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Großangelegte Anti-Terror-Razzia in drei Bundesländern

In Norddeutschland gab es am Mittwochmorgen eine Razzia an verschiedenen Orten in mehreren Objekten. Die Vorwürfe gehen in Richtung Terrorfinanzierung.

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<p>Symbolbild: Polizeieinsatz / Dirk Vorderstraße [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0">CC BY 2.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:SEK-Einsatz_vom_Schlauchboot_(10584915235).jpg">via Wikimedia Commons</a> (Bild zugeschnitten)</p>

Symbolbild: Polizeieinsatz / Dirk Vorderstraße [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Hamburg. –Die Razzia fand in insgesamt drei Bundesländern statt. Diverse Wohnungen wurden von schwer bewaffneten Sicherheitskräften durchsucht. Der Grund ist ein laufendes Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Flensburg.

Razzia gegen Mutmaßliche Terrorunterstützer

Die Durchsuchungen richteten sich gegen mutmaßliche Terrorunterstützer. Wie der „Focus“ berichtet, durchsuchten Spezialkräfte der Polizei 16 verschiedene Objekte in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein sowie Hamburg. Die Verdächtigten sollen Terroristen in Syrien finanziell unterstützt haben. Es wurden demnach hohe Überweisungen festgestellt.

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Woher die Beträge stammen und was genau mit den Überweisungen bezweckt wurde, ist bislang unbekannt. Vermutet wird, dass die Transaktionen mit dem „Islamischen Staat“ in Verbindung stehen. Dies berichtet die „Bild“. Ermittelt wird gegen elf Beschuldigte. Gegen zwei syrische Männer lag ein Haftbefehl wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung vor, dieser kam zum Vollzug.

Laut Staatsanwaltschaft sechsstellige Summen

Wie die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf die leitende Oberstaatsanwältin Ulrike Stahlmann-Liebelt bestätigte, soll es sich um Summen im sechsstelligen Bereich handeln. Für deren Verschiebung sollen die Verdächtigen auch Provision kassiert haben. Außerdem prüfe man einen Verdacht auf Terrorfinanzierung. Man hält es sogar für möglich, dass das Geld in mehrere Länder floss.

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