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Kultur

Konservatives Blätterrauschen: Freilich, Sezession, Tumult & Co

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

Foto: privat

In der konservativen bzw. patriotischen Publizistik ist bereits ein breites Feld an Magazinen und Zeitungen entstanden. Sie haben unterschiedliche inhaltliche Ausrichtungen und decken diverse Bereiche ab. Die Tagesstimme gibt einen kurzen Überblick über einige dieser Projekte.

Arcadi

Das Arcadi-Magazin ist ein patriotisches „Lifestyle-Magazin”, das explizit junge Leser ansprechen möchte. Statt Theorie-Arbeit findet der Leser hier vor allem Beiträge zur patriotischen Gegenkultur.

Attersee Report

Der Attersee Report ist eine Quartalszeitschrift des freiheitlichen Atterseekreises aus Österreich. Herausgeber der Zeitschrift ist der Direktor des FPÖ-Parlamentsklubs, Mag. Norbert Nemeth. Der Atterseekreis versteht sich als „Denkfabrik und Impulsgeber sowie als Brückenbauer unterschiedlicher Schattierungen freiheitlicher, nationaler, patriotischer, konservativer sowie bürgerlich-liberaler Lebenswelten” will mit seiner Zeitschrift all diesen Strömungen als Sprachrohr und Plattform fungieren.

Cato

Initiiert wurde das „Magazin für neue Sachlichkeit”, wie sich Cato im Untertitel nennt, vom rechten Publizisten Karlheinz Weißmann. Die erste Ausgabe des konservativen Magazins erschien im Frühjahr 2017 mit dem Journalisten und ehemaligen Verleger Andreas Lombard als Chefredakteur. Cato widmet sich in seinen grundsätzlich gehaltenen Beiträgen den Themen Politik, Kultur, Religion, Alltag und Familie. Zu den bisherigen Autoren des Magazins zählen u.a. Thorsten Hinz, Martin van Creveld, Matthias Matussek, Douglas Murray und Norbert Bolz.

Compact

Im Jahr 2010 rief der ehemalige linke Journalist Jürgen Elsässer unter dem Slogan „nicht links, nicht rechts, sondern vorn” das Monatsmagazin Compact ins Leben. Dem Slogan folgend möchte Compact „demokratische Linke und demokratische Rechte, Moslems und Islamkritiker im offenen Dialog zusammenbring[en]”. Compact sieht sich darüber hinaus als unabhängiger Gegenpart zu den sogenannten „Mainstream-Medien”. Mittlerweile erscheint das „Magazin für Souveränität” laut eigenen Angaben in einer Auflage von 85.000 Exemplaren und ist damit das reichweitenstärkste Alternativmedium in Deutschland.

Freilich

Das Zweimonatsmagazin Freilich erscheint seit Ende 2018 und ist damit der neueste Zugang im „konservativen Blätterwald”. Nach Einstellen der Zeitschrift Aula rief der Freiheitliche Akademikerverband Steiermark kurz darauf ein völlig neues Magazin mit neuer Redaktion, Inhalt und Ausrichtung ins Leben. Auf den ca. 100 Seiten finden sich ausführliche Reportagen, Interviews, Essays, Lesestücke und Buchempfehlungen. Thematisch befasst sich Freilich von österreichischer Innenpolitik über europäische Lageanalysen bis zu den sozialen und kulturellen Entwicklungen in Österreich und den Nachbarländern.

Info-DIREKT

Info-DIREKT ist ein patriotisches Magazin aus Oberösterreich. Laut eigenen Angaben möchte die Redaktion das „Links‐Rechts‐Denken überwinden und die Gefahren der Globalisierung direkt ansprechen”. Neben aktuellen politischen Hintergrundanalysen finden sich in der Zeitschrift auch historische und kulturelle Themen. Inhaltlich deckt Info‐DIREKT dabei weite Teile des patriotischen Milieus ab. Das zeigt auch ein Auszug aus der Autorenliste; so publizierten bei Info-DIREKT bisher u.a.: Benedikt Kaiser, Stephan Bartunek, Bernd Stracke, Manuel Ochsenreiter, Marcus Franz, Philip Stein, Gerald Grosz, Efgani Dönmez, Alexander Markovics und Martin Lichtmesz.

Junge Freiheit

Die Junge Freiheit wurde 1986 von Dieter Stein als Schüler- und Studentenzeitung gegründet. Seit dem Jahr 1994 wird die Junge Freiheit als Wochenzeitung herausgegeben und hat sich über die Jahre als führende konservative Zeitung in Deutschland etabliert. Neben der Druckausgabe verfügt die Zeitung auch über eine Online-Redaktion.

Neue Ordnung

Die österreichische Vierteljahresschrift Neue Ordnung wird vom Grazer Ares Verlag herausgegeben. Inhaltlich bewegt sich die Zeitschrift zwischen katholischen Konservativen und Nationalfreiheitlichen. Neben ausführlichen Grundsatzartikeln zu Politik, Geschichte, Philosophie, Religion und Kultur finden sich in der Neuen Ordnung auch kurze Nachrichtenmeldungen, Zitate und Gedichte.

Recherche D

Recherche D ist das einzige patriotische Wirtschaftsmagazin im deutschsprachigen Raum. Geleitet wird Recherche D vom freien Publizisten und Berater Felix Menzel mit dem Ziel, „die ökonomische Kompetenz der patriotischen Opposition [zu] stärken” und „Alternativen zum Globalismus” zu erarbeiten.

Sezession

Die Sezession wird alle zwei Monate vom Institut für Staatspolitik herausgegeben und gilt als führende rechtsintellektuelle Zeitschrift im deutschsprachigen Raum: „Vieles, was an der AfD und an anderen Widerstandsprojekten grundsätzlich, kompromisslos, nicht verhandelbar und angriffslustig wirkt und ist, wurde in unserer Zeitschrift vorausgedacht, ausformuliert und in die Debatte erst eingespeist. Mehr kann man sich von einem metapolitischen Zeitschriftenprojekt nicht wünschen”, heißt es im Konzept der Sezession. Verantwortlicher Redakteur ist der rechte Verleger Götz Kubitschek. Zu den regelmäßigen Autoren zählen u.a. Ellen Kositza, Erik Lehnert, Martin Lichtmesz, Benedikt Kaiser, Caroline Sommerfeld, Günter Scholdt, Martin Sellner und Michael Wiesberg.

TUMULT

TUMULT, die „Vierteljahresschrift für Konsesstörung”, galt längere Zeit als eine Art Geheimtipp im rechtsintellektuellen Milieu. Das Magazin ist bekannt für intelligente und auch provokante Texte, sie sich nicht viel um klassische Schemata kümmern. Herausgeber der Zeitschrift ist der Medien- und Kulturwissenschaftler Frank Böckelmann. TUMULT versteht sich als „unabhängiges Organ der Gegenwartserkundung fernab akademischer und volkspädagogischer Sprechregelungen”. Thematisch widmet sich das Magazin u.a. der Massenzuwanderung und Geopolitik, dem humanitären Universalismus, Digitalisierung sowie „Sex” und „Sexismus”.

Tichys Einblick

Tichys Einblick ist ein liberal-konservatives Magazin des deutschen Journalisten und Publizisten Roland Tichy.

Wochenblick

Der Wochenblick ist eine regionale Wochenzeitung aus Oberösterreich. Mit seiner Online-Ausgabe gehört der Wochenblick zu den erfolgreichsten österreichischen Nachrichtenseiten in den sozialen Medien.

Zur Zeit

Die österreichische Wochenzeitung Zur Zeit entstammt dem national-freiheitlichen Lager und versteht sich selbst als „wertkonservatives und freisinniges Wochenblatt, verpflichtet den Werten der Humanität, der Freiheit, der Demokratie, loyal verbunden der Republik Österreich, deutscher Kultur und europäischer Einigkeit”. Herausgegeben wird die Zeitung von Andreas Mölzer und Walter Seledec.

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1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Avatar

    Zickenschulze

    8. Juni 2019 at 4:07

    Beachtlich was uns heute alles an bereichernder Aufklärung zur Verfügung steht.
    Nun liegt es allein an den Demokraten selbst, ihre Hintern hochzukriegen.

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Kultur

Peter Handke gewinnt Literaturnobelpreis

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

ASDF Symbolbild (Schwedische Akademie in Stockholm): Mastad via Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0] (Bild zugeschnitten)

Fünfzehn Jahre nach der Kür der umstrittenen Autorin Elfriede Jelinek hat Österreich mit Peter Handke zum zweiten Mal einen Literaturnobelpreisträger.

Stockholm. – Die mit Spannung erwartete Doppelverleihung für die Jahre 2018 und 2019 endet dem ORF zufolge mit einem österreichischen Preisträger für das aktuelle Jahr: Peter Handke. Für das Vorjahr – damals wurde die Verleihung nach Skandalen im dafür zuständigen Komitee ausgesetzt – geht die Auszeichnung an die Polin Olga Tokarczuk.

Einflussreiches Werk” mit „sprachlicher Genialität”

Die Schwedische Akademie verlieh Handke den mit neun Millionen schwedischen Kronen (830.000 Euro) dotierten Preis „für ein einflussreiches Werk, das mit sprachlicher Genialität die Peripherie und die Spezifizität der menschlichen Erfahrung untersucht“. Zur Überreichung kommt es allerdings erst am 10. Dezember, dem Todestag des Preisstifters, Alfred Nobel.

Handke wurde 1942 in Griffen geboren und begann 1964 während eines später abgebrochen Jusstudiums in Graz mit der Schriftstellerei, sein Erstlingswerk „Die Hornissen” erschien 1966. Mit einem Schlag berühmt wurde der Querdenker, als er noch vor dessen Auslieferung in Princeton bei der „Gruppe 47” eine angriffige Schmährede gegen den damaligen Zustand der Literatur und Literaturkritik hielt. Im selben Jahr begeisterte sein neues Sprechstück „Publikumsbeschimpfung” die Theaterkritiker.

Handke: Vielfach preisgekrönter Querdenker

Seitdem ist Handke aus der Literaturwelt nicht mehr wegzudenken. Obwohl er sich niemals an den Protesten der 68er beteiligte und einigen ihrer Akteure sogar abwartend gegenüber stand, schwang seine fundamentale Kritik am etablierten Literaturbetrieb und seine neuartige Weise, per ‚Sprachkritik verschiedene Literaturformen zu bespielen, in deren einstiger gegenkultureller Aufbruchstimmung mit. Seine Kritik an der Studentenbewegung verschaffte ihm dabei gleichzeitig den Ruf eines Konservativen.

Seine Charaktere sind unterdessen oftmals Verlorene, die sich in den zeitpolitischen Wirren ihrer Zeit wiederfinden – Außenseiter und Verkannte mit einem gewissen zeitgemäßen ‚Verve’. Auch als Mensch war ihm die öffentliche Meinung oft egal – seine mehrfache Parteinahme für Serbien gegen die Mainstream-Ansicht der 90er-Jahre sowie seine Sympathien für serbische Rechtsparteien sorgten im Kulturbereich für Kontroversen, ohne aber seine Beliebtheit zu schmälern.

Über 20 heimische Preisträger – nur zwei in Literatur

Der vielfache preisgekrönte Handke ist der zweiundzwanzigste im weiteren Sinn österreichische Nobelpreisträger in sämtlichen sechs Kategorien – aber erst der zweite in der Literatursparte nach Elfriede Jelinek im Jahr 2004. Die Mehrheit der Preisträger erhielt ihre Ehrung in einem der drei naturwissenschaftlichen Felder (Medizin, Physik, Chemie).

Dazu kommen zwei heimische Friedensnobelpreisträger – beide allerdings über hundert Jahre her (Bertha von Suttner 1905, Alfred Fried 1911). Einmal (Friedrich von Hayek 1974) konnte ein Österreicher den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften erringen. Zuletzt war im Jahr 2013 ein Forscher mit einem Österreichbezug – der 1938 emigrierte, gebürtige Wiener Martin Karplus für Chemie – unter den Prämierten.

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Kultur

Lange Nacht der Museen: Fast 390.000 Besucher beim 20. Jubiläum

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

ASDF Symbolbild: Hannes Sallmutter [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

Die „Lange Nacht der Museen” zog auch in diesem Jahr wieder Hunderttausende Kulturliebhaber an.

Von Samstag auf Sonntag fand bereits zum 20. Mal die vom ORF initiierte „Lange Nacht der Museen” statt. In ganz Österreich und in Teilen von Slowenien, Liechtenstein, der Schweiz und Deutschland präsentierten rund 730 Museen, Galerien und Kulturinstitutionen ihre Sammlungen und Ausstellungen, wie der ORF in einer Aussendung mitteilte.

Der größte Besuchermagnet war wenig überraschend Wien (189.032), gefolgt von der Steiermark (42.368) und Kärnten (39.362).

Albertina war größter Besuchermagnet

Die meistbesuchten Museen in den österreichischen Bundesländern im Überblick:

  • Burgenland: Schloss Esterházy (1.075)
  • Kärnten: Stadtgalerie Klagenfurt (4.535)
  • Niederösterreich: Nostalgiewelt Eggenburg (903)
  • Oberösterreich: Ars Electronica Center (1.479)
  • Salzburg: DomQuartier Salzburg (3.947)
  • Steiermark: Schloss Eggenberg, Prunkräume, Universalmuseum Joanneum (6.468)
  • Tirol: Kaiserliche Hofburg (3.358)
  • Vorarlberg: Kunsthaus Bregenz (1.346)
  • Wien: Albertina (16.575)

Wrabetz: „Publikumserfolg, auf den wir stolz sein können”

Zum Jubiläum sprach ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz von einem „Publikumserfolg, auf den wir stolz sein können”. Darüber hinaus bedankte sich Wrabetz bei allen Kultureinrichtungen, Sponsoren und Partnern, „die jedes Jahr einen großen Beitrag zum Erfolg dieser Initiative leisten”.

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Kultur

Lange Nacht der Museen in ganz Österreich

Monika Šimić

Veröffentlicht

am

ASDF Bild: Das Museum für moderne Kunst (Mumok) in Wien ist eine der teilnehmenden Einrichtungen der heutigen Langen Nacht der Museen / Bild: Dietmar Rabich / Wikimedia Commons / “Wien, MuseumsQuartier, mumok -- 2018 -- 3081” / CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Zum 20. Mal können Besucher heute zwischen 18.00 und 1.00 Uhr ausgewiesene Kulturinstitutionen in ganz Österreich besuchen.

Wien. Die Lange Nacht der Museen findet heuer bereits zum 20. Mal statt. Es wird also feierlich, wenn wieder rund 730 Museen, Galerien und Kulturinstitutionen zwischen 18.00 und 1.00 Uhr ihre Türen und Tore öffnen. Interessierte erhalten mit nur einem Ticket Zugang zu vielen Einrichtungen. Es nehmen jedoch nicht nur Einrichtungen in ganz Österreich, sondern auch in Teilen von Slowenien, Liechtenstein, der Schweiz und Deutschland teil.

Eine der wichtigsten Kulturinitiativen”

Anlässlich des Jubiläums zog ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz Bilanz: „Im Jahr 2000 ins Leben gerufen, ist die Lange Nacht der Museen heute eine der wichtigsten Kulturinitiativen des Landes. Rund 6,5 Millionen Kulturbegeisterte konnten in dieser Zeit begrüßt werden. Ein Erfolg, der durch das Zusammenwirken von ORF als größtem Kulturproduzenten und ‑veranstalter des Landes und den teilnehmenden Museen, Galerien und Kultureinrichtungen gemeinsam erreicht wurde.”

Auch kirchliche Einrichtungen haben geöffnet

Unter den Programmangeboten der Veranstaltung finden sich aber nicht nur Kunstgalerien, sondern auch kirchliche Highlights. So können Interessierte auch Diözesanmuseen und die Schauräume einiger Klöster besichtigen. Wie kathpress berichtet, lädt etwa das Dom Museum in Wien mit Rundgängen durch die neue, erst zwei Tage davor eröffnete Themenausstellung „Family Matters”. Auch die Diözesanmuseen in Graz, St. Pölten und Eisenstadt zeigen ihre Dauer- und aktuellen Sonderausstellungen.

Tickets auch als Fahrscheine gültig

Die Kosten für die regulären Tickets belaufen sich auf 15 Euro und gelten am 5. Oktober 2018 von 18.00 bis 1.00 Uhr als Eintrittskarte für alle beteiligten Institutionen, als Fahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien und auf allen Linien des Vorarlberger Verkehrsverbunds. Für Schüler, Studenten, Senioren, Menschen mit Behinderungen, Präsenzdiener und Ö1-Club-Mitglieder sind ermäßtigte Tickets (12 Euro) erhältlich. Regionale Tickets kosten sechs Euro und ermöglichen den Eintritt in regionale Museen eines Bundeslandes ohne Shuttlebus-Service. Tickets sind bei allen teilnehmenden Museen und Kulturinstitutionen und an den zentralen Sammelplätzen („Treffpunkt Museum”) in den jeweiligen Städten erhältlich.

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