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Gesellschaft

Wegen AfD-Erfolgen: Journalist fordert „massive” Zuwanderung im Osten

Julian Schernthaner

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am

Bild (Björn Höcke bei der AfD-Wahlparty 2017): Vincent Eisfeld via Wikimedia Commons [CC BY-SA 4.0] (Bildausschnitt)

Das Ergebnis der Landtagswahl in Thüringen – die AfD wurde zweitstärkste Partei – stößt nicht überall auf Gegenliebe. Insbesondere mehrere Leute aus der Medienbranche ereiferten sich ausgiebig darüber – einschließlich äußerst umstrittener Gedankengänge.

Erfurt. – Die Wahl im grünen Herzen Deutschlands ist geschlagen – und kein Stein bleibt auf dem anderen. Denn erstmals verfügen die beiden populistischen Parteien ‚Die Linke’ und die AfD gemeinsam über die Mehrheit der Mandate. Während einige Kommentatoren noch am Wahlabend bestrebt waren, der Linksfraktion von Ministerpräsident Bodo Ramelow einen bürgerlichen Anstrich zu attestieren, war die Reaktion auf die Zugewinne der AfD von Björn Höcke ganz anders.

Zuwanderung „massiv und am besten ab sofort”

Unter den Wortmeldungen, welche besonders stark polarisierten, war ein Artikel des Zeit-Journalisten Christian Bangel. Dieser forderte in seinem Kommentar eine Zuwanderung für die neuen Bundesländer – „massiv und am besten ab sofort”. Dies könne Binnenmigration aus Städten oder den westlichen Bundesländern sein – aber auch „gezielte Migration aus dem Ausland”.

Nur auf diese Art und Wiese könnten die „bisherigen Verliererregionen […] stabile wirtschaftliche Strukturen” aufbauen. Dort könne dann außerdem ein „Miteinander von Generationen, Milieus und Hautfarben” entstehen, welche die AfD und deren vermeintliche „weiße Hoheitsfantasien […] lächerlich erscheinen” lassen würden. Auf Twitter wiederholte er diese Forderung: „Der Osten muss besiedelt werden, massiv!”

Aussagen sorgen für heftigen Gegenwind

Dieser Wunsch sorgte bei vielen Twitter-Nutzern für Verärgerung und Befremdung – insbesondere bei patriotischen Stimmen. So bezeichnete etwa Philip Stein, Leiter der Bürgerinitiative EinProzent, die Fantasien Bangels als „Wahnsinn” und zog dessen journalistische Ausrichtung in Zweifel.

Joana Cotar, Abgeordnete der AfD im Bundestag, sah sich dabei an Praktiken und Maßnahmen in der Sowjetunion erinnert und wunderte sich daher über die „merkwürdigen Vorbilder” von Autor und Zeitung:

Andere Nutzer gingen sogar noch einen Schritt weiter und sahen gerade in der Kombination „besiedeln” und „Osten” gar einen historisch belasteten Vergleich zur NS-Siedlungspolitik. Selbst User, welche solche Assoziationen nicht bedienten und deren Twitter-Historie keinen Verdacht besonderer Sympathien mit der AfD vermuten lassen, äußerten sich ablehnend über die Aussagen.

NDR-Autorin will Thüringern „eine reinhauen”

Bangel war unterdessen nicht die einzige Person aus der deutschen Medienbranche, welcher mit einer streitbaren Reaktion auf das Wahlergebnis für Empörung sorgte. Jenny Kallenbrunnen, Autorin für den NDR und den Komiker Otto Waalkes und jedenfalls 2017 noch Redakteurin beim Stern, legte noch eine Schaufel drauf.

In einem mittlerweile gelöschten Tweet ließ sie Gewaltfantasien freien Lauf: Sie würde „bedenkenlos” jedem fünften Menschen in Thüringen „einfach eine reinhauen”. Dass sie ihn wieder löschte dürfte eigenen Aussagen zufolge allerdings weniger mit ehrlicher Reue zu tun haben – sondern, dass „zu 90 Prozent Nazis” diesen geteilt hätten. Für deren Timelines sei ihr Gesicht aber „sehr viel zu schön”.

Journalistin: Linke als „Partei der demokratischen Mitte”

Wiederum andere Personen des öffentlichen Lebens wie Zeit-Journalistin Jana Hensel ärgerten sich darüber, dass manche Beobachter die Linke und die AfD als Parteien abseits der ‚Mitte’ charakterisierten. Wer dies täte, übernähme eine „konservative Erzählung”. Die Linkspartei sei in den neuen Bundesländern eine „Partei der demokratischen Mitte”, weswegen man aufhören solle, sie „an den Rand zu schieben”.

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6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Klasube

    28. Oktober 2019 at 16:19

    Jenny Kallenbrunnen: „Sie würde „bedenkenlos” jedem fünften Menschen in Thüringen „einfach eine reinhauen”.
    Na wenn das erst mal Schule macht, sind wir wohl von gewalttätigen Auseinandersetzungen nicht mehr weit entfernt.
    Wieder einmal: Hass und Hetze von links…!
    Gibt’s da eigentlich irgendwelche Konsequenzen? Suspendierung? Entlassung? Kontensperrung?

  2. Avatar

    Joachim Datko

    28. Oktober 2019 at 17:04

    Die AfD ist die Partei meiner Wahl. Ohne die AfD hätten viele meiner politischen Positionen keine Vertretung in den Parlamenten.

    Zitat: „Dies könne Binnenmigration aus Städten oder den westlichen Bundesländern sein – aber auch „gezielte Migration aus dem Ausland”.”

    Ich bin der AfD dankbar, dass sie sich gegen die massive Einwanderung aus Afrika und Asien stemmt.

    Joachim Datko Ingenieur, Physiker

  3. Avatar

    Heimatvertriebener

    28. Oktober 2019 at 19:36

    Gab es in der NS Zeit noch das judenfeindliche und ‑diskriminierende Hetzblatt „Der Stürmer” dessen eifrigster Leser vermutlich Adenauers späterer Staatssekretär Hans Globke, Schreibtischmörder, Mitautor und Kommentator der üblen und todbringenden „Nürnberger Rassegestze” war, so könnten solch seltsame Ideengeber heute ja ein Blatt mit Namen „Der Umsiedler” herausbringen. Am besten staatsfinanziert, weil kaum jemand solchen Müll kaufen würde. Außer einigen „Niemand ist illegal” Fetischisten natütrlich.

    Jedem Fünften „eine reinhaun” ist ebenfalls wesentlich menschlicher als mitunter in Diktaturen üblich gewesen, im Abzählverfahren eine vorher bestimmte Menge von Menschen zu erschießen. Dieses Unglück war doch wesentlich schlimmer, war man ausgerechnet der Fünfte oder „nur” der Zehnte.

    Letzteres haben übrigens französische Militärs im Weltkrieg getan, als die Masse der französischen einfachen Soldaten, angewidert und entsetzt über die Gräuel des Krieges, einfach in Richtung Heimat desertierten.

    Natürlich muss dieser Vorgang keine Vorlage – wenngleich schon deutlich abgeschwächt – für die seltsamen Wunschträume dieser weiblichen Person sein.

    Übrigens erhalten – und erhielten schon vor 2015 – jährlich über 100 000 Ausländer die deutsche Staatsangehörigkeit. Sicher zur Freude solcher Personen mit extrem wirren Gedankengängen. Darum heißt es demnächst auch sicher bald wieder: Der Täter, ein Deutscher.…

    Dabei hätten wir auch so schon mehr als genügend Kriminalität ohne derartige Einbürgerungen. Aber bei der Art der Taten und dem Vorgehen erkennt der wachsame, gut aufgeklärte Bürger doch häufig den feinen Unterschied.

  4. Avatar

    Stefan Klank

    29. Oktober 2019 at 23:18

    Osten massiv besiedeln.”

    Klartext: Zukünftig mit Wahlviehstimmen von Migranten den Wahlwillen der deutschen Bevölkerung neutralisieren sowie Bedrohungspotential (Einschüchterung) durch Migranten aus islamischen Ländern gegen die deutsche Urbevölkerung aufbauen, wenn diese nicht so wollen wie der linke Mainstream es verordnet!

    • Avatar

      André Frost

      30. Oktober 2019 at 15:29

      Das ist der treffendste Kommentar unter diesem Artikel,offen und gerade heraus…danke.

  5. Avatar

    Reiner07

    3. November 2019 at 10:14

    Es ist jedenfalls ein Hinweis, dass man ein „Problem” mit einem neuen Problem beseitigen möchte und zeigt, dass Dummheit in einigen Redaktion als die neue Art von Intelligenz betrachtet wird.

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Gesellschaft

Das sagt Prof. Höbelt zu den linksextremen Vorfällen an der Uni Wien

Stefan Juritz

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am

ASDF Lothar Höbelt im Interview. Bild: Screenshot YouTube/FPÖ-TV

Seit mehreren Monaten machen Linksextreme an der Universität Wien gegen den als FPÖ-nah geltenden Historiker mobil. Mehrmals wurden seine Vorlesungen gestört oder wie kürzlich in einem Fall sogar ganz verhindert.

Im Interview mit FPÖ-TV schildert Lothar Höbelt nun seine Sicht der Dinge. Der außerordentliche Professor für Neuere Geschichte erklärt dabei, dass ihn die linksextremen Aktionen gegen seine Vorlesungen „am allerwenigsten” betreffen würden. „Unzumutbar ist es für die Hörer, die da beworfen oder angepöbelt werden”, betont der Historiker.

Die Blockade seiner Vorlesung durch „an die hundert Vermummte” bezeichnet Höbelt als „Aktion von außen”, bei der auch die Universität „machtlos” sei, etwas dagegen zu unternehmen. Auch die Polizei nimmt er in Schutz.

Linke Studenten brauchen immer einen Gegenpol”

Dass er zum Ziel der linksextremen Proteste wurde, ist für Höbelt „an sich nicht weiter verwunderlich”, schließlich gebe es nur mehr sehr wenige konservative Professoren an der Universität: „Linke Studenten brauchen immer einen Gegenpol.”

Die Vorwürfe von linker Seite betrachtet er als „lächerlich”. „Prinzipiell, glaube ich, geht es vielen Gruppen einfach um ihren Auftritt. Also man merkt ja: Überall sind Kameras im Spiel. Das kommt dann ins Internet – und ganz glücklich sind sie, wenn sie es mal in die Medien schaffen. Also einmal ist keinmal. Das sei ihnen gegönnt”, zeigt sich der Professor, der kurz vor der Pension steht, gelassen.

Höbelt: „Universitäten sind für den akademischen Austausch da”

Hinsichtlich der Proteste stelle sich für ihn immer „die Frage der Intensität”. Wenn Studenten in der Vorlesung Protest-Statements abgeben, dann sei das natürlich in Ordnung. Im Unterschied zu den heutigen Studenten hätten etwa die 68er damals auch noch mit ihren Professoren „unbedingt diskutieren” wollen. „Das scheint mir momentan nicht gegeben zu sein.” Stattdessen erhebe man den Anspruch, dass jemand nicht mehr lehren dürfe, weil er einem „politisch nicht zu Gesicht steht”. „Das ist irgendwo grotesk”, so Höbelt.

Der Historiker warnt deshalb vor Tendenzen, die akademische Freiheit einzuschränken. Solche Trends zeigten sich Höbelt zufolge bereits in Deutschland und den USA. „Die Universität ist keine psychosoziale Anstalt, sondern für den akademischen Austausch da”, wie Höbelt betont.

Das gesamte Interview kann man hier ansehen:

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Gesellschaft

Wiener Akademikerball: Platzverbot und Gratisbus zur Demo

Monika Šimić

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ASDF Bild: Am Freitag findet in der Hofburg der Wiener Akademikerball statt, gegen den linke Akteure demonstrieren wollen / Bild: Bwag [CC BY-SA 3.0 AT] (Bild zugeschnitten)

Gegen den Wiener Akademikerball wollen neben der „Offensive gegen Rechts” auch die „Omas gegen Rechts” demonstrieren.

Wien/Graz. – Am Freitag findet in der Wiener Hofburg der Akademikerball statt – und wie eine Woche zuvor auch schon in Graz will man von linker Seite dagegen demonstrieren. Zum Protest gegen den Ball hat etwa die „Offensive gegen Rechts” aufgerufen. Um den Ballgästen eine sichere Zufahrt zum Veranstaltungsort zu ermöglichen, hat die Landespolizeidirektion Wien ein Platzverbot rund um die Hofburg verordnet.

Wirbel um Sellner-Teilnahme am Ball

Beim Wiener Akademikerball werden FPÖ-Bundesparteichef Norbert Hofer und der Wiener Vizebürgermeister Dominik Nepp (FPÖ) eine Rede halten. Erst vor wenigen Tagen sorgte die mittlerweile bestätigte Teilnahme Martin Sellners am Akademikerball für Kritik. Der ÖVP-Nationalratsabgeordnete Martin Engelberg warf der FPÖ eine fehlende Distanz und „keine klare Haltung” gegenüber der Identitären Bewegung vor. Sellner schrieb daraufhin auf Twitter: „Wie peinlich. Meine Ballbesuche sollten nicht Thema der Innenpolitik sein”.

Zwei Demonstrationen angekündigt

Wie schon in den Jahren zuvor demonstrieren linke Gruppierungen auch heuer wieder gegen die traditionelle Ballveranstaltung. In der Beschreibung der Facebookveranstaltung zur Demonstration heißt es seitens der „Offensive gegen Rechts”, dass die FPÖ nicht nur einen Ball feiern, sondern auch „die Grundsteine für ihre nächsten Angriffe auf unser Sozial- und Gesundheitssystem, sowie auf die Rechte von Arbeitern und Migranten” legen würde. Auch nach Ende der blauen Regierungsbeteiligung solle der Protest damit weitergehen. Neben der „Offensive gegen Rechts” rufen auch die „Omas gegen rechts” zum Protest auf.

Gratisbus der ÖH nach Wien

An den Demonstrationen dürften aber nicht nur Personen aus Wien und Umgebung teilnehmen. Erwartet werden auch Teilnehmer aus der Steiermark. Denn das Kulturreferat der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) an der Universität Graz hat einen Bus organisiert, für den man sich im Vorhinein zwar anmelden muss, dafür dann aber gerade am 24. Jänner gratis nach Wien und zurück nach Graz fahren kann. Im Beschreibungstext der Facebookveranstaltung „Kultref goes Wien” und auch im ÖH-Newsletter, der in der Regel an alle Studenten der Karl-Franzens-Universität Graz ausgeschickt wird, schreibt das Referat: „Nicht nur Graz hat ein reiches, kulturelles Angebot, sondern auch Wien”.

Neben fünf kulturellen Veranstaltungen findet sich allerdings auch der Hinweis auf die Facebookveranstaltung zur Demonstration der „Offensive gegen Rechts”. Im ÖH-Newsletter wurde sogar direkt darauf verlinkt. „Wer genug von rechter Provokation hat, kann sich der Demo gegen den Akademikerball anschließen”, heißt es seitens des Kulturreferats sowohl im ÖH-Newsletter als auch in der Beschreibung der Facebookveranstaltung. Auch der Kommunistische Studentenverband (KSV) weist auf seiner Facebookseite auf die Busfahrt nach Wien hin: „Antifa heißt Busfahren. Am 24. Jänner gratis nach Wien zur Demo gegen den FPÖ-Burschiball!”

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Gesellschaft

Uni-Rampe besetzt: Linksextreme werfen Tampons auf Burschenschafter

Stefan Juritz

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am

ASDF Linke und Linksextreme gegen den WKR-Bummel an der Uni Wien. Bild: privat.

Die Polizei hatte am Montag eine Kundgebung gegen den Bummel der Wiener Studentenverbindungen untersagt. Die linke Szene reagierte am Mittwoch mit einer Sitzblockade an der Uni-Rampe.

Wien. – Heute Mittag haben verschiedene linke Gruppen, darunter die ÖH Uni Wien, aber auch Linksextreme von der autonomen antifa w, die Rampe der Universität Wien besetzt, um gegen den wöchentlichen Farbenbummel des Wiener Korporationsringes (WKR), dem vor allem schlagende Studentenverbindungen angehören, zu protestieren.

Linke werfen mit Tampons

Laut Augenzeugenberichten beteiligten sich etwa 30 Personen an der Sitzblockade an der Uni-Rampe, 50 weitere Linke protestierten an der Treppe davor. Die Demonstranten hielten Schilder wie „Gegen Rechtsextremismus und Polizeiwillkür!” und „Niemand hat das Recht zu gehorchen” hoch und riefen Parolen. Aus der Sitzblockade wurden rot angemalte Tampons auf die Verbindungsstudenten geworfen.

Eines der Tampons, das Demonstranten auf die Korporierten warfen. Foto: privat

Mutmaßliche Einschüchterungsversuche

Wie die Tagesstimme erfuhr, habe es darüber hinaus auch Einschüchterungsversuche gegen jenen Burschenschafter gegeben, der am vergangenen Mittwoch von Linksextremen gewalttätig angegriffen und leicht verletzt worden war.

Nach Ende des Farbenbummels eskortierte die Polizei die Korporierten zu ihrem Ausklang auf ein Wiener Verbindungshaus.

Seit Dienstag hatte die ÖH Uni Wien, die Plattform Radikale Linke, die Jüdischen österreichischen HochschülerInnen und die autonome antifa w zur Besetzung der Uni-Rampe aufgerufen. Zuvor hatte die Polizei bereits am Montag eine für Mittwoch geplante Kundgebung der ÖH gegen den WKR-Bummel untersagt.


Weiterlesen:

„Gegen Burschenschafter: ÖH will heute Uni-Rampe besetzen” (22.01.2020)

„Steirische Burschenschaften reagieren auf ‚linksextreme Einzelfälle’ ” (16.01.2020)

„FPÖ verurteilt ‚linke Gewaltexzesse’ an Uni Wien scharf” (15.01.2020)

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