Nordsyrien

Türkei startet Militäroffensive gegen Kurden

Präsident Erdogan macht gegen die kurdischen Milizen in Nordsyrien mobil. Die EU übt Kritik am türkischen Militäreinsatz.

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<p><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kremlin.ru">Kremlin.ru</a> [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0">CC BY 4.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Vladimir_Putin_and_Recep_Tayyip_Erdo%C4%9Fan_(2015-06-13)_3.jpg">via Wikimedia Commons</a> [Bild zugeschnitten]</p>

Kremlin.ru [CC BY 4.0], via Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

Die Türkei hat am Mittwoch ihre Militäroffensive gegen die kurdische YPG-Miliz in Nordsyrien gestartet. Laut Bericht der deutschen Tagesschau sollen türkische Kampfjets bereits Angriffe auf syrische Städte im Grenzgebiet fliegen.

„Operation Friedensquelle“

„Unser Ziel ist, den Terrorkorridor, den man an unserer südlichen Grenze aufbauen will, zu zerstören und Frieden und Ruhe in die Region zu bringen“, erklärte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan auf Twitter zur „Operation Friedensquelle“. Mit der Militäroffensive sollen Erdogan zufolge die Kurdenmilizen vertrieben und auch eine „Sicherheitszone“ geschaffen werden, damit syrische Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurückkehren können.

Enthüllungen über die ÖVP

Aus der EU kam umgehend Kritik am türkischen Angriff. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker forderte in einer Rede im EU-Parlament den Stopp des Militäreinsatzes.

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