, berichtet die Nachrichtenagentur dpa, die sich dabei auf eine Meldung des IS-PropagandamediumsAmak beruft. Der IS spricht von angeblich 17 getöteten Polizisten, was von den Behörden bisher jedoch nicht bestätigt wurde.

16 Tote bei Anti-Terror-Razzia

Hintergrund der blutigen Auseinandersetzungen war Medienberichten zufolge eine Anti-Terror-Razzia von Polizei und Militär. Demnach hätten sich drei islamistische Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt, nachdem Sicherheitskräfte ein mutmaßliches Versteck von IS-Anhängern gestürmt hatten. Dabei seien neben den drei Islamisten auch drei Frauen und sechs Kinder getötet worden. Drei weitere mutmaßliche Islamisten seien laut Polizei außerhalb des Gebäudes von Sicherheitskräften erschossen worden. Auch ein Passant sei beim Schusswechsel getötet geworden. Von getöteten Sicherheitskräften ist hingegen nichts bekannt.

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Bei der islamistischen Terror-Serie zu Ostern wurden mehr als 250 Menschen getötet. Die Polizei nahm im Zuge der Ermittlungen 76 verdächtige Islamisten fest und sucht derzeit nach 140 weiteren Verdächtigen.

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