Verbinde Dich mit uns

Gesellschaft

#Unteilbar‐Demo: SPD, Grüne und Linkspartei marschierten mit Antifa

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

Symbolbild Dresden (CC0)

Bei der #Unteilbar‐Demo in Dresden sollen laut den Veranstaltern etwa 35.000 Menschen teilgenommen haben. Am Rande der Veranstaltung wurden offenbar AfD‐Wahlplakate zerstört.

Dresden. - Das linke Bündnis „#Unteilbar” sprach von einem Erfolg. Die Demonstration am Samstag sei ein „unmissverständliches Zeichen für Solidarität statt Ausgrenzung” gewesen. Insgesamt riefen rund 400 verschiedene Organisationen – darunter auch linksradikale und linksextreme Gruppen wie die Interventionistische Linke (IL) – zur Demonstration auf. Zu den Unterstützern zählten auch SPD, Grüne und Linkspartei. Die sächsische CDU war hingegen bereits zuvor auf Distanz gegangen. Man könne schließlich „nicht bei einer Veranstaltung dabei sein, bei der auch Kräfte wie die Antifa mit von der Partie sind”, sagte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU).

AfD‐Wahlplakate beschädigt

Die Angaben der Teilnehmerzahlen variieren stark. Während die Veranstalter selbst von 35.000 Teilnehmern sprechen, gab der „mdr” lediglich eine Zahl von 20.000 Teilnehmern an.

Die Demonstration verlief zwar offenbar großteils friedlich, dennoch kam es zu kleineren Ausschreitungen in Form von Sachbeschädigungen. Wie unter anderem die „Sächsische Zeitung” berichtet, wurden während der Demonstration am Altmarkt mehrere AfD‐Wahlplakate heruntergerissen und mit Farbe beschmiert.

Angriff auf Haus des AfD‐Mitglieds Klaudius

Weiters wurde laut Bericht der „Junge Freiheit” am späten Abend das Haus des Dresdner AfD‐Mitglieds Hans‐Joachim Klaudius attackiert. Demnach bewarfen unbekannte Personen das Haus mit Steinen und zerbrachen dabei ein Fenster. Ein politischer Hintergrund wird vermutet.

Die erste Demonstration unter dem Motto „#Unteilbar” fand im letzten Oktober in Berlin statt. Zu den Teilnehmern und Organisatoren gehörten auch schon damals teilweise Verbände, welche linksextremer Antifa‐Strukturen nahestehen.

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Rainer Seifert

    25. August 2019 at 21:42

    Unglaublich welche Gruppen und Grüppchen sich da zusammentun. Natürlich alles im Zeichen vollster Demokratie und Bereicherung.

    Wo werden sich dann aber z.B. DGB und SPD verstecken, wenn sich selbst für den dümmsten und gutgläubigsten Naiivling beweist, was aus unserem einst schönen Land geworden ist?

    • Avatar

      Zickenschulze

      26. August 2019 at 4:10

      Haben Sie schon mal erlebt, dass diese ein Gefühl des Respektes für das Schöne, das Veredelte gezeigt haben oder sich daran erfreuen können?
      Der Zugriff auf Erarbeitetem anderer Leute, das kreuz und quer Wälzen auf fremden Matratzen, das Verjubeln der blühenden Liegenschaften ihrer Eltern reicht ihnen bis sie die Pantoffeln hochstellen.

  2. Avatar

    Peter

    26. August 2019 at 10:27

    Deutschland hat wieder den Faschismus…den Links Faschismus

    • Avatar

      Jürgen

      26. August 2019 at 17:20

      Bolschewismus triffts besser.

  3. Avatar

    Marcus

    26. August 2019 at 22:35

    In allen anderen Ländern der Welt gilt die Antifa als terroristische Vereinigung. In Deutschland marschieren sie mit den linksradikalen und der Bundesregierung durch die Straßen. Aber die Linken hetzen ja nicht oder randalieren… Sie demonstrieren nur… Jeder zieht den Schwanz ein wenn man mal was patriotisches oder nationalistischen sagt ist man gleich ein Nazi. Aber jeder darf durch Deutschland laufen und „scheiß Deutschland” oder „Nazis raus” brüllen. Nazis sind längst alle tot oder nach Argentinien abgehauen ihr Pfosten. Wo waren denn alle als in Köln am Bahnhof das Grundgesetz mit Füßen getreten wurde? Wo sind die Antifa wenn Am Bahnhof Leute von arbeitslosen Jugendlichen mit Migrationshintergrund zusammengetreten werden oder Frauen tot geschlagen oder erstochen werden? Wo seid ihr dann? Ach so ihr zündet Autos in Hamburg an damit hart arbeitende Leute nicht an die Arbeit fahren können und die Versicherung zahlt nicht ohne extra Absicherung gegen Wandalismus. Viel Spaß noch beim zerstören des Andenkens unserer Vorfahren, die von euch natürlich immer auf Nazis runter reduziert wurden. Die vorigen tausende Jahre zählen nicht. Zum Glück bin ich ausgewandert und muss nicht mit ansehe wie korrupte Politiker und linke Terroristen das Land zerstören.

  4. Avatar

    Böhme

    28. August 2019 at 21:40

    Ich finde es bemerkenswert, wie sich hier darüber echauffiert wird, dass Antifa‐Spinner sich unter eine Demo demokratischer Kräfte mischen, es aber scheinbar niemanden stört, wenn Hardcore‐Neonazis seit an seit mit der AfD Trauermärsche mitgestalten.
    A.Gauland hat in einer erstaunlichen Mischung aus Offenheit und Zynismus die Flüchtlingsbewegung als „Geschenk“ für seine Partei bezeichnet. Ich glaube ein noch größeres Geschenk ist die Antifa.
    Jede Fensterscheibe, die zu Bruch geht ist doch eine Einladung, drauf hinzuweisen, dass dies das Ergebnis einer falsch verstandenen Toleranz sei – und dass die Ordnung eine starke Autorität braucht – welche angeblich nur die AfD bieten könne.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Gesellschaft

Außenminister Schallenberg lobt Grönemeyers Aufruf „gegen Rechts”

Monika Šimić

Veröffentlicht

am

ASDF Bild: Österreichs Außenminister Alexander Schallenberg / Bild: Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Von FPÖ‐Generalsekretär Harald Vilimsky hieß es indes, dass es besser gewesen wäre, Grönemeyer hätte sich bei seinem Konzert in Wien lieber ausschließlich auf seine Musik konzentriert, „anstatt die Konzertbesucher mit linksradikalen Parolen zu malträtieren”.

Wien. Im Rahmen seiner aktuellen Tour spielte der deutsche Musiker Herbert Grönemeyer auch ein Konzert in der ausverkauften Wiener Stadthalle. Sein Auftritt am vergangenen Donnerstag sorgte jedoch für Aufregung, weil er diesen für politische Zwecke nutzte und Stellung gegen „Rechts” bezog (Die Tagesstimme berichtete). Lob gab es dafür vom österreichischen Außenminister Alexander Schallenberg.

Österreichs Außenminister lobt Grönemeyer

Ich finde die Äußerung von Grönemeyer vom Inhalt her völlig zutreffend”, sagte Schallenberg vor einem Treffen der EU‐Außen‐ und Europaminister am Montag in Brüssel. Es stehe Künstlern natürlich frei, zu sagen, was sie wollen, so der Diplomat, dem jedoch „eigentlich unklar” sei, „wen oder was Grönemeyer eigentlich gemeint haben könnte”.

Konzertbesucher mit „linksradikalen Parolen” malträtiert

Kritik an Grönemeyers Äußerungen gab es hingegen von FPÖ‐Generalsekretär Harald Vilimsky. In einer Aussendung erklärte er, dass es besser gewesen wäre, wenn sich Grönemeyer bei seinem Wien‐Konzert ausschließlich auf seine Musik konzentriert hätte, „anstatt die Konzertbesucher mit linksradikalen Parolen zu malträtieren”. Denn wir würden selbst „frei und demokratisch über unsere Politik” entscheiden, so der FPÖ‐Politiker.

Den Vogel abgeschossen habe aber der deutsche Verteidigungsminister Heiko Maaks (SPD) mit seinem Unterstützungstweet für „die Polemik Grönemeyers”. „Offenbar versuchen SPD‐Politiker in Deutschland im Kielwasser Grönemeyers Einfluss auf den Wahlkampf in Österreich zu nehmen. Erfahrungsgemäß bewirkt eine solche Moralkeule aus Deutschland bei den Österreichern aber genau das Gegenteil, indem Angriffe dieser Art bei den Wahlen abgewehrt werden“, so Vilimsky abschließend.

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Gesellschaft

Neues von rechts: Höcke, FPÖ‐Parteitag & Sellner bei Fellner

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

ASDF Bild: FPÖ-Bundesparteitag 2019 in Graz / Bild: Die Tagesstimme

Thüringens AfD‐Landeschef Björn Höcke brach ein Interview mit dem ZDF vorzeitig ab. Am Samstag fand in Graz der FPÖ‐Bundesparteitag statt. Und zu Beginn der Woche war Identitären‐Chef Martin Sellner einmal mehr bei „Fellner! Live” geladen.

Am Wochenende fand in Graz nicht nur das „Aufsteirern”, sondern auch der 33. FPÖ‐Bundesparteitag statt. Norbert Hofer wurde dort mit 98,25 Prozent der Stimmen offiziell zum FPÖ‐Bundesparteiobmann gewählt – Die Tagesstimme berichtete. Hofers Stellvertreter sind ab sofort Herbert Kickl, Manfred Haimbuchner, Marlene Svazek, Harald Stefan, Mario Kunasek und Gernot Darmann.

Kickl‐Rede

Für Jubelstimmung, aber anschließend auch mediale Aufregung sorgte beim Parteitag die scharfe und pointierte Rede von Herbert Kickl. Der Ex‐Innenminister teilte gegen ÖVP und SPÖ ordentlich aus, denen er unter anderem vorwarf, im Asylbereich für eine „Triple‐A‐Bewertung” Österreichs gesorgt zu haben. „Und diese drei A stehen für aggressive afghanische Asylwerber”, so Kickl. Er sprach weiters von den „faulen Früchten der Willkommenspolitik” und betonte, dass ein freiheitlicher Innenminister dafür sorgen würde, dass das Motto auch in Zukunft „Abschub statt Aufschub” laute. Weiters versicherte Kickl seinen Parteifreunden, dass die FPÖ „mit Sicherheit” zu keiner „Außenstelle des Sebastian‐Kurz‐Anbetungsvereins” werde.

Die gesamte Rede kann man hier auf YouTube anhören:

Der Wegscheider: „Die neue Ehrlichkeit”

Ebenfalls am Samstag meldete sich Der Wegscheider mit einem neuen Wochenkommentar aus der Sommerpause zurück. Dieses Mal widmete sich der ServusTV-Journalist der „neuen Ehrlichkeit” in der Politik. Thema sind dabei neben den Parteien auch die Identitären und das Magazin Info‐DIREKT.

Möseneder vs. Peter Pilz

Zwei Tage zuvor war der Jungjournalist und YouTuber Roman Möseneder, der auch für das Magazin Info‐DIREKT schreibt, zu Gast auf ServusTV. In der Sendung „Talk im Hangar‐7”, bei der in der Vergangenheit auch „Neurechte” wie Martin Sellner, Martin Lichtmesz, Caroline Sommerfeld und Götz Kubitschek eingeladen worden waren, diskutierte der Erstwähler Möseneder mit Liste‐JETZT‐Gründer Peter Pilz über das von ÖVP und JETZT geforderte Identitären‐Verbot. Wie sich der junge Patriot gegen das Politik‐Urgestein geschlagen hat, kann man hier sehen: „Wahltalk‐Spezial mit Peter Pilz”

Höcke & ZDF

Für einen medialen Eklat in Deutschland sorgt aktuell, dass Thüringens AfD‐Landesvorsitzender Björn Höcke ein Interview mit dem ZDF abbrach und ankündigte, künftig keine Interviews mehr zu geben. Der AfD‐Bundestagsabgeordnete Frank Pasemann bezeichnete das Interview als „inszenierte Farce des Staatsfunk” und sprach von einer „Medienhatz” auf Höcke.

Das Interview mit Höcke kann man sich hier ansehen: „ZDF‐Interview mit Björn Höcke in voller Länge”

Identitären‐Chef Sellner bei Ö24

Zu Wochenbeginn war Identitären‐Chef Martin Sellner einmal mehr bei „Fellner! Live” auf Ö24 geladen. Dort sprachen die beiden über die FPÖ‐Politikerin Ursula Stenzel und das Gedenken 1683, ein mögliches Verbot der Identitären und den aktuellen Wahlkampf in Österreich.

Konservative Erziehung

Am 29. August 2019 stellte die Philosophin und Autorin Caroline Sommerfeld ihr beim Antaios-Verlag erschienenes Buch „Wir erziehen – Zehn Grundsätze” in der Berliner Bibliothek des Konservatismus vor. Vergangene Woche wurde der Vortrag in voller Länge auf YouTube hochgeladen:

100 Jahre Vertrag von Saint‐Germain

Am 10. September 1919 unterzeichnete Österreich das „Friedensdiktat” von Saint‐Germain, mit dem der Erste Weltkrieg formal beendet wurde und der für Österreich auch das Ende der Monarchie besiegelte sowie mehrere Gebietsverluste zur Folge hatte. Zum 100. Jahrestag veranstaltete das Kulturforum Steiermark deshalb vergangenen Dienstag in Graz einen Vortrag mit dem Titel „Der Friedensvertrag von 1919 und die neue Südgrenze der Steiemark” – Die Tagesstimme berichtete.

Auf Facebook veröffentlichte das Kulturforum Steiermark auch einen eigenen Videobeitrag:

Finanzielle Lage des Bundesheers

Zum Thema Finanzierung des österreichischen Bundesheeres hat der FPÖ‐Nationalratsabgeordnete Volker Reifenberger mehrere Fragen an Altkanzler Sebastian Kurz (ÖVP) gestellt:

Kritik am Multikulturalismus

Mit dem Thema „Multikulturalismus” beschäftigt sich ein aktuelles Video des identitären Bloggers und ehemaligen IBÖ‐Leiters Patrick Lenart: „In diesem Video kritisiere ich die Ideologie des Multikulturalismus und gehe auf seine wichtigsten Argumente ein: Dass eine neue ‚Superkultur’ entstehen solle, dass die ethnische Fragmentierung einer Gesellschaft per se etwas Gutes sei und dass man in einem Land eben alle Kulturen als gleichberechtigt anerkennen müsse.”

FPÖ‐Podiumsdiskussion zum politischen Islam

Am morgigen Dienstag, den 17. September, veranstaltet die Freiheitliche Akademie Wien im Palais Ferstel (Strauchgasse 4, 1010 Wien) eine Podiumsdiskussion zum Thema „Der politische Islam als Herausforderung für die innere Sicherheit”. Wie die FPÖ via Aussendung bekannt gab, sind als Gäste geladen: der Ex‐Jihadist, Autor und Berater Irfan Peci, die Journalistin und Islamkritikerin Laila Mirzo, FPÖ‐Klubobmann Herbert Kickl sowie der geschäftsführende Wiener FPÖ‐Landesparteiobmann und Vizebürgermeister Dominik Nepp. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr.

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Gesellschaft

Wien: Grönemeyer sorgt mit Aufruf „gegen Rechts” für Empörung

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

ASDF Siebbi [CC BY 3.0], via Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

Herbert Grönemeyer will eine „offene Gesellschaft”, die „keinen Millimeter nach rechts” rückt. Das trichterte der Musiker seinen Fans in Wien auch lautstark ein.

Wien. – Der deutsche Musiker Herbert Grönemeyer ist aktuell mit einem neuen Album auf Tour. Am vergangenen Donnerstag spielte der 63‐Jährige deshalb auch ein Konzert in der ausverkauften Wiener Stadthalle. Der Musiker nutzte seinen Auftritt aber nicht nur musikalisch, sondern auch für politische Zwecke, indem er Stellung gegen „Rechts” bezog und sich dabei sichtlich in Rage redete.

Kein Millimeter nach rechts”

Wörtlich sagte Grönemeyer: „Ich kannte das nur vom Hörensagen, in Zeiten zu leben, die so zerbrechlich, so brüchig und so dünnes Eis sind. Und ich glaube, es muss uns klar sein, auch wenn Politiker schwächeln, das ist, glaube ich, in Österreich nicht anders als in Deutschland, dann liegt es an uns, zu diktieren, wie eine Gesellschaft auszusehen hat!”

Wer „rechtes Geschwafel” für „Ausgrenzung, Rassismus und Hetze” nutze, der sei „fehl am Platze”, so Grönemeyer. „Diese Gesellschaft ist offen und humanistisch.” Schließlich brüllte er seinen Fans entgegen: „Kein Millimeter nach rechts! Keinen einzigen Millimeter nach rechts! Und das ist so. Und das bleibt so.” Und er bekam dafür auch Applaus von den Zuschauern.

Reaktionen auf die Rede

Ein Videoausschnitt, in dem die umstrittenen Worte zu hören sein, sorgt seitdem für große Aufregung und auch reichlich Empörung in den sozialen Medien. Die Reaktionen fielen dabei ganz unterschiedlich aus.

Deutschlands Außenminister Heiko Maas (SPD) etwa bedankte sich wie viele andere Linke bei Grönemeyer für dessen Worte: „Es liegt an uns, für eine freie Gesellschaft einzutreten und die Demokratie gemeinsam zu verteidigen. Danke an Herbert Grönemeyer und allen anderen, die das jeden Tag tun”, schrieb er auf Twitter.

Der linke Autor Bernd Stegemann hingegen erklärte auf Twitter hingegen: „Der Tonfall, mit dem Grönemeyer sein Publikum politisch anheizt, macht mir ein wenig Angst. Ich sags ungern, aber er klingt wie ein Redner vor 1945.”

Und auch der deutsche Journalist Boris Reitschuster schlägt in eine ähnliche Kerbe:

Schockierend, aber nicht überraschend”

Schockiert zeigte sich unterdessen auch der konservative Publizist und Journalist Dushan Wegner darüber, dass Grönemeyer für seine Worte „von den üblichen ‚Guten’ in Parteien und Staatsfunk gepriesen” werde. „Schockierend, aber nicht überraschend. Immerhin ist nun Klarheit”, betonte Wegner in einem Tweet.

Scharfe Kritik übte die stellvertretende Bundestagsfraktionsvorsitzende der AfD, Beatrix von Storch. Grönemeyer und Maas wirft sie vor, eine Diktatur zu wollen. „Das ist die furchterregendste, übelste, totalitärste Hassrede, die ich je gehört habe. Das ist Ton und Furor des neuen Terrors von links. Wer das unterstützt, ist – wie Heiko Maas – ein Fall für den Verfassungsschutz.”

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Journalismus für Patrioten

Die Tagesstimme ist Journalismus für Patrioten! Wir sind unabhängig und ausschließlich unseren Lesern verpflichtet. Um die Menschen im Land aufzuklären, brauchen wir allerdings deine Hilfe.

Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT06 6000 0803 1023 8922
BIC: BAWAATWW

Paypal: [email protected]

Oder » hier Förderer werden! «

Werbung

Schwerpunkt

Beliebt