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Kultur

Rezension: „Die Neue Rechte” von Alexander Markovics

Tino Taffanek

Veröffentlicht

am

Foto: privat

In der 235‐bändigen Taschenbuchreihe der Österreichischen Landsmannschaft ist eine Ausgabe über die Neue Rechte von Alexander Markovics erschienen. Er beleuchtet Geschichte, Idelogie und Akteure dieser politischen Strömung. Kann die Einführung in die Thematik überzeugen?

Rezension von Tino Taffanek

In der Reihe Eckartschriften der Österreichischen Landsmannschaft, welche bisher 235 Bände umfasst, erschien zuletzt eine Ausgabe über die Neue Rechte. Autor dieser Ausgabe ist der Historiker Alexander Markovics, Mitbegründer und ehemaliges Mitglied der Identitären Bewegung Österreich und zeitweiliger Obmann derselben. Aktuell ist Markovics beim sogenannten Suworow Institut, einer bisher eher unbekannteren Organisation mit eurasischer Ausrichtung, tätig.

Das kompakte Taschenbuch gliedert sich in vier Abschnitte. Der erste Abschnitt ist ein kurzer Abriss der Vorgeschichte der Neuen Rechten. Die beiden umfangreichsten Abschnitte befassen sich mit Entwicklung und Ideologie der Neuen Rechten und geben einen Überblick über die verschiedenen Akteure, die ihr zugerechnet werden können. Schließlich folgt noch ein Fazit des Autors über die Neue Rechte und ihre Zukunft.

Absage an die „alte” Rechte

Als Anstoß für die Neue Rechte sieht Markovics die Gefängnisschrift des gegen Ende des Algerienkriegs inhaftierten Dominique Venner. In dieser rechnet Venner mit der „Alten Rechten“ ab und erteilt den damaligen Putsch‐ und Gewaltphantasien der Rechten eine klare Absage, um neue Wege zur „Macht im Staat“ zu finden. Damit liegt bereits im Wesenskern der Neuen Rechten ein Element vor, welches den häufigen Vorwürfen von Bürgerkriegsfantasien und dergleichen zuwiderläuft.

Die Neue Rechte in Frankreich

Der zweite Teil beginnt mit dem ersten tatsächlichen Akteur der Neuen Rechten: Alain de Benoist und der mit ihm verknüpften Organisation GRECE (aus dem Französischen: „Forschungs‐ und Studiengruppe für die europäische Zivilisation”). Hier wurden zahlreiche theoretische Grundlagen der Neuen Rechten ausgearbeitet, wie die Bezugnahme auf die Metapolitik, die Anerkennung von Vielfalt und die Ablehnung von Rassismus, Liberalismus und Egalitarismus. Auch der Dreiklang von Region, Nation und Europa (der sich übrigens auch in der Blattlinie der Tagesstimme wiederfindet) spielt eine zentrale Rolle.

Als nächstes widmet sich Markovics dem Einfluss der Konservativen Revolution und des Staatsrechtlers Carl Schmitt auf die Neue Rechte. Ob Schmitt selbst der Konservativen Revolution zugerechnet werden kann, ist zwar umstritten, aber sein Einfluss auf die Neue Rechte ist nicht zu leugnen. Da sich insbesondere auch Alain de Benoist mit Carl Schmitts „Land und Meer“ ausführlich beschäftigt hat, widmet Markovics dem Werk ebenfalls ein Kapitel. Es basiert auf einem Beitrag Markovics‘ für den Jungeuropa Verlag, der gleichsam als Leseprobe für das rezensierte Buch dienen kann.

Deutschland, Russland und die USA

Weiters wird die Geschichte der Neuen Rechten in Deutschland beleuchtet. Ausgehend von deren ersten Vertretern, über die Wochenzeitung Junge Freiheit (JF) bis zum Bruch zwischen dem JF‐Gründer Dieter Stein und dem Verleger Götz Kubitschek. Nach einem kurzen Exkurs zum Islam widmet sich Markovics der Neuen Rechten in Russland und ihrem wichtigsten Vertreter Alexander Dugin. Dabei geht er vor allem auf Dugins Werk „Die vierte politische Theorie“ ein, die auch von Vertretern der deutschsprachigen Neuen Rechten rezipiert wurde.

Ausgehend von der Dissertation des Politikwissenschaftlers Tomislav Sunić, dem ersten englischsprachigen Übersichtswerk über die Neue Rechte, widmet sich Markovics einigen US‐amerikanischen Vertretern derselben bis hin zur „Alt‐Right”, die den Wahlkampf von Donald Trump maßgeblich beeinflusste. Über den Einfluss der Wahl von Trump zum Präsidenten der USA auf Europa wird der Bogen zurück in die „Alte Welt” gespannt.

Neue Rechte und Demokratie

Zu guter Letzt entkräftet der Autor den Vorwurf, die Neue Rechte sei grundsätzlich antidemokratisch. Hierzu werden Thesen des bereits erwähnten Alain de Benoist herangezogen, die zwar nicht repräsentativ für die gesamte Neue Rechte, aber äußerst einflussreich in derselben sind, und dem Vorwurf der Demokratiefeindlichkeit diametral gegenüberstehen.

Aktuelle Akteure und ein Blick in die Zukunft

Im dritten Teil des Buches findet sich ein Überblick über neurechte Autoren, deren Werke und Ideen, sowie über diverse neurechte Organisationen. Darunter befinden sich beispielsweise der Verleger Götz Kubitschek, die Identitäre Bewegung, aber auch zahlreiche medial weniger bekannte Akteure. Die Einordnung und Bewertung dieser Akteure gelingt nicht immer, und ist teilweise auch nicht nachvollziehbar. Als Übersicht ist dieses Kapitel aber durchaus geeignet.

Im letzten Teil sagt Markovics der Neuen Rechten als „Denkrichtung“ eine blühende Zukunft voraus. Sie habe sowohl auf die „soziale“ Frage als auch auf die „nationale“ Frage nach Identität und demographischer Entwicklung Antworten parat. Da weder der Liberalismus noch die Neue Linke in der Lage seien, auf diese Fragen adäquate Antworten zu geben, prophezeit er einen „kommenden Frühling der Neuen Rechten in Europa“. Um schließlich auf die lagerübergreifenden Tendenzen der Neuen Rechten aufmerksam zu machen, beendet Markovics sein Buch mit einer Abwandlung eines Zitats von „linker Politik mit rechten Menschen“ aus der Feder von Pierre Drieu la Rochelle.

Geeigneter Einstieg in die Neue Rechte

Für Kenner der Neuen Rechten bietet dies Buch freilich wenig Neues. Es ist aber ein gelungener Überblick über Geschichte, Ideen und Akteure der Neuen Rechten. Die wichtigsten Positionen dieser politischen Strömung werden kurz und bündig erklärt sowie häufige Vorwürfe entkräftet. Auch der Überblick über die aktuellen Akteure erweist sich trotz der Schwächen einiger Bewertungen als hilfreich. Die Prognose des Autors, dass der Neuen Rechten in Europa ein kommender Frühling bevorstehe, wäre eine Weiterführung der Entwicklung der letzten Jahre. Die Neue Rechte konnte sich mit zukunftsweisenden Herangehensweisen für die Entwicklung Europas etablieren. Dieses Buch kann als Einstieg vor allem jenen Lesern empfohlen werden, die noch nicht mit der Thematik vertraut sind und sich auf knappen 108 Seiten einen Überblick verschaffen möchten.

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3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Zickenschulze

    23. Juni 2019 at 11:50

    Das Rad brauch nicht neu erfunden werden.
    Was heißt schon „Alten Rechten“?
    Damit stigmatisiert er unbeteiligte zu Beteiligten.
    Just in dem Moment wittere ich ein Geschäftsmodell seinerseits um jedenfalls die Bühne zu besteigen und darauf zu tanzen.
    Nicht mit mir.
    Rechte müssen aufeinander zugehen, Rechten die Hand reichen und gegebenenfalls vernagelte Nationalisten in die Schranken verweisen.

    • Tino Taffanek

      Tino Taffanek

      23. Juni 2019 at 19:19

      Ein Geschäftsmodell von Dominique Venner? Der Mann ist tot.

      Wenn Sie sich mit den Positionen der Neuen Rechten auseinandersetzen, wozu dieses Buch wie gesagt ein geeigneter Einstieg ist, werden Sie sehen, dass es mehr als nötig ist, „das Rad neu zu erfinden”.

      • Avatar

        Zickenschulze

        25. Juni 2019 at 16:37

        Der Mann ist tot.”
        Danach gebietet es der Anstand einen Toten am besten dort ruhen zu lassen, wo er liegt und zerrt ihn nicht wieder hervor.
        Im Prinzip reichen die 10 Gebote Gottes und ersetzen jede politische Vision ohne Wenn und Aber.
        Es liegt alles vor uns, nur haltet sich keiner danach. Deswegen, grau bleibt alle Theorie.

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Kultur

Werner Olles zeigt „Grenzgänger des Geistes” im Porträt

Redaktion

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am

von

ASDF Symbolbild. Hintergrund Bibliothek (CC0) / Buch: privat / Collage: Die Tagesstimme

Unter dem Buchtitel „Grenzgänger des Geistes – Vergessene, verkannte und verfemte Schriftsteller des 20.Jahrhunderts“ versammelt der Autor Werner Olles in 66 Beiträgen 68 Kurzbiografien.

In der kurzen Einleitung betont der Autor, dass die Auswahl der Schriftsteller bewusst auf subjektiven Gründen beruht und eine große Vielfalt gegeben ist. So reicht die Auswahl vom Nationalbolschewisten Ernst Niekisch über den antibürgerlichen „Kirchenvater“ Léon Bloy oder den Dadaisten Johannes Theodor Baargeld bis zum Pazifisten Erich Kästner.

Nonkonformisten gegen das System

Der Schwerpunkt der Auswahl liegt auf „den linken Leuten von rechts“ und auf Autoren, die zum Katholizismus konvertiert sind. Die große Gemeinsamkeit aller Autoren findet sich jedoch in ihrem Nonkonformismus und Widerstand gegen das jeweils herrschende System.

Die Beiträge sind in den Jahren 1993 bis 2018 entstanden und wurden größtenteils in der Junge Freiheit veröffentlicht. Weiter Publikationsorte waren die sedisvakantistische römisch‐katholische Zeitschrift Einsicht, die Wochenzeitung Zur Zeit und die mittlerweile eingestellten Zeitschriften Criticón und Gegengift. Es handelt sich somit um einen Sammelband bereits zuvor publizierter, wenn auch überarbeiteter Artikel.

Kurze Porträts

Die Porträtbeiträge sind mit durchschnittlich vier Seiten sehr kurz gehalten und bieten in ihrer essayistischen Form nur einen ersten Einblick in Leben und Werk der Schriftsteller. Werner Olles hat bewusst auf einen lexikalischen Charakter verzichtet und erhebt auch keinen Anspruch auf wissenschaftliche Korrektheit. Es geht ihm in erster Linie „um die Verteidigung von Idealen, Überzeugungen, Ideen, Werten und Träumen.“

Das Buch ist im Mai 2019 im Bublies‐Verlag erschienen und kann hier für 19,80 Euro bestellt werden: „Grenzgänger des Geistes. Vergessene, verkannte und verfemte Schriftsteller des 20. Jahrhunderts” (Werner Olles)

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Kultur

Zur Tyrannei der Werte”: Eberhard Straub spricht in Marburg

Stefan Juritz

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ASDF Eberhard Straub bei einem Vortrag. © Simon Kaupert

Eberhard Straub und der Jungeuropa Verlag setzen am Wochenende ihre Lesereise in Marburg fort.

Marburg (Lahn). – Am kommenden Samstagabend veranstaltet der Jungeuropa Verlag einen Vortragsabend mit Eberhard Straub. Der Historiker und langjährige FAZ‐Redakteur wird in der Villa der Marburger Burschenschaft Germania über sein neu aufgelegten Buch „Zur Tyrannei der Werte” sprechen.

Mit dem Wert beginnt die Herrschaft der Moral”

Eberhard Straub wird in Marburg zu einem Thema referieren, das angesichts der Ausfälle von Peter Tauber, Katrin Göring‐Eckardt und der generellen Instrumentalisierung des Mordes an Walter Lübcke aktueller kaum sein könnte: die ‚Tyrannei der Werte’ und die Herrschaft der Moralisten. Das Wörtchen ‚Wert’ hat dabei nicht nur Konjunktur, es ist die inflationär genutzte Waffe der Etablierten zur Erhaltung der eigenen Macht. Mit dem Wert beginnt die Herrschaft der Moral”, heißt es im Veranstaltungshinweis des Jungeuropa Verlags.

Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr in der Lutherstraße 3, 35037 Marburg (Lahn). Anmelden kann man sich mit vollständigem Namen unter [email protected] Der Eintritt ist frei.

Dritte Station der Lesereise

Der Vortrag in Marburg ist die nun dritte Station der Lesereise. Davor sprach Straub bereits in Berlin und Dresden. Doch noch ist die Veranstaltungsreihe nicht vorbei. Wie die Tagesstimme erfuhr, können sich Veranstalter – auch aus Österreich -, die einen Vortrag mit Eberhard Straub organisieren wollen, beim Jungeuropa Verlag melden.

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Kultur

Neue „Herr der Ringe”-Serie soll „Game Of Thrones” übertreffen

Stefan Juritz

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ASDF Symbolbild "Der Herr der Ringe" (CC0)

Die erste Staffel der „Herr der Ringe”-Vorgeschichte wird voraussichtlich im Jahr 2021 starten.

Amazon Prime will eine eigene Serie produzieren, die es mit dem Fantasy‐Epos „Game Of Thrones” aufnehmen oder diesen gar übertreffen kann. Insgesamt 250 Million Dollar hat der US‐Konzern deshalb für die Rechte an der neuen „Herr der Ringe”-Serie auf den Tisch gelegt. Der größte Konkurrent Netflix hatte das Nachsehen.

Aufstieg und Fall Saurons

Geplant sind laut Medienberichten fünf Staffeln aus der Fantasywelt von J.R.R. Tolkien. Die Dreharbeiten müssen laut Focus-Bericht spätestens Ende November 2019 beginnen, ansonsten verliere Amazon die Rechte an der Serie wieder. Die erste Staffel wird voraussichtlich im Jahr 2021 starten.

Die Handlung der Serie spielt im Zweiten Zeitalter – also noch vor der „Herr der Ringe”-Trilogie und dem „Hobbit”. Genaue Details zum Inhalt sind aber noch kaum bekannt. Jedoch behandelt das Zweite Zeitalter in Tolkiens Werk den Aufstieg und Fall des Dunklen Herrschers Sauron.

Prime heizt Spekulationen an

Auf dem Twitter‐Profil „The Lord of the Rings on Prime” veröffentlichen die Macher nach und nach neue Details und heizen damit die Spekulationen weiter an. So ist etwa auf der letzten veröffentlichten Landkarte die Insel Númenor, die zwischen Mittelerde und den Unsterblichen Landen lag, neu aufgetaucht – ein Zeichen dafür, dass das Inselreich in der Serie vorkommen wird.

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