AfD - unsere Wirtschaft verteidigen
Werbung

Linz

SPÖ kündigt Arbeitsabkommen mit FPÖ auf

Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) will nun ein „freies Spiel der Kräfte“ im Linzer Gemeinderat und fordert generelle Neuwahlen in Oberösterreich.

< 1 Minuten
<p>Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger: Bernhard Holub [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0">CC BY-SA 4.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Luger_Klaus_20180410_11-11.jpg">via Wikimedia Commons</a> [Bild zugeschnitten]</p>

Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger: Bernhard Holub [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

Linz. – Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger hat am Montag das Arbeitsabkommen mit der FPÖ-Stadtpartei aufgekündigt. Luger begründete diesen Schritt mit der sogenannten „Ibiza-Affäre“ rund um Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache und Ex-Vizebürgermeister Johann Gudenus.

Neuwahlen in Öberösterreich

Mit der Aufkündigung des Arbeitsabkommens rief Luger für den Linzer Gemeinderat das „freie Spiel der Kräfte“ aus. Darüber hinaus forderte Luger laut Kurier-Bericht generelle Neuwahlen in Oberösterreich. Die Landtags-, Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen würden dort erst 2021 regulär stattfinden.

Cover der Freilich-Ausgabe #10
FREILICH Nr. 12 erschienen!
Lockdown, politische Radikalisierung und Untergang des Abendlandes: Da kommt ganz schön was zusammen. Doch mit der Gefahr wächst das Rettende auch. Warum widerständiges Dasein so wichtig ist, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des FREILICH Magazins.
Jetzt abonnieren