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Gesellschaft

Linke Mordlust”: So gefährlich sind Linksextremisten wirklich

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

Symbolbild (Antifa-Demo in Berlin 2011): Montecruz Fotos via Flickr [CC BY-SA 2.0] (Bild zugeschnitten)

Die Bürgerplattform „EinProzent” veröffentlichte eine Auflistung der gefährlichsten Angriffen der letzten Jahre auf Patrioten durch mutmaßlich linksextreme Täter.

Dresden. – Mitten in die Debatte über die Gefährlichkeit linksextremer Gruppen nach dem Überfall auf eine Mitarbeiterin einer Immobilienfirma in Leipzig sowie wiederholten Ausschreitungen autonomer Hausbesetzer in Berlin veröffentlicht EinProzent einen brisanten Beitrag mit dem Titel „Linke Mordlust: Patrioten im Fokus der Gewalt”. Anlass dafür ist auch der Hashtag #baseballschlaegerjahre über angebliche Erfahrungen mit rechtsextreme Gewalt – und den folgenden Rechtfertigungsversuchen linker Gewalt durch mehrere Politiker und Medienleute auf Twitter.

EinProzent: „Märchen von den friedlichen Linken”

Wie die Autoren der Bürgerinitiative hervorheben, kenne „linke Gewalt […] nur ein Ziel: Die Vernichtung des politischen Gegners”. Dabei würden sie nicht einmal vor „lebensgefährlichen Angriffen auf Patrioten” zurückschrecken. Mit seiner Aufstellung wolle man zeigen, dass das „Märchen von den friedlichen Linken” nur eine „politische Lüge” sei.

Dabei würden Journalisten wie Deniz Yücel und linke Politiker wie Katharina König-Preuß (Linke), Jürgen Kasek oder Astrid Rothe-Beinlich (beide Grüne) über vermeintliche „Baseballschlägerjahre“, die aber auch „Zeit des Zurückschlagens“ der Antifa gewesen seien, schreiben. Sogar liberale Politiker wie FDP-Mann Johannes Vogel würde „im Konzert der larmoyanten Linksausleger” mitmischen und dementsprechend twittern.

Patriotische Demonstranten schwer verletzt

Tatsächlich sei es, so EinProzent, lediglich „dem Zufall zu verdanken”, dass noch kein patriotisches Todesopfer durch Antifagewalt zu beklagen sei. Sie beginnen ihre Auflistung mit einem Vorfall am Rande einer Identitären-Demo in Wien im Juni 2016. Ein Teilnehmer aus Hamburg wurde damals lebensgefährlich verletzt, als mutmaßliche Linksextreme den Demozug von Hausdächern mit Pflastersteinen bombardierten, eine Notoperation wurde nötig.

Nur knapp vier Wochen später wurde ein Ordner der LEGIDA-Demos in Leipzig ähnlich übel zugerichtet. Antifa-Schläger lauerten diesem offenbar vor seiner Wohnungstür auf, sollen ihn mit Totschlägern und Eisenstangen attackiert haben. Erst als Nachbarn aufmerksam wurden, hätten sie vom regungslosen Schwerverletzten abgelassen und das Weite gesucht.

Bochum: Angriff auf Patrioten mit Stein

Als weiteres Beispiel für linksextreme Brutalität erwähnen sie einen Vorfall im Bochum im August 2017. Linke Gewalttäter hätten damals sechs patriotische Aktivisten identifiziert und attackiert. Nachdem die Polizei die ursprüngliche Eskalation verhinderte, kam es laut EinProzent am Bahnhof neuerdings zum Angriff von Vermummten.

Dabei sollen die Linksextremisten einem der Patrioten mit einen Stein auf den Kopf geschlagen haben. Der bewusstlose Mann schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf, erlitt mehrere Knochenbrüche im Gesicht und eine Hirnblutung. Auch in diesem Fall war eine Notoperation nötig, ehe sich sein Zustand allmählich stabilisieren konnte.

Jänner: Bremer AfD-Chef zusammengeschlagen

Unvergessen ist auch der Angriff auf den Bremer AfD-Chef Frank Magnitz am Anfang dieses Jahres – Die Tagesstimme berichtete ausführlich. Nach einer Veranstaltung schlugen Unbekannte den siebenfachen Familienvater von hinten zusammen, dieser ging bewusstlos zu Boden und zog sich gefährliche Kopfverletzungen zu.

Für einige Empörung sorgten in der Folge auch Positionierungen und Wortmeldungen. Eine Journalistin bezeichnete den Angriff etwa als „konsequente Durchführung von #NazisRaus”. In Anspielung um die Debatte, ob bei dem hinterhältigen Angriff ein Kantholz im Spiel war, provozierte die Linksjugend Sachsen mit dem Slogan „AfD? Wegholzen!”

Nur die Spitze des Eisbergs

Den vorläufigen Schlusspunkt der Liste macht der jüngste Angriff in Leipzig. Gleichzeitig erinnern die Autoren daran, dass es sich um keine vollständige Liste handle, erwähnen aktuelle Vorfälle in Leipzig, München, PassauJena oder Braunschweig, über welche die Tagesstimme berichtete. Auch deshalb will EinProzent nun „weitere beispiele für Antifa-Angriffe” zu sammeln.

Ziel sei dabei, „die Linksextremisten als das zu entlarven, was sie sind, nämlich skrupellose, von Hass gesteuerte Kriminelle”. Fakten seien das einzige, was gegen „Verschleierungsversuche linker Politiker und Journalisten” ankomme, welche linksextreme Angriffe „relativieren oder totschweigen” würden. Opfer linker Gewalt will EinProzent weiterhin „sowohl finanziell als auch ideell” unterstützen.

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2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Heimatvertriebener

    5. November 2019 at 18:33

    Die Liste linker Terrorattentate ist ellenlang. „Friedliche” Demos zum 1. Mai,
    G20 Gipfel,von dem laut Herrn Scholz die Bevölkerung gar nicht mitbekommen würde, Randale in und aus besetzten Häusern.
    Sind etwa nur Morde wahnsinniger Rechtsextremer zu verurteilen? Wann taucht denn endlich mal ein Experte gegen Linksextremismus aus dem Nichts auf, oder wenigstens einer gegen jede Art von Extremismus? Diese absolut einseitige Heuchelei der Ö/R ist ja nicht mehr auszuhalten. Es ist ohnehin nur eine Frage der Zeit, bis erste Todesopfer durch die kleinen Stalin-Nachfolger zu beklagen sind. Dann wird der Tote wohl selber schuld sein, war ja auch nur ein „Rechter” oder ein „Bulle”.

  2. Avatar

    Peter Hofmueller

    5. November 2019 at 18:49

    Mehr als gefährliche Gruppierungen,leider ohne Widerstand!

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Gesellschaft

Wirbel um Amthor-Aussagen über muslimischen Antisemitismus

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

ASDF Bild (Amthor bei einer Rede im Bundestag 2019): Olaf Kosinsky via Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0] (Bild zugeschnitten)

Mittlerweile rechtfertigte sich der Jungpolitiker. Seine Aussage sei aus dem Zusammenhang gerissen worden, so Philipp Amthor (CDU).

Berlin. –  Im n‑tv-Frühstart erklärte der Christdemokrat Amthor am Montag, dass Antisemitismus besonders in „muslimischen Kreisen“ vertreten sei. Von verschiedenen Seiten erntete er für diese Äußerung Kritik. Am heutigen Dienstag folgte dann allerdings Rückendeckung von seinem Parteikollegen Friedrich Merz.

In muslimischen Kulturkreisen besonders stark vertreten“

In besagtem Interview zum Thema Antisemitismus sagte Amthor wörtlich: „Klar ist auch, das darf man nicht vergessen, dass Antisemitismus natürlich vor allem in muslimisch geprägten Kulturkreisen besonders stark vertreten ist.“ Diese Tatsache müsse man besonders im Kontext der muslimisch geprägten Migration der letzten Jahre betrachten. 

Unmittelbar nach Veröffentlichung des Interviews wurde der Christdemokrat von linker Seite teils scharf kritisiert. Wie die Welt berichtet, bezeichnete der grüne Innenpolitiker von Notz die Aussage Amthors als „irritierend“. Nach Ansicht von Linkspolitiker Jan Korte würden die Worte „das ganze Ausmaß des Problems in diesem Land“ aufzeigen.

„Größte Gefahr geht von Rechtsextremisten aus“

Nachdem Kritik laut geworden war, gab Amthor gegenüber der „Deutschen Presse-Agentur“ an, missverstanden worden zu sein. Seine Antwort habe sich lediglich auf die Frage bezogen, was sich in Sachen Antisemitismus auf bundesdeutschem Boden in den letzten Jahren geändert habe.

Wie unter anderem die Landeszeitung berichtet, sei für den Unionspolitiker „völlig klar, dass die größte Gefahr im Bereich des Antisemitismus natürlich von Rechtsextremisten ausgeht“. Der Kampf gegen deren Ideologie sei nicht zuletzt deshalb der „notwendige Schwerpunkt unseres politischen Handelns“.

Demgegenüber steht wiederum allerdings eine Umfrage aus dem Jahr 2018 unter europäischen Juden. In Deutschland gaben diese in 41 Prozent der Fällen an, Antisemitismus vonseiten muslimischer Täter erlebt zu haben. Demgegenüber standen 20 Prozent aus dem rechten sowie 16 Prozent aus dem linken Spektrum – Die Tagesstimme berichtete.

Merz: „Viele bringen Judenhass mit”

Einige Rückendeckung bekam die Zukunftshoffnung der Union von Partei-Urgestein Friedrich Merz. Dieser gab gegenüber der Welt am Dienstag an, dass er die Einwanderungswelle ab 2015 als mitverantwortlich für ansteigenden Antisemitismus sieht. „Viele bringen Judenhass mit, der in ihren Heimatländern gepredigt wird. Auch dafür darf es keine Toleranz geben”, schrieb sein Social Media-Team auf Twitter.

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Gesellschaft

Deutschland: Arabisch beliebteste Fremdsprache bei Führerscheinprüfung

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

ASDF Symbolbild: Pixabay [CC0]

Regelrecht explodiert ist die Anzahl der theoretischen Prüfungen zur Erlangung der Fahrerlaubnis, die in arabischer Sprache absolviert werden.

Berlin. – Es galt als direkte Folge der Asylkrise des Jahres 2015: seit Oktober 2016 gehört Hocharabisch zu jenen Fremdsprachen, in denen Prüflinge ihre Führerscheinprüfung absolvieren dürfen. Wie aus der Beantwortung einer AfD-Anfrage im Bundestag hervorgeht, ist diese mittlerweile sogar die beliebteste Fremdsprache bei den Theorieprüfungen.

Arabisch mit Abstand häufigste Fremdsprache

Wie die Junge Freiheit berichtet, fand diese Option in den vergangenen drei Jahren ungebrochen regen Zuspruch. So wurden schon 2017 gleich 127.975 der knapp 1,87 Millionen (6,7 Prozent) Erst- und Wiederholungsprüfungen auf Arabisch absolviert. Im Folgejahr waren es 150.000 (8,3 Prozent), im Vorjahr schließlich knapp 132.000 Prüfungen (7,3 Prozent).

Damit lag Arabisch auch 2019 weit vor Englisch, welches nur 33.750 Mal (1,9 Prozent) gewählt wurde. Auch das Interesse an einer Prüfung in türkischer Sprache hält sich mit 28.700 Prüflingen (1,6 Prozent) verhältnismäßig in Grenzen. Mit rund 1,5 Millionen Prüfungen wurden etwa 85 Prozent in der bundesweiten Amtssprache Deutsch absolviert.

Ansturm von Asylwerbern auf Fahrschulen

Über die ebenfalls vonseiten der AfD begehrte Information, ob die öffentliche Hand für die Kosten der Fahrerlaubnis aufkommt, konnte die Bundesregierung nicht abschließend aufklären. Man verfüge über keine eigenen Erkenntnisse, öffentliche Förderungen kämen – übrigens wie in der restlichen Bevölkerung – nur infrage, wenn ein nicht öffentlich erreichbarer Arbeitsplatz in Aussicht steht. Dies gilt auch bei Vermittlung einer Tätigkeit, welche die Fahrerlaubnis voraussetzt, wie etwa bei Berufskraftfahrern.

Insgesamt ist der Andrang von Asylwerbern auf die deutschen Fahrschulen aber immens. Erst vor zwei Wochen bestätigte Rainer Zeltwanger, der Vorsitzende des Bundesverbands deutscher Fahrschulunternehmen, diesen Umstand. Gegenüber der Welt sagte er: „Nach dem Flüchtlingszuzug der vergangenen Jahre werden die Fahrschulen nun überrannt.“ Einige Anbieter seien in der Folge ausgebucht.

Prüfung derzeit in zwölf Sprachen möglich

Insgesamt ist es in Deutschland derzeit möglich, in elf Fremdsprachen seine theoretische Fahrprüfung abzulegen. Neben Arabisch, Englisch und Türkisch sind dies laut TÜV Rheinland außerdem Französisch, Italienisch, Kroatisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch und Portugiesisch. In den regionalen Minderheitensprachen Sorbisch und Dänisch ist dies hingegen nicht möglich.

Ganz anders gestaltet sich die Situation in Österreich. Dort schaffte der freiheitliche Ex-Verkehrsminister Norbert Hofer vor zwei Jahren die türkische Prüfungsoption ab. Seitdem ist die Prüfung in der Alpenrepublik neben Deutsch und Englisch nur mehr in den per Volksgruppengesetz geschützten Sprachen zweier autochthoner Minderheiten, sprich auf Slowenisch und Kroatisch möglich – Die Tagesstimme berichtete.

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Gesellschaft

Gedenken an NS-Opfer: Kranz von AfD weggeworfen und beschädigt

Monika Šimić

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ASDF Bild: Ein von der AfD niedergelegter Kranz wurde weggeworfen und dadurch beschädigt / Bild: Screenshot Twitter (Gunnar Lindemann, AfD)

Weil ein Demoteilnehmer mit der Teilnahme von AfD-Politikern am stillen Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus nicht einverstanden war, warf er den durch die AfD niedergelegten Kranz kurzerhand weg.

Berlin. – Am vergangenen Samstag sollte am Parkfriedhof Marzahn ein stilles Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus stattfinden. Vertreter mehrerer Parteien, darunter auch welche der Alternative für Deutschland (AfD), legten Kränze rund um eine Erinnerungsstelle für ermordete Zwangsarbeiter ab. Gegen die Beteiligung der AfD an diesem Gedenken gab es allerdings Proteste, es kam teilweise zu tumultartigen Szenen.

Polizei musste Demoteilnehmer wegdrängen

Wie die Polizei mitteilte, plante die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) eine Kranzniederlegung in Gedenken an die Opfer des Holocaust. Vorm Eingang des Friedhofs in Marzahn begann um 10 Uhr allerdings eine weitere Versammlung, die scheinbar auch dem Gedenken gelten sollte, sich aber auch gegen einzelne Mitglieder der BVV richtete. Laut Angaben der Polizei versammelten sich unter dem Motto „Den Opfern des Faschismus gedenken, heißt auch Rechtsruck bekämpfen” anfänglich etwa 50 Personen. Später stieg die Zahl der Versammlungsteilnehmer auf etwa 150.

Während der Kundgebung verschafften sich diese Zugang zum Friedhofsgelände und umstellten das Denkmal an dem die Kranzniederlegung der BVV geplant war. Weil sich die Demonstrationsteilnehmer nicht an die Anweisungen der Polizei hielten und das Gelände nicht verlassen wollten, drängten die Einsatzkräfte sie letztlich von der Gedenkstätte weg. Die Polizei musste den Zugang dann kurzfristig reglementieren, um sowohl das Betreten des Friedhofs zu ermöglichen als auch ein Aufeinantertreffen mit einzelnen Teilnehmern des stillen Gedenkens zu verhindern.

Kranz der AfD weggeworfen

Obwohl die Polizei Berlin mit bis zu 120 Beamten im Einsatz war, konnte diese nicht verhindern, dass einer der Demonstrationsteilnehmer nach der Kranzniederlegung einen durch die AfD abgelegten Kranz wegwarf und dadurch beschädigte. „Linke stören massiv die Gedenkveranstaltung an die Befreiung von Auschwitz. Dabei zertrampeln sie rücksichtslos Gräber und werfen Trauerkränze durch die Gegend”, kritisierte die AfD Berlin am Samstag in einem Beitrag auf Twitter. Das Gedenken konnte aufgrund der Tumulte nur in verkürzter Form stattfinden.

Der Chef der Linkspartei, Bernd Riexinger, zeigte sich indes empört über die Teillnahme der AfD an der Gedenkveranstaltung. „Das kann doch nicht wahr sein! Die Polizei verhindert das Gedenken von Opfern des Holocaust, damit die faschistische AfD auf dem Friedhof Marzahn die Opfer der Shoah verhöhnen kann. Die AfD hat auf diesem Friedhof nichts verloren”, schrieb Riexinger am Samstag auf Twitter.

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