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Gesellschaft

Neues von rechts: WDR, Akademikerball & Türkis-Grün

Stefan Juritz

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Aktivisten der Identitären Bewegung besetzten am Sonntag das WDR-Funkhaus in Köln. Bild: Twitter / Identitäre Bewegung Deutschland

Das WDR-Satire-Lied „Oma ist ’ne Umweltsau” sorgt für einige Proteste in Köln. In den kommenden Wochen finden drei wichtige Bälle der österreichischen Studentenverbindungen statt. Und das rechte Milieu diskutiert über die neue türkis-grüne Bundesregierung.

Österreich steht nun erstmals eine grüne Regierungsbeteiligung auf Bundesebene bevor. Von konservativer, rechter und patriotischer Seite wurde dieser Umstand in den letzten Tagen und Wochen heiß diskutiert.

Die FPÖ wirft der ÖVP nun vor, Österreich in eine „Linksregierung” zu drängen. „Der von der ÖVP angekündigten Mitte-Rechts-Kurs kann wohl nicht gehalten werden, wenn grüne Themen viel Spielraum bekommen”, meinte FPÖ-Chef Norbert Hofer vor wenigen Tagen auf der FPÖ-Homepage. Darüber hinaus sei eine Regierung personell noch nie „so weit links ausgerichtet” gewesen wie die neue Regierung – „nicht einmal die SPÖ-Alleinregierung unter Bruno Kreisky”, so Hofer.

Dennoch zeigt sich die FPÖ bereit, im Falle einer Asylkrise mit der ÖVP zusammenzuarbeiten. Gegenüber der Tageszeitung Österreich erklärte Hofer: „Wenn es darum geht, eine Krise und Schaden für Österreich abzuwenden, sind wir bereit, uns in Gespräche und Verhandlungen einzubringen, denn da geht es nicht um irgendwelche strategischen Spielereien. Aber die Grünen werden wir dabei nicht aus der Verantwortung entlassen.”

Fünf Thesen zu Türkis-Grün

Das Freilich-Magazin veröffentlichte unterdessen fünf interessante Thesen zu Türkis-Grün:

1. Türkis-Grün wird eine glückliche Ehe. 75 Prozent der etablierten Journalisten sind jetzt, ganz vorsichtig geschätzt, Sympathisanten und werden ihre grünen Freunde „kritisch“ begleiten. Damit ihnen ja nichts passiert – mit dem „semibösen“ Basti.

2. Die Freiheitlichen haben ein Problem. Ihre Inhalte sind zu weiteren 75 Prozent von Kurz gekapert. Der bietet weiter freiheitliche Politik „mit menschlichem Antlitz“. Das wird auch viele Wähler befriedigen, die ihn gewählt haben, allerdings Türkis-Grün nicht wollten.

3. Die Grünen starten ihren Marsch durch die Institutionen. Endlich haben sie Jobs zu bieten. Und sie haben auch ein politisches Umfeld, das sich über einen Geldregen freuen wird. Die Grünen müssen sich von niemandem distanzieren, nicht mal von ihren linksextremen Freunden.

4. Die ersten, die Geld kriegen werden, sind die üblichen Verdächtigen, die den „Kampf gegen Rechts“ führen. Das zusammen mit dem dem Zugriff auf Geheimdienste und Polizei – die in Österreich ohnehin nur Leaks sind – lässt das für alle patriotischen Kräfte das Schlimmste befürchten. Basti wird das mögen, weil er als Guter dastehen und die Freiheitlichen in der Einzelfall-Falle isolieren kann.

5. Die Grünen sind ein kleiner Partner für die mächtige Neue ÖVP. Inhaltlich werden sie nicht die Welt bewegen. Mit Intelligenz, Geld und Jobs – und gegen ihre eigenen Fundis – haben sie aber die Chance als eine neue Linkspartei die komplett abgewirtschaftete Sozialdemokratie stückchenweise zu beerben.

https://freilich-magazin.at/die-alpenrepublik-hat-eine-neue-regierung-hier-fuenf-thesen-zur-diskussion-gestellt/?fbclid=IwAR28xCmyhnf3MSU2_MqU4hmFnsSMlrF0x79dfJfQBRgBnN4Rwqgu4qX24lE

„Europas erste Gretleristen”

Reichlich polemisch kommentierte hingegen Gerald Grosz die neue grüne Regierungsbeteiligung:

Sellner warnt vor Repression

Natürlich äußerte sich auch Österreichs Identitären-Chef Martin Sellner zur bevorstehenden Regierung. Er warnt vor verstärkter Repression gegen patriotische Kräfte durch die türkis-grüne Regierung:

„Antifa-Regierung”

Ebenfalls auf YouTube analysierte Roman Möseneder „die Auswirkungen des türkis-grünen Regierungsprogrammes auf die patriotische Zivilgesellschaft”:

Proteste gegen den WDR

Nachdem der WDR mit dem „Oma ist ’ne Klimasau”-Lied für riesige Empörung gesorgt hatte, kam es in Köln bereits zu mehreren Protestveranstaltungen (AfD-Kreisverband sowie „Privatpersonen aus dem rechten Spektrum”) gegen den Sender. Am Samstag wurden Demonstranten schließlich von Linksextremen angegriffen. Eine Person wurde daraufhin festgenommen, nach AFP-Informationen fand die Polizei bei ihr ein Messer sowie einen Presseausweis. Laut Angaben der Polizei ermittelt man in 20 Fällen unter anderem wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, Widerstands gegen Polizeibeamte und Verstoßes gegen das Waffengesetz.

„WDRliche Medienhetze stoppen – GEZ sabotieren”

Am Sonntag machte auch die Identitäre Bewegung Deutschland mit einer Aktion auf sich aufmerksam. Aktivisten entrollten am WDR-Funkhaus ein Transparent mit dem Spruch „WDRliche Medienhetze stoppen – GEZ sabotieren”. Nach eigenen Angaben wollen die Identitären damit „gegen zunehmende Medienpropaganda” demonstrieren.

TUMULT verliert erneut Veranstaltungsort

Eigentlich sollte der Schriftsteller Uwe Tellkamp am 9. Jänner beim TUMULT-Forum aus einem neuen Roman lesen. Doch bereits zum zweiten Mal hat das Forum in Dresden einen Veranstaltungsort verloren. Zuvor hatte bereits der Leiter des Dresdener Piano-Saals im Cosel-Palais aufgrund von Antifa-Drohbriefen abgesagt. Die Veranstaltungsreihe soll jedoch mit terminlicher Verzögerung trotzdem stattfinden. Genauer Details finden Sie hier:

„Johnson, Pornos & Kommerell”

Vor einigen Tagen erschien eine neue Folge des Anbruch-Kulturpodcasts „Wer redet ist nicht tot”:

Veranstaltungen:

Am 14. Jänner, beim Stammtisch der Freiheitlichen Jugend Wien-Favoriten, referiert der ehemalige Generalsekretär des österreichischen Verteidigungsministeriums, Wolfgang Baumann, zum Thema „Totales Blackout”. Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr im Wirtshaus „Zum Nepomuk”.

„Was ist Avantgarde-Konservatismus? Lehren aus Moderne und Hypermoderne”

Am 15. Jänner spricht der Philosoph und AfD-Politiker Marc Jongen bei der Bibliothek des Konservatismus (BdK) in Berlin. Das Thema seines Vortrages lautet: „Was ist Avantgarde-Konservatismus? Lehren aus Moderne und Hypermoderne”.

In der Veranstaltungseinladung heißt es: „Konservative sehen sich häufig dem Vorwurf ausgesetzt, ängstlich am Althergebrachten festzuhalten, die Reflexion zu scheuen und generell zu vergangenheitsorientiert zu sein. Führt aber eine gründliche Analyse der kulturellen und gesellschaftlichen Lage gerade mit modernsten Denkmitteln nicht zu Positionen, die als ‚konservativ’ gelten müssen? Steht also – umgekehrt gesehen – der Konservatismus nicht vor der Herausforderung, wesentliche Lektionen der Moderne und Hypermoderne in sich aufzunehmen? Es gilt die These, daß nur ein solcher ‚Avantgarde-Konservatismus’ den Kampf um die kulturelle Hegemonie gewinnen kann.” Anmelden kann man sich hier:  veranstaltungen(at)bdk-berlin.org.

Akademikerbälle und Burschenbundball

Nun im Jänner ist auch wieder traditionell die Zeit der studentischen Ballveranstaltungen. Am 18. Jänner findet im Congress der 68. Grazer Akademikerball statt, der jedes Jahr von den Studentenverbindungen des Dritten Lagers veranstaltet wird.

Eine Woche später, am 24. Jänner, heißt es wiederum „Alles Walzer” beim Wiener Akademikerball in der Hofburg. Seit einigen Jahren wird der Ball nicht mehr vom Wiener Korporationsring (WKR), sondern von der FPÖ organisiert.

Die Ballsaison schließt danach mit dem Burschenbundball in Linz, der am 1. Februar im Palais Kaufmännischer Verein stattfindet.

„Die Österreicher gegen Schwarz-Grün”

Am kommenden Dienstag, den 7. Jänner 2020, will die patriotische Protestbewegung „Die Österreicher”, die vom österreichischen Identitären-Chef Martin Sellner ins Leben gerufen wurde, vor dem Parlament in Wien gegen die neue türkis-grüne Regierung demonstrieren. „Österreich bekommt, nach einem Jahr der Intrigen, Medienkampagnen und Verfolgung friedlicher Patrioten die linkeste Regierung aller Zeiten. Wir wollen gleich von Anfang an zeigen, dass wir als friedliche Patrioten dagegenhalten! Daher treffen wir uns am kommenden Dienstag um 17:30 vor dem alten Parlament in Wien, um dort in einer symbolischen Aktion den Protest der patriotischen Zivilgesellschaft für das Jahr 2020 zu starten. Sei unbedingt dabei und bring Freunde und Bekannte mit! Wer jetzt schweigend zusieht, ist selbst schuld und macht sich mitschuldig”, heißt es im Protestaufruf, den „Die Österreicher” in ihrem Telegram-Kanal veröffentlicht haben.

1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Avatar

    Zickenschulze

    5. Januar 2020 at 14:37

    Die italienische Presse titelt:

    In Österreich hat das Chamäleon gesiegt.

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Gesellschaft

Wiener Akademikerball: Platzverbot und Gratisbus zur Demo

Monika Šimić

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ASDF Bild: Am Freitag findet in der Hofburg der Wiener Akademikerball statt, gegen den linke Akteure demonstrieren wollen / Bild: Bwag [CC BY-SA 3.0 AT] (Bild zugeschnitten)

Gegen den Wiener Akademikerball wollen neben der „Offensive gegen Rechts” auch die „Omas gegen Rechts” demonstrieren.

Wien/Graz. – Am Freitag findet in der Wiener Hofburg der Akademikerball statt – und wie eine Woche zuvor auch schon in Graz will man von linker Seite dagegen demonstrieren. Zum Protest gegen den Ball hat etwa die „Offensive gegen Rechts” aufgerufen. Um den Ballgästen eine sichere Zufahrt zum Veranstaltungsort zu ermöglichen, hat die Landespolizeidirektion Wien ein Platzverbot rund um die Hofburg verordnet.

Wirbel um Sellner-Teilnahme am Ball

Beim Wiener Akademikerball werden FPÖ-Bundesparteichef Norbert Hofer und der Wiener Vizebürgermeister Dominik Nepp (FPÖ) eine Rede halten. Erst vor wenigen Tagen sorgte die mittlerweile bestätigte Teilnahme Martin Sellners am Akademikerball für Kritik. Der ÖVP-Nationalratsabgeordnete Martin Engelberg warf der FPÖ eine fehlende Distanz und „keine klare Haltung” gegenüber der Identitären Bewegung vor. Sellner schrieb daraufhin auf Twitter: „Wie peinlich. Meine Ballbesuche sollten nicht Thema der Innenpolitik sein”.

Zwei Demonstrationen angekündigt

Wie schon in den Jahren zuvor demonstrieren linke Gruppierungen auch heuer wieder gegen die traditionelle Ballveranstaltung. In der Beschreibung der Facebookveranstaltung zur Demonstration heißt es seitens der „Offensive gegen Rechts”, dass die FPÖ nicht nur einen Ball feiern, sondern auch „die Grundsteine für ihre nächsten Angriffe auf unser Sozial- und Gesundheitssystem, sowie auf die Rechte von Arbeitern und Migranten” legen würde. Auch nach Ende der blauen Regierungsbeteiligung solle der Protest damit weitergehen. Neben der „Offensive gegen Rechts” rufen auch die „Omas gegen rechts” zum Protest auf.

Gratisbus der ÖH nach Wien

An den Demonstrationen dürften aber nicht nur Personen aus Wien und Umgebung teilnehmen. Erwartet werden auch Teilnehmer aus der Steiermark. Denn das Kulturreferat der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) an der Universität Graz hat einen Bus organisiert, für den man sich im Vorhinein zwar anmelden muss, dafür dann aber gerade am 24. Jänner gratis nach Wien und zurück nach Graz fahren kann. Im Beschreibungstext der Facebookveranstaltung „Kultref goes Wien” und auch im ÖH-Newsletter, der in der Regel an alle Studenten der Karl-Franzens-Universität Graz ausgeschickt wird, schreibt das Referat: „Nicht nur Graz hat ein reiches, kulturelles Angebot, sondern auch Wien”.

Neben fünf kulturellen Veranstaltungen findet sich allerdings auch der Hinweis auf die Facebookveranstaltung zur Demonstration der „Offensive gegen Rechts”. Im ÖH-Newsletter wurde sogar direkt darauf verlinkt. „Wer genug von rechter Provokation hat, kann sich der Demo gegen den Akademikerball anschließen”, heißt es seitens des Kulturreferats sowohl im ÖH-Newsletter als auch in der Beschreibung der Facebookveranstaltung. Auch der Kommunistische Studentenverband (KSV) weist auf seiner Facebookseite auf die Busfahrt nach Wien hin: „Antifa heißt Busfahren. Am 24. Jänner gratis nach Wien zur Demo gegen den FPÖ-Burschiball!”

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Gesellschaft

Uni-Rampe besetzt: Linksextreme werfen Tampons auf Burschenschafter

Stefan Juritz

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ASDF Linke und Linksextreme gegen den WKR-Bummel an der Uni Wien. Bild: privat.

Die Polizei hatte am Montag eine Kundgebung gegen den Bummel der Wiener Studentenverbindungen untersagt. Die linke Szene reagierte am Mittwoch mit einer Sitzblockade an der Uni-Rampe.

Wien. – Heute Mittag haben verschiedene linke Gruppen, darunter die ÖH Uni Wien, aber auch Linksextreme von der autonomen antifa w, die Rampe der Universität Wien besetzt, um gegen den wöchentlichen Farbenbummel des Wiener Korporationsringes (WKR), dem vor allem schlagende Studentenverbindungen angehören, zu protestieren.

Linke werfen mit Tampons

Laut Augenzeugenberichten beteiligten sich etwa 30 Personen an der Sitzblockade an der Uni-Rampe, 50 weitere Linke protestierten an der Treppe davor. Die Demonstranten hielten Schilder wie „Gegen Rechtsextremismus und Polizeiwillkür!” und „Niemand hat das Recht zu gehorchen” hoch und riefen Parolen. Aus der Sitzblockade wurden rot angemalte Tampons auf die Verbindungsstudenten geworfen.

Eines der Tampons, das Demonstranten auf die Korporierten warfen. Foto: privat

Mutmaßliche Einschüchterungsversuche

Wie die Tagesstimme erfuhr, habe es darüber hinaus auch Einschüchterungsversuche gegen jenen Burschenschafter gegeben, der am vergangenen Mittwoch von Linksextremen gewalttätig angegriffen und leicht verletzt worden war.

Nach Ende des Farbenbummels eskortierte die Polizei die Korporierten zu ihrem Ausklang auf ein Wiener Verbindungshaus.

Seit Dienstag hatte die ÖH Uni Wien, die Plattform Radikale Linke, die Jüdischen österreichischen HochschülerInnen und die autonome antifa w zur Besetzung der Uni-Rampe aufgerufen. Zuvor hatte die Polizei bereits am Montag eine für Mittwoch geplante Kundgebung der ÖH gegen den WKR-Bummel untersagt.


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„Gegen Burschenschafter: ÖH will heute Uni-Rampe besetzen” (22.01.2020)

„Steirische Burschenschaften reagieren auf ‚linksextreme Einzelfälle’ ” (16.01.2020)

„FPÖ verurteilt ‚linke Gewaltexzesse’ an Uni Wien scharf” (15.01.2020)

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Gesellschaft

Gegen Burschenschafter: ÖH will heute Uni-Rampe besetzen

Stefan Juritz

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am

ASDF Symbolbild (Hauptgebäude Universität Wien): Alexander Johmann via Flickr [CC BY-SA 2.0] (Bild zugeschnitten)

Die Auseinandersetzung zwischen Linken und Rechten an der Universität Wien geht am heutigen Mittwoch weiter.

Wien. – Die ÖH Uni Wien, die Plattform Radikale Linke und die Jüdischen österreichischen HochschülerInnen haben gemeinsam für heute Mittag um 12 Uhr die Besetzung der Rampe an der Universität Wien angekündigt. Damit wollen die linken und linksradikalen Studenten gegen den dort mittwochs stattfindenden „Farbenbummel” der Studentenverbindungen des Wiener Korporationringes (WKR) protestieren.

Polizei untersagt ÖH-Kundgebung

Eine geplante Kundgebung der ÖH sei am Montag untersagt worden, berichtet die Studentenvertretung auf ihrer Facebook-Seite: „Diese skandalöse Entscheidung reiht sich ein in eine lange Kette von Diffamierungsversuchen, Demoverboten und anderen Formen der Repression gegen antifaschistische Proteste!”

RFS spricht von „Mega-Skandal”

Der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) ortet in der angekündigten Besetzung der Uni-Rampe einen „Mega-Skandal”. „Der linksextreme Schlägertrupp der ÖH Uni Wien, der bereits letzte Woche mehrere Verletzte zu verschulden hatte, ruft dazu auf sich gegen die Untersagung der Polizei zu stellen und den Aufgang zur Universität zu blockieren!”, kommentierten die blauen Studenten den ÖH-Beitrag auf Facebook.

Linksextremer Überfall in der Vorwoche

Vergangenen Mittwoch hatten Linksextreme an der Universität Wien einen Burschenschafter tätlich angegriffen. Der junge Studenten erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen und wurde anschließend im Krankenhaus behandelt. Die Polizei konnte zwei Tatverdächtige vorübergehend festnehmen. Die beiden wurden „nach sofortiger Vernehmung über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt”, wie eine Pressesprecherin der Polizei auf Anfrage der Tagesstimme mitteilte.


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