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FPÖ Oberösterreich präsentiert Kandidaten

Fürst führt Landesliste an

Im September findet in Österreich die Nationalratswahl statt. Die oberösterreichische FPÖ hat heute ihre Kandidaten präsentiert.

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<p>Bild (Haimbuchner 2017): Pressestelle BFK Urfahr-Umgebung via <a href="https://www.flickr.com/photos/bfkuu/35927687476/">Flickr</a> [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a>] (Bild zugeschnitten)</p>

Bild (Haimbuchner 2017): Pressestelle BFK Urfahr-Umgebung via Flickr [CC BY 2.0] (Bild zugeschnitten)

Linz. Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner präsentierte am Dienstag in Linz die oberösterreichischen Kandidaten zur Nationalratswahl. Die Partei sei „sehr gut aufgestellt“ mit einer „Liste, die der Breite unserer Gesellschaft in Oberösterreich gerecht wird“. Auf der Landesliste der FPÖ Oberösterreich steht mit der Abgeordneten Susanne Fürst erstmals eine Frau an der Spitze.

FPÖ für Fortsetzung des Regierungsprogrammes

Auf die Juristin Fürst folgen die Abgeordneten Hermann Brückl, Gerhard Kaniak, die Bundesrätin Rosa Ecker sowie die Abgeordneten Gerhard Deimek, Brigitte Povysil und Thomas Dim sowie Landesrat Wolfgang Klinger. Unter den ersten 15 Listenplätzen befinden sich acht Frauen.

Haimbuchner wünschte sich „ein Ergebnis von über 20 Prozent und das werden wir auch erreichen“. Für Oberösterreich seien sieben Mandate das Ziel, abhängig von der endgültigen Verteilung. Als Ziel gab er vor, „weiterhin positiv mitgestalten und Regierungsverantwortung übernehmen“ zu wollen.

Die Freiheitlichen stünden jedenfalls für die Fortsetzung des Regierungsprogrammes 2017. Wer dieses wolle, müsse sich bei der FPÖ wiederfinden, denn „breite Kreise der ÖVP streben Schwarz-Grün an“, mahnte er.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Fürst forderte unterdessen eine kontrollierte Migration: „Wir müssen zu einer kontrollierten Migration kommen“. Asyl soll es nur für wirklich Schutzbedürftige geben. Das könne nur mit der FPÖ durchgesetzt werden. Ihr liegen aber auch Frauenthemen am Herzen, so die Spitzenkandidatin. „Ich finde, Frauen sollen berufstätig und erfolgreich sein, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist wichtig“, so Fürst. Es gebe hier jedoch falsche Tendenzen von SPÖ und NEOS.

Auch auf der Bundesliste, über welche Fürst 2017 ins hohe Haus einzog, sind die Oberösterreicher gut vertreten. Auch diesmal ist sie dort zusätzlich auf dem fünften Listenplatz. Mit Philipp Schrangl (Platz 7) und Norbert van Handel (Platz 8) befinden sich zwei weitere Personen aus Oberösterreich auf wählbarer Position.

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