Frankfurt/Main

Mutter und Kind vor einfahrenden Zug gestoßen – Kind tot

Ein 40-Jähriger Eritreer hat am Frankfurter Hauptbahnhof mutmaßlich eine Mutter und ihr 8-jähriges Kind vor eine einfahrende ICE-Garnitur gestoßen.

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<p>Symbolbild (ICE-Garnitur in Frankfurt/Main Hbf.): Jivee Blau via <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Frankfurter_(Main)_Hauptbahnhof-_auf_Bahnsteig_zu_Gleis_5-_Richtung_Mainz_(ICE_4011_091-8_(Tz_1191)_Salzburg)_8.4.2009.JPG">Wikimedia Commons</a> [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de">CC BY-SA 3.0</a>] (Bild zugeschnitten)</p>

Symbolbild (ICE-Garnitur in Frankfurt/Main Hbf.): Jivee Blau via Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0] (Bild zugeschnitten)

Frankfurt/Main. – Eine Horrorszene spielte sich in den Morgenstunden am wichtigsten Bahnhof der Mainmetropole ab. Wie aus dem Nichts soll ein 40-jähriger, der Frankfurter Polizei zufolge ein Mann mit Migrationshintergrund aus Eritrea, eine Frau und ihren Sohn ins Gleisbett gestoßen haben. Nach Angaben der Polizei überlebte das Kind den Vorfall nicht.

Zug überrollte Buben – Hintergründe noch unklar

Ersten Ermittlungen zufolge sollen sich laut Stern Online der mutmaßliche Täter und seine Opfer nicht gekannt haben. Gegen 9.50 stieß dieser offenbar zunächst die Mutter, dann ihr Kind vor den einfahrenden Schnellzug. Während sich die Frau noch auf einen Fußweg zwischen den Gleisen retten konnte, überrollte der Zug den Buben – er verstarb noch an der Unfallstelle.

Enthüllungen über die ÖVP

Hinweisen zufolge versuchte der Mann – die Behörden nahmen einen Afrikaner fest, nachdem Passanten diesen festhielten und somit am Verlassen des mittelbaren Tatorts hinderten – sogar eine dritte Person auf die Gleise zu stoßen, scheiterte allerdings. Die Hintergründe für die unfassbare Tat sind unterdessen noch völlig unklar.

Erinnerungen an ähnliche Tat in Voerde/NRW

Aufgrund des Vorfalls kam es am Hauptbahnhof zu einem massiven Polizeieinsatz. Zeitweise mussten vier Gleise für den Zugverkehr gesperrt werden. Ein Notarztteam musste mehrere Menschen außerdem betreuen – viele Zeugen hatten die Tat mit ansehen müssen und brachen weinend am Bahnsteig zusammen.

Der schockierende Fall erinnert an eine schreckliche, ähnliche Tat in Voerde in Nordrhein-Westfalen. Dort stieß Medienberichten zufolge ein 28-jähriger „Serbe kosovarischer Herkunft“ eine 34-Jährige Mutter ebenfalls vor eine Zuggarnitur. Auch am Niederrhein endete die Attacke tödlich.

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