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Gesellschaft

Nächster Schlag gegen Patrioten: YouTube sperrt Kanal von Martin Sellner

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

Am späten Dienstagvormittag war der Hauptkanal des patriotischen Aktivisten und YouTubers Martin Sellner mit über 100.000 Abonnenten plötzlich nicht mehr erreichbar.

San Bruno/Wien/Rom. – Eigentlich befand sich der frisch vermählte Leiter der österreichischen Identitären gerade in einem Flugzeug in die italienische Hauptstadt, um dort mit seiner Ehefrau gemütlich seine Flitterwochen zu verbringen. Als er landete und sein Handy wieder einschaltete, erhielt er dann die Meldung, dass sein beliebter YouTube-Kanal vorerst der Geschichte angehört.

Angeblich wiederholte Verstöße gegen Hassrede-Richtlinien

In einer kurzen Videobotschaft auf seinem Telegram-Kanal bezog er Stellung zur plötzlichen Sperrung. Diese hätte aufgrund angeblicher wiederholter Verstöße gegen die „Hatespeech-Bestimmungen” der Plattform stattgefunden. In Wirklichkeit sei aber jede derartige vorherige Meldung stets wieder aufgehoben worden.

Er hätte umgehend Einspruch gegen die Entscheidung erhoben. Er ruft seine Fans weiters dazu auf, die Kunde im „Kampf für die Meinungsfreiheit” zu verbreiten. Insgesamt wundert ihn die Löschung nicht: „Sie haben Angst vor dem, was wir sagen. Daher wollen sie uns vernichten, unsere Kanäle zerstören, uns damit die Möglichkeit zur Meinungsäußerung nehmen.”

Immer wieder Löschungen patriotischer Kommentatoren

Er verwies darauf, dass seiner bereits der zweite deutschsprachige, patriotische Kanal innerhalb kürzester Zeit sei, welcher von einer Löschung betroffen war. Erst in der vergangenen Woche verschwand ohne Vorwarnung der Kanal „Neverforgetniki” des 19-jährigen Niklas Lotz mit über 70.000 Abonnenten – Die Tagesstimme berichtete

Nach einer Beschwerde wurde jener allerdings wieder hergestellt, offenbar auch mithilfe der Intervention des Anwalts von Lotz, Joachim Steinhöfel. Allerdings greifen die Löschungen auf der Videoplattform gerade im erweiterten patriotischen Spektrum immer weiter um sich. Vor zwei Monaten etwa betraf es zeitweise den renommierten Islamkritiker Hamel Abdel-Samad.

Sellner: „Werden uns nicht zum Schweigen bringen lassen”

Auch Sellner rechnete bereits seit längerer Zeit damit, von einer möglichen Löschungswelle seitens YouTube betroffen zu sein. Aus diesem Grund begann er bereits vor Monaten seine Sympathisanten in seine sogenannte „Telegram-Elite” einzuladen, hat auch dort bereits 33.000 Fans. Auf sich beruhen lässt er die Sperrung dennoch nicht: „Auf gar keinen Fall werden wir uns dadurch zum Schweigen bringen lassen”.

Auf Twitter bat er zudem seine Unterstützer, sich auch schriftlich an YouTube zu wenden, um darzulegen, dass sein Kanal eben nicht gegen die Richtlinien verstoße. Erst vor wenigen Tagen hatte er den Großteil seiner älteren Videos entfernt, wohl nicht zuletzt, um – neben anderen Gründen – allfällige retrospektive Beurteilung seiner Beiträge seitens YouTube zu vermeiden. Es half nichts.

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Bernd Lauert

    27. August 2019 at 15:37

    Sellner ist ein Rechtsextremer

    • Avatar

      DAVID K ELKINS

      27. August 2019 at 20:04

      Sellner is most definitely NOT an extremist, Bernd. I would suggest you listen to a few of his videos and then make up your own mind, rather than swallow the misinformation MSM and the powers-that-be put out to discredit him.

  2. Avatar

    Peter Hofmueller

    27. August 2019 at 15:47

    Unfassbar,diese Zensur Wüteriche!Gegen wahre Patrioten ‚wie erbärmlich!

  3. Avatar

    Rita

    27. August 2019 at 18:06

    YouTube konnte das schöne, traditionelle, hetero-Heiratsphoto nicht ertragen, deshalb vernichteten sie die Arbeit eines echten, intelligenten, patriotischen Aktivisten, wie Martin Sellner. Wir, seine ueber 100.000 Followers erwarten ungeduldig das langsame Dahinsiechen von diesen Zensurnazis wie YouTube, Facebook, Twitter etc. YouTube ist moribund.

    • Avatar

      DAVID K ELKINS

      27. August 2019 at 20:07

      Evidently, Silicon Valley doesn’t understand the concept of a wedding gift.

  4. Avatar

    Staalkopff

    27. August 2019 at 20:04

    Mein Feedback an YT
    Wo ist der Kanal von Martin Sellner, dass ist eine unglaubliche Zensur und Diktatur der Meinungsfreiheit. Ich persönlich habe seine Videos sogar immer für etwas Jesushaft bemängelt. Die Kommentare für nicht direkt genug. Diesen zum Frieden und zu Gewaltlosigkeit auffordernden Kanal, der lediglich Gesellschaftskritik sehr gesittet ausgeübt hat zu sperren, ist ein unglaublicher Vorgang! Geht das nicht wieder in Ordnung, melde ich alle meine Google Konten ab, verlange den Ausdruck und die Herausgabe meiner Daten, und die Löschung. Und werde nie wieder einen Dienst von Google benutzen!
    Es gibt andere, und wie ich sehe bessere Plattformen, seien Sie sich dessen versichert! Mit besten Grüßen!

  5. Avatar

    DAVID K ELKINS

    27. August 2019 at 20:11

    It is very annoying that your own comment section is censoring, altering the words in the comments so that they have little or no meaning, in the name of moderation.

  6. Avatar

    Walter Gräbeldinger

    28. August 2019 at 3:43

    Bei Tim Kellner, „Prometheus” publizieren! Die „Zensoren” You Tube und andere allmählich ignorieren! Sie sterben ab wie morsche Äste. Laßt sie verfaulen, die sich anmaßen, anderen Erwachsenen das Reden vorzuschreiben, diese Spinner!

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Gesellschaft

Versuchter Totschlag: Razzien und Festnahme in der linksextremen Szene

Stefan Juritz

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am

Die Durchsuchungen stehen im Zusammenhang mit dem brutalen Antifa-Überfall auf den rechten Gewerkschafter Andreas Ziegler in Stuttgart.

Stuttgart. – Laut Medienberichten hat die Polizei am Donnerstagmorgen mehrere Razzien in Baden-Württemberg durchgeführt. Demzufolge durchsuchten mehrere Hundert Polizisten insgesamt neun Objekte in sieben verschiedenen Städten. Wie die Stuttgarter Nachrichten und Tag24 berichten, beschlagnahmten die Ermittler Beweismaterial und nahmen einen 21-jährigen Mann fest. Gegen den Tatverdächtigen bestehe ein Haftbefehl wegen versuchtem Totschlag.

Brutaler Antifa-Angriff auf Andreas Ziegler

Hintergrund der Polizei-Aktion ist ein brutaler Antifa-Angriff auf einen Daimler-Betriebsrat. Am 16. Mai hatten etwa 50 vermummte Linksextreme den rechten Gewerkschafter Andreas Ziegler und zwei seiner Begleiter mit Schlägen, Tritten und Pfefferspray attackiert. Laut Augenzeugenberichten soll dem am Boden liegenden Ziegler sogar eine Gaspistole an den Kopf gehalten und abgedrückt worden sein. Der 54-Jährige war bei dem Antifa-Angriff so schwer verletzt worden, dass er in Lebensgefahr schwebte. Erst einen Monat nach der Attacke konnten die Ärzte ihn aus dem künstlichen Tiefschlaf holen.

FREILICH dokumentiert linke Gewalt

Damit  linksextreme Gewalttaten wie diese künftig auch umfassend dokumentiert werden, hat FREILICH am Mittwoch eine neue Homepage (www.linke-gewalt.info) präsentiert. Auf dieser Seite werden ab sofort linksextreme Fälle aus Österreich und Deutschland gesammelt. Diese sachliche Aufarbeitung ist notwendig, damit ein öffentliches Bewusstsein für das ausufernde Problem Linksextremismus entstehen kann. Denn noch immer wird Linksextremismus von Verantwortungsträgern in Medien und Politik als „aufgebauschtes Problem“ verharmlost oder als „friedlicher Aktivismus“ geleugnet.


Die Plattform Linke Gewalt bietet die Basis für die wissenschaftliche und politische Aufarbeitung linksextremer Straftaten und schafft ein öffentliches Bewusstsein für den ausufernden Linksextremismus.  Wenn Sie diese wichtige Arbeit unterstützen möchten, helfen Sie uns mit einer einmaligen oder monatlichen Spende:

 

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Gesellschaft

PKK-Hetzschriften”: FPÖ-Kritik an Förderungen für linken Verlag

Stefan Juritz

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Der Wiener Mandelbaum Verlag vertreibt Bücher eines in Deutschland verbotenen PKK-Verlags und erhält offenbar Förderungen vom Bundeskanzleramt und der Stadt Wien. Kritik kommt vom Wiener FPÖ-Abgeordneten Leo Kohlbauer.

Wien. – Der Mandelbaum Verlag ist ein linker Verlag mit Sitz in der Wipplingerstraße. Im selben Gebäude befindet sich weiters das w23, welches beispielsweise Gruppen wie der Rosa Antifa Wien Räumlichkeiten bereitstellt. Doch auch das Verlagsprogramm zeigt mehr als nur eine räumliche Nähe zur radikalen Linken: Der Mandelbaum Verlag gibt etwa gemeinsam mit dem aus der Antifa-Szene stammenden Münchner Unrast Verlag die Edition Mezopotamya heraus. Dort werden Werke aus dem seit Februar 2019 in Deutschland verbotenen kurdischen Mezopotamien Verlag veröffentlicht. Der Verlag war von den deutschen Behörden als Teilorganisation der bereits seit 1993 verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) eingestuft worden. Das deutsche Innenministerium sah es nämlich als erwiesen an, dass der Geschäftsbetrieb des Verlags allein der Aufrechterhaltung des organisatorischen Zusammenhalts der PKK diene.

Linker Verlag mit staatlichen Förderungen

Unter den bisher veröffentlichten Werken der Edition Mezopotamya finden sich u.a. drei Bücher des PKK-Gründers Abdullah Öcalan, der auf der Homepage des Mandelbaum Verlags als „Vordenker und wichtigster politischer Repräsentant der kurdischen Freiheitsbewegung” bezeichnet wird. Dass es sich bei der PKK um eine militante Untergrundorganisation handelt, die für zahlreiche tödliche Terroranschläge verantwortlich ist und von der EU als Terrororganisation eingestuft, findet hingegen keine Erwähnung.

Dessen ungeachtet wird der Mandelbaum Verlag laut eigenen Angaben im Rahmen der Kunstförderung des Bundeskanzleramtes unterstützt; für einzelne Buchprojekte zudem von der Kulturabteilung der Stadt Wien, dem Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus und dem Zukunftsfonds der Republik Österreich.

FPÖ-Kohlbauer: Stadt Wien fördert Verlag von „PKK-Hetzschriften”

Die freiheitliche Nachrichtenseite Unzensuriert berichtete am Dienstagvormittag darüber. Stunden später reagierte der Wiener FPÖ-Landtagsabgeordnete Leo Kohlbauer. „In Deutschland wird der Verlag dieser offenbar problematischen Schriften bundesweit verboten, in Wien mit Steuergeld gefördert. Das muss man erst einmal sickern lassen“, zeigte er sich in einer Aussendung erbost. Da der Mandelbaum Verlag sich nach eigenen Angaben durch Spenden finanziert, will der Freiheitliche nun wissen, ob auch staatliche Gelder geflossen sind. „Die FPÖ wird jetzt genau nachschauen, ob auch die MA7 und die Regierung Kurz gespendet haben, um die Ausbreitung der Konflikte radikaler Kurden in Wien weiter zu fördern“, kündigte Kohlbauer an.


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linke-gewalt.info: Neue Homepage dokumentiert linksextreme Fälle

Redaktion

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Gewalt gegen Andersdenkende, Hass und Hetze, schwere Sachbeschädigung bis hin zu Mordversuchen. Linke Gewalt findet täglich an vielen Orten statt. FREILICH macht diese Gewalt nun sichtbar.

Unter www.linke-gewalt.info bietet FREILICH ab sofort eine Dokumentation linker Gewalt. Diese sachliche Aufarbeitung ist notwendig, damit ein öffentliches Bewusstsein für das ausufernde Problem Linksextremismus entstehen kann. Denn noch immer wird Linksextremismus von Verantwortungsträgern in Medien und Politik als „aufgebauschtes Problem“ verharmlost oder als „friedlicher Aktivismus“ geleugnet.

Einfacher Meldevorgang auf www.linke-gewalt.info

Linke Gewalt kein Einzelfall

Die Dokumentation linksextremer Übergriffe zeigt hingegen deutlich: Linksextremismus ist kein Einzelfall, sondern ein zunehmend gefährlicher Angriff auf Demokratie und Pluralismus. Politik und Medien müssen die überfällige Debatte um Ausmaß, Netzwerke und Maßnahmen führen. Auf der Seite wird ganz einfach Ort, Datum und Ziel der linken Gewalttat bekanntgeben. Experten verifizieren den Fall und schalten ihn bei Richtigkeit auf der Internetseite frei.

Die FREILICH Dokumentation linker Gewalt: Jahr, Art und Ziel

Gewalttaten nach Jahr, Art oder Ziel filtern

Kein Anschlag soll vergessen bleiben: Über mehrere Jahre lassen sich linke Gewalttaten nach Art und Ziel filtern und geografisch darstellen. Linke Gewalt findet täglich und in massivem Ausmaß statt. Durch die FREILICH-Dokumentation wird ihr Umfang greif- und fassbarer. Linke Gewalt kann so nicht mehr als „aufgebauschtes Problem“ verharmlost oder als „friedlicher Aktivismus“ geleugnet werden.

Das ganze Ausmaß linker Gewalt

 

Internetauftritt der Meldestelle: www.linke-gewalt.info

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