Abonniere das Freilich Magazin

Folge uns auch auf Telegram, um informiert zu bleiben!  Zum Telegram-Kanal 

Nach Schmierattacke

Identitäre laden zum „Tag der offenen Tür“

Vor etwa einer Woche kam es in der Steiermark zu einer Schmierattacke auf das neue Identitären-Zentrum. Nun laden die Aktivisten zu einem „Tag der offenen Tür“ ein.

< 1 Minuten
<p>Bild: Das neue Hackher-Zentrum der Identitären Steiermark / Bild: privat</p>

Bild: Das neue Hackher-Zentrum der Identitären Steiermark / Bild: privat

Graz. – Ende Juli übersiedelte die Regionalgruppe der Identitären Bewegung Österreich (IBÖ) von Graz in eine kleine Gemeinde in der Südsteiermark. Nachdem dieser Umzug auch in den Medien ein prominentes Thema war, laden die Identitären nun zum „Tag der offenen Tür“ ein.

„Einseitiger Berichterstattung“ entgegenwirken

„Unsere Aktivisten sind es gewohnt, im Rampenlicht zu stehen und sehen die manchmal etwas ‚einseitige‘ Berichterstattung meist mit einem Augenzwickern“, heißt es dazu auf Facebook. Es sei „allzu verständlich“, dass man sich frage, wer da in die Gemeinde zugezogen sei, weshalb man sich dazu entschlossen habe, das Zentrum „einmal für alle zu öffnen“. Alle, sowohl Sympathisanten als auch Kritiker und Unentschlossene, seien am 10. August zum „gegenseitigen Kennenlernen“ eingeladen. So könne sich „jeder selbst davon überzeugen, ob das mediale Bild stimmt“. Kritische Fragen seien nicht nur erlaubt, sondern „ausdrücklich erwünscht“.

FPÖ - Jetzt Petition unterschreiben!
Werbung

Auf die Idee, einen Tag der offenen Tür zu veranstalten, sei man nach der Schmierattacke auf das Zentrum gekommen, wie es auf Anfrage der Tagesstimme hieß. Außerdem wolle man sich vor allem den Anwohnern vorstellen.

Dieser Artikel hat Ihnen gefallen? Dann unterstützen Sie kritischen Journalismus und helfen Sie uns, weiterzumachen!
Cover der Freilich-Ausgabe #15
Neues Deutschland – Das neue FREILICH Magazin ist da!
Nach einem halben Jahr „Ampel“ ziehen wir Resümee und beleuchten außerdem den Krieg in der Ukraine und die Staatskrise im Libanon. Erfahren Sie in unserer aktuellen Ausgabe, worauf wir uns vorbereiten müssen.
Jetzt abonnieren