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Gesellschaft

Neues von rechts: Info-DIREKT, Landtagswahl & Semriach

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

Die neue Ausgabe von Info-DIREKT ist erschienen. Am heutigen Sonntag wird in der Steiermark gewählt. Und die vierte IfS/FAV-Herbstakademie in Semriach war ein voller Erfolg.

Am Sonntag findet die steirische Landtagswahl statt. Nachdem die FPÖ bei der letzten Wahl in der Steiermark noch ihr Rekordergebnis von 26,76 Prozent geholt hatte, steht den Freiheitlichen angesichts der Krise der Bundespartei nun sogar ein großer Absturz auf unter 20 Prozent bevor. Im Wahlkampf setzte die FPÖ Steiermark wenig überraschend auf das klassisch blaue Thema Migration und Identität (Die Tagesstimme berichtete), musste sich aber auch mit der sogenannten „Liederbuch-Affäre” rund um den FPÖ-Politiker Wolfgang Zanger und weitere medial rezipierte „FPÖ-Skandale” (z.B. „Goldschatz”) herumschlagen.

„Natur- und Heimatschutz statt Klimahysterie”

Die neue Ausgabe des patriotischen Magazins Info-DIREKT ist mittlerweile erschienen. Themenschwerpunkt ist diesmal „Natur- und Heimatschutz statt Klimahysterie”. Weiters befasst sich Info-DIREKT u.a. mit der Neuausrichtung der FPÖ, dem sogenannten Fachkräftemangel, der Ein-Prozent-Kampagne #Wende2019 sowie dem Skandal um das „Rattengedicht”. Abgerundet wird die Ausgabe von zahlreichen Interviews (u.a. mit Herbert Kickl, Sepp Schellhorn, August Wöginger, Martin Sellner).

Info-DIREKT kann man hier abonnieren.

Herbstakademie „Volk”

An diesem Wochenende fand die vierte Herbstakademie des Freiheitlichen Akademikerverbandes Steiermark und des Instituts für Staatspolitik in Semriach statt. Trotz einiger medialer und politischer Aufregung im Vorfeld, die wohl der gleichzeitig stattfindenden steirischen Landtagswahl geschuldet waren, konnte das Seminarwochenende mit über 60 Teilnehmern ohne Zwischenfälle stattfinden. An den drei Tagen versuchten die Referenten, das Thema „Volk” aus verschiedenen Blickpunkten zu beleuchten. Es sprachen Dr. Erik Lehnert, Benedikt Kaiser, Nils Wegner, Dr. Dr. Thor von Waldstein, Prof. Dr. Lothar Höbelt, Prof. Dr. Felix Dirsch sowie Dr. Caroline Sommerfeld. Darüber hinaus war am Samstag der Dritte steirische Landtagspräsident Dr. Gerhard Kurzmann für eine Podiumsdiskussion anwesend. Das Programm der gesamten Tagung findet sich hier.

Tagesstimme-Exklusiv-Interview mit Lutz Bachmann

Eigentlich gibt PEGIDA-Gründer Lutz Bachmann kaum noch Interviews. Für Die Tagesstimme hat er jedoch eine Ausnahme gemacht. Im Exklusiv-Interview spricht der 47-Jährige über „5 Jahre PEGIDA”, warum sich der Bürgerprotest gerade in Dresden durchsetzen konnte, wie die Medien auf das Phänomen PEGIDA reagierten und was der Straßenprotest bewirken konnte. Außerdem äußert sich Bachmann durchaus kritisch zur AfD.

Das gesamte Interview hier lesen: „PEGIDA-Gründer Bachmann: ‚Wir haben den politischen Diskurs verändert’ ”

Ein Prozent veröffentlicht Doku

Das patriotische Bürgernetzwerk Ein Prozent hat auf YouTube eine neue Kurzdokumentation veröffentlicht. In der Videobeschreibung erklärt Ein Prozent: „Der Miteinander e.V. ist in Sachsen-Anhalt berüchtigt. Er fungiert als Schnittstelle zwischen linksextremen Schnüfflern und vermeintlich seriöser ‚Zivilgesellschaft’. ‚Ein Prozent’-Mitarbeiter Simon Kaupert hat sich die Organisation genauer angesehen. Herausgekommen ist dabei diese Dokumentation über den linken Sumpf.”

Kurz nach Erscheinen der Dokumentation wurde das Auto des patriotischen Filmemachers Kaupert von mutmaßlichen Linksextremen angegriffen und stark beschädigt – Die Tagesstimme berichtete.

Vorlesen

In ihrem neuen Buch „Vorlesen” stellen Ellen Kositza und Caroline Sommerfeld über 150 Buchempfehlungen für Kinder und Jugendliche vor. In einer neuen Videoreihe am kanal schnellroda präsentieren die beiden Mütter und Autorinnen nun einige ihrer Empfehlungen.

Neuer Raspail-Roman

Beim Karolinger Verlag ist mit „Die Axt aus der Steppe” ein neuer Roman des Franzosen Jean Raspail auf Deutsch erschienen. Übersetzt wurde das Buch von Konrad M. Weiß. In der Buchbeschreibung heißt es: „Japanische Ureinwohner, Katakomben-Katholiken, die Uru in den Anden, Alakaluf-Seenomaden oder französische Soldaten, die im 2. Weltkrieg in Russland auf Nachfahren ihrer Landsleute aus der Zeit Napoleons treffen: Jean Raspail folgt den Fährten der jeweils Letzten ihrer Art. Unmittelbar nach dem Heerlager und nun erstmals auf Deutsch erschienen, ist Die Axt aus der Steppe Ursprung und Schlussfolgerung des Heerlagers, so auch Jean Raspail, dessen ganzes Universum sich hier verdichtet findet: Untergehende Minderheiten, kostbare Lebensweisen, die erlöschen, mit unserem nun seinerseits bedrohten alten Europa am Ende des Kondukts.”

„Wir haben die dümmsten Politiker”

Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch interviewte den Autor Michael Klonovsky. Im Gespräch geht es unter anderem um 30 Jahre Mauerfall, die heutige Politik und die herrschenden Politiker, den Klimaschutz sowie den fehlenden konservativen Journalismus in Deutschland.

Ausblick

Die Lage der Sudetendeutschen

Am Freitag, den 29. November 2019, findet in Mistelbach an der Zaya ab 19 Uhr ein Vortrag zum Thema „Die aktuelle Lage der Sudetendeutschen” statt. Veranstalter ist die pennale Burschenschaft Germania Libera. Als Referent wird OStR. Mag. Wolf Kowalski, der seit Jahrzehnten in der Sudetendeutschen Landsmannschaft tätig ist, auftreten. Auf Facebook gibt es weitere Details zur Veranstaltung: „Die aktuelle Lage der Sudetendeutschen”

IfS-Winterakademie „Lesen” in Schnellroda

Die nächste Winterakademie des Instituts für Staatspolitik findet von 10. bis 12. Januar 2020 in Schnellroda statt. „Beim Thema haben wir uns diesmal von den Erfahrungen der letzten Akademien leiten lassen, bei denen das Publikum immer heterogener wurde und dabei ein starkes Bedürfnis nach grundlegender Orientierung offenbarte. Grundlegend meint nicht das Ziel, sondern die Basis der politischen Orientierung”, schreibt IfS-Leiter Dr. Erik Lehnert auf Sezession im Netz. Nachdem die vergangenen Akademien sich vermehrt mit Tagespolitik und politischer Praxis beschäftigten, wird die kommende Akademie „Lesen” also wieder stärker auf die Grundlagen abzielen. Das Programm findet sich hier, Anmeldungen sind ab sofort möglich.

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Gesellschaft

Rigaer Straße: Nächste Razzia in der linksextremen Szene

Stefan Juritz

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am

Bei den Durchsuchungen in der Rigaer Straße 94 geht es um Körperverletzung und Urkundenfälschung. 200 Polizisten waren im Einsatz.

Berlin. – Am Donnerstagmorgen hat die Polizei das Zentrum der linksextremen Szene in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain durchsucht. Die Maßnahmen stehen laut Angaben der Polizei „im Zusammenhang mit begangenen Straftaten einzelner Personen”.

Körperverletzung und Urkundenfälschung

Laut deutschen Medienberichten, die sich u.a. auf die Nachrichtenagentur dpa berufen, gehe es bei den Ermittlungen in einem Fall um eine gefährliche Körperverletzung. Im Januar 2020 sei eine Polizistin mit einem Laserpointer geblendet worden und habe eine Augenverletzung davongetragen. Im anderen Fall stehe der Verdacht der Urkundenfälschung mit dem Ziel der widerrechtlichen Bereicherung im Raum.

„Die heutigen Durchsuchungsmaßnahmen sind ein wichtiges Signal des Rechtsstaates. Auch die Rigaer Straße 94 darf kein Symbol zur Legitimation von Gewalt oder ein rechtsfreier Raum sein. Wer Menschen mit einem Laserpointer blendet, nimmt schwerste Verletzungen in Kauf und begeht eine schwere Straftat. Wir hoffen, dass die Verantwortlichen dafür zur Rechenschaft gezogen werden”, sagte Benjamin Jendro, Sprecher der Berliner Polizeigewerkschaft (GdP).


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Gesellschaft

Sachsen: Sprachschützer üben Kritik an Gender-Beschluss für Gesetze

Julian Schernthaner

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Die schwarz-rot-grüne Regierung in Dresden beschloss am Dienstag, künftig all seine Gesetze und Verordnungen zu gendern. Dies ruft den renommierten Sprachverein Deutsche Sprache (VDS) auf den Plan. 

Berlin/Dresden. – Eigentlich ist es ein Entschluss, den man dem ebenso konservativen wie widerständigen Sachsen nicht unbedingt hätte zugetraut. Aber seit die Kenia-Koalition im Amt ist, ticken die Uhren anders. Die grüne Justizministerin Katja Meier (Grüne) freute sich über den Beschluss: Die Sprache der Gesetze stammte aus einer Zeit, in der Frauen und Männer nicht dieselben Rechte hätten, die sprachliche Sichtbarmachung dieser Gleichberechtigung sei ihr ein „besonderes Anliegen”.

Sprachverein äußert scharfe Kritik am Vorstoß

Der Verein Deutsche Sprache (VDS) sieht dies ganz anders: „Wer die Sprache so entstellen muss, ist weit von der Lösung echter Geschlechterprobleme entfernt”. Nach Ansicht seines Vorsitzenden Walter Krämer sei Deutsch bereits geschlechtergerecht, das biologische und grammatikalische Geschlecht stünden in keinem Zusammenhang. Und: „Wer so etwas glaubt, sollte sich mit der deutschen Sprache und Grammatik beschäftigen”, zitiert die Junge Freiheit den obersten Sprachschützer.

Dass ausgerechnet ein Justizministerium sich über „Regeln der amtlichen Rechtschreibung hinwegsetzt”, hält Krämer für ein „starkes Stück”. Dabei müsse gerade ein solches Ressort wissen, „dass man sich Regelungen nicht zurechtbiegen kann, wen sie einem nicht gefallen”. Bislang führte der Freistaat Sachsen in Gesetzestexten das sogenannte generische Maskulinum, Frauen waren mitgemeint.

Junge Freiheit startete Petition gegen „Gender-Sprech”

Mit der verstärkten Berichterstattung über Stimmen, welche sich gegen Gendersprache aussprechen, will die Junge Freiheit als Wochenzeitung auch eine eigene Petition in diese Richtung bewerben. Wie die Tagesstimme in der Vorwoche berichtete, sehen die Initiatoren im ‚Gender-Sprech’ eine „Gefahr für die deutsche Sprache”, alles im Sinne eines „ideologischen Umerziehungsauftrags”. Man richtete sich damit an öffentlich-rechtliche Redaktionen, Kirchen, Bildungseinrichtungen und Behörden.

All diese Einrichtungen sollen nach Ansicht der Petenten „zum altbewährten Deutsch zurückkehren”. Bis Mittwochnachmittag waren beinahe 15.000 Bürger dem Aufruf gefolgt und unterzeichneten den Appell gegen die umstrittenen, vermeintlich geschlechtergerechten Sprachvarianten.


Weiterlesen:

Junge Freiheit startet Petition gegen Gender-Sprache (04.07.2020)


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Gesellschaft

Wien: Linksextremer wegen Angriff auf Burschenschafter verurteilt

Stefan Juritz

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Wegen Körperverletzung und Nötigung musste sich heute ein Linksextremer vor Gericht verantworten. Ein Video dokumentierte den Angriff auf einen Burschenschafter.

Wien. – Am heutigen Mittwochvormittag fand am Wiener Landesgericht der Prozess gegen einen linksextremen Demonstranten wegen eines tätlichen Angriffs auf einen Burschenschafter statt. Der Angeklagte wurde wegen Körperverletzung und Nötigung zu zwei Monaten bedingter Freiheitsstrafe verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Pikantes Detail am Rande: Bei dem Angeklagten soll es sich um den Politikwissenschaftler Alexander W., einem Autor der weit links stehenden „Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit” (FIPU), handeln.

Angriff an der Uni Wien

Laut Staatsanwaltschaft hatte der Angeklagte am 15. Januar im Zuge einer Demonstration an der Universität Wien einen Burschenschafter attackiert. Die Polizei konnte damals zwei Tatverdächtige vorübergehend festnehmen, sie wurden auf freiem Fuß angezeigt. Der Burschenschafter erlitt bei dem Angriff Prellungen am Kopf und an der Lendenwirbelsäule.

Video zeigt Schlag

Einer der beiden damals vorläufig festgenommenen Tatverdächtigen stand nun auch vor Gericht.  W. hatte zu Prozessbeginn jedoch nur eingeräumt, dem Burschenschafter eine Ohrfeige verpasst zu haben und bestritt, mit der Faust zugeschlagen zu haben. „Ich habe noch nie jemandem einen Faustschlag ins Gesicht gegeben. Und ich habe das in dieser Situation auch sicher nicht gemacht”, erklärte er vor Gericht.

Ein Video des Angriffs, das auf Instagram veröffentlicht wurde, zeigt den Schlag in das Gesicht des Verbindungsstudenten. 

Nichtsdestotrotz zeigte der – nicht rechtskräftig – verurteilte Politikwissenschaftler vor Gericht keine Reue und distanzierte sich auch nicht von der Tat.

 

Drohungen gegen Burschenschafter

Im Vorfeld des heutigen Prozesstages kam es indes zu einem Farbangriff auf eine Studentenverbindung: In der Nacht auf Mittwoch beschmierten mutmaßliche Linksextreme die Hausfassade des Akademischen Corps Posonia mit der Parole „Burschenschaften zerschlagen” – in diesem Gebäude wohnt jener Burschenschafter, der im Januar angegriffen worden war, ein Zusammenhang scheint daher wahrscheinlich.


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