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Antifa-Schläger gibt zu

Linksextreme Gewalt soll Patrioten einschüchtern

In einem Video-Interview mit der Plattform VICE sprach ein gewaltätiger Antifa-Schläger unverblümt über die Methoden der Linksextremisten.

4 Minuten
<p>Symbolbild Antifa: Michael Jastremski via <a href="https://openphoto.net/volumes/mike/20170127/openphotonet_MAJ_8423.JPG">OpenPhoto.net</a> [<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC BY-SA 3.0</a>](Bild zugeschnitten)</p>

Symbolbild Antifa: Michael Jastremski via OpenPhoto.net [CC BY-SA 3.0](Bild zugeschnitten)

Bereits in der Einleitung erklärt der Vermummte, dass sich jeder an linksextremen Gewalttaten beteiligen kann: „Mann muss nicht zwei Meter groß sein, um Nazis zu schlagen, dafür gibt es Waffen.“ In weiterer Folge plaudert der Mann im Vice-Video über drei Minuten lang aus dem Nähkästchen über die Motivation und seine Rechtfertigung für die Übergriffe auf vermeintliche ‚Nazis‘, ohne diese Personengruppe genauer abzugrenzen.

Politische Gewalt als Mittel der Einschüchterung

Zunächst erzählt das Antifa-Mitglied von seiner ersten Berührung mit politischer Gewalt. Bei einem Stadtfest hätten er und mehrere andere Leute einem jungen Kader der NPD aufgelauert. Zuerst trennte man diesen von seiner Mutter und seinen Freunden und dann schlug man zu: „Und eine Person, ich, hat den Nazi angegriffen und von hinten ins Gesicht geschlagen“. Auch am Boden malträtierte er seinen Kontrahenten noch – nach einem Abbruchsignal lief man dann davon.

Eine derartige Vorgehensweise hat offenbar Kalkül: „Wenn sie im Krankenhaus sind, wenn sie keinen Job mehr haben, dann können sie in der Zeit ihre politische Arbeit nicht verrichten.“ Auch Einschüchterung sei dabei Ziel: „Wenn du dreimal aufs Maul bekommen hast, wenn dein Auto zweimal abgefackelt wurde […] vielleicht deinen Job verlierst, dann hast du keinen Bock mehr auf den Scheiß“. Das sei „immer die Strategie der Antifa-Bewegung“ gewesen.

Antifa-Aktivist: „Macht einfach Spaß, der Jäger zu sein“

Unfaire Angriffe aus einer Mehrheitssituation heraus hätten ebenfalls Methode. „Das hat nichts mit Fairness zu tun […] deswegen sind wir immer mehr. Gegen Nazis gibt’s keine fairen Auseinandersetzungen“, so der Mann weiter. Dass er sich selbst auf diese Weise betätige hätte zwar politische Gründe, verschaffe ihm aber auch „persönliche Befriedigung“.

Denn dies gebe ihm eine Möglichkeit, der „Ohnmacht gegen den Rechtsruck“ beizukommen. Man höre auch immer wieder von rechtsextremen Angriffen. Wenn man vor diesem Hintergrund „so richtig konkret einem Nazi, oder mehreren, körperlichen Schaden zufügt“, dann befriedige das „natürlich“. Weiters mache es auch „einfach Spaß, der Jäger zu sein“, es sei „irres Adrenalin“.

Gewalt angeblich für „Gesellschaft ohne Gewalt“

Gleichzeitig habe das ganze auch „Kehrseiten“, da Gewaltausübung Leute zu „schlechteren Menschen“ mache. Die Gefahr, dass sich da „etwa verselbständigt“ sei „immer gegeben“. Dennoch sieht er linksextreme politische Gewalt als legitimes Mittel. Diese unterscheide sich außerdem von ähnlicher Gewalt von der rechten Seite. Denn diese geschehe stets wegen Merkmale, die Menschen nicht ablegen könnten.

Die Antifa hingegen greife Leute wegen ihrer Gesinnung an: „Leute können diese politische Orientierung ablegen. Leute können nicht Ziele unserer Angriffe werden, wenn sie aufhören, sich so zu betätigen“. Als Linke stünden sie für eine Gesellschaft „in der alle sich frei entfalten können, in der es keine Gewalt und keinen Krieg“ gäbe. Denn, so der vermummte Antifa-Aktivist weiter: „Ohne Nazis gäbe es keine antifaschistische Gewalt. Das ist einfach so.“

Antifa-Gewalt richtet sich gegen alle Patrioten

Dass die Realität freilich etwas anders aussieht und die Gewalt nicht einmal bei tatsächlich neonazistisch angehauchten Personen aufhört, zeigt der breite Fundus linksextremer Gewalt. Diese richtet sich regelmäßig auch gegen Burschenschafter, patriotische Aktivisten und sogar AfD-Politiker. Dennoch stoßen die Übertretungen der Antifa immer wieder auf Verständnis auch innerhalb deutscher Redaktionsstuben.

Dabei machen die Antifa-Schlägertrupps auch keinen Unterschied, ob die Personen gerade privat unterwegs sind.Erst vor wenigen Wochen brachen mutmaßliche Linksextreme einem bekannten patriotischen Aktivisten in Leipzig ohne Vorwarnung in der Uni-Mensa die Nase. Dabei riefen die mutmaßlichen Täter, als sie wegliefen, laut „Das ist ein Nazi, das ist ein Nazi!“ – Die Tagesstimme berichtete.

Nazi-Vorwurf als Totschlagargument

Die patriotischen Publizisten Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld stellten 2017 in ihrem Werk Mit Linken leben fest, die Linke habe sich mit dem antifaschistischen Narrativ eine „Waffe gezimmert, um jegliche Form des Rechtsseins […] als ‚faschistische‘ Keimzelle“ darzustellen. Der Vorwurf, ein „Nazi“ zu sein, äußere sich derart weitläufig, dass er mittlerweile „mit voller Wucht“ auch auf Personen „niedersaust, die man kaum als besonders ‚rechts‘ bezeichnen könnte“.

Der Nationalsozialismus diene dabei als „Schwarzes Loch, in dem sie alle möglichen Dinge zu entsorgen trachtet, die ihr als verdächtig, reaktionär und gefährlich erscheinen: Begriffe wie Heimat, Tradition, Patriotismus, Volk, Nation, Grenzen, Leitkultur, Identität, ja Deutschland und die Deutschen selbst.“ Der sogenannte „Antifaschismus“ habe dabei auch den Zweck „‚Haltet den Dieb!‘ zu schreien und vom Dreck am eigenen, linken Stecken abzulenken.“


Mehr zum Thema linksextreme Gewalt bei der „Tagesstimme“ finden Sie hier.

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