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Gesellschaft

Am 5. Geburtstag seiner Tochter: Razzia bei Identitären-Aktivist aus NRW

Joshua Hahn

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am

Symbolbild (CC0)

Am Montagmorgen kam es in in Nordrhein-Westfalen zu einer Hausdurchsuchung beim identitären Aktivisten Kai N.

Wesel. – Wie der Aktivist der Identitären Bewegung Deutschland, Kai N., in einem Video erklärte, hätten am Montagmorgen insgesamt zehn Beamte die Wohnung des Familienvaters und seiner Familie durchsucht. Dabei bekam es zur Beschlagnahmung sämtlicher Datenträger und elektronische Geräte des Identitären durch die den Beamten.  Der junge Mann ist außerdem als eines der beiden Gesichter des Humorkollektivs „Ruhrpott Roulette” bekannt – Die Tagesstimme interviewte den Comedy-Künstler diesbezüglich im März.

Grund: Protestaktion aus dem Vorjahr

Grund für die Durchsuchung sei demnach eine Protestaktion im Greenpeace-Stil an der Universität Essen im letzten Jahr. In diesem Zusammenhang besteht ein Verdacht gegen Kai N., mit anderen Aktivisten Lebensmittelfarbe auf dem Universitätsgelände verschüttet zu haben. Die Aktion fand laut Angaben der Identitären im Rahmen ihrer Aktionswoche „1968 – 50 Jahre ideologisches Gift für die Uni“ statt.

Im Video zeigte sich der Vater besonders betroffen über den Zeitpunkt der Repressionsmaßnahme, da diese am fünften Geburtstag seiner Tochter stattfand. Die Kinder seien neben ihm und seiner Frau ebenfalls durch die Polizisten geweckt worden. „Tolle Geburtstagsüberraschung. Keine Eltern, die singend ins Kinderzimmer kommen, sondern Polizeibeamte, die plötzlich sogar anfangen, das Kinderzimmer zu durchsuchen“, erzählte der Aktivist wörtlich. 

Bereits dritte Razzia innerhalb kurzer Zeit

Erst vor wenigen Wochen durchsuchten die Behörden die Wohnungen von zwei schwäbischen Aktivisten (Die Tagesstimme berichtete). Der Vorwurf lautete „Volksverhetzung“. Laut Angaben einer Aktivistin seien die Beamten dabei nicht gänzlich ordnungsgemäß vorgegangen. So hätten diese nicht wie vorgeschrieben alle Räume nacheinander durchsucht, sondern gleichzeitig. Ihr sei es somit nicht möglich gewesen, durchgehend bei der Durchsuchung anwesend zu sein. 

Ebenfalls eine Hausdurchsuchung gab es vor einiger Zeit beim Aktivisten Maximilian T., welcher vor einigen Tagen in der Mensa der Leipziger Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) von mehreren vermummten Linksextremen angegriffen und dabei verletzt worden war (Die Tagesstimme berichtete).

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2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Zickenschulze

    1. Juli 2019 at 17:50

    Offensichtlich fühlt sich eine „Schattenregierung” (Tiefer Staat) massiv gestört durch die Existenz der Identitären.
    Dies zeigt wiederum im Umkehrschluß wie notwendig es die IB braucht.
    Die Anwendung zweierlei Maß im Vergleich zu den Krawall Linken läßt jeden Unbestechlichen aufhorchen.

  2. Avatar

    Walter Gräbeldinger

    2. Juli 2019 at 18:35

    Was soll ich dazu sagen? … Wer auch immer einen Konfrontationskurs fährt, kriegt eben die Konfrontation. GEGEN erfährt eben GEGEN, wie erwünscht. Genügt es nicht, einfach das eigene Programm vorzustellen, es anzubieten? … Bezeichnend, egal bei welcher Partei oder wo auch immer, wo es nicht oder nicht mehr gelingt, ein vielversprechendes Programm anzubieten, mangels zukunftsträchtiger, heilsamer, Aufstieg und dauerhaftes Glück versprechender Ideen, also Irrtum oder Stillstand eingetreten ist, da bleibt nur noch das abwehrende GEGEN übrig, dann heißt es nur noch als Programm: GEGEN Rechts, GEGEN Links, oder ANTI-(Semit – selbst Mörder in israelischen Gefängnissen sind dann GUTE Juden, wer’s anders meint, ist ein ANTISEMIT!)und so weiter usw. … Freilich wirkt auch die Natur selbst zerstörerisch, aber sie weiß doch, daß es Sinn hat, und jeder sieht’s auch: Die Knospe wird zerstört, weil die Blüte kommen wird. Man sieht’s ja! Also bitte halt einfach ZEIGEN, VORSTELLEN, ANBIETEN, EINLADEN usw. Wer Konfrontation fährt, muß sie auch durchhalten! Vielleicht hat er ja Recht, dann zeige er halt, daß Wert hat, was er anbietet … um sein Vorhaben zu erleichtern! … Was ist da schwierig? Das hat alles seine Logik!

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Gesellschaft

Bank kündigt AfD-Politiker Björn Höcke das Girokonto

Stefan Juritz

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Die Direktbank ING (früher ING-DiBA) hat dem Thüringer AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke und dessen Frau die Girokonten gekündigt.

Das gab der AfD-Politiker am Montagabend auf seiner Facebook-Seite bekannt und veröffentlichte dazu den auf 23. März 2020 datierten Kündigungsbrief der Bank. Darin heißt es: „Sehr geehrte Frau Höcke, sehr geehrter Herr Höcke, hiermit kündigen wir ihre Konten nach Ziffer 19 unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen mit einer Frist von 2 Monaten zum 29.05.2020.” Einen Grund für die Kündigung teilte die Bank nicht mit, „eine Rücknahme der Kündigung und eine Verlängerung der Frist” sei jedoch nicht möglich, wie es in dem Schreiben heißt.

Nicht der erste Fall

Es ist nicht der erste Fall, dass einem AfD-Politiker das Privatkonto gekündigt wird. Vor zwei Jahren war auch der EU-Abgeordnete Nicolaus Fest davon betroffen. Damals kündigte ihm die Deutsche Bank sämtliche Konten – auch damals ohne Angabe von Gründen. „Eine Kontenkündigung ohne erkennbaren Anlass ist extrem ungewöhnlich. Außer meinem Engagement für die AfD fällt mir nichts ein, was die Deutsche Bank zur Kündigung veranlasst haben könnte”, sagte Fest damals zur Jungen Freiheit.

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Gesellschaft

Animal Crossing”: Für PETA ist das Nintendo-Spiel nicht vegan genug

Stefan Juritz

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Die Tierrechtsorganisation stört es, dass man in dem Nintendo-Spiel unter anderem Fische angelt und Insekten fängt. 

Das neue Nintendo-Videospiel „Animal Crossing: New Horizons” ist aktuell sehr beliebt und gilt eigentlich als äußerst kinderfreundlich. In der Inselaufbau-Simulation leben Menschen und Tiere eigentlich friedlich zusammen. Doch für die Tierschutzorganisation PETA ist das Spiel nicht vegan genug, weil man dort zum Beispiel Fische angeln und Insekten fangen kann. Aus diesem Grund hat PETA eine Anleitung veröffentlicht, wie man „Animal Crossing” richtig vegan spielt und keinen Tieren schadet.

Vegan leben auch im Videospiel

In dem veröffentlichten „PETA’s Vegan Guide to ‘Animal Crossing: New Horizons’” schreibt die Tierschutzorganisation etwa: „Fischen ist nicht vegan! Du solltest im wirklichen Leben nicht fischen, also solltest du das auch nicht im Spiel tun.” PETA kritisiert, das Spiel fördere missbräuchliches Verhalten gegenüber Fischen und Insekten, anstatt sie als „lebende, atmende und fühlende Individuen” zu betrachten. „Deine Insel sollte ein sicherer Ort für alle Tiere sein, egal ob groß oder klein”, heißt es in der Anleitung. Außerdem finden sich in dem „Guide” weitere Tipps, wie man sich als Veganer im Spiel gegenüber Tieren richtig verhält, was man essen und wie man sich kleiden sollte.

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Deutschland

Berlin: Auto von AfD-Politiker Frank-Christian Hansel angezündet

Joshua Hahn

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Die Polizei schließt eine Brandstiftung mit politischem Motiv nicht aus, der Staatsschutz ermittelt.

Berlin. – Wie die Polizei bestätigt, brannte in der Nacht zum Montag das Auto des Parlamentarischen Geschäftsführers der Abgeordnetenhaus-Fraktion der AfD Berlin, Frank-Christian Hansel, aus. Der AfD-Politiker sprach auf Twitter von einer „linken Gewaltorgie“ und kritisierte die restlichen Parteien für die fehlende Verurteilung solcher Taten: „Es ist die bürgerliche Mitte, die hier angegriffen wird.”

Serie von Brandanschlägen

Der Fall gliedert sich in eine Reihe von linksextremen Brandanschlägen gegen den politischen Gegner ein. So wurde erst am 10. März das Auto des Berliner Landesvorsitzenden Nicolaus Fest angezündet. Kurz zuvor wurde der Wagen des Vorsitzenden Chrupalla in Sachsen zerstört. Der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Gottfried Curio, wurde ebenfalls Opfer einer Straftat: Mutmaßliche Linksextremisten schlugen zwei Fenster seiner Wohnung ein und beschmierten die Fassade unter anderem mit dem Spruch „Curio hat mitgeschossen“. Offenbar sollte damit ein Bezug zum Amoklauf von Hanau hergestellt werden. Nach der Tat wurde ein Bekennerschreiben auf einer linksextremen Plattform veröffentlicht. Der Fraktionsvorsitzende Georg Pazderski verurteilte die Straftaten scharf und erklärte: „Trotz Hetze und Gewalt lässt sich die AfD nicht einschüchtern“.

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