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Mit Sprengstoff

Nächster Anschlag auf ein AfD-Büro

Der Staatsschutz ermittelt nach dem mutmaßlich linksextremen Anschlag auf ein AfD-Bürgerbüro in Mecklenburg-Vorpommern.

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<p>Symbolbild: Christoph Scholz via <a href="https://www.flickr.com/photos/140988606@N08/28411573033">Flickr</a> [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a>] (Bild zugeschnitten)</p>

Symbolbild: Christoph Scholz via Flickr [CC BY-SA 2.0] (Bild zugeschnitten)

Neustrelitz. – In der Nacht auf Freitag haben in Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern) unbekannte Täter einen Sprengsatz im Eingangsbereich eines Gebäudes gezündet, in dem sich auch das Bürgerbüro zweier AfD-Abgeordneten befindet. Nach Angaben der Polizei sei der vermutlich selbst hergestellte Sprengsatz durch ein Gittertor in den Vorraum des Gebäudes geworfen worden. Durch die Explosion seien Tür und die Decke beschädigt worden – geschätzter Schaden: 2.000 Euro. Einer Aussendung der Polizei zufolge hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen, „da eine politisch motivierte Tat nicht ausgeschlossen werden kann“.

Politische Gewalt gegen AfD

Die AfD Mecklenburg-Vorpommern kommentierte auf ihrer Facebook-Seite einen Bericht zum mutmaßlichen Sprengstoffanschlag mit den Worten: „Der Terror gegen unsere Bürgerpartei geht weiter. Wir lassen uns davon natürlich nicht einschüchtern!“

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Immer wieder werden Einrichtungen und Mitglieder der AfD zum Ziel linksextremer Täter. Ein ähnlicher Sprengstoffanschlag auf ein AfD-Büro hatte sich bereits Anfang des Jahres im sächsischen Döbeln ereignet (Die Tagesstimme berichtete).

Weiterlesen:

„Magdeburg: Mutmaßliche Linksextremisten greifen AfD-Büro an“ (15.11.2018)

„Wochenende der Gewalt: Mehrere Angriffe auf AfD-Politiker“ (10.09.2018)

„Farbanschlag und durchgestochene Reifen: Wieder Angriff auf AfD-Politiker“ (06.08.2018)

„Einschusslöcher: Mutmaßlicher Anschlag auf AfD-Wahlkreisbüro in Magdeburg“ (18.06.2018)

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