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„Wochenblick“ live

„Extrem unbequem: Freie Medien in Gefahr?“

Der oberösterreichische Wochenblick diskutiert am heutigen 8. Mai ab 19 Uhr live auf Facebook über die Berichterstattung der sogenannten „Mainstream-Medien“ und warum es „alternative Medien“ braucht.

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<p>Symbolbild Zeitungen (CC0) / WB-Live-Grafik:&#8220;Wochenblick&#8220; (Foto Mölzer: Wikimedia, Foto-AG Gymnasium Melle, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC BY-SA 3.0</a> / Mirzo: Robert Maybach / Reichel: Privat / Rest, Bildkomposition &#8222;Wochenblick&#8220;) /  Rest Collage: Die Tagesstimme</p>

Symbolbild Zeitungen (CC0) / WB-Live-Grafik:“Wochenblick“ (Foto Mölzer: Wikimedia, Foto-AG Gymnasium Melle, CC BY-SA 3.0 / Mirzo: Robert Maybach / Reichel: Privat / Rest, Bildkomposition „Wochenblick“) / Rest Collage: Die Tagesstimme

Seit mehreren Wochen läuft eine mediale Kampagne gegen die FPÖ, Identitäre und alternative, patriotische Medien. Der Wochenblick nimmt dies zum Anlass, um am heutigen Mittwoch über „die Alternativen zur aktuell besonders tendenziösen Berichterstattung der Mainstream-Medien“ zu diskutieren.

„Wie objektiv ist der ORF wirklich?“

„Wie objektiv ist der ORF wirklich?“ und „Warum braucht es alternative Medien?“, diese und andere Frage sollen dabei heute um 19 Uhr live auf Facebook besprochen werden. Neben Wochenblick-Chefredakteur Christian Seibert und der Publizistin und Journalistin Laila Mirzo nehmen auch Zur Zeit-Herausgeber Andreas Mölzer und Frank&Frei-Chefredakteur Werner Reichel an der Diskussionsrunde teil.

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