Verbinde Dich mit uns

Österreich

Kickl (FPÖ) für „Hilfe vor Ort, aber keine Asylanträge mehr in der EU”

Monika Šimić

Veröffentlicht

am

Bild (Kickl 2018): Michael Lucan via Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0 DE] (Bild zugeschnitten)

Angesichts der sich ankündigenden Migrationswelle fordert Kickl außerdem einen konsequenten Grenzschutz. „Das sind wir den kommenden Generationen, dem Erhalt unserer Werte und unserer Identität nämlich schuldig”, so Kickl.

Wien. Am Donnerstag erklärte Innenminister Wolfgang Peschorn bei einer Pressekonferenz, dass der Kampf gegen das Schlepperwesen und die Gewährleistung des EU-Außengrenzschutzes die wichtigsten Maßnahmen sind, „um eine neue Migrationskrise auch in den kommenden Jahrzehnten zu bewältigen”. Wie Peschorn betont, sind die Zahlen zur Migration grundsätzlich rückläufig, man müsse aber auf Entwicklungen wie die wachsende Zahl an Migranten auf der Westbalkanroute achten.

EU-Außengrenzschutz soll verstärkt werden

Zurücklehnen könne man sich jedenfalls nicht. Der Schutz Europas könne nur durch Koordination wie die Zusammenarbeit im Schengenraum gewährleistet werden. Europa müsse über ein neues Asyl- und Migrationssystem reden. Es brauche neue Regeln für das Dublin-System, die von allen Mitgliedsstaaten akzeptiert werden. Weiters brauche es auch eine perfekte Vernetzung der Polizei über die Grenzen hinweg. Damit will man gewährleisten, dass im Krisenfall eine gute Koordinierung stattfinden kann. Zudem will man den Grenzschutz an den EU-Außengrenzen verstärken. Balkanländer wie Bosnien, Serbien und Albanien wollen die EU-Mitgliedsstaaten außerdem beim Grenzschutz stärker unterstützen.

Migranten aufhalten, bevor sie Staatsgebiet betreten”

Ex-Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) äußerte sich zu Peschorns Vorschlägen in einer Aussendung. „Wenn sich Szenen wie 2015/2016 in Österreich nicht wiederholen sollen, dann wird man die illegalen Migranten aufhalten müssen, bevor sie unser Staatsgebiet betreten – auch mit Zwangsmaßnahmen!”, schrieb er in einem Beitrag auf Facebook.

Vernetzung und Zusammenarbeit in Ehren, aber dem sich ankündigenden Migrantenstrom wird man nur mit einer klaren Ansage Herr werden: Hilfe vor Ort, aber keine Asylanträge mehr in der EU, außer von Personen, die aus unmittelbaren EU-Nachbarländern stammen”, so Kickl in der Aussendung. Das entspreche auch der Intention der Genfer Flüchtlingskonvention. Alles andere sei „Flickschusterei und halbherzig”.

Brauchen keinen „schwarz-grünen Einwanderungs-Fanatismus”

Ob es den realitätsblinden Migranten-Solidaritätsromantikern gefällt oder nicht: Wenn sich Szenen wie 2015/2016 in Österreich nicht wiederholen sollen, dann wird man die illegalen Migranten aufhalten müssen, bevor sie unser Staatsgebiet betreten”. Das beinhalte „selbstverständlich auch Zwangsmaßnahmen und, wenn es sein muss, die Prüfung, ob ab einer bestimmten ‚kritischen Masse‘ nicht der sogenannte Verteidigungsfall eintritt”, erklärt Kickl. Er befürchtet, dass sich das „Asylmissbrauchs-Karussell” sonst wieder noch schneller zu drehen beginnt.

Das sind wir den kommenden Generationen, dem Erhalt unserer Werte und unserer Identität nämlich schuldig”, begründet Kickl seine Forderungen für einen konsequenten Grenzeschutz. „Wir brauchen keinen schwarz-grünen Einwanderungs-Fanatismus, sondern Politik mit Sach- und Hausverstand, die die Dinge beim Namen nennt und umsetzt, auch wenn sie unangenehm sind”, so der ehemalige Innenminister abschließend.

Weiterlesen:

Vučjak: Bürgermeister stoppt Versorgung des überfüllten Migrantenlagers (22.10.2019)

Besuch in Bosnien: Kunasek (FPÖ) bestätigt großen Migrationsdruck (24.10.2019)

Nationalfeiertag: Kickl warnt vor neuer „Migrationswelle” (26.10.2019)

Vučjak: Mehr als 1.500 Migranten in Lager angekommen (18.10.2019)

Festung Europa”: Kickl fordert australisches Modell für Außengrenzschutz (25.09.2019)

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Widerstand.

    8. November 2019 at 10:33

    Ja, Herbert. Du warst doch selber an den Hebeln, bis vor Kurzem. Da hast du nur Taferl getauscht und lahme Pferde geholt.
    DIR GLAUBT KEINER MEHR WAS, DU BIST DRAUSSEN.
    KANNST DEN NORBERT GLEICH MITNEHMEN.
    Aber gegen die Straches und die IB vorgehen.
    Wer seine Werte verrät, sollte zur Österreichischen Volksverräterpartei (ÖVP) wechseln.

  2. Avatar

    Peter Hofmueller

    8. November 2019 at 10:34

    Ganz bei ‚mit Herbert Kickl,den besten „Ex” Innenminister,seit Bestehen der Republik!

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Österreich

Weitere drei Bezirksräte zu DAÖ: Nächster Aderlass bei Wiener FPÖ

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

ASDF Karl Baron ist einer der Gründer von "Die Allianz für Österreich" (DAÖ). Bild (Baron 2020): DAÖ-Wien via www.daoe-wien.at [lizenzfrei]

Die Wiener Landespartei der Freiheitlichen kommt nicht zur Ruhe – erneut traten jetzt einige Lokalpolitiker zur kürzlich gegründeten Die Allianz für Österreich (DAÖ) über.

Wien. – Die nächsten Abtrünnigen verlassen die Wiener FPÖ. Nach der Bezirksgruppe Favoriten (10. Wiener Gemeindebezirk) wechseln nun auch drei Bezirksräte im 3. Wiener Gemeindebezirk Landstraße zur Konkurrenz im eigenen Spektrum über. Ob weitere Bezirksgruppen oder einzelne Politiker ebenfalls noch wechseln wollen, ist derzeit unklar.

DAÖ bekommt ersten Arbeiterkammerrat

Besonders Dietrich Kops, früher jahrelang FPÖ-Bezirksparteiobmann in Landstraße freute sich über die Neulinge aus seinem Heimatbezirk. Bei den Überläufern handelt es sich um Patricia Uhmann, Hans Paul und Heinz Wieser. Letzterer wird somit auch erster Arbeiterkammerrat der neuen selbsterklärten „Bürgerbewegung”.

Gerade der Übertritt Wiesers gilt als überraschend – dieser hatte nämlich noch im Vormonat seine Treue zur FPÖ bekundete. Wie oe24.at berichtet, schrieb Wieser damals auf Facebook: „FPÖ – Nur das Original – alles andere ist eine billige Kopie Made in Ibiza”. Nun gesellt er sich trotzdem als einer der Ersten zum neuen Mitbewerber im patriotischen Spektrum.

Strache möglicher Spitzenkandidat bei Wienwahl

Zuletzt verdichteten sich die Anzeichen, dass Heinz-Christian Strache für die DAÖ als Spitzenkandidat bei der Wienwahl im Herbst ins Rennen gehen könnte, nachdem er noch wenige Tage nach der Parteigründung abwinkte, eine tragende Rolle spielen zu wollen. Am 23. Jänner spricht der bei der FPÖ in Ungnade gefallene frühere Vizekanzler jedenfalls als Gastredner bei einer DAÖ-Veranstaltung.

Bekannter als die neuen Bezirksräte ist unterdessen ein anderes Gesicht, welches das DAÖ vor Kurzem an Land zog. Als Kommunikationschef dient künftig Roland Hofbauer, zuletzt Chefredakteur des rechten Magazins alles roger? bis zu dessen Einstellung im Herbst. Herausgeber Ronnie Seunig monierte damals, dass der „Zustand der Meinungsfreiheit” in Österreich „bedenklich” sei – Die Tagesstimme berichtete.

Egal ob Strache nun tatsächlich als Zugpferd der neuen Partei dient oder nicht: Beobachter sind sich weitgehend einig, dass die Chancen der neuen Partei an der Urne mit der Person des langjährigen früheren FPÖ-Chefs stehen und fallen.


Weiterlesen:

DAÖ: HC Strache tritt bei Veranstaltung als Gastredner auf (11.1.2020)

DAÖ: Strache interessiert sich nicht für Vorsitz (16.12.2020)

Parteispaltung in Wien: Drei FPÖ-Gemeinderäte gründen neuen Klub (12.12.2019)

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Österreich

FPÖ verurteilt „linke Gewaltexzesse” an Uni Wien scharf

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

ASDF FPÖ-Klubobmann verurteilte die linksextremen Umtriebe an der Uni Wien. Bild: Screenshot YouTube (FPÖ TV) [@00:28 min]

Nach der Blockade einer Lehrveranstaltung am Dienstag prügelten mutmaßliche Linksextremisten am Folgetag auf einen Burschenschafter ein. Die FPÖ spricht nun mahnende Worte der Kritik.

Wien. – Die linksextreme Gewaltspirale rund um die traditionsreiche Wiener Universität nimmt kein Ende. Schon am Dienstag kam es zu unschönen Szenen, als mehrere Dutzend vermummte Linksextremisten den Zugang zur Vorlesung des patriotischen Historikers Lothar Höbelt blockierten und auch den Bundesobmann des Rings Freiheitlicher Studenten (RFS) körperlich attackierten – Die Tagesstimme berichtete.

Linksextremer Angriff auf Burschenschafter

Schon am nächsten Tag sind die Umtriebe gewaltbereiter, weit links stehender Gruppen um eine Facette reicher. Denn im Vorfeld des Bummels der Burschenschafter am heutigen Mittwoch kam es zu einer folgenschweren Attacke auf einen Verbindungsstudenten. Das Freilich-Magazin spricht von einem Angriff durch „maskierte Täter” mit Fußtritten und Schlägen gegen den Kopf.

Wie die Tagesstimme erfuhr, handelt es sich beim Angegriffenen um einen Aktiven der Wiener akademischen Burschenschaft Albia. Dieser habe sich auf dem Weg zur Uni befunden, ehe er von zwei Personen angegriffen wurde. Dabei habe er Verletzungen im Gesicht und am Rücken davongetragen, die medizinische Behandlung benötigten. Beide Angreifer wurden von der Polizei aufgegriffen und seien bereits identifiziert.

FPÖ-Guggenbichler: „Linke Gewalt ufert aus”

Angesichts der gewalttätigen Vorfälle übt die FPÖ scharfe Kritik. Nun sei auch die Bundesregierung in der Pflicht, vor allem Justizministerin Alma Zadić und Bildungsminister Heinz Faßmann, so FPÖ-Gemeinderat Udo Guggenbichler in einer Aussendung. Die Universität sei ein Ort der freien Lehre. Es sei „nicht länger hinzunehmen, dass linksextreme Antifa-Chaoten” Vorlesungen blockieren und mit Gewalt verhindern würden.

Es sei jedenfalls „schockierend mitanzusehen, dass die linke Gewalt in Wien immer weiter ausufert”, so Guggenbichler zu den „Gewaltexzessen der linksextremen Antifa”. Er fordert deshalb eine „sofortige und eindeutige offizielle Verurteilung der linken Gewalt in Wien“. Betreffend den Angriff auf den Verbindungsstudenten erwartet er sich die „umgehende” Aufnahme von Ermittlungen. Wie später von der Burschenschaft Albia zu erfahren war, geht der Verfassungschutz der Sache bereits nach, neben Körperverletzung geht es auch um Widerstand gegen die Staatsgewalt und Beamtenbeleidigung.

Kickl fordert „Kampf gegen Linksextremismus”

Einen ähnlichen Tenor stieß FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl an. Wer behaupte, für Meinungsfreiheit einzustehen und Hass zu bekämpfen, könne nicht zuschauen, wenn die Freiheit der Lehre angegriffen würde, nur weil der Dozent kein Linker sei und einem „linksextremen Mob” missfalle. Auch er sieht Faßmann am Zug „vom ersten Gang in den zweiten und dritten hochzuschalten”. Es sei „Zeit, hier einmal Mode zu machen”.

Von der neuen grünen Justizministerin forderte Kickl einen Lückenschluss im Regierungsprogramm. Denn ein „Bekenntnis zum Kampf gegen den Linksextremismus” fehle dort völlig. Geschehe dies nicht, müsse sich Türkis-Grün den Vorwurf gefallen lassen „mit zweierlei Maß” zu messen und Linksextremisten „quasi ein ‚Regierungszertifikat’ ” auszustellen. Auch eine Stellungnahme des Bundespräsident hielte er für angebracht: „Da höre ich keinen Mucks, keine öffentliche Verurteilung.”

Polizei rechtfertigt Vorgehen auf Anfrage

Die FPÖ möchte nun außerdem eine parlamentarische Anfrage zum Polizeieinsatz stellen. Auf schriftliche Nachfrage der Tagesstimme rechtfertigt eine Sprecherin der LPD Wien das Vorgehen vom Dienstag. Sie stellt heraus, dass im Zuge der Amtshandlung „sehr wohl strafrechtliche als auch verwaltungsrechtliche Anzeigen” vorgenommen wurden. Gleichwohl könne die Polizei „niemandem verbieten, öffentliche Gebäude zu betreten”.

Zur Frage, weshalb die vielfachen mutmaßlichen Verstöße gegen das Vermummungsverbot nicht an Ort und Stelle geahndet wurden, verweist die Polizei auf den „gesetzlichen Spielraum”. Wenn die Aufforderung „außer Verhältnis” stünde, sprich etwa dass die Anordnung zur Ablegung „mehr Unruhe erzeugen als Erfolg bringen würde”, könne davon abgesehen werden.


Weiterlesen:

Uni Wien: Vermummte Linksextremisten verhindern Höbelt-Vorlesung (15.1.2020)

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Österreich

Kopftuchverbot: FPÖ-Sippel fordert Regierung zu „rascher Umsetzung” auf

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

ASDF Bild Grazer Rathaus: Pixabay [CC0] / Bild Armin Sippel: © FPÖ Graz / Collage: Die Tagesstimme.

Der Grazer FPÖ-Gemeinderat Armin Sippel wünscht sich von der neuen Bundesregierung, die im Regierungsprogramm genannten Maßnahmen zu Sicherheit und Integration möglichst bald umzusetzen.

Graz. - Der blaue Kommunalpolitiker will der türkis-grünen Bundesregierung bei der Umsetzung ihres eigenen Koalitionsabkommens in einigen Fragen jetzt Beine machen. Sippel bekräftigt in einer Aussendung, dass sich in den Bereichen Sicherheit und Integration im Regierungsprogramm „vernünftige Maßnahmen” fänden. Diese hätten „das Potenzial […] die vorhandenen Probleme im Bereich der Zuwanderung in den Griff zu bekommen”.

Sippel: „Fortführung freiheitlicher Politik”

Vor allem Graz habe immer noch mit den „Spätfolgen der unkontrollierten Zuwanderung” der vergangenen Jahre zu kämpfen. Außerdem gebe es in Schulen eine „zunehmende Islamisierung”. Sippel fordert daher die „rasche Umsetzung […] wichtiger Maßnahmen”. Dabei erinnert er auch daran, dass viele davon noch aus der türkis-blauen Regierung stammen und somit „als Fortführung der freiheitlichen Sicherheits- und Asylpolitik” gelten könnten.

Dabei erwähnt er unter anderem ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren, dessen mögliche Ausweitung auf Lehrkräfte Grünen-Chef Werner Kogler bereits eine Absage erteilte – Die Tagesstimme berichtete. Gerade dieses würde betroffenen Mädchen die „Möglichkeit geben, selbstbestimmt leben zu dürfen”. Derzeit gilt ein Kopftuchverbot an Volksschulen, die Islamische Glaubensgemeinde legte allerdings Verfassungsbeschwerde ein.

Konsens zur „Verbesserung der Sicherheitslage”

Aber auch bei anderen Maßnahmen will Sippel einigen Druck auf die neue Regierung ausüben. So wäre eine „verfassungskonforme Sicherungshaft für Gefährder” gerade für Graz ein wichtiger Impuls. Denn in der steirischen Landeshauptstadt würde der Verfassungsschutz die Hälfte aller islamischen Gebetshäuser als problematisch einstufen.

Eine Umsetzung würde somit „eine Verbesserung der Sicherheitslage” mit sich bringen. Die Einrichtung von Rückkehrzentren – analog zu den einstigen Ausreisezentren – würde außerdem „den Aufenhalt von illegalen Personen in Graz merklich reduzieren”. Um die Stadt und ganz Österreich sicherer zu machen brauche es „den größtmöglichen politischen Konsens”.

Dringlicher Antrag am Donnerstag

Daher wäre es, so Sippel, „ein wichtiges Zeichen”, wenn Graz der neuen
Regierung in diesen Fragen „die Hände reicht”. Deshalb will er im Gemeinderat am Donnerstag einen Dringlichen Antrag einbringen, welcher der Tagesstimme im Wortlaut vorliegt und „akuten Handlungsbedarf” moniert. Problematisch sei weiters, dass bereits die Mehrheit der Grazer Volksschüler über eine andere Muttersprache als Deutsch verfüge.

Der Gemeinderat solle daher beschließen, dass er die von der Regierung gesetzten Vorhaben „ausdrücklich” begrüße. Der Bundesgesetzgeber sei ersucht, die „angeführten Schutzmaßnahmen” für Schülerinnen ebenso wie die „Sicherungshaft zum Schutz der Allgemeinheit” und die „Unterbringung von Asylwerbern mit rechtskräftig negativem Bescheid” schnellstmöglich umzusetzen und bei den Maßnahmen Graz „besonders im Fokus zu haben”.


Weiterlesen:

Kogler (Grüne): Kopftuchverbot für Lehrerinnen für ihn „nicht vorstellbar” (15.1.2020)

IGGÖ brachte Beschwerde gegen Kopftuchverbot bei VfGH ein (14.1.2020)

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Journalismus für Patrioten

Die Tagesstimme ist Journalismus für Patrioten! Wir sind unabhängig und ausschließlich unseren Lesern verpflichtet. Um die Menschen im Land aufzuklären, brauchen wir allerdings Ihre Hilfe.

Verein für unabhängige Medien- und Informationsarbeit
IBAN: AT06 6000 0803 1023 8922
BIC: BAWAATWW

Paypal: [email protected]

Oder » hier Förderer werden! «

Werbung

Schwerpunkt

Beliebt