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Polizei ermittelt wegen Mordversuchs an AfD-Politiker

In der Nacht auf Sonntag kam es zu einem Brandanschlag auf den Vorsitzenden des AfD-Kreisverbandes Altmark-West. Unbekannte zündeten eine Gartenlaube an, in der der AfD-Politiker und seine Freundin schliefen.

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<p>Symbolbild: Christoph Scholz via <a href="https://www.flickr.com/photos/140988606@N08/28411573033">Flickr</a> [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a>] (Bild zugeschnitten)</p>

Symbolbild: Christoph Scholz via Flickr [CC BY-SA 2.0] (Bild zugeschnitten)

Salzwedel (Sachsen-Anhalt). – Wie diverse Medien am Sonntag berichteten, ermittelt die Polizei derzeit wegen versuchten Mordes am AfD-Politiker Sebastian Koch. Nach einem Sommerfest der Jungen Alternative in Arendsee zündeten bisher Unbekannte die Gartenlaube an, in welcher der AfD-Mann und seine Freundin schliefen. Doch laut Angaben der Polizei bemerkten die beiden den Brand rechtzeitig und blieben unverletzt. Durch das Fenster habe die Frau den mutmaßlichen Täter gegen 3.30 Uhr flüchten sehen.

Polizei schließt politisches Motiv nicht aus

Die Polizei stellt am Tatort Brandbeschleuniger sicher. Ein politisches Motiv wird nicht ausgeschlossen, man ermittelt in alle Richtungen. Nähere Angaben wurden laut Nachrichtenagentur dpa unter Hinweis auf laufende Ermittlungen nicht gemacht.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Reichardt, der auch am Sommerfest teilgenommen hatte, erklärte in einer Aussendung: „Hier wurde ein erheblicher Personenschaden billigend in Kauf genommen. Die Art der notwendigen Vorbereitungen spricht für eine geplante Tat aus dem linken Milieu.“

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