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Berlin

19 Polizisten bei linksextremen Krawallen in Rigaer Straße verletzt

Bei einer Demonstration in der für linksextreme Antifagruppen bekannten Rigaer Straße wurden 19 Polizisten teils schwer verletzt.

2 Minuten
<p>Symbolbild: By Nicor (Own work) [<a href="http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html">GFDL</a> or <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC-BY-SA-3.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ABerlin_Friedrichshain_Rigaer_Strasse_Strassenschild.jpg">via Wikimedia Commons</a></p>

Symbolbild: By Nicor (Own work) [GFDL or CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

Berlin. – Trotz insgesamt etwa 1.500 eingesetzten Polizisten eskalierte die Demonstration in dem von Hausbesetzungen geprägten Viertel. Linke Teilnehmer der Veranstaltung attackierten die Beamten unter anderem mit Pyrotechnik und Steinen.

Rigaer Straße: Drei schwerverletzte Polizisten

Bei der Demonstration „gegen Verdrängung und für mehr Freiräume“ gab es bereits ein massives Polizeiaufgebot, da eine erneute Eskalation der Lage absehbar war. Trotzdem kam es zu Angriffen auf Polizeibeamte, auch zahlreiche Sachbeschädigungen gab es. 

Die Junge Freiheit berichtete, dass gegen 22 Uhr circa zwei Dutzend vermummte Linksextreme die Polizeibeamten angegriffen hätten. Wie bereits oftmals in der Vergangenheit beobachtet, kam es unter anderem zu gezielten Steinwürfen von umliegenden Balkonen. Bei den Ausschreitungen trugen laut der Bild 19 Polizeibeamte Verletzungen davon, drei von ihnen offenbar sogar schwere.

Trotz Ausschreitungen nur eine Festnahme

Neben den Körperverletzungen kam es zu verschiedensten Sachbeschädigungen. Beispielsweise wurden Autos demoliert, Reifen auf der Straße angezündet sowie eine Bußgeldstelle attackiert. Laut Angaben der Polizei gab es trotz der schwerwiegenden Gesetzesbrüche lediglich eine einzige Festnahme wegen eines Flaschenwurfs.

Kritik an Innensenator Geisel

Verschiedene Politiker äußerten sich verärgert über das Vorgehen der linksextremen Demonstranten und den Innensenator Andreas Geisel.

Gegenüber der „Berliner Morgenpost“ sagte beispielsweise Marcel Luthe (FDP): „Solange diese rot-rot-grüne Koalition sich weigert, jegliche Gewalt als Mittel politischer Auseinandersetzung zu verurteilen, wird dieses Pack aus Rigaer Straße und Co. sich unterstützt fühlen, unsere Polizei und damit unsere Stadt, unser Gemeinwesen selbst, anzugreifen.“

„Kuschelpolitik gegenüber linken Gewalttätern“

Karsten Woldeit (AfD) kritisierte den Innensenator Berlins, Andreas Geisel (SPD), für sein lasches Vorgehen gegen die Linksextremisten. Er lege eine „Kuschelpolitik gegenüber den linken Gewalttätern“ an den Tag, für welche letztendlich die Beamten „mit ihrer Gesundheit bezahlen müssen“.

Immer wieder eskalieren Polizeieinsätze in der Rigaer Straße aufgrund von Gewalt seitens der linksautonomen Hausbesetzer – Die Tagesstimme berichtete regelmäßig über die zugespitzte Lage im Viertel.

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