Verbinde Dich mit uns
WERBUNG

Gesellschaft

Neues von rechts: Strache, Venner & Identitäre

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

HC Strache wurde von der FPÖ ausgeschlossen. Bei Jungeuropa gibt es demnächst ein neues Buch von Dominique Venner. Und die Identitären freuen sich über eine Gerichtsentscheidung.

In dieser Woche hat sich im freiheitlichen Lager einiges getan. Zuerst spalteten sich am Donnerstag drei Wiener Gemeinderäte von der FPÖ ab und gründeten die Allianz für Österreich (DAÖ) – Die Tagesstimme berichtete. Am Tag darauf wurde Heinz-Christian Strache von der FPÖ wegen parteischädigenden Verhaltens ausgeschlossen. Seine eigene politische Zukunft ließ er darauf noch offen, jedoch deutet alles darauf hin, dass der nunmehrige Ex-Blaue ein Comeback bei der DAÖ feiern wird – schließlich handelt es sich bei den drei Abtrünnigen um deklarierte Strache-Freunde.

Gericht gibt Identitären bei Beschwerden recht

Besondere Neuigkeiten gibt es diesmal auch von den Identitären in Österreich: Das Oberlandesgericht hat ihnen in neun Beschwerdefällen recht gegeben. Dabei ging es beispielsweise um die von der Staatsanwaltschaft Graz angeordneten Hausdurchsuchungen bei Identitären-Chef Martin Sellner.

Die unabhängige Justiz stellt in neun Entscheidungen fest, dass es für die Vorwürfe der Grazer Staatsanwaltschaft gegen die Identitären ‚an konkreten Anhaltspunkten’ mangelt. Vorwürfe wären nicht einmal ‚ansatzweise dargelegt’ worden und die Argumentationen ’nicht nachvollziehbar’. Teilweise seien die Argumente ‚reine Mutmaßung’ gewesen, deren Annahme ‚im Dunkeln’ bleibe”, berichtete Die Tagestimme am Samstag. Die Anordnungen der Staatsanwaltschaft sowie die Entscheidung des Gerichts liegen der Tagesstimme exklusiv vor und werden im folgenden Artikel ausführlich zitiert: „Paukenschlag vor Gericht: Vorwürfen gegen Identitäre fehlt Grundlage”

Solidarität mit Lothar Höbelt

Nachdem in den vergangenen beiden Wochen linksextreme Aktivisten die Vorlesungen des Historikers Prof. Lothar Höbelt gestört hatten, zeigten am letzten Dienstag Dutzende patriotische Studenten und Aktivisten solidarisch mit Höbelt und besuchten demonstrativ dessen Vorlesung, um eine mögliche erneute Störung zu verhindern – Die Tagesstimme berichtete. Unter den Zuhören befanden sich unter anderem Burschenschafter, RFS-Mitglieder und auch Identitäre.

Tagesstimme-Redakteur Julian Schernthaner verfasste zur Causa einen ausführlichen Kommentar: „Patrioten an die Unis: Der Kampf um die Köpfe ist endlich eröffnet!”

2x Dominique Venner bei Jungeuropa

Am 20. Dezember 2019 erscheint beim Jungeuropa Verlag das Buch „Was ist Nationalismus?” des bereits verstorbenen Historikers Dominque Venner. In der Buchbeschreibung des Verlags heißt es:

Bruderkriege, Chauvinismus und Isolationismus – derlei Begriffe firmieren heute als Synonyme für »den Nationalismus«. Dass diese Etikettierung keine Gültigkeit besitzt, haben verschiedene Denker und Aktivisten der vergangenen Jahrzehnte eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Der wichtigste von ihnen: Dominique Venner.
Der frühere politische Aktivist und spätere »meditative« Historiker prägte wie kein zweiter Akteur den Begriff des (neuen) »europäischen Nationalismus«. Doch was ist darunter zu verstehen – und was bedeuten die Ideen der jungen Franzosen um die legendäre Zeitschrift Europe-Action für das politische Koordinatensystem?
Venner scheidet – wie vor ihm Ernst von Salomon – »Nationale« von »Nationalisten«, erklärt die grundsätzlichen Züge eines die Gegensätze aufhebenden Nationalismus und schickt sich an, seine wenige Jahre zuvor erschienene Schlüsselschrift Für eine positive Kritik zu ergänzen. Dass »das Denken nicht von der Praxis trennbar ist« und »gegen die Logik des Kapitals und die Herrschaft der kommerziellen Werte, gegen die Entwurzelung der Völker und die Ausmerzung der Kulturen« nur ankämpfen kann, wer »über ein alternatives Theoriewerk verfügt« (Alain de Benoist), ist die entscheidende Essenz der vorliegenden Schrift.
Venner und Europe-Action erteilen uns eine Lektion: »Es gibt keine Revolution ohne Doktrin!«

Das Vorwort zum Buch hat der französische Autor und Denker Alain de Benoist verfasst.

Gleichzeitig erscheint im Verlag auch die Neuauflage von Venners „Für eine positive Kritik”. Diesmal um drei „zentrale, erstmals in Deutsche übersetzte Zeitschriftenbeiträge” von Venner ergänzt. Das Vor- und Nachwort stammen von Benedikt Kaiser.

Beide Bücher gibt es im Doppelpack-Angebot für 25 Euro! Hier bestellen: https://www.jungeuropa.de/detail/index/sArticle/189

Laut Gedacht und das besinnliche Weihnachten

Neues gibt es auch wieder vom patriotischen Satire-Format Laut Gedacht: „Das Jahr neigt sich dem Ende und es geht mit großen Schritten in Richtung Weihnachten. Für viele steht damit auch der Besuch des örtlichen Weihnachtsmarktes auf dem Plan. Ein Erlebnis, das sich in den letzten Jahren verändert hat. Ganz neu in diesem Jahr: Die Betontanne. Kegelförmige Betonklätzer übereinandergestapelt und fertig ist die weihnachtlichste Festung Deutschland. Doch am vergangen Wochenende in Augsburg konnte auch die nicht helfen.”

YouTube sperrt Unblogd

Am Donnerstag sperrte YouTube den patriotischen Kanal Unblogd von Miro Wolsfeld. Grund dafür sind mal wieder angebliche Verletzungen der Richtlinien. Stichwort: „Hatespeech”.

Hier gibt es die Stellungnahme von Miro Wolsfeld:

Seit einigen Tagen gibt es wieder eine massive Säuberung auf YouTube und nun hat es tatsächlich meinen Kanal getroffen, er ist seit heute Morgen komplett gesperrt. Der Grund dafür seien Verstöße gegen die „Community“ Richtlinien, Näheres wird aber nicht genannt.

Das „Beste“ daran ist, dass ich nicht mal eine Verwarnung hatte, sondern direkt der komplette Kanal gesperrt wurde. Es ist nicht überraschend, aber einfach richtig bitter, dass es so gekommen ist. Nach meinem Straßenaktivismus bei den Mahnwachen habe ich den Kanal gestartet, um meine Leidenschaft der Filmproduktion und mein Gerechtigkeitsstreben zusammen zu bringen und mit meinen Videos auf der Welt etwas zu bewegen.

Viele Jahre habe ich das neben meiner Arbeit als Erzieher gemacht und seit einem guten Jahr mache ich das in Vollzeit. Vier Jahre dauerte es, bis ich 10 000 Abonnenten hatte und dann nur noch wenige Monate bis sich die Zahl verfünffachte. Jetzt bin ich wieder auf Null- fast.

Auf Telegram sind wir über 12 000, sodass sich mein Netzwerk nicht in Luft aufgelöst hat. Dennoch wird es ein harter Weg werden, meine über 50 000 YouTube-Abonnenten wieder zu erreichen.

Ich werde natürlich gegen die Sperrung vorgehen und die Freischaltung fordern, aber selbst wenn das passiert, sind die Tage auf YouTube gezählt. Da mach ich mir nichts mehr vor.

Solange geht es erstmal weiter auf Telegram & Bitchute!

Ich wäre euch sehr dankbar, wenn Ihr mir dort folgen würdet!
Euer Miró Wolsfeld

Von Zensur betroffen ist auch Info-DIREKT. Nach Facebook hat jetzt nämlich auch Instagram die Seite des Magazins gesperrt.

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Widerstand.

    15. Dezember 2019 at 15:51

    Achtung Satire:
    Wenn man einen guten Magen hat,kann man sich die Kotzkisten der österreichischen Mainstreamlügenpresse geben, bitte nicht vor dem Mittagessen, und vor allem, nicht zu lange, es könnte Ihrer Gesundheit schaden:
    https://tvthek.orf.at/profile/Runde-der-Chefredakteurinnen-und-Chefredakteure/13889551/Runde-der-Chefredakteurinnen-und-Chefredakteure/14035167/Runde-der-Chefredakteurinnen-und-Chefredakteure/14608163

  2. Avatar

    Heimatvertriebener

    15. Dezember 2019 at 18:39

    Sollte irgend ein durchgeknallter Linksextremer mal an Mitglieder linker Parteien Geld spenden (wird vermutlich nicht passieren, da diese überwiegend auf Kosten ihrer so gehassten Mitmenschen leben), und danch Morde begehen, sind dann bei den Empfängern auch Haussuchungen wegen angeblicher Mitschuld und Mitwisserschaft fällig? Unvorstellbar.
    Aber bei den Identitären zeigt der Staat sein wahres – und in diesem Fall – höchst undemokratisches Gesicht. Mir ist übel. Was kommt als nächstes?

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Gesellschaft

Jeder zweite Deutsche empfindet politische Korrektheit als Maulkorb

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

Zu einem alarmierenden Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage: Eine knappe Hälfte der Deutschen sieht die volle Meinungsfreiheit nicht mehr gewährleistet. 

Erfurt. – Schockierende 45 Prozent der Deutschen haben einer Erhebung des Meinungsforschungsinstitut Insa zufolge das Gefühl, dass sie ihre Meinung aufgrund politischer Korrektheit nicht mehr vollständig äußern können. Waren es bei Frauen etwas mehr als zwei von fünf (43 Prozent), teilten gleich 48 Prozent der Männer diese Empfindung.

Offener Brief von Prominenten als Anlass für Umfrage

Andererseits sieht ein knappes Drittel der Befragten (32 Prozent) keine Einschränkung seiner Meinungsfreiheit. 14 Prozent wussten keine eindeutige Antwort, neun Prozent verweigerten eine Angabe. Anlass der Beauftragung durch das evangelische Portal Idea war ein offener Brief von 150 Intellektuellen und anderen Prominenten. Diese prangerten ein wachsendes Klima der Intoleranz anprangerte, das offene Debatte zugunsten „ideologischer Konformität” unterdrücke.

Altersunterschiede bei gefühlter Meinungsfreiheit

Auffällig ist die unterschiedliche Empfindung nach Altersgruppen. Am stärksten fühlten sich 40- bis 49-Jährige eingeschränkt, auch bei den Über-60-Jährigen waren es 47 Prozent. Am anderen Ende steht die junge Generation: Fast zwei Drittel glauben, frei Schnauze reden zu können, vergleichsweise geringe 35 Prozent sahen keine Einschränkung ihrer Meinungsfreiheit. Mehr Sorgen machten sich Bewohner der neuen Bundesländer (50 Prozent) als jene im Westen (45 Prozent).

AfD-Wähler mit meisten Sorgen um freies Wort

Interessant ist auch, dass es zwischen politischen Präferenzen teils eklatante Unterschiede gab. So waren gleich 81 Prozent der AfD-Wähler der Ansicht, dass freie Äußerung nicht mehr möglich sei. Auch FDP-Sympathisanten teilten diese Empfindung mit 63 Prozent überdurchschnittlich oft.

Etwa im Schnitt waren Anhänger der Koalitionsparteien: 45 Prozent der SPD-Fans und 41 Prozent der Wähler der Unionsparteien sahen sich durch politische Korrektheit eingeschüchtert.

Linke und Grüne sehen kaum Einschränkungen

Im Vergleich praktisch keine Verengung der Meinungskorridore empfanden daher Anhänger von Parteien im prononciert linken Spektrum. Waren es bei Linkspartei-Sympathisanten noch 31 Prozent, ist nur jeder vierte Grünwähler dieser Ansicht (26 Prozent).

Das  niedrige Ergebnis könnte ein Indiz dafür sein, dass Sympathisanten linker Parteien am ehesten Ideen anhängen, welche im heutigen Zeitgeist als „politisch korrekt” gelten – und deren Maximen im Umkehrschluss seltener als Einschränkung empfinden.


Wir schreiben aus Überzeugung!
In Zeiten von einheitlichem Mainstream, Falschmeldungen und Hetze im Internet ist eine kritische Stimme wichtiger denn je. Ihr Beitrag stärkt die TAGESSTIMME und ermöglicht ein inhaltsvolles rechtes Gegengewicht.

 

Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

 

Weiterlesen

Gesellschaft

Marx-Denkmal verhüllt: Staatsschutz nimmt Beatrix von Storch ins Visier

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

Mit Beatrix von Storch ist eine prominente AfD-Politikerin ins Visier der Ermittlungsbehörden geraten. Sie hatte nämlich unlängst ein Denkmal von Karl Marx zeitweise mit einem Plastiksack verhüllt. 

Berlin. – Die Aktion ereignete sich am Dienstag als Reaktion auf die Debatte um angeblich rassistische Denkmäler. Während diese in Wien zur mehrfachen Verunstaltung des Lueger-Denkmals führten und in Bristol gar zur gewaltsamen Entfernung der Statue eines auch im Sklavenhandel tätigen städtischen Wohltäters. Der Protest der AfD-Politikerin im Tandem mit einigen Aktivisten der „Jungen Alternative” fiel anders aus.

Protestaktion gegen linken Denkmalsturm

Möglicherweise nahm ihre Aktionen auch Anleihen daran, dass auffällig war, dass vor allem Statuen in Mitleidenschaft gezogen wurden, die linken Ideologen schon länger ein Dorn im Auge sind. Für ihre mehrschichtige Protestaktion verhüllte sie in Berlin ein Denkmal zu Ehren von Karl Marx mit einem schwarzen Müllsack.

Ihrer Ansicht nach unterscheidet sich dessen Vita wenig von jener der Feindbilder der Denkmalstürmer: „Karl Marx war der Vordenker der gewaltsamen Revolution und der kommunistischen Diktaturen, er war darüber hinaus Rassist, Antisemit und Verächter der parlamentarischen Demokratie“, so von Storch.

Laut Berliner Tagesspiegel wollte sie eigenen Angaben zufolge gegen die virulente Debatte protestieren, weil diese „zur Bilderstürmerei verkommen” sei. Gleichzeitig blieben die Idole der Linken wie Marx verschont, unabhängig von deren Lebenswandel.

Von Storch: „Wachsender Einfluss der SED-Nachfolgepartei”

Dass ihre Kritik an Marx als mögliche Staatsgefährdung gesehen werde, zeige wiederum „den wachsenden Einfluss der SED-Nachfolgepartei und linksradikaler Gruppen auf Politik und Behörden“, so das Unverständnis seitens von Storch über die Ermittlungen. Der rot-rot-grüne Senat in Berlin wolle jedenfalls „eine Debatte über den Rassismus und Antisemitismus von Karl Marx mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln unterdrücken“, so von Storch dem Focus zufolge.


Wir schreiben aus Überzeugung!
In Zeiten von einheitlichem Mainstream, Falschmeldungen und Hetze im Internet ist eine kritische Stimme wichtiger denn je. Ihr Beitrag stärkt die TAGESSTIMME und ermöglicht ein inhaltsvolles rechtes Gegengewicht.

 

Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

Weiterlesen

Gesellschaft

Totaler Kahlschlag droht: Auch Webhoster kündigt Sellner

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

Nachdem große Technologiekonzerne bereits in den vergangenen Tagen die Schlagzahl gegen Identitären-Chef Martin Sellner empfindlich erhöhten, folgt nun die nächste Hiobsbotschaft.

Ismaning/Wien. – Wie der patriotische Aktivist und Vlogger in seinem Telegram-Kanal berichtet, habe ihm nämlich nun auch sein Webhoster ein Kündigungsschreiben zugesandt. Zur Dokumentation teilte Sellner ein anonymisiertes Abbild der Nachricht seiner Hosting-Firma, die ihren Sitz laut Homepage im bayerischen Ismaning hat.

Sellner sieht sich als Ziel eines „digitalen Totalitarismus”

Darin teilt das Unternehmen ihm mit, den Hostingvertrag mit Wirkung zum 26. September zu kündigen. Genauere Informationen – also möglicherweise auch zu den Beweggründen – sollen Sellner auf postalischem Weg zukommen. Dieser erklärt seinen Sympathisanten, dass diese Entscheidung bedeute, dass er mit seiner Homepage umziehen müsse.

Dass die Kündigung ausgerechnet jetzt geschieht, verwundert ihn kaum. „Die Demokratiesimulation wird immer dürftiger und dahinter blitzt der digitale Totalitarismus hervor […]  Die großen Konzerne beugen sich diesen modernen stalinistischen Säuberungen”, so die scharfe Kritik Sellners, nachdem ihm auch die nächste Plattform verloren zu gehen droht.

Ob die Kündigung des Webhostings tatsächlich mit der jüngsten Löschwelle zu tun hat oder nur zufällig zu einer ähnlichen Zeit stattfand, ist noch unklar. Die Tagesstimme bleibt an der Sache dran und wird über eine allfällige Stellungnahme der Hostingfirma berichten.

Einflussreicher Thinktank empfahl Löschungen

Hinter der jüngsten Welle vermutet Sellner eine politische Motivation: „Linke Ideologieeliten aus den USA können jederzeit, jede beliebige Person am Globus auslöschen.” Und tatsächlich – nur wenige Tage bevor Twitter seine Präsenz und über 50 weitere identitäre Konten löschte publizierte eine Mitarbeiterin des einflussreichen „Southern Poverty Law Center” ein Pamphlet, welches sich genau für derartige Schritte aussprach – Die Tagesstimme berichtete.

Wenige Tage später folgte auch der YouTube-Kanal Sellners, der zuletzt etwa 145.000 Abonnenten besaß. Gegen die seiner Ansicht nach widerrechtlichen Sperren will sich der Wiener auch juristisch zur Wehr setzen. Derweilen bittet er seine Fans, seine politische Arbeit auf Kanälen, die ihm noch zur Verfügung stehen – etwa Parler (statt Twitter) oder Bitchute (statt YouTube) zu folgen.


Weiterlesen:

Nächster Schlag: Martin Sellner jetzt auch auf YouTube gesperrt (14.07.2020)

Die Hintergründe zur Twitter-Löschwelle gegen die Identitären (11.07.2020)

Aktion scharf: Twitter sperrt zahlreiche rechte Accounts (10.07.2020)


Wir schreiben aus Überzeugung!
In Zeiten von einheitlichem Mainstream, Falschmeldungen und Hetze im Internet ist eine kritische Stimme wichtiger denn je. Ihr Beitrag stärkt die TAGESSTIMME und ermöglicht ein inhaltsvolles rechtes Gegengewicht.

 

Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

Weiterlesen

Beliebt