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Gesellschaft

Vor Küste Libyens: „Ocean Viking“ nimmt erneut Migranten auf

Joshua Hahn

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Die „Ocean Viking“ hat laut Angaben von Ärzte ohne Grenzen erneut Migranten aufgenommen. Insgesamt 92 Personen wurden laut der NGO vor der Küste Libyens an Bord geholt.

Rom. – Das gleiche Schiff brachte erst vor einigen Tagen 39 Migranten nach Sizilien.

 Migranten vor allem aus Somalia

Die „Ocean Viking“ wird von den NGOs Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée betrieben. An Bord des Schiffes befinden sich derzeit laut einer Meldung auf Twitter 92 Migranten, welche zum Großteil aus Somalia stammen sollen. 

Erst vor wenigen Tagen nahm das Schiff laut der „Süddeutschen Zeitung“ 39 Migranten auf und brachte diese nach Pozzallo, einer Stadt in Sizilien. Welches Ziel das Boot in der aktuellen Situation ansteuern wird, ist bis dato unklar.  

Zahl der Ankünfte in Italien wieder steigend

Nachdem gegen Ende des letzten Jahres die Politik Salvinis Wirkung zeigte und die Ankunft von Migranten über den Seeweg stark rückgängig war, ist sie aktuell wieder steigend. Dies berichtet beispielsweise die „Junge Freiheit“ und beruft sich dabei auf die italienische Tageszeitung „Il Giornale“. So seien vom 1. bis zum 23. Januar dieses Jahres mit 774 fast fünfmal so viele Migranten registriert worden wie im gleichen Zeitraum in 2019. 

In Sachen „Seenotrettung“ sorgte unlängst auch der ehemalige Kapitän der Mission Lifeline, Claus-Peter Reisch für Verwunderung, als dieser erklärte, sie sei ihm in einigen Bereichen zu linksradikal. Deshalb wolle er nicht mehr mit ihr kooperieren – Die Tagesstimme berichtete.

3 Comments

3 Comments

  1. Avatar

    Widerstand.

    25. Januar 2020 at 11:02

    DIE MULTIKULTIAGENDA WIRD SO LANGE WEITERGEHEN, BIS DAS VOLK AUF DIE STRASSE GEHT, UND IHREN UNWILLEN KUNDTUT.

  2. Avatar

    Zickenschulze

    25. Januar 2020 at 14:11

    Wie kann man sich im Kopf nur so verrennen, dass man aus purem Fanatismus Leute aus Afrika hier ankarrt?
    Unsereins hat von der High Snobiety der EU Politik die Schnauze gestrichen voll. Den rundum heißt gemachten wird vorgetäuscht unter der hiesigen Oberschicht das Paradies zu erfahren.
    Wie lange?
    Ein Realitätsverlust über alle Zumutbarkeit hinaus liegt vor.
    Früher hätte man dafür die Bezeichnung Spinner angebracht.

    Leute, greift euch doch mal an den Kopf und bekennt, um was es euch geht.
    Therapiert euch in Krankenhäusern und nicht am Ausleben hirnrissigen Experimente auf dem Rücken naiver, armer Teufel.
    Nach der Zeit des Anfütterns, sprich morgen werden diese dann zur Kasse gebeten.

  3. Avatar

    Heimatvertriebener

    25. Januar 2020 at 23:22

    In Somalia soll Schyzophrenie sehr weit verbreitet sein. In einigen Landesteilen um die 25%. Das ist mal eine Hausnummer. Aber natürlich haben wir deshalb keinesfalls mit neuen bedauerlichen Einzelfällen zu rechnen. Endlich kommen nun die ersehnten Fachkräfte.

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