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Gesellschaft

Bei Klimademo: Mutmaßliche Linksextreme bedrohen jungen Journalisten

Julian Schernthaner

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Am Rande der Klimademo in Salzburg soll es zu unschönen Szenen gekommen sein, darunter Drohungen gegen einen Journalisten.

Salzburg. – Mehrere tausend Menschen – laut Veranstalter 5.000, laut Polizei 2.000 – nahmen am Freitag an der allwöchentlichen Klimademonstration im Herzen der Mozartstadt teil, welche diesmal mit dem Abschluss der „Earth Strike”-Woche zusammenfiel. Unter ihnen befindet sich auch der 16-jährige Nachwuchs-Journalist Roman Möseneder, der in jüngerer Vergangenheit ein zusehends patriotisches Profil pflegt – als er plötzlich zum Ziel einer Attacke wird.

„Du verlässt jetzt die Demo, oida, verpiss dich!”

Es ist kurz nach 17 Uhr als Möseneder twittert, dass sich sieben Vermummte um ihn herum formiert hätten. Die Personen, welche er dem Dunstkreis des „KPÖ-Blocks” zuordnet, hätte ihn „umboxen” wollen. Nachdem sie ihn erkannt hatten und mit einem Finger auf ihn deuteten, hätten sie ihn jedenfalls „durch die halbe Demo” gejagt.

Kurz später untermauerte Möseneder diese Darstellung mit einem verwackelten Video. Am Anfang der Sequenz ist eine Aufforderung zu hören, dass er die Demonstration verlassen solle. Und dies nicht gerade mit der feinen Klinge: „Du verlässt jetzt die Klimademo, oida, verpiss’ dich!”

Patrioten auf Klimademo unerwünscht?

Im Vorfeld hatten die Organisatoren der Salzburger Demo in einem Instagram-Beitrag jedenfalls davon gesprochen, dass es sich um eine unabhängige und überparteiliche Kundgebung handle – „alle sind willkommen”. Eine schriftliche Anfrage der Tagesstimme an das Presseteam der FFF Salzburg bleibt zur Stunde allerdings unbeantwortet. Nicht zuletzt daher ist auch die Bestätigung, ob die Verantwortlichen den Vorfall überhaupt mitbekamen, von deren Seite noch ausständig.

Möseneder jedenfalls nahm sich die offene Einladung zu herzen und bat seine Follower um angeregte und idealerweise provokante Sprüche. Am Ende entschied er sich für ein Schild mit einer Aufschrift, welche Umweltschutz auch als patriotisches Anliegen deklariert („Umweltschutz ist Heimatschutz”). Der Nachwuchsjournalist selbst ließ die Geschehnisse am Samstag auf Facebook noch einmal Revue passieren:

Salzburg: Vermummte umzingelten Nachwuchsjournalisten

Möseneder erklärte gegenüber der Tagesstimme zudem, dass ihn sogar kurz vor dem Angriff ein durch seine grüne Armbinde erkenntlicher Ordner mit den Worten „Nazis raus!” angebrüllt hätte. Die Angreifer – „sechs oder sieben Leute” – hätten sich bald darauf hinter einem Auto versteckt und ihn dann versucht zu umzingeln. Ohne Erfolg: er schlüpfte durch eine Lücke und entkam.

Ein Klassenkamerad hätte ihm später gesagt, dass sämtliche Personen aus diesem Kreis die Vefolgung seiner aufgeommen hätten. Auf eine polizeiliche Anzeige hätte er verzichtet, da ein tatsächlicher körperlicher Übergriff dank seiner Flucht nicht stattgefunden hätte. Außerdem glaubt er, dass eine solche „wie bei so vielen anderen”, vergleichbaren Fällen „ins Leere” laufen würde.

Möseneder: Veranstalter müssen sich abgrenzen

Über den Ablauf der Demonstration zeigte er sich verwundert. Zwar schätze er das Engagement junger Personen trotz inhaltlicher Differenzen zuf Fridays for Future-Bewegung „enorm” und finde es „super, dass Jugendliche für ihre Ideale einstehen”. Gleichzeit sei es „erschreckend, dass Linksextreme die Bewegung für sich vereinnahmen”.

Die Veranstalter würden dagegen zu wenig unternehmen: „Wenn sehr junge Personen im Alter von 9 bis 12 Jahren gegen Banken, Konzerne, den Staat und Kapitalismus schreien, habe ich enormes Bedenken”. Eine „deutliche, ernstgemeinte Abgrenzung von Linksextremen” und ein „deutliches Bekenntnis zur Parteilosigkeit” wären „unbedingt notwendig”.

Trotz aller Jugend: Aufstrebendes Journalismustalent

Das journalistische Nachwuchstalent hat trotz seiner Jugend bereits eine beachtliche Karriere hinter sich. Bereits mit 15 Jahren konnte er auf Artikel für die Zeit-Jugendschiene „ze.tt” und einen Demonstrationsbericht für Vice verweisen. Zuletzt berichtete er dann mehrfach für die patriotischen Medien Wochenblick und Info-Direkt. Für letzteres Magazin war er auch vor drei Wochen in Wien beim Fackelzug von „Gedenken 1683” vor Ort.

Für überregionales Aufsehen sorgte kurz darauf sein jüngster Auftritt in einer ServusTV-Diskussion, als er dem Polit-Urgestein Peter Pilz (JETZT) zur Extremismusdebatte souverän die Stirn bot. Der junge Mann – er ist auch RFJ-Mitglied – genießt bei seinen Tätigkeiten die Rückendeckung von FPÖ-Landesparteichefin Marlene Svazek. Diese beklagte neben dem Angriff auf Möseneder auch die Beschädigung von blauen Wahlplakaten bei der Demo:

Regelmäßige Drohungen gegen jungen Journalisten

Dass sich Möseneder mittlerweile regelmäßig für die patriotische Publizistik verdingt, nimmt ihm der linke Rand zunehmend übel. Bereits im Vorjahr, als er die Proteste gegen den EU-Gipfel in Salzburg journalistische begleitete, wurde er zur Zielscheibe. Damals warfen Unbekannte einen Feuerwerkskörper nach dem jungen Mann – Die Tagesstimme berichtete.

Immer wieder gibt es gerade auf Twitter zumeist anonyme Drohungen gegen den 16-Jährigen. So auch am Freitag, als ihm ein bislang unbekannter Nutzer prophezeite, er könne sich „nicht [s]ein ganzes Faschistenleben verstecken”. Inwiefern er in Möseneders Tätigkeiten einen Faschismus erkennt, blieb der Kommentator hingegen schuldig.

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Gesellschaft

Neue „Funk”-Reportage gibt Einblicke in die Antifa-Szene

Monika Šimić

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am

In einer kürzlich veröffentlichten „Funk”-Reportage sprechen sich Linksextreme zum Teil ganz offen für Gewalt gegen Menschen und Sachen aus.

Berlin. – Unlängst veröffentlichte das von ARD und dem ZDF finanzierte Medienangebot „Funk” eine Reportage, die teils erschreckende Einblicke in die linksextreme Szene und Parallelgesellschaft in Deutschland gibt. Ein Journalist spricht darin mit mehreren Linksextremen, um von ihnen zu erfahren, wie sie sich ihr Deutschland vorstellen und wie ihr Kampf gegen „Rechtsextremismus” aussieht. Auffällig ist dabei, dass sie Gewalt gegen Menschen, Unternehmen und generell Sachen nicht ablehnen.

 „Nazis töten.”

Schon beim ersten Interviewpartner etwa dürfte dem Zuseher sofort der an der Stirn des Vermummten angebrachte Sticker mit der Aufschrift „Nazis töten.” ins Auge springen. Der Mann, der sich im Gespräch für Menschenrechte ausspricht, wird vom Reporter daraufhin angesprochen, wie denn die Einstellung, für Menschenrechte zu sein, mit diesem Schriftzug zusammenpasse. Dazu erklärt der Mann: „Durch den Punkt auf dem Schriftzug ist es eine Aussage. Nämlich dass Nazis töten, getötet haben und töten werden.” Auf die Frage des Reporters, ob es sich dabei also nicht um eine Aufforderung handle, gibt der Vermummte allerdings zu: „Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich diese Aufforderung ausschließe, weil es einfach nicht möglich ist, Nazis anders zu stoppen.”

Linksradikalität als „Notwendigkeit”

In der Vergangenheit habe sich nämlich gezeigt, dass die Politik zu wenig gegen „Nazis” mache, so der vermummte Linksextreme, der sich selbst als „linksnotwendigen Menschen” bezeichnet. Normale Demonstrationen würden mittlerweile „einfach nicht mehr ausreichen”, erklärt er. Deshalb brauche es „diese Linksradikalität, die eigentlich eine Notwendigkeit” sei. Er habe als Antikapitalist auch kein Problem damit, wenn etwa eine „Coca Cola”-Fabrik zerstört oder angezündet würde, wie er im Interview betont.

Gewalt als „notwendiges Mittel”

In der Reportage kommt mit Sören Kohlhuber, der mit bürgerlichem Namen Christoph Frölich heißt, zudem ein Akteur zu Wort, der sich selbst als Journalist bezeichnet, jedoch weiterhin in der linksextremen Szene aktiv ist. Für ihn wäre es „optimal”, wenn Deutschland kein Staat mehr wäre, wie er im Interview erklärt, sondern sich in „Clustern” organisiere. Auf die angestiegene Zahl der linksextremen Straftaten angesprochen, die etwa im Verfassungsschutzbericht aus dem Jahr 2018 festgehalten sind, entgegnet Frölich: „Es ist ja nicht so, dass Leute losgehen und Bock auf Gewalt haben, sondern es ist für die ja eine Praxis, die notgedrungen ist. Wenn ich halt mit anderen Mitteln nicht weiterkomme, dann muss ich halt Gewalt anwenden, damit ich mir Gehör verschaffe oder meine Ziele durchsetzen kann.” Ihm sei es dabei „scheißegal”, ob „Neonazis”, die man auf verschiedenen Ebenen aus dem Straßenverkehr ziehen könne, im Krankenhaus landen. Sachbeschädigungen hingegen hält er selbst für wenig sinnvoll. Dennoch würde er sich mit Personen, die Sachbeschädigungen begehen, „nicht entsolidarisiere”, wie er betonte.

Beim Umgang mit echten oder vermeintlichen Rechtsextremen werden die unterschiedlichen Interviewpartner also durchaus konkret und sie scheinen sich auch grundlegend einig zu sein. Bei den Vorstellungen, wie eine für sie ideale Welt aussehen könnte, zeigen sich die befragten linksradikalen Akteure jedoch eher diffus. Man sei zwar antikapitalistisch und wolle keine Grenzen, am besten gar kein Deutschland mehr, aber wie eine neue Welt nun aussehen würde, können sie den „Funk”-Reportern nicht beantworten.

Die Reportage ist nach Angaben von „Funk” Teil einer Themenwoche zu Extremismus in Deutschland.


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Gesellschaft

Neues von rechts: Freilich, Bücher & Streit in der AfD

Stefan Juritz

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Die neunte Ausgabe des Freilich-Magazins ist erschienen. Am Büchermarkt tut sich auch einiges. Und der Streit in der AfD nimmt offenbar noch immer kein Ende.

In der vergangenen Woche wurde es bereits angekündigt: Mittlerweile ist die neunte Ausgabe des Freilich-Magazins bei den Abonnenten angekommen. Die Ausgabe trägt den Titel „Schöne neue Welt” und legt ihren Schwerpunkt auf „Black Lives Matter” und die Corona-Pandemie. Als Autoren oder Interviewpartner sind diesmal u.a. vertreten: Robert Willacker, Nils Wegner, Jonas Schick, Julian Schernthaner, Günter Scholdt, Werner Reichel, Konrad M. Weiß sowie Thor Kunkel und Michael Esders.

Hier kann man das Freilich-Magazin abonnieren: https://freilich-magazin.at/ausgaben/

Neuer Freilich-Buchladen

Neben dem Magazin gibt es aber weitere Neuigkeiten von Freilich: Ab sofort besitzt das Medienunternehmen, zu dem auch die Tagesstimme gehört, einen eigenen Online-Buchladen: „Neben patriotisch-freiheitlicher Literatur bieten wir jetzt das komplette deutsche Buchsortiment (ca. 660.000 Bücher) und liefern mit gleicher Geschwindigkeit wie der Konzernriese nach Deutschland, Österreich und ganz Europa.”

Hier geht es zum Freilich-Buchladen: https://freilich-medien.buchkatalog.at/

Benedikt Kaiser: Solidarischer Patriotismus

Demnächst erscheint beim Verlag Antaios das neue Buch „Solidarischer Patriotismus: Die soziale Frage von rechts” von Benedikt Kaiser.

Der Verlag schreibt zum Buch, das man bereits vorbestellen kann: „Die soziale Frage ist mit der nationalen Frage untrennbar verknüpft. Die politische Linke ahnt das, kann aber nicht mehr hinter ihren globalistischen Anspruch zurück. Die Rechte findet also Brachland vor. Kaiser nutzt den Freiraum und gibt in seinem Buch die erste umfassende Antwort von rechts auf die soziale Frage. Er fächert sie historisch auf, benennt Vordenker und vergessene Konzepte und verknüpft diese »liegengelassenen Fäden« mit der Gegenwart. Wem gehört unsere Solidarität? Ist die Last gerecht verteilt? Und wo steht die AfD in dieser Frage?”

Spenglers Geschichtsmorphologie heute

Im Manuscriptum-Verlag ist nun der Sammelband „Oswald Spenglers Geschichtsmorphologie heute” erschienen. Der vorliegende Band ist der dritte in der Schriftreihe des „Oswald Spengler Society”.

Inhalt:

David Engels: Von der Einsamkeit des Spenglerianers.
Frol Vladimirov: Ein Rückblick in die Zukunft. Zur soziologischen Relevanz von Oswald Spenglers Morphologie der Weltgeschichte.
Tom Zwitser: Oswald Spengler, die akademische Welt und das traditionelle familiäre Rollenbild. Eine kleine Soziologie.
Ben Brummer: Kultur als Konflikt. Überlegungen zur Psychogenese des Abendlandes.
Wätzold Plaum: Ebenen der Zyklik. Vorstellung eines geschichtsphilosophischen Zyklenmodells.
Richard McDonough: The Dark Side of Heidegger’s »Authenticity Philosophy«. A Spenglerian Model.
Rezensionen relevanter Spengler-Bücher von Marco Gallina, Gerd Morgenthaler, Sid Lukkassen, David Engels, Sebastian Fink, Dezső Csejtei, Samir Osmančević, Lutz M. Keppeler

Schwarz und Weiß. Eine preußische Geistesgeschichte

Ebenfalls bei Manuscriptum erschienen ist ein neues Buch über die preußische Geistesgeschichte. In seinem Buch „Schwarz und Weiß” porträtiert Andrew Stüve die vier preußischen Denker Helmuth Karl Bernhard von Moltke, Johann Gottlieb Fichte, Gebhard Leberecht von Blücher und Georg Wilhelm Friedrich Hegel.

Streit um Kalbitz geht weiter

Die Fronten in der AfD sind weiter verhärtet.  Der Thüringer AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke warf der Parteiführung vor, mit dem Ausschluss des bisherigen Brandenburger Fraktionsvorsitzenden Andreas Kalbitz der Partei einen „schweren Schaden” zugefügt zu haben.

Nach der scharfen Kritik des Thüringer Landeschefs Björn Höcke schoss der Co-Parteivorsitzende Jörg Meuthen mit nicht minder intensiver Wortwahl zurück.

Gauland warnt vor „Zerfall” der AfD

Die ganzen öffentlichen Diskussionen führten nun dazu, dass  der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland vor einem „Zerfall” der Partei warnte. „Ich kann die Partei nicht zusammenhalten, wenn sie sich auf diese Weise auseinanderdividiert“, sagte der AfD-Ehrenvorsitzende im Interview mit der Welt am Sonntag.

Die gesamte Causa Kalbitz wird zum Teil extrem emotional geführt, sodass sich Parteikollegen sogar öffentlich beschimpfen:

AfD-Jugend säubert beschmierte Denkmäler

Die Junge Alternative Sachsen-Anhalt machte hingegen mit einer positiven Aktion auf sich aufmerksam:

DO5-Zone in Salzburg

Am vergangenen Wochenende fand in Salzburg eine Informationsveranstaltung der patriotischen Bürgergruppe Die Österreicher (DO5) statt. Roman Möseneder berichtet in einem YouTube-Video über die Aktion:


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Gesellschaft

Sachsen-Anhalt: AfD-Jugend säubert beschmierte Denkmäler

Stefan Juritz

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Die Junge Alternative Sachsen-Anhalt reagiert damit auf  die permanenten Denkmal-Beschmierungen durch Antifa und „Black Lives Matter”-Aktivisten.

Magdeburg. – Im Zuge der „Black Lives Matter”-Proteste kommt es mittlerweile auch in Deutschland zu zahlreichen Angriffen und Schmierereien auf historische Denkmäler. Allein in den vergangenen Wochen wurden Bismarck-Denkmäler in Berlin, Hamburg und Gießen beschmiert oder mit Farbbeuteln beworfen. Das Nationaldenkmal am Großen Stern in Berlin wurde auch noch mit der Parole „Decolonize Berlin” versehen. Außerdem beschmierten bisher unbekannte Täter am Zietenplatz mehrere Statuen preußischer Generäle. Des Weiteren traf es in Münster das Train-Denkmal, in Ehingen und Bad Kösen ein Gefallenendenkmal sowie in Köln die Statue von Kaiser Wilhelm II. Alle Fälle sind auf der Dokumentationsstelle www.linke-gewalt.info festgehalten.

JA reinigt Kriegerdenkmal in Magdeburg

Auch in Magdeburg wurde ein Kriegerdenkmal, das an die Gefallenen des Preußisch-Österreichischen Krieges und des Deutsch-Französischen Krieges erinnert, verunstaltet.

Die Junge Alternative Sachsen-Anhalt startete nun kurzerhand eine Reinigungsaktion und veröffentlichte Fotos davon. „Wir stehen zu unserer Heimat und unserer deutschen Geschichte! Aus diesem Grund säubern wir die Denkmäler in unserer Umgebung von der inhaltslosen Schmiererei der kulturlosen Linken”, erklärte die AfD-Jugend in den sozialen Netzwerken.


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