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Gesellschaft

München: Iraker wollte Mädchen in Schwimmbad vergewaltigen

Joshua Hahn

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am

Bild (Westbad München):Mummelgrummel [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Ein irakischer Jugendlicher soll in einem Hallenbad in München versucht haben, eine 13‐Jährige zu vergewaltigen. 

München. – Bei dem Polizei‐Bekannten handelt es sich um einen 14‐jährigen Migranten aus dem Irak. Er sitzt nun in Untersuchungshaft. Das 13‐jährige Opfer traf sich mit dem Verdächtigen im Westbad, einem beliebten Hallenbad im Münchener Stadtteil Pasing. Dieser soll sie dann in eine Umkleidekabine gelockt und bedrängt haben.

Angefasst und geschlagen

Wie die „Junge Freiheit“ berichtet, soll der Iraker das Mädchen unter anderem dazu aufgefordert haben, ihn oral zu befriedigen. Außerdem habe er sie unsittlich berührt. Nachdem das Mädchen die Handlungen verweigerte, habe er ihr mit dem Tod gedroht und ihr mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen und sie am Hals gepackt. 

Ein Bademeister bemerkte das weinende Kind und alarmierte die Polizei. Diese nahm den Migranten und mutmaßlichen Täter mit dem Namen Hilal S. in der Wohnung seiner Eltern fest. Er ist der Polizei bekannt und gilt als Intensivtäter. Er sitzt derzeit in Untersuchungshaft.

Bruder und Freund des Verdächtigen relativieren die Tat

Gegenüber der „Bild“ relativierten ein Freund sowie der Bruder des Verdächtigten die Tat. Die „tz“ berichtet, dass einer der acht Brüder sagte, der 14‐Jährige leide an ADHS. Sollte er seine Tabletten nicht nehmen, „[…] ist sein Tag kaputt, er wird aggressiv“.

Ein Freund, welcher ebenfalls im Schwimmbad anwesend war, erklärte in Bezug auf die Vorwürfe, der Iraker sei „höchstens eine Minute“ mit dem Mädchen in der Umkleide gewesen – „Er hat nichts gemacht!“ 

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3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Klasube

    6. August 2019 at 17:16

    Keine Aufregeung – ist doch nichts passiert. War sowieso nur ein Einzelfall! (Ironie Ende)
    Oder vielleicht doch nicht?
    Das Bundeskriminalamt weiß sicher mehr: https://tinyurl.com/yxfd57f2 (Original Webseite des BKA) Selbst mal nachlesen und mit den Jahren 2014 und 2015 vergleichen. Wer dann noch behauptet, dass Deutschland noch nie so sicher war, hat echt was an der Klatsche…!

  2. Avatar

    Hans-Hasso Stamer

    6. August 2019 at 17:51

    Mich würde interessieren, ob wenigstens die acht Brüder des Intensivtäters eine einigermaßen weiße Weste haben. Da sicher auch noch die eine oder andere Schwester das Familienglück vervollkommnet hat, scheint es sich ja hier tatsächlich um eine sehr gut integrierte Familie zu handeln.

    Dem Jungen steht nun vermutlich eine recht steile kriminelle Karriere bevor, orientiert man sich an seinen bisherigen Taten. Oder sollte das nunmehr erreichte Lebensalter, wo auch schon mal gesiebte Luft in Aussicht steht, etwas an seinem Verhalten ändern? Groß ist diese Hoffnung wohl nicht – siehe seine Schandtat im Schwimmbad.

  3. Avatar

    Willi Beckert

    6. August 2019 at 23:40

    Unabhängig, wie gut die Typen integriert sind und wie ihre polizeiliche Statistik aussieht. Warum muss dieses Mädchen mit dem Typen in die Umkleidekabine: „Dieser soll sie dann in eine Umkleidekabine gelockt und bedrängt haben.” Sind die jungen Mädchen alle so bescheuert? Warum lassen sie sich mit Hilal und Co. ein? Sind ihnen die häufigen Morde oder Vergewaltigungen nicht bekannt?

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Deutschland

Nach Parteikritik: AfD fordert Suspendierung von Generalmajor Zudrop

Joshua Hahn

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ASDF Symbolbild Bundeswehr: By ©Bundeswehr/S.Wilke (originally posted to Flickr as Panzergrenadiere) [CC BY 2.0 ], via Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

Die AfD fordert die Suspendierung des Bundeswehr‐Generalmajors Reinhardt Zudrop. Vorgeworfen wird ihm ein Verstoß gegen das Soldatengesetz.

Berlin. – Zudrop soll sich während einer internen Veranstaltung vor anderen Soldaten abschätzig über die Alternative für Deutschland (AfD) geäußert haben und dadurch das Verbot der politischen Betätigung im Dienst verletzt haben. Das Verteidigungsministerium gab an, den Fall prüfen zu wollen.

AfD angeblich laut Zudrop „nicht wählbar“

Der Kommandeur des „Zentrums Innere Führung” der Bundeswehr soll die AfD vor „gesammelter Mannschaft“ als für Soldaten nicht wählbar bezeichnet haben. Die Welt berichtet, dass Generalmajor Zudrop außerdem behauptet haben soll, dass es in der Partei Rechtsextremisten gebe.

Die AfD fordert nun die Suspendierung des Soldaten. Die Begründung lautet, dass er gegen das Soldatengesetz verstoßen habe. In diesem steht, dass es Soldaten verboten ist, sich im Dienst politisch zu betätigen. Dies legte die AfD in einem Schreiben an das Verteidigungsministerium dar.

Zentrum Innere Führung bestreitet Vorwürfe

Wie der Spiegel berichtet, bestreitet das Zentrum Innere Führung der Bundeswehr die Vorwürfe. Es habe zwar Ende Juni tatsächlich eine „interne Dienstversammlung mit Weiterbildung“ stattgefunden, welche vom besagten General geleitet worden sei. Jedoch seien die von der AfD erwähnten Aussagen nicht so wiedergegeben worden.

Zudrop habe sich lediglich auf ein Zitat von Friedrich Merz (CDU) bezogen, welches auf den Zuwachs an AfD‐Wählern aus dem Soldatenumfeld bezogen war. Danach hätte der Generalmajor lediglich seine private Meinung gesagt, und diese auch ausreichend als „persönliche Stellungnahme“ gekennzeichnet.

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Gesellschaft

Terroranschlag geplant: Drei Iraker in Hamburg vor Gericht

Stefan Juritz

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ASDF Symbolbild (Hammer eines Richters): US Air Force /Incirlik Air Base [CC0]

Laut Anklage hatten die Beschuldigten bereits erste Sprengversuche unternommen und sich auch eine Schusswaffe besorgen wollen.

Karlsruhe. – Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen drei Iraker wegen der mutmaßlichen Vorbereitung eines islamistischen Terroranschlages erhoben. Wie die Behörde am Mittwoch mitteilte, soll der Prozess vor dem Oberlandesgericht in Hamburg stattfinden.

Kontakt mit islamistischen Helfern im Ausland

Seit Ende Januar befinden sich die drei Beschuldigten in Untersuchungshaft. Ihnen wird vorgeworfen, Ende November 2018 den Entschluss gefasst zu haben, in Deutschland einen islamistisch motivierten Anschlag zu verüben. Spätestens Anfang Dezember hätten zwei der Angeklagten mit den Vorbereitungen dazu begonnen. Laut Ermittlern standen die beiden Männer über das Internet mit zwei Islamisten im Ausland in Kontakt, die ihnen logistische Unterstützung für ihr Terrorvorhaben zugesagt und sie bei der Herstellung eines Sprengsatzes angeleitet haben sollen.

Erste Sprengversuche

Der Anklage zufolge unternahmen sie zwei Beschuldigten seit Ende des Jahres erste Sprengversuche mit Schwarzpulver aus Silvesterböllern. Zusätzlich sollte der dritte Angeklagte eine Schusswaffe besorgen, „um eine möglichst große Anzahl von Menschen nichtmuslimischen Glaubens zu töten oder zu verletzen”, heißt es in der Mitteilung der Bundesanwaltschaft. Die angebotene Schusswaffe vom Typ Makarov, Kaliber 9 Millimeter, sei ihnen jedoch zu teuer gewesen.

Die letzten Anschlagspläne – spätestens ab dem 4. Januar 2019 – sollen auch den Einsatz von zehn Kilogramm des Sprengstoffs TNT sowie eines Fahrzeuges vorgesehen haben. Dazu hätten die Männer laut Anklage an Theoriestunden in einer Fahrschule teilgenommen.

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Gesellschaft

Brandenburg: Linke Netzwerke dürfen für Verfassungsschutz spionieren

Julian Schernthaner

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ASDF Laut EinProzent im Zentrum der Kontroverse: Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD). Bild (Woidke 2014): Adrian Fiedler via Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0] (Bild zugeschnitten)

Neue Erkenntnisse zeigen Unfassbares auf: In Brandenburg ist Informationsaustausch zwischen Linksextremisten und Verfassungsschutz im sogenannten ‚Kampf gegen Rechts’ offenbar gängige Praxis.

Potsdam. – Wie eine neue Recherche der Bürgerplattform EinProzent nahelegt, gibt es in der Mark starke Indizien für eine „wechselseitige Zusammenarbeit” zwischen Verfassungsschutz und linken bis linksextremen Akteuren. Als Schaltzentrale hierfür soll keine geringere Instanz als das Umfeld von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) dienen. Der Ausgangspunkt für diese Feststellung war eine parlamentarische Anfrage der AfD.

Linker Rand darf Demokratieförderung empfangen

Die Recherche‐Abteilung von EinProzent publizierte nun in zwei Abschnitten Erkenntnisse über die Praktiken im sogenannten „Kampf gegen Rechts” in Brandenburg. So findet die Verteilung von mehr als vier Millionen Euro an öffentlichen Fördergeldern für das Projekt über die Koordinierungsstelle „Tolerantes Brandenburg” statt, die sich in der dem Ministerpräsidenten direkt unterstehenden Staatskanzlei befindet.

An dieser ‚Demokratieförderung’ können Gruppen seit einer „Antirassismus‐Novelle” im Jahr 2013 teilnehmen, selbst wenn sie linksradikale oder linksextreme Ziele verfolgen. Profitieren soll dabei laut EinProzent ein „Netzwerk aus ‚Beratern’, viele mit einschlägiger Vorgeschichte […] das tätig werden soll, wenn rechte und rechtspopulistische Kräfte” im Bundesland aktiv würden.

Informationsaustausch auch mit Linksextremisten

Dabei würde sich das Programm „explizit und für jeden einsehbar auch gegen patriotische Demokraten, die nicht in die verengte Weltsicht linker Ideologien passen”, richten. Auch einschlägig linksextreme Szenetreffs würden dabei an der Verteilung von Steuergeld profitieren. In einem Folgebeitrag stellt EinProzent fest, dass der Staat hier Strukturen im ‚Kampf gegen Rechts’ schaffen und finanzieren würde, ohne gegen das öffentliche Neutralitätsgebot zu verstoßen.

Dem nicht genug: Zu diesem Zweck soll das Land Brandenburg nämlich „staatsferne ideologische Gruppen mit Informationen des politischen Inlandsgeheimdienstes” versorgen – und andersherum auch Informationen von diesen verwerten. Die Beantwortung der maßgeblichen AfD‐Anfrage führte nämlich zutage, dass „anlassbezogen” […] Informationen, welche die Koordinierungsstelle […] erworben hat, auch mit Akteuren aus dem Beratungsnetzwerk oder Kooperationspartner erörtert” werden können.

Verfassungsschutz als „Werkzeug gegen Andersdenkende”

Aus Sicht von EinProzent legen diese Enthüllungen ein System offen, „das an die Methoden der Stasi erinnert”. Es sei ein „Skandal”, dass der „wegen politischen Missbrauchs durch die Altparteien in die Kritik geratene Verfassungsschutz […] weiter zum Werkzeug gegen Andersdenkende” verkomme.

Die Bürgerinitiative fordert deshalb eine Überprüfung in den Landesparlamenten, ob ähnliche Praktiken auch in anderen Bundesländern gang und gäbe sind. Man appelliert weiters an die Bürger, Abgeordnete darauf hinzuweisen und die Öffentlichkeit über die „Verstrickungen” des Inlandsgeheimdienstes „mit dunkelroten Ideologen” zu informieren.

Auch BfV verwendete Antifa‐Quellen in AfD‐Gutachten

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass mutmaßlicher Informationsaustausch zwischen Verfassungsschutz und Antifa‐Gruppen in Deutschland für Schlagzeilen sorgt. So stützte sich auch das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) für sein Gutachten, das zur mittlerweile gerichtlich für unzulässig erklärten Einstufung der AfD als ‚Prüffall’ führte, in mehreren Fällen neben prononciert linken Experten außerdem auf ausgewiesene Antifa‐Quellen – Die Tagesstimme berichtete.

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