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Dresden

Mutmaßliche Linksextremisten zünden Auto von AfD-Politiker an

Zu einem weiteren schweren Angriff auf die patriotischen Alternative für Deutschland (AfD) kam es in der Nacht auf Montag.

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<p>Bild: AfD Sachsen via Facebook. </p>

Bild: AfD Sachsen via Facebook.

Dresden. – Wie der MDR berichtet, zündeten bislang unbekannte Täter ein Carport im Stadtteil Reick im Südosten der sächsischen Landeshauptstadt an. Die Behörden gehen von einer politisch motivierten Tat von linker Seite aus, nach Angaben des AfD-Kreisverbandes Dresden war das Haus bereits in der Vergangenheit mehrfach Ziel linksextremer Angriffe.

AfD: „Eskalation auf Niveau von Kriesengebieten“

Wie die sächsische AfD in einem Beitrag auf Facebook mitteilte, handle es sich „nach Aussagen der Feuerwehr […] um einen Glücksfall“, dass in der Nacht beinahe Windstille herrschte. Andernfalls wäre ein Großbrand möglich gewesen. Angesichts der Gefährlichkeit wundert sie sich: „Wann gibt es den ersten Toten?“

Insgesamt stellten die Angriffe auf die Partei eine „Eskalation auf dem Niveau von Krisengebieten“ dar. Diese verweist hierbei auch auf den Anschlag mit Sprengstoff auf ein AfD-Bürgerbüro in Döbeln im Jänner – Die Tagesstimme berichtete. Man moniert zudem, dass es bei Angriffen auf die eigenen Partei häufig keine Ermittlungserfolge gäbe.

Linksextremismus: Mehr „politischer Druck“ nötig

Vor diesem Hintergrund, so die Partei weiter, sei die Darstellung von Deutschland als sicherem Land „eine Farce, eine Augenwischerei, die gebetsmühlenartig wiederholt“ werde, bis sie als „konstruierte Wahrheit“ etabliert sei. Gleichzeitig bleibe die sächsische Landesregierung „aktive Maßnahmen gegen linke Gewalttäter […] seit Jahren schuldig“.

Nach Ansicht des Kreisverbandes Dresden kann es allerdings nicht länger bei diesem Status quo bleiben. Er fordert eine Erhöhung des „politischen Drucks“, damit man „mit allen Mitteln des Rechtstaates endlich diesem ausufernden Terrorismus Herr zu werden“.


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