Abonniere das Freilich Magazin
Werbung

Folge uns auch auf Telegram, um informiert zu bleiben!  Zum Telegram-Kanal 

Hilfe vor Ort statt Migration

FPÖ sammelt Geld für Schulen in Afrika

„Bildung und Hilfe vor Ort sind die einzig sinnvollen und vor allem nachhaltigen Maßnahmen im Kampf gegen die illegale Massenzuwanderung“, erklärt FPÖ-Politiker Dieter Dorner.

< 1 Minuten
<p>Symbolbild (CC0)</p>

Symbolbild (CC0)

St. Pölten. – Die FPÖ Groß-Enzersdorf stellt ihr diesjähriges Sommerfest am kommenden Samstag unter das Motto „Hilfe vor Ort statt Zuwanderung“ und wird dabei Spenden für den Bau von Schulen in den ärmsten Regionen Afrikas sammeln. Das gesammelte Geld soll laut FPÖ an das österreichische Projekt Schulen für Afrika gehen.

Nachhaltige Maßnahmen gegen illegale Massenzuwanderung

„Bildung und Hilfe vor Ort sind die einzig sinnvollen und vor allem nachhaltigen Maßnahmen im Kampf gegen die illegale Massenzuwanderung“, erklärt der FPÖ-Landtagsabgeordnete Dieter Dorner dazu in einer Aussendung. Alle anderen Schritte würden seiner Ansicht nach nur Schlepperorganisationen, die Migranten mit falschen Versprechen nach Europa locken, helfen.

Walter Rosenkranz - Kompromisslos für Österreich!
Werbung

Live-Musik, Tombola und Kinderprogramm

Das Sommerfest beginnt am morgigen Samstag, den 3. August, um 16 Uhr im Burghof in Groß-Enzersdorf. Neben Live-Musik und Tombola gibt es für die Kleinen auch ein umfassendes Programm mit Hüpfburg, Ponyreiten, Basteln und Kinderschminken.

„Alle Unterstützer und Interessierte aus der Region sind sehr herzlich eingeladen, mit uns gemeinsam bei Speis, Trank und guter Musik ein großartiges Sommerfest zu feiern und ein tolles karitatives Projekt zu unterstützen“, so Dorner.

FPÖ - Jetzt Petition unterschreiben!
Werbung
Dieser Artikel hat Ihnen gefallen? Dann unterstützen Sie kritischen Journalismus und helfen Sie uns, weiterzumachen!
Cover der Freilich-Ausgabe #15
Neues Deutschland – Das neue FREILICH Magazin ist da!
Nach einem halben Jahr „Ampel“ ziehen wir Resümee und beleuchten außerdem den Krieg in der Ukraine und die Staatskrise im Libanon. Erfahren Sie in unserer aktuellen Ausgabe, worauf wir uns vorbereiten müssen.
Jetzt abonnieren