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Salvini wirkt

Zahl der Asylanträge ist weiter stark gesunken

Immer weniger Migranten suchen in Italien um Asyl an. Die Zahl der Asylanträge ist in diesem Jahr bisher fast um die Hälfte zurückgegangen.

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<p>Symbolbild (Migranten vor Lesbos, 2015): Ggia via <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/File:20151030_Syrians_and_Iraq_refugees_arrive_at_Skala_Sykamias_Lesvos_Greece_2.jpg">Wikimedia Commons</a> [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en">CC BY-SA 4.0</a>] [Bild zugeschnitten]</p>

Symbolbild (Migranten vor Lesbos, 2015): Ggia via Wikimedia Commons [CC BY-SA 4.0] [Bild zugeschnitten]

Wie die Online-Ausgabe der österreichischen Kronen-Zeitung am Samstag berichtete, ist die Anzahl der Asylanträge in Italien weiter stark rückläufig. Demnach seien seit Jahresbeginn bis Ende Mai 15.014 Asylanträge gestellt worden. Im selben Vergleichszeitraum des Vorjahres lag die Zahl noch bei 28.901. Wie es im Bericht weiter heißt, werden aktuell insgesamt 64.216 Asylanträge überprüft (gegenüber 135.337 Anträgen im selben Zeitraum des Vorjahres).

Kurskorrektur in der Asylpolitik

Für die sinkenden Zahlen verantwortlich ist vor allem Italiens Innenminister Matteo Salvini. Seit seinem Regierungsantritt sorgt Salvini für eine deutliche Kurskorrektur in der italienischen Asylpolitik. Beispielsweise hat Italien mittlerweile seine Häfen für NGO-Schiffe geschlossen.

Dies führt auch dazu, dass Schlepper nun nach anderen Wegen suchen, um Migranten illegal über das Mittelmeer nach Europa bringen zu können.

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