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Kultur

Muslima beschwerte sich: St.-Martin-Darsteller bekommt Auftrittsverbot

Julian Schernthaner

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am

Symbolbild (Laternen bei einem Martinsumzug): HDValentin via Flickr [CC BY-SA 2.0] (Bild zugeschnitten)

Im nordrhein-westfälischen Niederkassel ziehen Aussagen, wonach es sich beim Martinsumzug um ein „christliches Fest” handle, harte Konsequenzen nach sich.

Niederkassel. – Die Geschichte spielten sich am 6. November im Stadtteil Rheidt in Niederkassel nahe Bonn ab. Wie der General-Anzeiger berichtet, fühlte sich eine muslimische Frau benachteiligt, weil der Martinsdarsteller den Umzug als „christliches Fest” darstellte. Ihre Schwägerin beschwerte sich daraufhin in sozialen Medien über den Umstand – mit Folgen für den Mann. Dieser darf nun künftig diese Position nicht mehr ausfüllen.

Vorfall bei traditionellem Martinsumzug

Die vermeintlich anrüchige Aussage fiel beim traditionellen Umzug an der Rheidter-Werth-Schule, welchen der Mann bereits seit Jahren ohne Beanstandung anführte. Bei der Ausgabe der Weckmänner – eine Art Hefegebäck – erinnerte der St.-Martin-Darsteller dann an den christlichen Charakter des Festes.

Unter den Anwesenden befand sich auch eine muslimische Mutter mit drei Kindern. Nachdem angeblich weder Direktorin noch Bezirkspolizei zum Vorfall eine Stellung beziehen wollten, äußerte die Angehörige der Teilnehmerin auf Facebook ihren Unmut. Und tatsächlich – mehrere Akteure distanzierten sich in der Folge von den Geschehnissen.

Christliches Fest”: Alle distanzieren sich

So bezeichnete etwa der Beigeordnete im Stadtrat, Sebastian Sanders (CDU), die Aussage als „völlig deplatziert“. Immerhin handle es sich um „eine gute Schule und zwar für alle Kinder“. Auch der Jugendausschuss der Stadt beschäftigte sich mit dem Vorfall. Der örtliche Kinderschutzbund schrieb den zuständigen Ortsring an, rang dem Vorstand eine Entschuldigung ab.

Dieser bekräftigte öffentlich sein Bedauern: „Wir sind froh, dass Menschen aller Religionen und Länder an unseren Veranstaltungen teilnehmen”. Hätte man den Vorfall mitbekommen, hätte man die Äußerungen „vor Ort richtiggestellt”, so Ortsring-Sprecher Markus Thüren. Der Darsteller vom Vorfall wiederum darf künftig nicht mehr am Umzug mitwirken.

Betroffene Muslima über Entwicklung froh

Gerade diese Entwicklung stellt die Muslima, welche sich angegriffen gefühlt hatte, zufrieden: „Es gab eine öffentliche Entschuldigung und der Sankt Martin wird nie wieder in Rheidt auf dem Pferd sitzen.“ Gleichzeitig empfindet sie im Nachlauf der Geschichte ein Unbehagen – mehrere Nutzer ergriffen nämlich auch Partei für den vermeintlichen Übeltäter.

Martinstag: Debatte um Brauchtum ewig jung

Die ewig junge Debatte rund um den Martinsumzug erreicht damit einen neuen Höhepunkt. Die Sorge, Kinder mit anderem Glauben zu verschrecken ist auch nicht neu: In manchen Orten versuchte man den Tag zum Beispiel als „Lichterfest” umzudeuten. Der Laternenumzug geht auf das frühe 20. Jahrhundert zurück, und hat seine Wurzeln wohl in älteren Feuerbräuchen.

Die Darstellung des frühchristlichen Heiligen erinnert wiederum an eine Tat, welche als Musterbeispiel für christliche Nächstenliebe gilt. Dieser teilte einst bei Ankunft im französischen Amiens seinen Mantel, um einen armen Mann im Ort zu wärmen. Die Ausgabe von Gebäck geht ähnlich dem verbreiteten Martinisingen auf einen alten Heischebrauch zurück.

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8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Klasube

    14. November 2019 at 16:29

    Man weiß eigentlich nicht, was man dazu noch sagen soll. Außer: „ich krieg soooo einen Hals…!”
    Dass sich die Muslima beschwert, ist einleuchtend (wenngleich ich ihr sagen würde, sie möge bitte dahin gehen, wo es zwar keinen Martinsumzug gibt, dafür aber der Pfeffer wächst), dass sich aber UNSERE prostituieren, sich speichelleckend entschuldigen ob dieser „Verfehlung”, ist einfach unfassbar!
    Warum ist eigentlich ein Herr Sanders (CDU) in der „Christlich Sozialen Union”?
    Wenn er sich nicht zu unseren vielgepriesenen „Werten” bekennen mag, fordere ich seinen sofortigen Rücktritt von öffentlichen Ämtern – und wenn er nicht freiwillig geht, seinen Ausschluß! Was ist denn eigentlich los bei uns? Sind die alle noch dicht?
    Ist „Deutschsein” oder „Deutschtum” oder „Christlich” oder „National” denn schon ein Schimpfwort?
    Wenn das so ist, dann bitte wirklich alle Grenzen aufmachen, jeden, aber wirklich auch JEDEN reinlassen, alle Personalausweise und Reisepässe wegwerfen, alle Sozialsysteme solange plündern, bis sie komplett leer sind, die Exekutive abschaffen und dafür eventuell die Scharia walten lassen, Kirchen und Kulturdenkmäler zerstören, Frauenrechte abschaffen und sich mit einem lauten Bauchplatscher zurück ins Mittelalter katapultieren…! Jippie eijeh – here we come…!

    • Avatar

      Gerd Soldierer

      2. März 2020 at 20:30

      Chemnitz war moralischer Tiefpunkt – es geht noch schlimmer – Thüringen u. dann die mediale Hetze nach Hanau -
      Klasube – es geht abwärts – da gibt’s kein Halten mehr – wenn die Lemmige erst mal laufen – dann kann da vorne stehen wer will – hinterher u. nach mir die Sintflut – dafür werden selbst die eigenen Kinder geopfert –

      Die totalitäre in Teilen faschistisdche Ideologie des Politischen Islam ist deckungsgleich – in Wort u. Funktion – mit der Ideologie des Nationalsozialismus. Ihr Beitrag einmalig treffend.

  2. Avatar

    Heimatvertriebener

    14. November 2019 at 16:37

    Obwohl ich religionsmäßig neutral bin bleibt mir ob solcher Geschehnisse schier die Luft weg.
    Was geschähe wohl, wenn wir in ein moslemisches Land einwandern und uns dort von den Bürgern alimentieren lassen würden und dann an deren Festen herumnörgeln und Anstoß nähmen?
    Mit etwas Glück würde man uns wohl nur rausschmeißen, indes, ich fdürchte deutlich Schlimmeres.
    Diese elenden Bücklinge unter den „schon länger hier Lebenden” laden solche religiösen Querulanten ja geradezu zu ihrem unverschämten Handeln ein. Entsprechend werden sie auch von denen mit Verachtung bedacht. Köterrasse halt.

    • Avatar

      Heimatvertriebener

      14. November 2019 at 16:38

      Was sagen eigentlich unsere Kirchenfürsten dazu? Die fühlen sich wohl nicht zuständig.

  3. Avatar

    Willi Beckert

    14. November 2019 at 19:19

    Es ist erschreckend, wie unsere „Führungskräfte“ in Politik und in den Kirchen sofort einknicken, wenn sich von den Musels jemand beklagt. Man hätte der Dame muslimischen Glaubens eben sagen müssen, dass dieses Gebäck mit Schweineschmalz hergestellt wird und damit nicht halal ist. Stimmt zwar nicht, aber es hilft.
    Jetzt kommt demnächst wieder die Frage auf, ob wir die Weihnachtsmärkte wegen unserer Moslems umbenennen müssen. Die fühlen sich dann so ausgegrenzt. Würden Moslems wegen uns ihr Zuckerfest in Gaumentanz umbenennen? Noch sind wir ein christliches Land. Dank unserer Politiker aber nicht mehr lange

  4. Avatar

    Gerard Frederick

    15. November 2019 at 1:30

    Köterrasse hoch 20.

  5. Avatar

    Denken!

    15. November 2019 at 10:05

    Sehr bedenklich!
    Nicht nur das hier die eigene Identität verleugnet wird, es wird auch einer „Verhinderer”-Mentalität Vorschub geleistet.

    Stellen wir uns vor:
    Es wird auf einem Dorf der traditionelle Sautanz begangen, früher jedes Wintermonat, und es kommt durch Zufall ein Muslim dazu.
    Es wird aber eben nur Schweinefleisch gereicht und kein hallal geschächteter Hammel – der Skandal ist vorgezeichnet.…

    Ich bin nun einmal der Meinung dass in einem – zum Glück – noch immer mehrheitlich Christlichen Kontinent christliche Bräuche unter allen Umständen zugelassen sind und die Zuwanderer zu so einer Veranstaltung eben nicht zu kommen brauchen. Wir müssen ja auch den Ramadan nicht mitmachen – oder?

  6. Avatar

    Reiner07

    18. November 2019 at 9:42

    WARUM??? Tolerieren wir ständig religiöse INTOLERANZ? Tolerieren wir die Integrationsverweigerung? Weshalb breitet sich der Islam ungehindert und toleriert hier aus?

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Gesellschaft

Grazer Volkskundemuseum sucht Objekte aus dem Corona-Alltag

Monika Šimić

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Das Volkskundemuseum möchte den aktuellen Umgang mit der Pandemie dokumentieren und die verschiedensten Objekte sammeln, die den Alltag in Zeiten von Corona sichtbar machen.

Graz. – Dass die Corona-Krise Auswirkungen auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens hat, merkt man schon an der von diesem Thema dominierten medialen Berichterstattung. Weil der Einfluss so groß ist, hat sich das Grazer Volkskundemuseum dazu entschlossen, seine Dauerausstellung neu zu konzipieren. Das Museum will nun Dokumente und Objekte sammeln, die den Alltag in Zeiten des Coronavirus sichtbar machen.

Notizen, Tagebücher, Fotos

Corona erfordert von uns allen neues Alltagshandeln und auch Strategien, mit dieser schwierigen und sich tagtäglich ändernden Situation zurechtzukommen. Das Volkskundemuseum möchte den aktuellen Umgang mit der Pandemie dokumentieren und sammelt deshalb Notizen und Objekte, die den Alltag in Zeiten von Corona sichtbar machen”, beschreibt Kuratiorin Birgit Johler den Aufruf. Es sei ein wichtiges Anliegen, auch Veränderungen und Einschnitte in die Gesellschaft zu dokumentieren, wie es auf der Website des Volkskundemuseums heißt. Gesucht werden daher die unterschiedlichsten Dinge, die den neuen Alltag der Menschen wiederspiegeln. Laut Beschreibung auf der Website fällt eine Aufmunterung für Mitbewohner ebenso darunter wie ein Zeichen nachbarschaftlicher Unterstützung, eine Dankesbekundung für geleistete Hilfe, ein Tagebuch oder Auszüge davon, ein Foto von getroffenen Schutzmaßnahmen in der Arbeit oder ein Familienvideo an die Großeltern.

Jeder kann mitmachen

Auch wenn das Museum seit 7. Jänner geschlossen hat, schlafen die für die neue Ausstellung Verantwortlichen nicht. Man baue bereits um und eröffne im Frühjar 2021, heißt es auf der Seite weiter. Themenbereiche der Ausstellung sollen zunehmender Wohlstand, steigender Konsum, Herkunft, Veränderungen in der Arbeitswelt, Mobilität und Migration (in die und aus der Steiermark), Umwelt, Gegenkultur und Gegentrends oder etwa „richtig wichtig ‚Steirisches” sein.

Wer dem Museum Objekte für die „Corona-Ausstellung” zur Verfügung stellen möchte, kann über ein Webformular Kontakt mit dem dafür zuständigen Mitarbeiter aufnehmen und dabei auch gleich Objektvorschläge einreichen. Hier geht’s zum Formular!

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Gesellschaft

Wegen COVID-19: Gruppe Lindemann muss drei Konzerte absagen

Monika Šimić

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Heute gab die Gruppe Lindemann bekannt, dass sie ihre Tour vorzeitig beenden müsse. Grund seien die neuen Regelungen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus.

Novosibirsk/Moskau. – Ende März wäre die Tournee von Lindemann, dem Projekt rund um Rammstein-Frontmann Till Lindemann und den schwedischen Musiker Peter Tägtgren (Hypocrisy, Pain), in Voronezh (Russland) zu Ende gegangen. Am Nachmittag gab die Band auf ihrer offiziellen Facebook-Seite allerdings bekannt, dass sie die letzten drei Konzerte aufgrund der Corona-Krise absagen müsse.

Konzerte sollen nachgeholt werden

Aufgrund des Ausbruchs des Coronavirus und der gesetzlichen Regelungen diesbezüglich seitens der russischen und tatarischen Behörden müssen die Organisatoren die letzten drei Konzerte der Lindemann-Tour absagen”, heißt es in dem Beitrag auf Facebook. Die Band werde aber versuchen, die Konzerte zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.

Due to the COVID-19 outbreak and prohibitions by the Russian and Tatar authorities, organisers have to cancel the last…

Gepostet von Lindemann am Dienstag, 17. März 2020

Erst am Sonntag waren Lindemann noch in der russischen Hauptstadt Moskau aufgetreten. Ursprünglich war das Konzert für Sonntagabend angesetzt gewesen, wurde aufgrund der neuen Bestimmungen angesichts der Ausbreitung des Coronavirus aber auf zwei Konzerte aufgesplittet. Denn am 10. März 2020 trat eine Stadtverordnung in Kraft, die Großveranstaltungen mit mehr als 5.000 Personen in Moskau bis zum 10. April verbietet. Um dennoch alle Konzertbesucher zufrieden zu stimmen, trat die Band kurzerhand einmal am Nachmittag und einmal am Abend auf. Inwieweit diese Aktion im Anbetracht der derzeitigen Situation sinnvoll war, sei dahingestellt. Die Fans dürfte es jedenfalls gefreut haben.

Tour endet frühzeitig

Die Gruppe, die seit Anfang Februar 2020 auf Promo-Tour ist und heute in Novosibirsk wohl ihr vorerst letztes Konzert spielen wird, bewarb in diesem Rahmen ihr neues Album „F & M” (Frau & Mann), das Ende November 2019 veröffentlicht worden war. Die darauf enthaltenen Titel wie „Steh Auf”, „Blut”, „Allesfresser”, „Platz Eins” gaben Lindemann und Tägtgren gemeinsam mit Sebastian Svalland (Gitarre), Jonathan Olssen (E‑Bass) und Sebastian Tägtgren (Schlagzeug), die das Duo bei ihren Live-Auftritten unterstützen, zum Besten. Anders als beim ersten Album, das ausschließlich englischsprachige Lieder enthält, durften sich Lindemann-Fans beim zweiten Album auf eine rein deutschsprachige Liederliste freuen. In teils ausverkauften Konzerthallen präsentierten sie den Besuchern schließlich einen Mix aus Liedern beider Alben.

Tote Fische und Torten flogen durch die Luft

Dass Provokation nicht nur bei Rammstein, sondern auch bei Lindemann ein bewährtes Mittel ist, um die Gemüter sowohl von Fans als auch von Kritikern zu erregen, bewies die Gruppe teilweise schon vor dem Tourneestart, spätestens aber bei den Konzerten. So flogen etwa beim Lied „Fish On” tote Fische kreuz und quer durch die Luft, wobei einige Konzertbesucher auch Fischinnereien abbekamen. Süßes gab es schon davor. Denn beim Lied „Allesfresser” warf jeder Musiker eine Torte ins Publikum. Manche freuten sich sichtlich über den gratis Nachtisch, andere eher weniger.

Nach der aktuellen Tour will Till Lindemann wieder gemeinsam mit Rammstein auf Tour gehen. Ende Mai soll das erste Konzert der Fortsetzung der  Stadiontour, die die Gruppe durch ganz Europa führt, stattfinden. Ob der Auftakt am 25. Mai in Klagenfurt aber planmäßig über die Bühne gehen kann, ist bisher noch unklar.

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Kultur

Wegen kritischer Äußerungen: RTL wirft Naidoo aus TV-Show

Joshua Hahn

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am

Nachdem Kritik an einem Video des Sängers laut wurde, weil er sich in diesem vermeintlich „fremdenfeindlich“ äußerte, zieht nun der Fernsehsender RTL Konsequenzen.

Köln. – Der Sender gab an, Naidoo aus der Jury der TV-Show „Deutschland sucht den Superstar“ zu werfen. In einer Meldung erklärte der Sender, dass der Sänger Xavier Naidoo aufgrund seiner Äußerungen ab dem 14. März „nicht mehr am Jurypult sitzen“ werde. Naidoo wusste bereits in der Vergangenheit immer wieder mit unbotmäßigen Liedtexten und Äußerungen zu polarisieren.

Naidoo wird nicht mehr am Jurypult sitzen“

Da Naidoo RTL nach Veröffentlichung des Videos „viele Antworten schuldig“ geblieben sei, habe man sich dazu entschlossen, ihn zu entlassen. Zuvor gab der Geschäftsführer von RTL, Jörg Graf, in einem Statement an, dass sein Sender für „Vielfalt im Programm“ stehe. Auch wenn man sich für Meinungsfreiheit einsetze, würde man „jede Form von Rassismus und Extremismus entschieden ablehnen“.

Am heutigen Mittwoch sorgte ein Video von Xavier Naidoo in sozialen Netzwerken für Diskussionsstoff. Unter anderem kritisierte er die Political Correctness der Deutschen – die Tagesstimme berichtete. Später am Tag nahm der Künstler Stellung zu Vorwürfen gegen ihn, verteidigte aber das Video: „Auch meine Familie kam als Gast nach Deutschland und hat sich natürlich an Recht und Moralvorstellungen des Gastgebers gehalten. Diese Selbstverständlichkeit sollte für alle gelten – auch wenn nur ein sehr kleiner Teil dies missverstanden hat.”


Weiterlesen: 

Xavier Naidoo: „Auch meine Familie kam als Gast nach Deutschland” (11.3.2020)

Ihr seid verloren”: Video von Xavier Naidoo sorgt für Wirbel (11.3.2020)

 

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