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Kultur

Große Feierlichkeiten: Ungarn gedachte des Volksaufstandes von 1956

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Symbolbild: Kat Dodd via Flickr [CC BY 2.0] (Bild zugeschnitten)

Die Ungarn gedachten am 22. und 23. Oktober des Aufstandes gegen die kommunistische Diktatur von 1956.

Budapest. – Landesweit sowie im Ausland fanden zahlreiche Gedenkveranstaltungen statt. Zu den Feierlichkeiten in Rom erschien auch Matteo Salvini. Viktor Orbán sagte in seiner Festrede, dass es nur dann Heimat geben könne, wenn die Patrioten in der Mehrheit seien und sich zusammenschlössen, so wie es 1956 gelungen sei.

Oktober 1956: Proteste gegen kommunistisches Regime

In Ungarn herrschte 1956 ein kommunistisches Regime, das sich eng an die Sowjetunion anlehnte. Es gab weder freien Wahlen noch Meinungsfreiheit. Mit diesen Zuständen unzufrieden, versammelten sich am 22. Oktober 1956 die Studenten der Budapester Technischen Universität und stellten eine Liste mit 16 Forderungen zusammen.

Erste Forderung war der Abzug aller sowjetischen Truppen. Eine Regierung unter der Führung Imre Nagys sollte gebildet werden. Weiters wurde verlangt, die Budapester Stalin-Statue durch ein Denkmal für die ungarischen Freiheitskämpfer von 1848 zu ersetzen.

Sowjetische Militärs schlugen Protest blutig nieder

Am Tag nach der Versammlung zogen die Studenten von ihrer Universität zum Josef-Bem-Platz, um die Verlesung ihrer Forderungen über das Radio zu erzwingen. In den folgenden Tagen kam es landesweit zu Massendemonstration und Kampfhandlungen.

Die pro-sowjetische Regierung wurde abgesetzt und eine neue mit Imre Nagy als Ministerpräsident gebildet. Der Aufstand wurde schließlich durch eine sowjetische Militärintervention ab dem 4. November 1956 niedergeschlagen. 2.500 bis 3.000 Ungarn kamen ums Leben, 200.000 flohen ins Ausland.

Boross: „Geist von 1956 muss auf kommende Generationen übergehen“

Die offiziellen Veranstaltungen begannen auch in diesem Jahr bereits am 22. Oktober. Am Denkmal für die Aufständischen an der Technischen Universität hielt der ehemalige Ministerpräsident und Veteran von 1956, Péter Boross, eine Rede. Er betonte, die Revolution von 1956 zeige die Gefühle eines Volkes, das von fremden Mächten unterdrückt werde.

Diese Gefühle müssten wachgehalten werden, besonders in der heutigen Zeit. In Europa spielten sich derzeit geistige Veränderungen ab, die nicht zum Schicksal Ungarns werden dürften. Ungarn müsse daher mit größter Entschlossenheit an den Werten von 1956 festhalten und diese auch an die kommenden Generationen weitergeben, so Boross.

Fackelzug auf historischer Marschroute von 1956

Am Nachmittag des 22. Oktober nahmen tausende vorwiegend junge Ungarn an einem Fackelzug von der Technischen Universität zum Josef-Bem-Platz teil, der von historischen Fahrzeugen angeführt wurde. Der Zug folgte der Route, die auch die Studenten vor 63 Jahren nahmen. Am Endpunkt des Marsches hielt Staatssekretär Bence Rétvári vor der Statue Josef Bems, eines Freiheitskämpfers von 1848, eine Rede.

Er betonte, dass es zu allen Zeiten Menschen gegeben habe und geben werde, für die Ungarn an erster Stelle stehe. Ebenso habe es aber auch immer solche gegeben, die bereit gewesen seien, im Interesse fremder Mächte die Freiheit Ungarns zu opfern. Für diese errichte man in Ungarn keine Statuen, man sei nicht stolz auf sie, vielmehr versuche man, die Namen solcher Leute zu vergessen.

Matteo Salvini besuchte Gedenken in Rom

Weltweit richteten Ungarn Gedenkveranstaltungen aus. Zu den Feierlichkeiten in der ungarischen Botschaft in Rom erschien auch Matteo Salvini, der Vorsitzende der Lega. In einem Interview mit dem ungarischen Staatsfernsehen lobte Salvini die „mutigen Anführer“ des ungarischen Volkes.

Er sprach dabei von einer engen Freundschaft zwischen Italienern und Ungarn. Man denke in beiden Ländern ähnlich über die Migration, die Verteidigung der Heimat sowie den Schutz christlicher Werte und der Familie. Genau wie die Ungarn würden auch die Italiener Einmischung von außen ablehnen, etwa durch George Soros oder die EU.

Kinder übten Umstürzen des roten Sterns

Am 23. Oktober, dem Tag des Ausbruchs des Aufstandes, wurde in einer festlichen Militärzeremonie zum Klang der ungarischen Nationalhymne die ungarische Flagge vor dem Parlament gehisst. Das Parlament wurde mit ungarische Flaggen mit Loch geschmückt. Dieses wohl bekannteste Symbol des Aufstands kam dadurch zustande, dass die Revolutionäre 1956 das damalige Staatswappen mit dem kommunistischen Stern aus den Flaggen herausschnitten.

Das Parlament öffnete den ganzen Tag über seine Tore für Besucher, die dort unter anderem die Stephanskrone besichtigen konnten. Historischen Straßenbahnen verkehrten, Schauspieler teilten Nachdrucke revolutionärer Zeitungen aus und es gab Kostproben der Küche von 1956. Für Kinder wurden Kletterwände aufgestellt, deren besondere Attraktion ein roter Stern am oberen Ende war, den der Kletterer umstürzen sollte.

Orbán: Jugend kämpfte für den Fortbestand Ungarns

Zum Abschluss der Feierlichkeiten hielt Ministerpräsident Viktor Orbán am Abend des 23. November eine Rede in der Budapester Musikakademie. Orbán hob besonders den Beitrag der Jugendlichen zur Revolution von 1956 hervor. Diese hätten gespürt, dass unter sowjetischer Herrschaft die tausendjährige ungarische Kultur ausgelöscht worden wäre.

Im „roten Schlamm“ wäre alles untergegangen: Der Glaube, die Kultur, die Familie. Alles, was dem Leben Sinn gebe, wäre umgekehrt und durcheinander geworfen worden. Den Jugendlichen sei klar gewesen, dass die Ungarn nur diese eine Heimat hätten und dass diese im Kampf verteidigt werden müsse.

Heimat gibt es nur, wenn Patrioten in der Mehrheit”

Heimat gebe es nämlich nur, wo es auch Patrioten gebe, die ihre Heimat liebten, so Orbán weiter. Die Patrioten müssten deshalb auch die Mehrheit bilden gegenüber ihren Gegnern, die Orbán als „Söldner in fremden Diensten“ und „ungarische Mitglieder der heutigen internationalen Brigaden“ bezeichnete. Denn die „Schurken” würden sich immer zusammenschließen. Die Frage sei daher, ob die Patrioten auch dazu imstande seien. 1956 sei ein solcher Zusammenschluss gelungen.

Ungarn habe 1956 für seine Freiheit innerhalb eines Europas der Vaterländer gekämpft. Dieses Ziel sei damals noch selbstverständlich gewesen, da Westeuropa zu dieser Zeit noch die Heimat der freien Nationen gewesen sei. Zum Ende der Rede kam Orbán noch einmal auf die Jugend zurück: Er habe keine Zweifel, dass auch heute noch ungarische Jugendliche nach dem Vorbild ihrer Großeltern für die Heimat kämpfen würden wie 1956.

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Kultur

Muslima beschwerte sich: St.-Martin-Darsteller bekommt Auftrittsverbot

Julian Schernthaner

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ASDF Symbolbild (Laternen bei einem Martinsumzug): HDValentin via Flickr [CC BY-SA 2.0] (Bild zugeschnitten)

Im nordrhein-westfälischen Niederkassel ziehen Aussagen, wonach es sich beim Martinsumzug um ein „christliches Fest” handle, harte Konsequenzen nach sich.

Niederkassel. – Die Geschichte spielten sich am 6. November im Stadtteil Rheidt in Niederkassel nahe Bonn ab. Wie der General-Anzeiger berichtet, fühlte sich eine muslimische Frau benachteiligt, weil der Martinsdarsteller den Umzug als „christliches Fest” darstellte. Ihre Schwägerin beschwerte sich daraufhin in sozialen Medien über den Umstand – mit Folgen für den Mann. Dieser darf nun künftig diese Position nicht mehr ausfüllen.

Vorfall bei traditionellem Martinsumzug

Die vermeintlich anrüchige Aussage fiel beim traditionellen Umzug an der Rheidter-Werth-Schule, welchen der Mann bereits seit Jahren ohne Beanstandung anführte. Bei der Ausgabe der Weckmänner – eine Art Hefegebäck – erinnerte der St.-Martin-Darsteller dann an den christlichen Charakter des Festes.

Unter den Anwesenden befand sich auch eine muslimische Mutter mit drei Kindern. Nachdem angeblich weder Direktorin noch Bezirkspolizei zum Vorfall eine Stellung beziehen wollten, äußerte die Angehörige der Teilnehmerin auf Facebook ihren Unmut. Und tatsächlich – mehrere Akteure distanzierten sich in der Folge von den Geschehnissen.

Christliches Fest”: Alle distanzieren sich

So bezeichnete etwa der Beigeordnete im Stadtrat, Sebastian Sanders (CDU), die Aussage als „völlig deplatziert“. Immerhin handle es sich um „eine gute Schule und zwar für alle Kinder“. Auch der Jugendausschuss der Stadt beschäftigte sich mit dem Vorfall. Der örtliche Kinderschutzbund schrieb den zuständigen Ortsring an, rang dem Vorstand eine Entschuldigung ab.

Dieser bekräftigte öffentlich sein Bedauern: „Wir sind froh, dass Menschen aller Religionen und Länder an unseren Veranstaltungen teilnehmen”. Hätte man den Vorfall mitbekommen, hätte man die Äußerungen „vor Ort richtiggestellt”, so Ortsring-Sprecher Markus Thüren. Der Darsteller vom Vorfall wiederum darf künftig nicht mehr am Umzug mitwirken.

Betroffene Muslima über Entwicklung froh

Gerade diese Entwicklung stellt die Muslima, welche sich angegriffen gefühlt hatte, zufrieden: „Es gab eine öffentliche Entschuldigung und der Sankt Martin wird nie wieder in Rheidt auf dem Pferd sitzen.“ Gleichzeitig empfindet sie im Nachlauf der Geschichte ein Unbehagen – mehrere Nutzer ergriffen nämlich auch Partei für den vermeintlichen Übeltäter.

Martinstag: Debatte um Brauchtum ewig jung

Die ewig junge Debatte rund um den Martinsumzug erreicht damit einen neuen Höhepunkt. Die Sorge, Kinder mit anderem Glauben zu verschrecken ist auch nicht neu: In manchen Orten versuchte man den Tag zum Beispiel als „Lichterfest” umzudeuten. Der Laternenumzug geht auf das frühe 20. Jahrhundert zurück, und hat seine Wurzeln wohl in älteren Feuerbräuchen.

Die Darstellung des frühchristlichen Heiligen erinnert wiederum an eine Tat, welche als Musterbeispiel für christliche Nächstenliebe gilt. Dieser teilte einst bei Ankunft im französischen Amiens seinen Mantel, um einen armen Mann im Ort zu wärmen. Die Ausgabe von Gebäck geht ähnlich dem verbreiteten Martinisingen auf einen alten Heischebrauch zurück.

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Kultur

Wegen Gleichbehandlung: Autobahnmeisterei bekommt Christbaumverbot

Julian Schernthaner

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ASDF Symbolbild: Pixabay [CC0]

Das Regierungspräsidium in Freiburg untersagte einer Autobahnmeisterei die Fortführung der Tradition, einen Weihnachtsbaum an der Schweizer Grenze aufzustellen.

Freiburg im Breisgau. – Es galt seit vielen Jahren als nette Tradition bei der Autobahnmeisterei Efringen-Kirchen: Alljährlich stellte man nahe des Grenzüberganges auf der A5 einen Weihnachtsbaum auf, um zur besinnlichen Zeit aus der Schweiz ankommende Autofahrer zu begrüßen. Nun folgte die Unterbindung von offizieller Stelle.

Ende der Tradition wegen „Gleichbehandlung”

Wie die Junge Freiheit am Freitag berichtet, sei der Behörde „bewusst geworden, dass es solche Wünsche von Religionsgemeinschaften auch zu anderen Feiertagen geben könnte“. Dies wäre nach Ansicht des Regierungspräsidiums allerdings mit der Verkehrssicherungspflicht nicht vereinbar.

Daher, so ein Sprecher der Behörde, habe man entschieden, „aus Gründen der Gleichbehandlung” keinen Baum mehr aufstellen zu lassen. Die Verordnung beträfe dabei nicht nur nur das aktuelle Jahr. Auch künftig soll es keine Weihnachtsbäume bei der Gemeinschaftszollanlage im Dreiländereck geben.

Bürger wollte zusätzlichen Chanukka-Leuchter

Auslöser der nunmehrigen Entscheidung war dabei die Anfrage eines Bürgers, welcher beantragt hatte, einen Chanukka-Leuchter neben dem Baum aufzustellen. Bereits im Vorjahr gab es einen ähnlichen Antrag, der aber zu kurzfristig eintraf. Da er diesmal aber mit entsprechendem Vorlauf eintraf, musste sich die Behörde damit befassen.

Das jüdische Fest, das an die Wiedereinweihung des zweiten Tempels in Jerusalem im zweiten vorchristlichen Jahrhundert erinnert, fällt diesmal zeitlich mit Weihnachten zusammen (22.–30. Dezember). Beide Feste teilen sich einen familiären Charakter, die Darbietung von Liedern, gemeinsamen Verzehr von Köstlichkeiten und den Austausch von Geschenken.

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Kultur

Nach Zensurwunsch: Nuhr wirft Sonneborn totalitäre Tendenzen vor

Julian Schernthaner

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ASDF Bild (Nuhr 2017): Euku via Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0] (Bild zugeschnitten)

Dieter Nuhr reagierte auf die Forderungen von Martin Sonneborn (Die PARTEI), den beliebten Kabarettisten aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu verbannen mit einem gepfefferten Konter.

Hannover. – Die Wurzeln der Fehde gehen auf den Europawahlkampf des früheren Herausgebers des Satiremagazins Titanic zurück. Damals bezeichnete Sonneborn seinen Branchenkollegen als „Scheinkabarettisten”. Nach den Witzen Nuhrs über Greta Thunberg legte er dann nach und sagte in einem Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen, er würde Nuhrs Auftritte im Rundfunk verbieten, wenn er etwas zu sagen hätte.

Nuhr: „Der Deutsche neigt zum Totalitären”

Nun, zweieinhalb Wochen später, nützt Nuhr die Gelegenheit, ebenfalls in einem HAZ-Interview, für einen Konter. Er nehme die Aussage von Sonneborn als „sehr ehrlich” wahr. Denn sie sage viel über das Verhältnis des seit 2014 im Europaparlament sitzenden Satirikers zur Meinungsfreiheit aus. „Der Deutsche neigt ja immer mal wieder zum Totalitären, das ist ja nichts Neues”, so Nuhr.

Auch Sonneborns früherer Aussage, er sei nur ein „Schein-Kabarettist”, hielt er eine direkte Gegenbewertung entgegen. Er habe nämlich „zahlreiche Therapiestunden benötigt”, um zu erkennen, dass es sich bei Sonneborn auch nur um einen „Scheinpolitiker” handle. Dadurch sei für sein Dafürkönnen nun „alles wieder gut”, so der vielfach preisgekrönte Nuhr.

Kritik an „politischer Angepasstheit” im Kabarett

Auch zur breiten Aufregung – Die Tagesstimme berichtete – über seine Witzeleien auf Kosten der schwedischen Klimaaktivistin Thunberg äußerte sich Nuhr. Diese habe ihn nicht überrascht: „Da ich den geistigen Horizont der Kollegen ganz gut einschätzen kann, bin ich selten verwundert“, so die gelassene Antwort des Humor-Urgesteins. Früher hingegen sei es im Kabarett ganz üblich gewesen, den Zeitgeist infrage zu stellen.

Heute würden dies allerdings nur mehr wenige Komiker tun. Vielmehr wäre „politische Angepasstheit und Ausgrenzung von Andersdenkenden” heutzutage ein „gutes Geschäftsmodell” unter seinen Kollegen. Seiner Ansicht nach seien abweichende Meinungen hingegen lediglich eine „Herausforderung” – und kein „auszumerzendes Übel”.


Weiterlesen:

Komiker Nuhr erntet Kritik von Twitter-Nutzern wegen Thunberg-Witzen (1.10.2019)

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