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Gesellschaft

Zentralrat der Juden: AfD-Wahl befördert „Untergrabung der Demokratie”

Joshua Hahn

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Bild (Josef Schuster, mittig): Freud [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Nach diversen Unmutsäußerungen von den verschiedensten Seiten äußerten sich nun auch der Zentralrat der Juden sowie Thüringens Bischöfe über den Wahlerfolg der AfD um Björn Höcke.

Erfurt. – Unter anderem war die Sprache von einer „Untergrabung der Demokratie“ durch die Alternative für Deutschland (AfD). Josef Schuster, Vorsitzender des Zentralrates der Juden, erklärte, dass die Partei in Thüringen nämlich seiner Meinung nach besonders „rechtsnational“ ausgerichtet sei.

Mitverantwortung für Untergrabung des Fundaments“

Damit meinte er aber nicht alleine die Partei. Auch den Wählern attestierte er laut dem „Mitteldeutschen Rundfunk“ kurzerhand die Mitschuld an einer vermeintlichen „Untergrabung“ der Demokratie: „Jeder, der am Sonntag die AfD gewählt hat, trägt eine Mitverantwortung dafür, dass das Fundament unserer Demokratie sukzessive untergraben wird.“

Es sei keine Ausrede mehr, die Partei aus Protest gewählt zu haben, da sich der Wähler angeblich mit „billiger rassistischer Stimmungsmache“ habe „einfangen“ lassen. Die patriotische AfD verdoppelte sich am Wahlsonntag und verwies sogar eine schwer dezimierte CDU auf den dritten Platz – Die Tagesstimme berichtete.

Bischof fordert „Widerstand gegen Populisten“

Auch die Kirchen in Thüringen äußerten sich zur Landtagswahl. Wie unter anderem die „Junge Freiheit“ berichtet, sagte beispielsweise der Erfurter Bischof Ulrich Neymeyr, dass es nun verstärkt Widerstand gegen Populisten geben müsse. Diese würden „komplizierte Verhältnisse in der Demokratie“ ausnutzen, und so letztendlich „gegen das System polemisieren“.

Jetzt seien die „aufrechten Demokratinnen und Demokraten“ gefragt. Sie müssten „Werte verteidigen“ – und zwar „am Stammtisch, im Freundeskreis, am Arbeitsplatz und wo auch immer populistische Phrasen gedrechselt werden.“ Neben der AfD als zweitstärkster Kraft gilt auch die Partei von Wahlsieger Bodo Ramelow (Die Linke) als populistische Partei, nur eben auf der linken Seite.

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6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Klasube

    29. Oktober 2019 at 13:32

    …der Erfurter Bischof Ulrich Neymeyr, dass es nun verstärkt Widerstand gegen Populisten geben müsse.”
    Wikipedia definiert: „Oft zeigt sich Populismus auch in einem spezifischen Politikstil und dient als Strategie zum Machterwerb.” Aha!
    Dies wissend, muss man sich jetzt zwingend fragen, welchem Populismus nun verstärkt Widerstand entgegen gesetzt werden muss! Für mich steht fest, dass die gefährlichsten Populisten die von links und vor allem die Grünen sind. Wenn deren Startegien zum Machterwerb Erfolg haben sollten, dann werden nicht nur unsere Kultur und unsere zivilisierten Werte darunter leiden, dann heißt es: „Gute Nacht, Abendland”.
    Das ausgerechnet die christliche Kirche zum Widerstand gegen die Populisten (die meinen damit fälschlich die AfD) aufruft, ist paradox – damit wird sie das letzte Bollwerk gegen eine aggressive, vom Eroberungswillen geprägte Kultur und Religion zu Fall bringen…!

    • Avatar

      Zickenschulze

      30. Oktober 2019 at 0:13

      Der Erfurter Bischof Ulrich Neymeyr damit auf ganzer Linie des NWO Papstes aus Argentinien.

  2. Avatar

    Widerstand.

    29. Oktober 2019 at 14:29

    Die üblichen Verdächtigen, schon richtig langweilig. Lasst euch doch mal was anderes einfallen. Habt ihr auch Inhalte.

  3. Avatar

    Reiner07

    29. Oktober 2019 at 14:44

    Ausgerechnet jene die wirklich mehr Demokratie wollen und Volksentscheide fordern, sollen die Demokratie untergraben? Etwa die der Antidemokraten, welche alles im stillen Kämmerlein ausbaldovern und sich verhalten wie die Mafia? Haben wir den Euro demokratisch bekommen, oder die Grenzöffnung, die Griechenlandrettung, den ESM und . und und! Dann lieber die real geforderter Demokratie der AfD und nicht eine Demokratieverpackung, nach Art der Altparteien!

  4. Avatar

    DAVID K ELKINS

    29. Oktober 2019 at 19:39

    The ones „undermining democracy” are those that want to deny free speech to their opponents, use false labels, for example, „racist”, „Nazi”, „Islamophobe”, to try to discredit anyone they disagree with, and attempt to redefine „patriot”, „populism”, „nationalism” as evil.

  5. Avatar

    Gotthelm Fugge

    30. Oktober 2019 at 20:06

    AfD – Mitverantwortung für Untergrabung des Fundaments, das da heisst Demokratie“
    Damit meinte ein Josef Schuster, Vorsitzender des Zentralrates der Juden aber nicht nur die politisch, demokratisch legitimierte Partei AfD, nein, er möchte auch die mündigen 242.230 Bürger, die die Nase von dieser Volksbelehrungs- und ‑verdummungs-Mainstream¬-Politik des immer mehr links ausgerichteten und verorteten Altparteienkartells so was die Nase voll haben, am liebsten zum Teufel jagen.

    Damit steht ein Schuster nicht allein – Antisemitismaus in DE?
    Die Galionsfiguren sind sich einig:
    Die Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales in der Berliner Senatskanzlei Sawsan Chebli und die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland Charlotte Knobloch eint die Aussage:
    Antisemitismus kann NUR von bösen Rechten, den Nazis kommen.
    Wie immer führt die AfD dabei den Geist und die Hände der Akteure, anders kann es nun einmal nicht sein
    Die von den Altparteien der AfD zugewiesene politische Antisemitismus-DNA findet eine neue Ausprägung.
    Jetzt lernen die AfD-U-Boote auch noch Arabisch, um ihre schmutzigen, rassistisch orientierten Taten den ach so friedliebenden, gewaltfreien, sich mehrheitlich in die deutsche Kultur und Mentalität assimilierten Muslimen in ihrem Gastland DE zu ihrem Schaden unterzujubeln.

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Gesellschaft

Leipzig: 13 verletzte Polizisten bei linksextremer Demonstration

Joshua Hahn

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ASDF Symbolbild Antifa-Demonstranten: Michael Jastremski via OpenPhoto.net [CC BY-SA 3.0](Bild zugeschnitten)

Am Samstagabend wurden bei einer Demonstration von Linksextremen in Leipzig insgesamt 13 Polizisten unter anderem durch Steinwürfe verletzt. 

Leipzig. – Die Demonstration richtete sich gegen das 2017 erlassene Verbot der einschlägigen linksextremen Internetplattform linksunten.indymedia, welche seit kurzem als Archiv wieder online ist. Insgesamt nahmen etwa 1.500 Personen an der Veranstaltung teil.

Sachbeschädigungen und Körperverletzung

Am kommenden Mittwoch entscheidet das Bundesverwaltungsgericht über eine Klage gegen das Verbot der genannten Seite. Auf dem Portal wurden regelmäßig Bekennerschreiben der extremen Linken veröffentlicht. Diese findet seit dem Verbot des „Linksunten”-Ablegers mittlerweile zumindest auf dem Hauptportal von Indymedia statt.

Bei einer Demonstration kam es nun zu teils schweren Ausschreitungen. Die Polizeisprecherin Leipzigs, Silvaine Reiche, erklärte laut der Bild, dass es anfangs nur zu „einzelnen Störungen“ gekommen sei. Diese hätten im Verlauf der Veranstaltung stetig zugenommen. Zu einem späteren Zeitpunkt bewarfen Linksextreme die Polizeibeamten mit Steinen und Flaschen, 13 Polizisten wurden hierbei verletzt.

Auch Journalisten wurden offenbar bedrängt, teilweise soll ihnen mit körperlicher Gewalt gedroht worden sein. Im Rahmen der Demonstration gab es außerdem verschiedenste Sachbeschädigungsdelikte. Eine Bushaltestelle wurde nahezu komplett zerstört, bei mehreren Autos wurden die Scheiben eingeschlagen. 

Alle nach Leipzig, Bullen angreifen“

Das die Demonstration eskalieren würde, war absehbar. In einem Aufruf hieß es laut der Süddeutschen Zeitung unter anderem: „Alle nach Leipzig, Bullen angreifen“ – bei der Demo wolle man die „direkte Konfrontation suchen“. Die Polizeisprecherin betonte indes bereits im Vorfeld, dass man eine „Deeskalation“ anstrebe. Bei den Ausschreitungen gab es sechs Festnahmen, den Verdächtigen werden Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen.

Bereits in der Silvesternacht eskalierte eine Veranstaltung im für seine ausgeprägte linksautonome Szene berüchtigten Viertel Connewitz. Diverse linke Akteure warfen der Polizei daraufhin eine Eskalation der Situation vor. Auf der Seite der Beamten gab es wie im auch im aktuellen Fall Verletzte durch Flaschen- und Steinwürfe – Die Tagesstimme berichtete


Weiterlesen:

Leipzig: Polizist musste nach Angriff durch mutmaßliche Linksextremisten notoperiert werden (1.1.2020)

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Neues von rechts: Akademikerball II, Höbelt & linke Lektüre

Stefan Juritz

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ASDF Norbert Hofer beim Wiener Akademikerball. Bild: privat

Beim Wiener Akademikerball wurde wieder „Rechtswalzer” getanzt. Lothar Höbelt sprach über die linksextremen Vorfälle an der Uni Wien. Und Benedikt Kaiser gibt eine neurechte Anleitung für linke Lektüre.

Am Freitag, den 24. Jänner 2020, fand der traditionelle Wiener Akademikerball in der Hofburg statt.

Die Festrede hielt in diesem Jahr Universitätsrat Dipl.-Ing. Hannes Hundegger (Alter Herr der Leobener akademischen Burschenschaft Leder). Die Tagesstimme veröffentlichte die Rede in voller Länge: „Akademikerball-Festrede: ‚Wer seine Heimat liebt, der spaltet sie nicht!’ ”

Als Redner traten auch FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer und der Wiener FPÖ-Landeschef Dominik Nepp auf. Hofer wies dabei auf die Bedeutung der Korporationen hin: „Ihr seid der wahre, der harte Kern, auf den man auch weiter aufbauen kann” (Die Tagesstimme berichtete).

Prof. Höbelt im Interview

Seit mehreren Monaten machen Linksextreme an der Universität Wien gegen den als FPÖ-nah geltenden Historiker mobil. Mehrmals wurden seine Vorlesungen gestört oder wie kürzlich in einem Fall sogar ganz verhindert. Im Interview mit FPÖ-TV schilderte Lothar Höbelt seine Sicht der Dinge:

DAÖ-Treffen mit HC Strache

Beim Treffen der FPÖ-Abspaltung „Allianz für Österreich” (DAÖ) trat auch Heinz-Christian Strache auf. Auf Facebook kann man den Livestream des Treffens samt Strache-Rede nachsehen:

„Linke Lektüren – eine Anleitung”

Bei der vergangenen Winterakademie des Instituts für Staatspolitik in Schnellroda sprach der Chemnitzer Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser über „Linke Lektüren” aus neurechter Perspektive. In dieser Woche erschien nun der gesamte Vortrag auf YouTube (kanal schnellroda):

Neuer Burschenschafter-Roman

Ein Alter Herr der Akademischen Burschenschaft Gothia zu Salzburg hat einen Roman („Der Bund”) geschrieben und auf der Homepage der Gothia veröffentlicht. „Es handelt sich um einen Roman über das Leben in einer Studentenverbindung. Anhand einiger fiktiver Korporationen in Salzburg wird über Probleme, Herausforderungen und Alltäglichkeiten von Studenten berichtet, die sich entschlossen haben in einer Verbindung aktiv zu sein. Es werden studentische Rituale, Gepflogenheiten und Hintergründe gezeigt wie sie in dieser Form tatsächlich in sehr vielen aktiven Korporationen gelebt werden”, stellt die Burschenschaft den Roman ihres Alten Herren vor.

Das Buch kann hier gratis als PDF runtergeladen werden: Klaus Haase – „Der Bund”

„Deutscher Handball ist zu weiß”

Aktuell findet die Handball-Europameisterschaft statt. Doch der deutsche Handball hat nach Meinung mancher äußerst Weltoffener anscheinend ein Problem – der Sport sei nämlich zu weiß und zu deutsch. Die Jungs von Laut Gedacht nehmen sich dieser Diskussion gerne an: „Bodenständig, anfassbar, familiär, respektvoll. Viele Deutsche scheinen Gefallen am Handball in dieser Form zu finden. Das legt zumindest die stetig steigende Beliebtheit nahe. Aber es gibt auch Leute, die können mit diesen Werten so garnichts anfangen. Zugucken will man nur, wenn das Aussehen der Spieler stimmt. Wer will schon Handball auf Weltniveau sehen, wenn die Spieler alles Kalkleisten sind?”

„Vertuschter Medienstaatsvertrag: Kommt jetzt die große Zensurwelle?”

In der ersten Folge „Der sächsische Kanal” spricht der Publizist Johannes Schüller über den neuen Medienstaatsvertrag in Deutschland. In der Videobeschreibung heißt es: „Die durch alternative Medien mühsam erkämpfte Meinungsfreiheit ist in Gefahr. Der neue Medienstaatsvertrag birgt das Potential, unabhängige und regierungskritische Stimmen zu unterdrücken oder »auf Linie« zu bringen.”

Gedenkfeier für Karl Lueger

Am 7. März 2020 veranstalten der Verein OKZIDENT und der Wiener Akademikerverbund eine Gedenkfeier anlässlich des 110. Todestages von Karl Lueger (ehemaliger Bürgermeister der Stadt Wien). Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr am Dr.-Karl-Lueger-Platz in Wien. Als Redner sind u.a. Alfons Adam, Christian Zeitz und Georg Immanuel Nagel angekündigt.

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Kopftuchdebatte: Schönborn für Bildung statt Verbot

Monika Šimić

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ASDF Bild: Kardinal Christoph Schönborn / Bild: GuentherZ [CC BY] (Bild zugeschnitten)

Das Kopftuch bzw. das Verbot desselbigen ist in Österreich seit einigen Wochen wieder Thema. In einem Interview äußerte sich nun auch Kardinal Christoph Schönborn dazu.

Wien. – In der Ö1-Reihe „Im Journal zu Gast” erklärte Kardinal Christoph Schönborn heute, dass er in Sachen Kopftuchverbot eher auf Bildung statt auf Verboten setzen wolle. Es müsse in einer pluralistischen Gesellschaft möglich sein, verschiedene religiöse Symbole im öffentlichen Raum zu haben, erklärte Schönborn im Interview.

Erziehen statt Verbieten

Das Entscheidende ist aber, dass über die Bildung Fehlentwicklungen, die auch mit religiösen Zeichen verbunden sein können, möglichst vermieden werden. Die Bischofskonferenz habe bereits vor Monaten Stellung zu diesem Thema genommen. „Unser Akzent ist weniger das Verbieten, sondern das Erziehen”, erklärte der Kardinal.

Im Zusammenhang mit behördlichen Befragungen von konvertierten Asylbewerbern merkte Schönborgn grundsätzlich an, dass Konversion zur Religionsfreiheit gehöre. Das verstehe er auch als „Botschaft an alle Religionsgemeinschaften”. Er sei der Meinung, dass das Urteil, ob jemand einer Glaubensgemeinschaft angehöre oder nicht, der jeweiligen Religionsgemeinschaft zusteht, so Schönborn. Schließlich habe man die Konvertiten oftmals ein Jahr auf die Taufe vorbereitet. Die Behörden, mit denen die Zusammenarbeit grundsätzlich sehr gut verlaufe, sollten diesbezüglich den Religionsgemeinschaften vertrauen. Denn die Abschiebung in ein mehrheitlich muslimische Land kann „für so jemanden lebensgefährlich werden”, argumentierte Scchönborn.

Erneute Kopftuchdebatte

In den vergangenen Wochen war das Kopftuchverbot wieder vermehrt Thema in der österreichischen Innenpolitik. Nachdem das „Tragen weltanschaulich oder religiös geprägter Bekleidung, mit der eine Verhüllung des Hauptes verbunden ist” seit Beginn des Schuljahres 2019/2020 an Volksschulen verboten ist, brachte die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) ein. Der Präsident der IGGÖ, Ümit Vural, kritisierte dass das vorliegende Gesetz ausschließlich das islamische Kopftuch diskriminiere, dieses sei aber „Teil der religiösen Praxis”.

Später war sogar von einer Ausweitung des Kopftuchverbots auf Lehrerinnen die Rede. Die neue Integrationsministerim Susanne Raab (ÖVP) meinte etwa, dass ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen an öffentlichen Schulen ein möglicher nächster Schritt wäre. Für Grünen-Chef Werner Kogler ist eine solche Ausweitung allerdings „nicht vorstellbar”.

Weiterlesen:

Kopftuchverbot: FPÖ-Sippel fordert Regierung zu „rascher Umsetzung” auf (15.01.2019)

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