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Gesellschaft

Alternative Entwicklungshilfe in Syrien”: Vortrag bei Burschenschaft Danubia

Stefan Juritz

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am

Ein Vertreter der Alternative Help Association wird über die Arbeit seiner Organisation und die Lage in Syrien berichten.

München. – Am kommenden Freitag, den 5. Juni 2019, veranstaltet die Burschenschaft Danubia München einen Vortragsabend zum Thema „Alternative Entwicklungshilfe in Syrien”.

An diesem Abend wird ein Vertreter der alternativen Hilfsorganisation Alternative Help Association aus erster Hand über die Arbeit der ‚Alternativen Hilfe’ und die Situation in Syrien berichten”, heißt es als Veranstaltungshinweis auf der Facebook-Seite der Burschenschaft.

Hilfe vor Ort”

Bei der Alternative Help Association (AHA!) handelt es sich um eine von deutschen Identitären gegründete Hilfsorganisation. Ihr Ziel ist es laut eigenen Angaben, Flüchtlingen direkt vor Ort zu helfen, ihnen eine Perspektive in ihrer Heimat zu geben und Fluchtursachen zu bekämpfen. Unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe” will AHA! eine „Alternative zur Politik der offenen Grenzen” aufzeigen.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr am Haus der Burschenschaft Danubia in der Potsdamer Straße 1a. Anmelden kann man sich unter der E‑Mail-Adresse [email protected]

Weiterlesen:

Patriotische Hilfsorganisation AHA! zieht erste positive Zwischenbilanz” (12. Juli 2018)

Neue Busse: AHA! hilft in Syrien vor Ort” (26. Januar 2019)

München: Schriftsteller Hans Bergel hält Lesung bei Burschenschaft” (16. Mai 2019)

1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Avatar

    M.Radke

    26. September 2019 at 11:47

    Hilfe vor Ort in Syrien ist genau der richtige Weg und daran sollten sich unsere schuldbeladenen Politiker ein Beispiel nehmen.

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Gesellschaft

Neues von rechts: Arcadi, Spengler & DGB

Stefan Juritz

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am

Eine neue Ausgabe des Arcadi Magazins ist erschienen. Oswald Spengler wäre vor wenigen Tagen 140 Jahre alt geworden. Und am Samstag besetzten patriotische Aktivisten kurzzeitig ein Gebäude des Deutschen Gewerkschaftsbundes.

Die aktuelle Ausgabe des Arcadi Magazins trägt den Titel „Corona als Globalisierungsfolge”. Dem Titelthema widmet sich Florian Sander im Politikteil mit einer risikosoziologischen Betrachtung und er fordert darin eine Globalisierungskritik von rechts. Weiters finden sich in der Ausgabe ein Interview mit Florian Reinicke, dem aktuellen Sprecher der Deutschen Burschenschaft, ein Beitrag von Dr. Wolfgang Caspart über freiheitliche Kulturpolitik sowie Kolumnen von Chris Ares („Nachricht an die Truppe der Bundeswehr”) und Roman Möseneder („Team Höcke”). Der Kulturteil wiederum startet mit einer Kritik der Netflix-Produktion „Spuk im Hill House”. Weitere Beiträge befassen sich u.a. mit dem deutschen Volkskundler Will-Erich Peuckert, dem mysteriösen Rök-Stein in Schweden und patriotischem Rap. Außerdem geht es in zwei weiteren Beiträgen um Comics. Abgedruckt ist in der Ausgabe auch ein Auszug aus dem Buch „Auf dem Weg Gottes” von Tom Wendner.

Das Heft kostet 8,50 € und kann hier bestellen werden: https://arcadi-verlag.de/produkt/arcadi-magazin-01–2020/

IfS-Leiter Lehnert raus aus DES-Vorstand

Der Philosoph und Publizist Dr. Erik Lehnert leitet gemeinsam mit dem Verleger Götz Kubitschek das neurechte Institut für Staatspolitik (IfS) aus Schnellroda. Bis vor Kurzem saß Lehnert auch im Vorstand der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung (DES), die von der Ex-CDU-Politikerin Erika Steinbach geleitet wird. Doch weil der Verfassungsschutz das IfS nun ins Visier genommen hat, musste Lehnert weichen. Er wurde auf Initiative von Steinbach aus dem Vorstand gewählt. Dagegen will sich Lehnert jedoch zur Wehr setzen: „Ich bin weiterhin Mitglied der Stiftung und werde alle Möglichkeiten nutzen, um zu verhindern, dass aus der DES die Stiftung der Werte-Union wird”, erklärte Lehnert (Die Tagesstimme berichtete).

Passend dazu auch die neueste Folge des Podcasts „Die Krisentrinker”. Götz Kubitschek, Erik Lehnert und Raskolnikov sprechen diesmal über einen ZEIT-Journalisten, die Desiderius-Erasmus-Stiftung und die AfD.

Kleine-Hartlage im Interview

Der rechte Sozialwissenschaftler Manfred Kleine-Hartlage sprach im Tagesstimme-Interview über sein neues Buch „Konservativenbeschimpfung” und das aktuelle Verhalten der AfD-Spitze. Er spart dabei ganz und gar nicht mit Kritik!

Lagebesprechung: Benedikt Kaiser im Podcast

In der aktuellen Folge des „Lagebesprechung”-Podcasts ist der Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser bereits zum zweiten Mal zu Gast. Diesmal spricht er über die Folgen der Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und mögliche Chancen für die politische Rechte.

Kohlmarkt 4: Ibiza, Strache, Jamaikarum

Im Kohlmarkt 4 sprechen Christoph Pöchinger und Robert Willacker u.a. über den Ibiza-U-Ausschuss und HC Straches Frauengeschmack. Außerdem gibt es eine besondere Rumverkostung!

Stuttgart: Identitäre besuchten Gewerkschaftsbund

Am Samstag besetzten Aktivisten der Identitären Bewegung Deutschland kurzzeitig da Haus des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und entrollten ein provokantes Banner mit der Aufschrift „DGB hat mitgeschossen!”. Mehr zur Aktion findet man im Tagesstimme-Artikel:

140. Geburtstag Oswald Spengler

Am 29. Mai 1880 wurde Oswald Spengler in Blankenburg am Harz geboren. Der Autor des „Untergang des Abendlandes” wäre in diesem Jahr 140 Jahre alt geworden. Anlässlich seines Geburtstags veröffentlichte das Anbruch Magazin einige Gedankensplitter Adornos zum Spenglerschen Denken:

In der neuen Folge des Anbruch-Kulturpodcasts „Wer redet ist nicht tot” geht es diesmal u.a. um Ernst Jünger, Joseph Ratzinger, Poster im Jugendzimmer und Ex-Kanzler Gerhard Schröder.

Literatur bei der JA Sachsen-Anhalt

Die dritte Folge des „Literaturkartells” der Jungen Alternative Sachsen-Anhalt beschäftigt sich mit dem Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger und Hermann Hesse:

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Gesellschaft

Regionale Produkte: Fast schon 300 Selbstbedienungshütten in Kärnten

Monika Šimić

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am

In vielen Teilen Kärntens können Kunden ihre regionalen Produkte nun vermehrt direkt in sogenannten Selbstbedienungshütten kaufen.

St. Veit/Glan. -  Die Coronavirus-Krise hat regionalen Produkten einen zusätzlichen Schub verliehen, weshalb in den vergangenen Wochen und Monaten vermehrt von einer Hinwendung zu regional hergestellten Produkten die Rede war. In Kärnten kann man solche Produkte nun in Selbstbedienungshütten kaufen, von denen es im südlich gelegenen Bundesland bereits an die 300 gibt.

Vielfalt an regionalen Produkten

Den Boom solcher Hütten kann auch die Landwirtschaftskammer bestätigen. Eine genaue Erhebung läuft gerade, geschätzt gibt es zwischen 250 bis 300 solcher Hütten. „Jeder landwirtschaftliche Betrieb kann seine Produkte vermarkten und jeder der Lebensmittel verkauft, muss nach dem Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz handeln, d.h. die ganzen Eigenkontrollen und so weiter durchführen. Die Voraussetzung ist dafür, dass man die Produkte, wenn man sie verpackt, entsprechend kennzeichnet und entsprechend dem Kodex herstellt”, wird Friederike Parz von der Landwirtschaftskammer vom ORF zitiert.

In einigen dieser Hütten können Kunden beinahe 24 Stunden, sieben Tage die Woche einkaufen. Die Regale werden mit frischer Ware aufgefüllt, wo sich schließlich die vielfältigsten Produkte finden lassen. Bezahlen können die Kunden dann selbstständig, allerdings nicht überall. Die Hütten werden von den zuständigen Behörden auch laufend überprüft, um etwa die Qualitäts- und Hygienestandards zu kontrollieren.

Regionalität liegt im Trend

Dass die Mehrheit der Österreicher den Begriff Regionalität symphatisch findet, hat bereits eine Umfrage des Instituts für Markt- und Sozialanalysen (IMAS) gezeigt. Den Ergebnissen der Umfrage zufolge sieht der Großteil der Befragten regionale Produkte und Dienstleistungen außerdem nicht nur als Beitrag für die heimische Wirtschaft an, sondern es ist auch ein deutlicher Trend hin zum regionalen Wirtschaften erkennbar.

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Gesellschaft

Mehrheit der deutschen Frauen gegen Gender-Sprache

Julian Schernthaner

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Eine aktuelle Umfrage bestätigt, was viele Bürger bereits ahnten: Weder bei Frauen noch bei Männern kommt die sogenannte „gendergerechte Sprache” sonderlich gut an.

Berlin. – Wie die Welt unter Berufung auf eine Auftragsbefragung über Infratest-Dimap berichtet, hat die Mehrheit der Deutschen keine Freude am ‚Gendern’. Denn 56 Prozent lehnen dies prinzipiell ab – und sowohl sanfte als auch harte Befürworter der linguistischen Veränderung machen nur ein Drittel aus. Besonders interessant: Auch 52 Prozent der Frauen richten sich gegen die Sprachvariante, die sie angeblich sichtbar machen soll.

Gender: Sogar Mitte-Links-Vertreter nicht nur begeistert

Angestoßen wurde die neuerliche öffentliche Debatte vor etwa einer Woche im Bezug auf die Talk-Sendung „Anne Will”. Nachdem die Moderatorin den weiblichen Aspekt der „Steuerzahler-Innen” betont hatte, legte Grünen-Chefin Anna-Lena Baerbock mit der Unsinns-Schöpfung „Steuer-Innen-Zahler” nach. Diese Äußerung rief vor allem in sozialen Medien diverse ablehnende Rekationen von Unmut bis Belustigung hervor.

Dabei ist selbst im mitte-links positionierten Mainstream keine einhellige Zustimmung vorhanden. ZDF-Talker Markus Lanz erklärte seine kritische Haltung wie folgt: „Die Lage einer verfolgten Minderheit in China wird keinen Deut besser, wenn man von Uigurinnen und Uiguren redet und sich dabei die Zunge verrenkt.” Und Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur der Zeit, resümiert, selbst unter der kritikfreudigen Leserschaft seines Blattes habe sich „in 16 Jahren noch niemand darüber beschwert, dass wir nicht gendern”.

Verändert sprachlicher Wandel wirklich unser Denken?

Aus rein sprachwissenschaftlicher Sicht baut die gesamte feministische Linguistik auf der Annahme der Sapir-Whorf-Hypothese auf, wonach die semantische – also die Bedeutung von Zeichen betreffende – Struktur und der Wortschatz unserer Muttersprache unser Denken beeinflussen. Nach dieser Logik ist eine Veränderung der Gesellschaft nur über eine Veränderung der Sprache möglich. Kritiker wenden ein, dass manche Sprachen ohne grammatischen Genus wie Türkisch oder Persisch eher patriarchale Kulturen begleiten.

Zudem herrscht selbst unter befürwortenden Forscher kein Konsens über die Art und Weise des Genderns. Vom Binnen‑I über das Gender-Sternchen und den Gender-Gap bis hin zu radikalen Ansätzen wie die Ersetzung des Geschlechtsmarkers durch ein „x” gibt es zahlreiche Ansätze, die allesamt ihre Befürworter und Gegner haben. Dass die Bürger mit solchen Spitzfindigkeiten weniger anfangen können, zeigt sich allerdings an dieser jüngsten Umfrage.

Über 110.000 Unterschriften gegen Gendersprache

Bereits im Vorjahr hatte sich Widerstand gegen diesen sprachlichen Trend geregt. Zeitgleich liefen damals zwei Petitionen gegen Gendersprache. Jene des Vereins Deutsche Sprache (VDS), für den sich auch Prominente und sogar ganze Gemeinden engagieren, fand unter dem Titel „Schluss mit dem Gender-Unfug” nicht weniger als 76.000 Unterstützer. Die vordergründig von liberal-konservativen Kräften getragene „Stop Gendersprache Jetzt” schaffte es immerhin auf 35.000 Unterschriften. Beide Initiativen laufen noch.


Weiterlesen:

Zehntausende Unterschriften für Petitionen gegen Gender-Sprache (11.3.2019)

Sprachexperten rufen zum „Widerstand” gegen „Gender-Unfug” auf (7.3.2019)

Hannover und die Gender-Debatte: Frauen, Feuer und gefährliche Ideologie (Kolumne, 24.1.2019)


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