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Mülheim

Tatverdächtiger soll gleiche Frau schon zuvor vergewaltigt haben

Im Fall der Vergewaltigung einer Frau in Mülheim durch eine Gruppe junger Migranten kommen nun neue Details ans Licht. So soll einer der 14-Jährigen die gleiche Frau schon einmal vergewaltigt haben.

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<p>Bild: Polizei Berlin / von Sebastian Rittau [<a href="http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en">CC0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Polizei_auf_der_Warschauer_Br%C3%BCcke_20140622_3.jpg">von Wikimedia Commons</a> (Bild zugeschnitten)</p>

Bild: Polizei Berlin / von Sebastian Rittau [CC0], von Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Mülheim. – Die drei mutmaßlichen Täter sind drei 14-jährige sowie zwei zwölfjährige türkischsprachige Migranten aus Bulgarien. Die Gruppe ist dringend tatverdächtig, im nordrhein-westfälischen Mülheim an der Ruhr eine 18-jährige Frau Anfang Juli vergewaltigt zu haben – Die Tagesstimme berichtete.

Erweiterung des Haftbefehls

Die Staatsanwaltschaft Duisburg erklärte am Dienstag, dass der Haftbefehl gegen einen der drei 14-Jährigen erweitert worden sei. Der Grund: Er soll sich im Sommer 2019 schon einmal an der gleichen Frau vergangen haben. Es handelt sich dabei offenbar um jenen Buben, welcher nach der Tat wegen eines Wiederholungsrisikos in Haft kam.

Verdächtigt werden für die Tat in Mülheim insgesamt fünf Jugendliche. Das Verfahren gegen die beiden 12-Jährigen wurde allerdings aufgrund ihrer nicht vorhandenen Strafmündigkeit eingestellt. Wie „rp-online“ berichtet, teilte die Behörde vorerst keine weiteren Einzelheiten zum Fall mit.

Verdächtiger nahm an Präventionsprogramm teil

Wie unter anderem die „Welt“ berichtet, nahm der Verdächtige außerdem an einer Präventionsmaßnahme teil. Bei dem Projekt „Kurve kriegen“ sollte er aus dem „Strudel einer Intensivtäterschaft“ herausgeholt werden, wie ein Stadtsprecher erklärte.

Nach der Tat prüfte die Stadt, ob eine Abschiebung der bulgarischen Familie möglich wäre. Da ein Teil der erwachsenen Familienmitglieder jedoch einer Arbeit nachgeht, wäre dies nach geltendem EU-Recht nicht realisierbar gewesen. 

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