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Gesellschaft

Abschiebungen: „Tritte, Schläge und Kopfstöße“ an der Tagesordnung

Joshua Hahn

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Abschiebungen verlaufen offenbar selten reibungslos. Wie der Vorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft, Ernst G. Walter, gegenüber der „Welt am Sonntag“ erklärte, seien Übergriffe auf Bundespolizisten „an der Tagesordnung“.

Berlin. – Im Jahr 2018 wurden insgesamt 71 Bundespolizisten bei der Durchsetzung von Abschiebeflügen verletzt. Dies berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf eine Aussage der Bundespolizei. Insgesamt wurden dabei im vergangenen Jahr 284 Bundespolizisten tätlich angegriffen, im Jahr 2017 waren es noch 274. 

Die „Art oder Schwere der Tat“ wird laut der Bundespolizei nicht in der Statistik erfasst. Schwere Verletzungen seien laut Gewerkschaftschef Ernst G. Walter jedoch selten, da die eingesetzten Beamten wüssten, wie man mit den Situationen umzugehen habe.

Polizisten haben Angst vor Ansteckungen

Ein Bundespolizist sagte gegenüber der „Welt am Sonntag“, dass „Prellungen, blaue Flecken, selbst gebrochene Handgelenke“ heilbar seien. Was den Beamten prinzipiell jedoch größere Sorgen bereite, sei die Gefahr von Ansteckungen mit Krankheiten. 

Unter den abzuschiebenden Migranten befänden sich viele Drogenabhängige: „[…] nach einem Biss zittert der Kollege dann erst einmal wochenlang zu Hause mit seiner Familie, bis das Ergebnis des HIV-Tests endlich vorliegt.“

Großer Teil der Abschiebungen scheitert

Die Zahlen der verletzten Beamten beziehen sich lediglich auf die Ausschreitungen während Abschiebeflügen, da hier die Bundespolizei zuständig ist. Für die Abholung der Migranten von deren Unterkunft ist die jeweilige Landespolizeistelle zuständig. 

Ein großer Teil der vorgesehenen Abschiebungen scheitere letztendlich, weil sich die jeweilige Fluggesellschaft in vielen Fällen trotz der großen Zahl an Begleitpolizisten weigere, mit den übergriffigen Asylbewerbern den Flug zu starten.

3 Comments

3 Comments

  1. Avatar

    Zickenschulze

    4. August 2019 at 13:09

    Der wahre Wert der Goldstücke ist ermittelt.
    Die Mogelpackung für Gutmenschen.

  2. Avatar

    Gotthelm Fugge

    4. August 2019 at 17:25

    Übrigens – Der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz Maaßen stellte dieser Tage fest:
    „“ Als er seinen Dienst als Verfassungsschutz-Chef antrat, zählte die Behörde rund 3000 Salafisten in Deutschland.
    Heute seien es über 12.000, „eine Riesenzahl“.
    Maaßen spricht über Islamisten, Gefährdern, Kriegsrückkehrer, . . . „“

    Das ist das CDU-Ergebnis der Offenen Scheunentor von DE:
    Viele dieser Kohorte verfügen über ausgeprägte Kriegserfahrungen, Nahkampfausbildungen, körperliche Fertigkeiten zum schnellen, lautlosen Töten.

    Und das deutsche Pendant dazu:
    Die hüpfen in strenger pazifistischer Manier gegen den 2.4% CO2-Ausstoßes ihres Landes (im Weltmaßstab), das ist ihre (moralische) Gutmenschen-Überlegenheit.
    Leider lässt sich die natürliche Evolution in puncto Fortbestands- & Weitervermehrungsmuster davon überhaupt nicht beeindrucken!

    Wie lange muss man das ALLES eigentlich noch in diesem Lande ertragen?

    Es gibt eine Bundeswehr.
    Es gibt auch im fliegerischen Bereich etwa Fallschirmjäger-Soldaten.
    Die Sicherheitsoperationen übernehmen und durchführen können.
    Und sollten.
    Und es gibt Trans-All-Maschinen oder analoge Flugzeuge.
    Die durchaus auch im Minutentakt starten, landen und fliegen könnten.
    Für Abschiebungen.

    Dieser DE-Staat ist nachweisbar unfähig, seine Bürger zu schützen.
    Diese amtierenden Politiker des Altparteienkartells sind unfähig, eine deutsche Nation zu führen.
    Dennoch – Die Schmerzgrenze scheint immer noch nicht erreicht zu sein:
    87% der Wähler in DE begrüßen und wünschen sich weiter diese „breiten, bunten, weltoffenen“ Zustände.

  3. Avatar

    Widerstand.

    5. August 2019 at 14:14

    WELCHE ABSCHIEBUNGEN.

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