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Kultur

Schwedischer Justizminister will Runenschrift verbieten

Julian Schernthaner

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In Schweden gibt es zahlreiche Runendenkmäler - wie etwa den Tullstorpstenen in Schonen aus dem späten 10. Jahrhundert. Symbolbild: Sven Rosborn via Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0] (Bild zugeschnitten)

Die neue schwedische Linksregierung möchte ein Verbot der jahrehundertealten Runenschrift prüfen lassen – laut dem sozialdemokratischen Justizminister Morgan Johansson als Abschreckung gegen Rechtsextremisten.

Stockholm. – Wie die Junge Freiheit am Donnerstag berichtete, soll der Anlass für den Gesetzesvorschlag deren Verwendung auch durch rechtsextreme, mitunter neonazistische Gruppen sein. Weil es sich aber um eines der wichtigsten Kulturgüter des skandinavischen Landes handelt, regt sich einiger Widerstand gegen den Vorstoß.

Neuheiden sehen Angriff auf Religionsfreiheit

So sieht das neuheidnische Nordiska Asa‐Samfundet (Nordische Asa‐Gemeinschaft) darin einen Angriff auf die verfassungsmäßig garantierte Religionsfreiheit. Auf ihrer Homepage warnen sie, dass ein Verbot „einen Teil unserer Geschichte, unserer Kultur und des Glaubens” auslösche.

Sie lancierten deshalb eine Online‐Petition, welche bis Freitagmittag bereits knapp 15.000 Unterschriften verzeichnen konnte. Ebenfalls am heutigen Freitag wollen sie um 14 Uhr vor dem Reichstagsgebäude in Stockholm gegen die geplante Gesetzesänderung protestieren.

Rechtspolitiker Ahl: „Regierung will Kulturerbe zensieren”

Politischen Rückenwind erhält der Kampf gegen ein Runenverbot unterdessen auch von patriotischen Politikern. So teilte Jeff Ahl, früher Reichtagsabgeordneter für die Schwedendemokraten und nunmehr für die davon abgespaltene Alternativ för Sverige (AfS) aktiv, bereits mehrfach Informationen zur Thematik.

Erst am Dienstag schrieb er auf Twitter: „Unsere Regierung befürwortet Multikulti, aber wir dürfen keine eigene Kultur haben. Diese Regierung versucht nun unserer eigenes Kulturerbe zu zensieren und unsere Wurzeln zu verwischen. Eine fünfte Kolonne.”

Runenschrift: Reichhaltiges Kulturerbe in Schweden

Sollte das Gesetz in Kraft treten, könnte dies weitreichende Folgen haben, auch traditionellen Schmuck, Bilder und Symbole betreffen. Die berühmten Runendenkmäler etwa gelten als ganzer Stolz des nordischen Landes. Alleine in der bevölkerungsreichen Provinz Uppland nahe Stockholm gibt es mehr als 1.200 Runensteine, im ganzen Land sind es etwa 2.500.

Im Gegensatz zur anderen Teilen Europas waren Runen als Schriftzeichen noch lange nach der Christianisierung weitverbreitet. Sogar einige mittelalterliche kirchlichen Denkmäler tragen in Schweden mitunter Runeninschriften. Erst ab dem 16. Jahrhundert fielen sie allmählich außer Gebrauch, in einigen entlegenen Gebieten in Dalarna sogar erst im frühen 20. Jahrhundert.

Kleines Phänomen – Großer Gesetzesentwurf

Der Stein des Anstoßes ist übrigens vergleichsweise gering. Denn unter den aktiven Organisationen im organisierten schwedischen Rechtsextremismus verwendet derzeit nur die offen neonazistische Schwedische Widerstandsbewegung (SMR) überhaupt eine Rune in ihrem Logo.

Im Jahr 2016 zählte die Gruppierung, deren Anhänger immer wieder durch Gesetzesübertretungen auffallen, landesweit gerade einmal 160 Mitglieder. Ihre Kandidaten bei den Reichstagswahlen im Vorjahr konnten insgesamt 2.106 Stimmen – oder 0.03 Prozent der gesamten Wählergunst – erreichen.

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Gesellschaft

Mühle Cottbus”: Patriotischer Infoladen feiert einjähriges Bestehen

Julian Schernthaner

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ASDF Symbolbild: Facebook-Seite Muehle-Cottbus.

Der patriotische Infoladen „Mühle” in Cottbus feiert an diesem Wochenende sein einjähriges Bestehen mit einem prallen Programm aus Politik, Gesellschaft und Kultur.

Cottbus. – Das Projekt in der südbrandenburgischen Großstadt nahm am symbolträchtigen 17. Juni des Vorjahres seinen Betrieb in der Mühlenstraße 44 auf. Seitdem veranstaltet das Team der „Mühle” regelmäßig Vortragsabende, Buchlesungen, Kulturveranstaltungen und Feste. Ziel ist es nach eigenem Verständnis, den „vorpolitischen Raum zu erweitern und bürgerliches Engagement zu fördern”. Dies trotz Gegenwinds: Nur einen Monat nach der Eröffnung wurde man Ziel eines mutmaßlich linksextremen Farbanschlags – Die Tagesstimme berichtete.

Programm: Spannende Vorträge, Kunstausstellung, Geselligkeit

Das einjährige Jubiläum begeht der Infoladen nun mit einer zweitägigen Veranstaltung. Am Samstag, den 22. Juni öffnet die „Mühle” bereits ab 14 Uhr ihre Pforten, der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Für das leibliche Wohl ist mit einem Grillfest gesorgt. Auch Kunstfreunde kommen auf ihre Kosten: an beiden Tagen präsentiert der aufstrebende Calligraffiti‐Künstler Wolf PMS seine Arbeiten, welche auch vor Ort käuflich zu erwerben sind.

Herzstück sind allerdings zwei Vorträge: Am Samstagabend spricht Philip Stein, Verleger und Leiter der Bürgerplattform EinProzent über die Zukunft des patriotischen Widerstandes zwischen Protest und Parlament. Am Sonntag folgt ein Auftritt der DDR‐Bürgerrechtlerin und Publizistin Angelika Barbe (CDU). Sie hält einen Vortrag anlässlich des 30. Jahrestages der „friedlichen Revolution”, welche zur Wiedervereinigung führte.

Infoladen „Mühle” als Erfolgsgeschichte

In den zwölf Monaten seines Bestehens kann der Infoladen durchaus auf einen erfolgreichen Start zurückblicken. So gelang es regelmäßig, hochkarätige Redner in die Lausitz zu locken. Neben dem wichtigen Vordenker der Neuen Rechten, Götz Kubitschek vom Institut für Staatspolitik (IfS) in Schnellroda, traten mit Maximilian Krah und Andreas Kalbitz auch hochrangige Spitzenpolitiker der AfD in der „Mühle” auf.

Immer wieder rundet das Kollektiv sein intellektuelles Portfolio auch durch künstlerische Impulse und gesellschaftliches Angebot ab. Im Dezember etwa stellte der patriotische Künstler wodan_tok in den Räumlichkeiten der „Mühle” aus. Zu Semesterbeginn und in der Adventszeit hielt man gesellige Feiern ab. Jeden Donnerstagnachmittag von 14 bis 19 Uhr können Interessierte außerdem das Team und Angebot der „Mühle” kennenlernen.

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Kultur

Kommentar: Rammstein provozieren, Rammstein regen auf…

Monika Šimić

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ASDF Bild: Rammstein bei einem Konzert im französischen Nîmes vor zwei Jahren / Julien Damelet [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Rammstein ist eine der bekanntesten, wenn nicht sogar die bekannteste und erfolgreichste Band im deutschsprachigen Raum, die dem Genre „Neue Deutsche Härte” zuzuordnen ist. Bereits seit 25 Jahren schafft es die Gruppe mit ihren Texten und Auftritten zu provozieren, aufzuregen und zu begeistern. Im Rahmen ihrer aktuellen Europa‐Tournee ließen Rammstein einen Fan offenbar mit einem mulmigen Gefühl im Bauch zurück. Der Grund: die beim Konzert gesungenen Worte „Deutschland, Deutschland über allen”. Gleich vorweg – besagter Fan bin nicht ich.

Kommentar von Monika Šimić

Groß war die Aufregung, als Rammstein nach zehn Jahren Pause ihr neuestes Album veröffentlichten. Das neue, unbetitelte Album, das etwa mit Titeln wie „Deutschland”, „Ausländer” oder „Sex” aufwartet, war für viele ein Garant für Provokation. Dass Rammstein aber immer schon provozieren, sollte bekannt sein. Und obwohl sich die Gruppe mit „Deutschland” politisch eindeutiger als jemals zuvor äußerten, sorgte das Lied mit dem dazugehörigen Musikvideo für Kritik und Aufregung. An dieser Stelle empfehle ich jedem Leser, sich selbst ein Bild von dem „Skandal‐Lied” zu machen, ohne hier näher darauf eingehen zu wollen (das Video kann man sich hier zu Gemüte führen).

Deutschland, Deutschland über allen”

Auf der aktuellen Stadion‐Tour durch Europa darf der Song „Deutschland“ im Repertoire freilich nicht fehlen. Und so gaben Rammstein das Lied auch am vergangenen Wochenende im Münchner Olympiastadion vor mehr als 70.000 Fans zum Besten. Während das Konzert, wie ich zu behaupten wage, für den Großteil ein Augen‐ und Ohrenschmaus war, äußerte zumindest ein Fan auf Twitter ihre Bedenken ob der von Rammstein und dem Publikum gesungenen Worte „Deutschland, Deutschland über allen” gepaart mit einer angeblichen „Gruppendynamik”.

Abgesehen von dieser individuellen Erfahrung war die Stimmung bei den restlichen Fans im und rund ums Stadion – auch am nahegelegenen Olympiaberg machten Besucher es sich gemütlich – überaus euphorisch. Mit Begeisterung lauschten Zehntausende Besucher zunächst dem Duo Jatekok, das das Rammstein‐Album „Klavier” vierhändig auf dem Piano spielten. Anschließend folgten Rammstein, die die Menge mit einer ausgewogenen Mischung aus bekannten und neuen Liedern begeisterten.

Phänomen Rammstein

Trotzdem sind Rammstein eine zutiefst missverstandene Gruppe. Sie sahen sich, vor allem in der Vergangenheit, häufig mit dem Nazi‐Vorwurf konfrontiert – unberechtigterweise. Immer wieder musste man sich distanzieren. Und dabei ist die Gruppe einfach ein Phänomen unserer Zeit, in der es gilt, sich mittels provokanter Ästhetik und Texte in Szene zu setzen, um alle möglichen Sinne zu reizen. Wer das nicht versteht, muss das Konzept hinter Rammstein noch einmal genauer betrachten. Erst kürzlich verteidigte Eiskunstlauf‐Legende Katarina Witt Rammstein, die regelmäßig und weltweit ganze Stadien füllen, gegen Kritiker. „Wer sich wirklich inhaltlich, nicht bloß oberflächlich, mit ihnen beschäftigt, wird schnell merken, dass sie nicht in die rechte Ecke gehören, in die man sie hineindrückt”. Für sie sei die Musik von Rammstein „hohe Kunst, nicht einfach ein krachendes Konzert, sondern eine riesige Theaterinszenierung”.

Fesselnde Worte

Das Vermischen von Kunst und Politik ist ohnehin zu vermeiden. Musik sollte um der Musik Willen gehört werden, und nicht, weil einem die politische Ausrichtung eines Künstlers gefällt. Fakt ist, dass die Texte von Rammstein durch Lindemanns poetische Ader stets zu etwas Besonderem werden, wodurch er es auch schafft, stellenweise bizarr anmutende Texte erfolgreich an den Fan zu bringen. Lindemann versteht es wie kein anderer die Schönheit und den Reichtum der deutschen Sprache aufzuzeigen. Das beweist der Rammstein-Frontmann nicht nur mit seinen Liedtexten, sondern auch mit seinen Gedichten. Als Rammstein beim München‐Konzert am Samstag eines der ruhigeren, älteren Lieder („Ohne Dich”) anstimmten, bescherten sie ihren Fans wohl den schönsten Moment. Mit der aktuellen Tour durch Europa, die Ende August mit zwei ausverkauften Konzerten im Wiener Ernst‐Happel‐Stadion enden wird, geht der Erfolg der deutschen Gruppe – hoffentlich noch lange – weiter.

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Kultur

Fall Krause: Sächsische Kulturministerin kritisiert Ausladung

Julian Schernthaner

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ASDF Veranstaltungsort der Leipziger Jahresausstellung: Die Spinnerei. Bild Spinnerei: Don-kun via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten) / Bild Eva-Maria Stange (2013): Martin Rulsch via Wikimedia Commons] (umrandet) [beide CC BY-SA 4.0] / Collage: Die Tagesstimme.

Erstaunlichen Rückenwind bekommt der bekannte Künstler Axel Krause in der Causa rund um seine Ausladung von der Leipziger Jahresausstellung nun von unverhoffter Seite.

Leipzig/Dresden. – Die sächsische Kulturministerin Eva‐Maria Stange (SPD) äußerte ihr Unverständnis mit der Ausladung des renommierten Künstlers aufgrund seiner kolportierten Nähe zur patriotischen Alternative für Deutschland (AfD). Dies berichtet die Junge Freiheit unter Berufung auf die Dresdner Neueste Nachrichten.

Stange: „Ausgrenzung ist der falsche Weg”

Es ginge nicht, so Stange, dass „Menschen wegen ihrer politischen Haltung stigmatisiert und gesellschaftlich ausgeschlossen werden”. Bei der AfD handle es sich um eine demokratisch gewählte Partei. Sie verstehe zwar, dass man deren Ausrichtung „nicht teilt und aus guten Gründen ablehnt”. Man lebe allerdings in einer Demokratie.

Diese fordere die Menschen auf, sich „mit Positionen auseinanderzusetzen”. Ausgrenzung sei „der falsche Weg, damit spaltet man die Gesellschaft”. Die Ausübung der Kunst‐ und Meinungsfreiheit gelte weiters auch für konservative Verlage auf Buchmessen. Ein Ausschluss sei „keine Lösung” – zumindest solange keine extremistischen, verfassungsfeindlichen Meinungen vertreten würden.

Ausladung von Krause wegen politischer Äußerungen

Die Posse rund um die Ausladung von Krause begann wenige Tage vor dem anvisierten Beginn der 26. Leipziger Jahresausstellung. Nachdem sich einige Künstler aufgrund dessen Sympathien mit der AfD weigerten, gemeinsam auszustellen, lud man ihn kurzerhand einfach aus. Zeitweise stand dann später sogar die völlige Absage der Veranstaltung im Raum – Die Tagesstimme berichtete.

Es ist nicht das erste Mal, dass Krause innerhalb des Kulturbetriebs schlechte Erfahrungen wegen seiner politischen Gesinnung machte. Bereits im August des Vorjahres kündigte ihm seine langjährige Galerie, weil sie dessen Ansichten „weder teilen noch mittragen wollte”. Krause gilt als einer der wichtigsten Vertreter der sogenannten ‚Neuen Leipziger Schule’

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