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Trump will Muslimbrüder auf Terrorliste setzen

Die Muslimbruderschaft ist in vielen Staaten aktiv. In den USA könnten sie demnächst auf der Terrorliste landen.

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<p>Bild: Donald Trump / By Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America (Donald Trump) [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0">CC BY-SA 2.0 </a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Donald_Trump_(29347022846).jpg">via Wikimedia Commons</a> (Bild zugeschnitten)</p>

Bild: Donald Trump / By Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America (Donald Trump) [CC BY-SA 2.0 ], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Washington. – US-Präsident Donald Trump will die ägyptische Muslimbruderschaft zu einer ausländischen Terrororganisation erklären. Dem vorangegangen war laut Bericht der New York Times ein Treffen Trumps mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi im Weißen Haus.

Wenn die US-Regierung ihr Vorhaben umsetzt, müssen Personen und Unternehmen, die in Verbindung zur Muslimbruderschaft stehen, mit Reise- und Wirtschaftssanktionen rechnen.

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Aktivitäten auch in Österreich

In Ägypten steht die Organisation bereits auf der Terrorliste. Sie gilt als „Mutterorganisation des politischen Islam“ und hat sich die Errichtung eines islamischen Gottesstaates auf der Grundlage der Scharia als Ziel gesetzt. Auch in Österreich sorgte die Muslimbruderschaft bereits für Diskussionen. So warnt eine Studie der George Washington Universität aus dem Jahr 2017 vor den Aktivitäten der Muslimbrüder in Österreich.

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