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Felix Baumgartner kritisiert ‚Versager- und Hippie-Staat Österreich‘

Nach den Ausschreitungen in Salzburg hat der Extremsportler Felix Baumgartner mit dem österreichischen Staat scharf abgerechnet.

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<p>12. Internationale Sportnacht Davos from Davos, Schweiz [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0">CC BY-SA 2.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:12._Internationale_Sportnacht_Davos_2014_(15409745296).jpg">via Wikimedia Commons</a> [Bild zugeschnitten]</p>

12. Internationale Sportnacht Davos from Davos, Schweiz [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

In der Nacht auf Sonntag kam es am Rudolfskai nach einer Rauferei zwischen Jugendlichen zur Eskalation: Als die Polizei eintraf, wurden die Beamten mit Glasflaschen und anderen Gegenständen attackiert. Erst ein Großaufgebot der Polizei samt Unterstützung des Sonderkommandos Cobra konnte die Situation schlussendlich beruhigen. Laut Bericht des ORF gab es fünf Festnahmen.

Baumgartner über den Staat: „Ein Versager wie er im Buche steht!“

Ein Video des Polizeieinsatzes sorgt seitdem für viel Aufsehen in den sozialen Netzwerken. Am Sonntagabend veröffentlichte Felix Baumgartner auf seiner Facebook-Seite das Video und ging dabei mit der Polizei und dem österreichischen Staat („Ein Versager wie er im Buche steht!“) hart ins Gericht. „Dieses Video zeigt wieder einmal deutlich, wie machtlos und gleichzeitig schizophren der österreichische Staat geworden ist“, so Baumgartner. Auf der einen Seite sage der Staat den Rauchern „brutal den Kampf“ an, auf der anderen Seite versage er „komplett, wenn es um die Sicherheit seiner Bürger geht“. Den Polizeieinsatz in Salzburg bezeichnet Baumgartner als „dilettantisch“ und „erbärmlich“.

„Kapitulation eines Rechtsstaates“

Und er schimpft weiter: „Während Kanzler Kurz noch mit den Grünen Sondierungsgespräche führt und glaubt, er könne mit Werner Kogler das Klima retten, verkommt Österreich immer mehr zu einem Hippie-Staat.“

Man erlebe aktuell „die Kapitulation eines Rechtsstaates, der sich in Belanglosigkeit vertieft, während er seine Kernaufgaben nicht mehr bewältigen kann“, so Baumgartner, der seinen wütenden Kommentar mit den Worten „Zum Schämen“ beendet.

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