Connect with us

Welt

„Ocean-Viking“ trifft mit Migranten in Süditalien ein

Monika Šimić

Published

on

In den vergangenen Tagen haben wieder mehrere Schiffe von Mittelmeer-NGOs Migranten aufgenommen.

Taranto. – Am Mittwochnachmittag sind 403 Migranten, die in den vergangenen Tagen vom NGO-Schiff „Ocean Viking“ vor Libyen aufgenommen wurden, im Hafen der süditalienischen Stadt Taranto gelandet. Das berichten heute mehrere Medien übereinstimmend. Zu den Migranten zählen demnach 132 nicht begleitete Minderjährige und zwölf schwangere Frauen.

Migranten aus verschiedenen Nationen

Die Migranten wurden in einem Hotspot in Taranto untergebracht, wie die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) am Mittwoch mitteilte. Die Migranten kommen vorwiegend aus Marokko, Guinea, Burkina Faso, Kenia, Senegal, Nigeria, Mali und Somalia.

Auch das deutsche Schiff „Alan Kurdi“ hat am vergangenen Samstag Migranten von zwei Booten vor Libyen aufgenommen. Diese stammen aus 20 verschiedenen Nationen, wie die Mittelmeer-NGO Sea-Eye berichtete. Das Schiff mit 77 Migranten an Bord soll in Malta eintreffen.

„Open Arms“ wartet auf Zuweisung eines Landehafens

Neben der „Ocean-Viking“ und der „Alan Kurdi“ hat auch das spanische Schiff „Open Arms“ Migranten aufgenommen. Mit den zusätzlichen 79 Migranten befinden sich nun insgesamt 237 Migranten an Bord des Schiffs. Das von der spanischen NGO Proactiva Open Arms betriebene Rettungsschiff wartet auf die Zuweisung eines Landehafens.

3 Comments

3 Comments

  1. Avatar

    Widerstand.

    29. Januar 2020 at 13:36

    Ja, aber bekommt das auch JEDER ÖSTERREICHER mit, und wenn ja, weiß er auch, dass diese illegalen Migranten in ÖSTERREICH am Ende des Tages landen werden.
    NEIN, das bekommen sie nicht mit, weil es die sog. alternativen Medien NICHT SCHAFFEN, diese Informationen an ALLE ÖSTERREICHER weiterzutransportieren, dabei könnte auch AKTIVISMUS helfen, nennen wir es INFORMATIVER AKTIVISMUS. Die Zahl 403 könnte mal so zufällig von einer Autobahnbrücke hängen, oder von vielen Autobahnbrücken, oder von ALLEN Autobahnbrücken, und darunter TAGESSTIMME.COM.
    DAS MÜSSTE REICHEN.

    • Avatar

      Klasube

      29. Januar 2020 at 15:01

      Guter Vorschlag! Habe gerade wieder einen kleinen Beitrag gespendet – wenn das viele machen, könnten solche Aktionen finanziert und durchgeführt werden.
      Mittlerweile dürfte es wohl auch beim letzten Gutmenschen angekommen sein, dass diese Art von „Seenotrettung“ illegale Schlepperei und Beihilfe zum illegalen Grenzübertritt ist. Ebenso, dass die „Flüchtlinge“ sich bewußt in Gefahr begeben und es darauf ankommen lassen, gerettet zu werden. Logischerweise ist dann die „Seenotrettung“ ein Pull-Faktor und mit ursächlich für die Todesopfer im Mittelmeer!
      Es ist sehr unschön und mag hartherzig klingen, aber mittlerweile fällt es mir schwer, mit den Opfern Mitleid zu haben. Immerhin sterben in der BRD im statistischen Schnitt jede Stunde 2,8 Menschen an der Grippe (ca. 25.000 pro Jahr) und die haben sich nicht freiwillig in Gefahr begeben…!

      • Avatar

        Widerstand.

        30. Januar 2020 at 10:51

        Die sog. alternativen Medien verstehen eines nicht, „der Kunde kommt nicht in das Geschäft, das Geschäft muss in diesem Fall zum Kunden kommen“. Ideen dafür gäbe es tausende. Komisch, dass die das nicht merken. Gute Arbeit kann so leider nicht honoriert werden.

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Beliebt