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AfD-Politiker sind von Gewalttaten am meisten betroffen

In Deutschland nahm die Gewalt gegen Politiker im zweiten Quartal des Jahres zu.

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<p>© <b><a href="/wiki/User:T%C3%BArelio" title="User:Túrelio">Túrelio</a></b> (via Wikimedia-Commons), <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundestagswahlkampf_Plakat_AfD_Aachen_6205.jpg">via Wikimedia Commons</a> [Bild zugeschnitten]</p>

© Túrelio (via Wikimedia-Commons), via Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

Laut Bericht der Rheinischen Post teilte das Bundesinnenministerium auf Anfrage der AfD mit, dass die Zahl der Straftaten gegen Politiker – darunter etwa auch Delikte wie Bedrohung, Beleidigung oder Sachbeschädigung – im zweiten Quartel dieses Jahres auf 372 gestiegen ist. Im ersten Quartal registrierte die Polizei noch 217 Fälle. Von den insgesamt 589 Straftaten waren in 295 Fällen AfD-Vertreter betroffen.

Anstieg während EU-Wahlkampf

In den Monaten von April bis Juni wurden Politiker 31 mal Opfer einer Körperverletzung oder gar gefährlichen Körperverletzung – in 24 Fällen traf es AfD-Vertreter. Der Polizeistatistik zufolge stammen die mutmaßlichen Täter zumeist aus dem linken Spektrum.

Enthüllungen über die ÖVP

„Linksextremisten haben auch vor den Europawahlen versucht, den politischen Konkurrenzkampf mit antidemokratischer Gewalt zu verzerren“, zitiert die Rheinische Post den AfD-Innenexperten Martin Hess. Angesichts der aktuellen Zahlen fordert er daher einen „gesamtgesellschaftlichen Konsens, der Rechts- und Linksextremismus gleichermaßen verurteilt“.

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