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Schnedlitz kontert „von Medien produzierten Skandal“

Der designierte FPÖ-Generalsekretär betonte, er lasse sich „von niemandem einen Keil zwischen mir und irgendjemandem in der Bevölkerung treiben“.

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<p>Facebook-Botschaft des designierten FPÖ-Generalsekretärs Michael Schnedlitz. Bild: Screenshot Facebook / Schnedlitz</p>

Facebook-Botschaft des designierten FPÖ-Generalsekretärs Michael Schnedlitz. Bild: Screenshot Facebook / Schnedlitz

Es ist bereits mehrere Jahre her, dennoch versuchen nun einige Medien, einen Auftritt des Wiener Neustädter Vizebürgermeisters Michael Schnedlitz (FPÖ) zu skandalisieren. Im Jahr 2016 hatte der FPÖ-Politiker bei einer Veranstaltung die Identitäre Bewegung willkommen geheißen („Liebe Identitäre Bewegung, ich begrüße euch recht herzlich in Wiener Neustadt. Hier seid ihr willkommen“).

„Herzlich willkommen, wer sich am Boden des Rechtsstaates bewegt“

Der designierte FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz reagierte am Donnerstag auf die neuerliche Berichterstattung via Facebook. In einem Video betonte der 35-Jährige, dass er niemals Mitglied der Identitären Bewegung gewesen sei und es auch „kein Naheverhältnis oder Ähnliches“ gebe. Dennoch sei „jeder Staatsbürger, der sich am Boden des Rechtsstaates bewegt, herzlich willkommen“. Der FPÖ-Politiker kritisierte in Hinblick auf die Identitären, dass man „Bürger von vornherein aus moralischen, willkürlichen Gesichtspunkten“ ausschließe. „Bei mir steht jedem Österreicher, der sich am Boden des Rechtsstaates bewegt, die Tür offen und ich lasse mir auch ganz sicher von niemandem einen Keil zwischen mir und irgendjemandem in der Bevölkerung treiben“, so Schnedlitz.

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