Verbinde Dich mit uns

Gesellschaft

Neues von rechts: ÖPR-Burschentag, Vorträge & neue Kaplaken

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

Festkommers zum 100. Stiftungsfest der MSV! Arminia zu Gmunden. Foto: privat

Der 36. ÖPR-Burschentag fand heuer in Gmunden statt. Es wurden zwei neue Vorträge von der letzten IfS-Sommerakademie veröffentlicht. Und im Verlag Antaios sind drei neue Kaplaken-Bände, darunter auch von Alexander Gauland, erschienen.

Von 27. bis 29. September 2019 fanden in Gmunden der 36. ÖPR-Burschentag und das 100. Stiftungsfest der MSV! Arminia zu Gmunden statt. Zum Auftakt des Wochenendes gab es am Freitag im Stadttheater einen „Salzkammergut-Abend” mit traditioneller Volksmusik und Volkstanz. Tags darauf wurde die Arminia Gmunden mit den zahlreichen Gästen des Österreichischen Pennälerringes (ÖPR), dem Dachverband der national-freiheitlichen Schülerverbindungen in Österreich, von Bürgermeister Stefan Krapf (ÖVP) im Gmundner Rathaus empfangen. Darüber hinaus fand am Samstag auch die ÖPR-Generalversammlung, ein Stadtplatzschoppen und eine Schifffahrt am Traunsee statt, ehe es am Abend im Kongresszentrum Toscana zum Höhepunkt des Wochenendes – dem großen Festkommers der MSV! Arminia zu Gmunden - kam. Das Wochenende klang dann am Sonntag noch gemütlich bei einer Grillerei aus.

Einen kurzen Fernsehbeitrag zum ÖPR-Burschentag 2019 findet man hier:

FPÖ, „Spesen-Affäre” & Neustart

Seit kurz vor der Nationalratswahl in Österreich neue Vorwürfe gegen den ehemaligen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ans Tageslicht kamen („Spesen-Affäre”), diskutiert man im freiheitlichen Lager über den richtigen Umgang mit Strache und wie ein Neustart der FPÖ aussehen sollte. Vergangene Woche trafen auch deshalb die Parteispitzen zusammen, suspendierten Strache bis auf weiteres und kündigten die Gründung zweier Arbeitsgruppen für die „FPÖ neu” an (Die Tagesstimme berichtete).

Die „Spesen-Affäre” und die FPÖ war in allen Medien stark präsent, auf Ö24, Der Standard oder Puls 4 gab es eigene TV-Diskussionen, an denen übrigens zumeist der ehemalige FPÖ-Abgeordnete und Strache-Feind Ewald Stadler teilnahm. In der Sendung „Pro & Contra” auf Puls 4 kam es sogar zu einem Eklat. Nach hitziger Diskussion (samt Beleidigungen) mit Stadler verließ Andreas Mölzer mitten in der Sendung das Studio (Die Tagesstimme berichtete).

Drei neue Kaplaken-Bände

Im Bereich der Publizistik gibt es ebenfalls mehrere Neuigkeiten: Beim Verlag Antaios ist nun die bereits 22. Kaplaken-Staffel erschienen. In den Beschreibungen des Verlags heißt es:

Konstantin Fechter – „Bürgerkrieg und Sündenbock”: „Der Bürgerkrieg ist das Ende der Ordnung, ist der brutale Krieg, die haßerfüllte, unversöhnliche Auseinandersetzung. Er ist molekular anwesend, bevor er ausbricht – er ist der Vorbürgerkrieg, der geistige Kampf, das Ringen um Begriffe, Machtstellungen und Feindmarkierungen. Konstantin Fechters Psychogramm unserer Zeit deutet den latenten Bürgerkrieg als Ausdruck der Postmoderne und als notwendiges Bindemittel: Jede Zeit braucht ihren Sündenbock. Werden wir in diese Rolle gedrängt? Können wir diese Konstellation aufbrechen? Eine glänzende Analyse.”

Eberhard Straub - „Republik und Demokratie”: „Bürgersinn und republikanischer Geist sind mehr als demokratische Lippenbekenntnisse. Den Stimmzettel ausfüllen? Eine der billigsten Übungen nebenbei; das Land den Politikern überlassen? Eine sehr fahrlässige Entscheidung; den Maßstab „Demokratie” moralisch aufgeladen an historische Gebilde anlegen? Eine sagenhafte Dummheit. Der Kulturjournalist und republikanische Geist Eberhard Straub verläßt mit seinem ersten kaplaken sofort die billige politische Ebene der Lippenbekenntnisse und fordert einen völlig anderen, tieferen Einsatz für unser gutes Land.”

Alexander Gauland – „Nation, Populismus, Nachhaltigkeit”: „Alexander Gauland ist einer der wenigen Politiker, die programmatisch weit über den Tag hinaus nachdenken. Sein Stil ist nicht die Polemik: Vielmehr setzt er historisch untermauerte Maßstäbe für eine konservative Politik für unsere Zeit. „Konservativ” ist dabei kein beschwichtigendes Wort, sondern eine Kampfansage. Unser kaplaken verdeutlicht dies anhand dreier Vorträge Gaulands: Es geht im 1. um die Nation, im 2. um den Populismus und im 3. um die Nachhaltigkeit – um drei Schlüsselthemen also, die den Ansatz der Alternative umreißen. Ein Baustein, ein ideales Geschenk!”

Alle drei Kaplaken-Bände können hier zusammen bestellt werden: 22. Staffel – Fechter, Straub, Gauland.

Neuauflage von „Provokation”

Neu aufgelegt wird ab dem heutigen Montag auch der in „neurechten” Kreisen legendäre, bereits 2007 erschienene und lange vergriffene Kaplaken-Band „Provokation” von Götz Kubitschek. Das Büchlein kann man hier bestellen.

Möseneder & Rosenkranz

In der vergangenen Woche wurden auch zwei weitere Vorträge der 20. Sommerakademie des Instituts für Staatspolitik auf YouTube veröffentlicht:

Der Journalist und Schüler Roman Möseneder referierte über „Netzaktivismus” und bezog sich dabei auch auf Jugendliche und die „Fridays For Future”-Bewegung:

Die ehemalige FPÖ-Politikerin Barbara Rosenkranz sprach zum Thema „Politisch leben”. Dabei ging die Buchautorin und zehnfache Mutter auf philosophische Grundlagen, etwa bei Thomas Hobbes und Aristoteles, ein und spannte den Bogen bis zur politischen Praxis sowie ihren eigenen Erfahrungen in der Parteipolitik.

Interview mit AfD-OB-Kandidat Wundrak

Auf seinem YouTube-Kanal „Pro Dissensio” interviewte Kemal Cem Yilmaz den Oberbürgermeister-Kandidaten der AfD Hannover, Generalleutnant a.D., Joachim Wundrak. In dem Video sprechen die beiden u.a. über Wundraks Eintritt in die AfD, über die Werteunion, Linksextremismus, Migration und die Stadtpolitik in Hannover.

Lukreta in Bonn

Die patriotische Frauengruppe Lukreta aus Deutschland verteilte Ende September in Bonn Flugblätter und Taschenalarme, um auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen:

Böhmermann vs. Ein Prozent

Das patriotische Bürgernetzwerk Ein Prozent hat wegen seiner Berichterstattung über die Spendengelder für ein NGO-Schiff aktuell eine juristische Auseinandersetzung mit Jan Böhmermann. „Wenn es um Kritik geht, versteht Jan Böhmermann, die Ulknudel aus dem Staats-TV, keinen Spaß: Er will die Berichterstattung zu seiner Person und zu kritischen Fragen unterbinden”, schreibt Ein Prozent auf seinem Blog. „Alle Patrioten sitzen im selben Boot. Gemeinsam können wir es schaffen. Unterstützen Sie uns deshalb mit Ihrer Spende und stärken Sie die patriotische Gegenöffentlichkeit und den juristischen Kampf.”

Weitere Informationen: „Wunder Punkt? „Ein Prozent“ vs. Böhmermann”

Für Ein Prozent spenden: https://www.einprozent.de/spenden

Klicken zum Kommentieren

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Gesellschaft

Neues von rechts: Ernst Jünger, Anbruch & Podcast

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

Ernst Jünger wäre heute 125 Jahre alt geworden. Die erste Ausgabe des Anbruch-Magazins ist erschienen. Und es gibt nun einen rechten Podcast zur Corona-Krise.

Heute vor genau 125 Jahren wurde der deutsche Schriftsteller, Insektenkundler und Kriegsveteran Ernst Jünger in Heidelberg geboren. Am Online-Blog der konservativen Jungen Freiheit schreibt deshalb Ingo Langner über Ernst Jünger und  „Das Rätsel der Konversion”. Am Blog Sezession veröffentlichte Chefredakteur Götz Kubitschek einen „ungeschliffen[n] Text über eine Lesung in Sarajewo zum Tod Ernst Jüngers”: „Der Herr im Eigenen – Jünger zum 125. Geburtstag”

Wer gerne E‑Books liest, sollte jetzt übrigens auf Amazon zugreifen. Dort gibt es aktuell sämtliche Werke in 22 Bänden für 29,99 Euro.

Erste Ausgabe des Anbruch-Magazins erschienen

Passend zum 125. Jubiläum hat auch das Anbruch-Magazin in seiner ersten Ausgabe Ernst Jünger zum Paten des Heftes auserkoren. „Wir widmen ihm nicht nur einen ausführlichen Beitrag, der ihn als prototypischen Abenteuer beleuchtet, sondern zeigen auch seine anderen, weniger bekannten Seiten: Der Eros, die Kunst, der Waldgang und auch der Tod rücken in unserer Blickfeld.”

Die erste Ausgabe des Magazin kann hier bestellt werden: MAGAZIN #01 – Abenteuer

Thor Kunkel: „Wörterbuch der Lügenpresse”

Mittlerweile ist auch das neue Buch von Thor Kunkel erschienen. Es ist beim Kopp Verlag erschienen und trägt den Namen „Wörterbuch der Lügenpresse” und erklärt, „warum eine ideologisch manipulierte Sprache unser Denken blockiert – und was wir dagegen tun können”.

In der Verlagsbeschreibung heißt es: „Dieses Buch ist auch eine Einladung an alle, sich aktiv der Infantilisierung ihrer Sprache – und ihres Denkens – zu widersetzen und selbst zu Aktivisten zu werden. Es ist auch ein »Trainingslagerbuch« mit vielen Tipps aus der Praxis. Holen wir uns unsere Sprache zurück!”

Das Buch kann beispielsweise hier bestellt werden: „Thor Kunkel: Das Wörterbuch der Lügenpresse”

Podcast zur Corona-Krise

Das patriotische Bürgernetzwerk Ein Prozent, die Zeitschrift Sezession, der Verlag Antaios und das Magazin Freilich haben gemeinsam ein neues Podcast-Projekt namens „Lagebesprechung” ins Leben gerufen und informieren ab sofort über die Corona-Krise. „Dabei wollen wir breit aufgestellt sein: Wirtschaft, Gesundheit, Bürger- und Verbraucherrechte – wir informieren sachgerecht und mit verschiedenen, kompetenten Gästen”, heißt es am Freilich-Blog dazu. Die ersten beiden Folgen „Das Ende der Globalisierung?” und „Ausgangssperren – sinnvoll oder gefährlich?” sind bereits online. Man kann sie auf den Blogs von Ein Prozent und Freilich, aber auch auf Spotify, iTunes und anderen Portalen anhören.

Ebenfalls auf Podcasts setzt jetzt übrigens der oberösterreichische Wochenblick. Da aufgrund der aktuellen Corona-Krise das TV-Programm nicht mehr umgesetzt werden kann, gibt es nun von den Redakteuren kurze Podcasts als Ersatz. Hier: https://www.wochenblick.tv/kanal/podcast/

 „Jutta Ditfurth im Corona-Fieber”

Ebenfalls ganz im Zeichen der Corona-Krise steht die neue Folge Laut Gedacht:

Die AfD und ihr „Flügel”

Die parteiinterne Strömung in der AfD, „Der Flügel”, wird bis spätestens Ende April alle eigenen Aktivitäten einstellen. Das hatte zuvor der AfD-Bundesvorstand gefordert und wird nun offenbar auch umgesetzt. Die „Flügel”-Mitinitiatoren Björn Höcke und Andreas Kalbitz veröffentlichten am Dienstag eine gemeinsame Erklärung dazu. Die Tagesstimme veröffentlichte den Text ungekürzt: „AfD-‚Flügel’ gibt Ende der Aktivitäten bekannt”

Darin heißt es etwa deutlich: „Grundsätzlich kann nicht aufgelöst werden, was formal nicht existiert. Um die Einheit der Partei zu wahren und das Projekt einer politischen Alternative für Deutschland nicht zu gefährden, haben Björn Höcke und Andreas Kalbitz jedoch entschieden, diesem Wunsch nachzukommen. Wir fordern alle, die sich der Interessensgemeinschaft angehörig fühlen, auf, bis zum 30. April ihre Aktivitäten im Rahmen des Flügels einzustellen.”

Pro & Contra „Der Flügel”

Die Diskussion um den „Flügel” wurde auch auf der Tagesstimme geführt. Dazu ließ die Redaktion zwei Autoren mit zwei völlig unterschiedlichen Positionen zu Wort kommen.

Patrick Pana, stellvertretender Vorsitzender der Jungen Alternative Hessen, stellt sich demonstrativ hinter den „Flügel” und fordert einen solidarischen Umgang: „Es ist dem Flügel zu verdanken, dass die AfD noch eine Alternative ist”

Georg Pazderski, Berliner AfD-Fraktionschef, lässt hingegen kein gutes Haar am „Flügel”. Er kritisiert Rhetorik und Grenzüberschreitungen: „Ohne den Flügel wird die AfD erfolgreicher sein”

Weiterlesen

Gesellschaft

Fall Marcus H.: Opfer starb nach Schlägen – Syrer erhält nur Bewährungsstrafe

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

Er war wütend, deshalb schlug er zu. Das gestand Sabri H. vor Gericht. Ins Gefängnis muss er trotzdem nicht.

Magdeburg/Wittenberg. – Am Donnerstag ist der Syrer Sabri H. wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Haftstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden. Weil der Angeklagte behauptet, zum Tatzeitpunkt erst 17 Jahre alt gewesen zu sein, fand der Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

 „Ich war wütend, deshalb habe ich zugeschlagen”

Es geschah im Jahr 2017 vor einem Einkaufszentrum in Wittenberg. An diesem Tag versetzte der Syrer dem 30-jährigen Deutschen Marcus H. mehrere Faustschläge. Dieser schlug daraufhin mit dem Hinterkopf am Asphalt auf und verstarb später an seinen Verletzungen. Wie die BILD berichtet, legte der Angeklagte am letzten Verhandlungstag nun ein Geständnis ab. „Ich war wütend, deshalb habe ich zugeschlagen“, sagte Sabri H. vor Gericht aus.

Dass es überhaupt zu einem Prozess kam, war nicht von Anfang an klar. Kurz nach der Tat hatte die Staatsanwaltschaft Dessau noch von Notwehr gesprochen. Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigten jedoch ein ganz klar anderes Bild. Die Staatsanwaltschaft Magdeburg brachte den Fall schließlich vor Gericht und klagte Sabri H. wegen Körperverletzung mit Todesfolge an.

 „Er hat im Gerichtssaal mehrfach gelacht”

Karsten H., Vater des Opfers und Nebenkläger in diesem Fall, zeigte sich sehr enttäuscht über das am Donnerstag gefällte Urteil. „Er hat meinen Sohn getötet, zugegeben, dass er aus Wut handelte, aber dafür hat er nicht einen einzigen Tag in Haft gesessen. Er hat im Gerichtssaal mehrfach gelacht. Er lebt sein Leben weiter, als wäre nichts geschehen“, sagte er der BILD.


Mehr Details zu diesem Fall findet man auf der Homepage von Ein Prozent. Das patriotische Bürgernetzwerk hat den Fall seit Beginn verfolgt und unterstützt Karsten H. Ein-Prozent-Leiter Philip Stein spricht von einem „Skandalurteil”. Hier lesen: „Skandalurteil: Täter im Fall Marcus H. kommt davon”

Weiterlesen

Gesellschaft

Rizin-Bombe gebaut: 10 Jahre Haft für Islamisten

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

Er wollte in Deutschland einen Sprengstoffanschlag mit dem Kampfstoff Rizin verüben. Nun wurde der Tunesier Sief Allah H. zu 10 Jahren Haft verurteilt.

Düsseldorf. – Im Jahr 2018 wurde der Islamist gemeinsam mit seiner Frau von Spezialkräften der Polizei festgenommen. In der Wohnung fanden die Beamten Utensilien zum Bombenbau sowie des Giftstoffs Rizin. Das Gericht verurteilte den Tunesier nun laut „n‑tv“ zu zehn Jahren Haft wegen der Herstellung einer Biowaffe sowie der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat.

Die Verteidigung hatte zuvor ein Maximalstrafmaß von acht Jahren gefordert. Eine Vertreterin der Bundesanwaltschaft betonte, dass es das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik sei, dass wegen der Planung eines Attentats mit einem biologischen Kampfstoff verhandelt wurde.

Täter bestritt Anschlagspläne

Vor Gericht bestritt der Tunesier, welcher 2016 nach Deutschland kam, die Pläne. Mit den Utensilien habe er lediglich für seine künftige Zeit beim „Islamischen Staat“ üben wollen. Einen konkreten Anschlagsplan habe er jedoch nicht verfolgt. Vor Gericht sagte er außerdem, dass der Dschihad nicht barbarisch sei – „er ist im Islam eine Pflicht“. Wie die „Bild“ berichtet, wurde im Vorfeld der Verhandlung das Verfahren gegen seine Ehefrau Yasmin abgetrennt, weil das Gericht ihren Verteidigern Prozessverschleppung vorwarf.

Vor Gericht erklärte ein BKA-Beamter, man hätte mit Hilfe der fertiggestellten Bio-Waffe im schlimmsten Fall bis zu 13.500 Menschen umbringen können.

Weiterlesen

Journalismus für Patrioten

Die Tagesstimme ist Journalismus für Patrioten! Wir sind unabhängig und ausschließlich unseren Lesern verpflichtet. Um die Menschen im Land aufzuklären, brauchen wir allerdings Ihre Hilfe.

Verein für unabhängige Medien- und Informationsarbeit
IBAN: AT06 6000 0803 1023 8922
BIC: BAWAATWW

Paypal: [email protected]

Oder » hier Förderer werden! «

Werbung

Schwerpunkt

Werbung

Beliebt